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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fox News blamiert sich mit Interview über Jesus 31. Juli 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:55

Peinliches Fox-Interview:  JesusBiografie – was erlaube Moslem?

 

Darf ein Moslem ein Buch über Jesus schreiben?

Dies war die Frage, die eine Moderatorin des US-Senders Fox einem Religionsforscher stellte.

Ein zehnminütiges Gespräch – so qualvoll wie peinlich.

 

Reza Aslan, 41, wurde im Iran geboren, flüchtete mit seinen Eltern in die USA, wurde Evangelikaler Christ, konvertierte zurück zum Islam und lehrt an mehreren US-Unis Religionswissenschaften. Er schrieb diverse, teilweise erfologreiche Bücher, etwa über die Wurzeln des Islam und über das Verhältnis von Muslimen und Juden in den USA. Soweit, so gut, so akademische Normalität. Nun hat er ein Werk über das Leben von Jesus Christus verfasst. Und damit in den USA einen Sturm der Entrüstung entfacht, dessen peinlicher Höhepunkt nun live im rechten Kampfsender Fox News zu erleben war. Da sitzt also Dr. Aslan zugeschaltet aus einem anderen Studio, und Moderatorin Lauren Green beginnt das Gespräch mit einer Frage, die wie ein Vorwurf klingt: „Sie sind Moslem. Warum haben Sie ein Buch über Jesus Christus geschrieben„? Leicht pikiert wie überrascht rattert Reza Aslan seine Biografie herunter: „Ich bin Hochschullehrer. Ich habe vier Uni-Abschlüsse, darunter einen im Neuen Testament. Ich forsche seit 20 Jahren über die Wurzeln des Christentums. Zufällig bin ich auch Moslem. Aber ich bin nicht irgendein Moslem, der über Jesus schreibt.“ Damit hätte er seiner Chronistenpflicht genüge getan, doch Lauren Green konnte oder wollte nicht akzeptieren, dass Reza Aslan das tut, was Akademiker eben tun: sie forschen.

 

 

 

„Dass ich Moslem bin,

steht auf Seite zwei meines Buches“!

 

Zehn Minuten geht das so: Die Moderatorin reitet lang und breit darauf herum, dass er als Moslem über Jesus schreibt, und der Wissenschaftler verweist lang und breit auf seine Arbeit als Religionsforscher, darauf, dass seine Mutter und seine Frau Christen seien. Darauf, dass ihn Christus ohnehin schon immer interessiert habe. Doch Frau Green reicht das nicht. Am Ende des Gesprächs sagt sie, naja, gut, okay: Aber warum halte er mit seinem Glauben so hinterm Berg? Warum mache er nicht klar, dass er Moslem sei? Antwort: „Es steht in allen Medien, die über mich berichten. Und: Es steht auf Seite zwei meines Buches“! Für den sagenhaft unrühmlichen Versuch von Fox News, live einen möglichen Radikalinski zu enttarnen, erntet der Sender mittlerweile Hohn und Spott. Die Gerichtsreporterin der „Chicago Sun-Times“, Rummana Hussain witzelte über Twitter: „Aus Versehen hilft Fox Reza Aslan dabei, Huma Abedin als denjenigen Moslem abzulösen, den die Leute am meisten umarmen wollen.“ Huma Abedin ist die Frau des New Yorker Bürgermeisterkandidaten Anthony Weiner, der sich mit seinem Hang zur Unterleibsfotografie gerade um Amt und Würden bringt. Auf seinem Twitteraccount verriet der Religionsforscher später, was er selbst von dem Gespräch hielt: „Es war schwierig, mir das Lachen zu verkneifen“.

 

 

 

Jesusein nationalitischer Aufwiegler?

 

Das misslungene Interview könnte man als weiteren Beweis dafür nehmen, wie der nicht gerade muslimfreundliche Sender gegen Minderheiten hetzt. In seinem Buch „Zealot: The Life and Times of Jesus of Nazareth“ stellt Aslan die Frage, was Jesus eigentlich genau getan haben muss, um von den römischen Statthaltern hingerichtet zu werden. Seine Antwort: Die Kreuzigung im alten Palästina sei nur für schwere Verbrechen gegenüber dem Staat vorgesehen gewesen. Nichts mit Nächstenliebe und so: Jesus sei ein nationalistischer Widerständler und Aufwiegler gewesen, von dem die Römer befürchten, er würde zum Aufstand und Umsturz aufrufen. Gut, mit solchen Thesen macht man sich unter gottesfürchtigen Christen sicher keine Freunde. Aber Aslan wird es verschmerzen können: Das Fox-Interview dürfte den Verkäufen seines Werkes jedenfalls nicht schaden. {Quelle: www.stern.de – Von Niels Kruse}

 

 

 

 

Fox News blamiert sich mit Interview über Jesus

 

Der US-Sender Fox News wollte den muslimischen „Historiker“ Reza Aslan zu seinem neuen Buch über Jesus interviewen.

Doch das ging gründlich schief. Jetzt wird die Moderatorin mit Häme überzogen.

www.welt.deVon Eva Maria Kogel

 

 

 

Wenn ein Muslim über Jesus schreibt

 

Ein Muslim verfasst ein Buch über das Leben von Jesus. Für den TV-Sender Fox News ist das problematisch:

Der Autor bekommt dies in einem Interview zu spüren.

www.tagesanzeiger.ch – Von Christian Zürcher

 

7 Responses to “Fox News blamiert sich mit Interview über Jesus”

  1. facetwitt Says:

    Die Frage ist nun: warum versucht diesen Scharlatan nicht, seine islamische Religion zu kritisieren oder die Stellen im Koran unter die Lupe zu nehmen, die durch heutige Wissenschaften widerlegt sind: z.B. das der Mond in zwei Hälften geschnitten ist, oder wenn ein Kind im Mutterleib heranwächst, erstmals aus Knochengerüst besteht, und dann mit Fleisch überzogen wird, oder dass die Erde eine Scheibe ist.

    • -@Peinliches Fox-Interview: Jesus-Biografie – was erlaube Moslem?

      man kann doch einen Moslem nicht ernst nehmen–buhhhhhh

      -facetwitt Sagt:
      31. Juli 2013 at 19:33
      Die Frage ist nun: warum versucht diesen Scharlatan nicht, seine islamische Religion zu kritisieren oder die Stellen im Koran unter die Lupe zu nehmen,

      -dass darf er doch nicht dann hängt der doch gleich am Baum!!! zwecklos solche Diskussionen mit dem Muselmann–Frau-
      erst wenn Gott sie nieder wirft zu Boden mit seiner Macht–dann wird Ruhe einkehren..–
      mit müden Diskussionen kömmt man da nicht weiter—man braucht starke verbündete —gegen den Islam dessen sind wir dabei–jetzt—abwarten—-
      das dunkle kann kein Licht erzeugen….!!!

  2. Andres Says:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/raif-badawi-wurde-in-saudi-arabien-zu-600-peitschenhieben-verurteilt-a-914041.html
    >> Der Rechtsgelehrte Abd al-Rahman al-Barrak erließ im März 2012 ein Rechtsgutachten, in dem er Badawi zu einem Ungläubigen erklärte, „der angeklagt und verurteilt werden muss, wie er es verdient“.

    Badawi habe Muslime, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertig bezeichnet – das dürfe nicht ohne Konsequenzen bleiben, forderte Barrak. (!!) <<

    das saudische "dialog-center" in wien dürfte in erklärungsnot geraten – FALLS dort jemand genauer nachfragen würde?!

  3. Garfield Says:

    Für mich stellen sich nur 2 Fragen…!

    Warum ist er wieder zum Islam übergetreten, gerade vor diesem ist er doch angeblich aus dem Iran geflüchtet ,,,!?
    Warum geht er nicht wieder in den Iran zurück, da hätte er doch als ehemaliger, vor-dem-Islam geflüchteter, eine/seine islamische Zukunft…!?

  4. Garfield Says:

    Der Typ hat wahrscheinlich als „Christ“ keinen Erfolg gehabt und deswegen versucht er es jetzt als Moslem…Das ist ein ganz übler Kerl…Dem würde ich nur so weit trauen, wie ich auch eine Waschmaschiene werfen kann…

  5. facetwitt Says:

    „Erde ist eine Scheibe“- Diskussion :


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