kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ewald Stadler: Lehren aus dem Sturz von Mursi für Syrien 31. Juli 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:28

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Für Paterson und Ashton, die uns Ägyptern über die Rechte der Bürger belehren, zu demonestrieren: Gestrige Demo In Norwegen!

 

 

 

ÜBERRASCHUNG

 

für die US-Botschafterin in Ägypten Anne Paterson

Mohsen Alazazi, der islamische Terrorist,

der am 11.09.2012 den US-Botschafter in Bani Ghazi ermordet hat, befindet sich unter den Moslembrüdern, die seit dem 28.06.2013 in Rabaa Aladawya aus Protest kampirein.

 

Sein Pass wurde in dem Haus der Vize-Führer der Moslembruderschaft Khairat Alschater gefunden!

 

Das sind die Moslembrüderwelche die Amerikaner unterstützen!

 

Haben Sie, Frau Paterson, das gewusst?

Oder soll man Ihnen und Ihrem Vorgesetzten Obama das Mailen?

 

 

 

Das ägyptische Militär hat den erst im letzten Jahr gewählten Präsidenten Mursi gestürzt. Im Zuge des „arabischen Frühlings“ hatte sich in Ägypten ein islamistisches Regime etabliert. Vor allem die radikale Muslimbruderschaft konnte ihre Machtstellung unkontrolliert und ohne Widerspruch der westlichen Mächte ausbauen. „Der sogenannte arabische Frühling ist in Wahrheit ein arabisches Chaos. Der Westen hatte ja wider besseres Wissen mit seiner dilettantischen Nahostpolitik den Muslimbrüdern zur Macht verholfen. Die von der EU einkassierten Gelder wurden erst kürzlich zum geringen Teil zurückbezahlt, das Schicksal der restlichen Gelder ist ungeklärt.“ erläuterte der Europa-Abgeordnete Ewald Stadler.

 

 

 

 

Moslembrüder riskieren das Leben ihrer Kinder und missbrauchen ihre Kindkeit als Schutzschuld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kacheln und Pflastersteine abdecken und Barrikaden damit errichten

 

 

 

 

Es sei zu begrüßen, dass sich das Militär gegenüber dem Islamismus durchsetzen konnte. „Dennoch müssen wir jetzt besonders auf die Lage der Christen achten.“ mahnte Stadler. Schon viel zu lange habe man die koptischen Christen im Stich gelassen. „Ich fordere die EU und die Nato-Mächte dazu auf, die Freiheit der Ägypter über die wirtschaftlichen Interessen der Banken zu stellen.“ sagte der BZÖ-Politiker. Besonders bezogen auf die Lage in Syrien müsse man jetzt die richtigen Lehren ziehen. „Erst kürzlich zeigten im Internet veröffentlichte Handy-Videos, wie syrische Rebellen zwei Christen die Köpfe abschneiden. Wer genau hinschaut, erkennt, dass die angeblich syrischen Rebellen in Wahrheit Afghanen sind, die nur gebrochen Arabisch sprechen.“ erklärte Stadler. Insbesondere Kleidung und Sprache der mordenden Rebellen seien zweifellos afghanisch. Der Fall Ägypten sei ein Paradebeispiel, wie falsch der Westen mit seinen Einschätzungen hinsichtlich der islamischen und arabischen Welt liegt. „Besser spät als nie sollte Europa seine Fehler einsehen und zweierlei begreifen: zum einen ist die Nahostkrise eine religiöse und soziale Krise und in dieser Situation muss man auf die religiösen Minderheiten, auf die Christen, besonders Rücksicht nehmen, sie sind uns schließlich auch besonders verbunden. Zum anderen müssen die Waffenlieferungen an angebliche Rebellen, die in Wahrheit Söldner sind, unter allen Umständen beendet werden“.

 

 

 

 

 

 

 

Kleiner Bus voll mit Molotow-Flaschen beladen: Auf dem Weg zu den Moslembrüdern in Rabaa Aladawya

 

 

 

Ashton bei Nacht und Nebel zu Mursi

 

 

Ägyptens Militär gibt sich weitere Sondervollmachten

Geheimpolizei wieder da

 

 

Gespannte Lage in Ägypten:

Für den Dienstagabend hat die Muslimbruderschaft zu einer Großdemonstration aufgerufen; das Militär droht mit »harten Maßnahmen«.

Die EU-Außenbeauftragte Ashton durfte derweil den abgesetzten Präsidenten Mursi im Gefängnis besuchen.

 
 

In Zeiten der Krise wünschen sich die Menschen eine harte Hand. »Ich will, dass Ruhe einkehrt«, schimpft eine Frau, während sie an einem Obststand die Früchte begutachtet. »Hier«, sagt sie, und hält eine Aprikose hoch. »Der Preis hatte sich schon verdoppelt. Und jetzt ist er noch einmal gestiegen. Wer soll das bezahlen?«< Für sie und viele andere ist klar, wer Schuld hat an den hohen Preisen, an der schlechten Versorgungslage. Es seien die Muslimbrüder, die mit ihrem Präsidenten Mohammed Mursi ein Jahr lang die Wirtschaft ruiniert hätten und nun Chaos verbreiteten. Gerüchte von Anschlägen auf Anhänger der Gegenseite, bewaffneten Angriffen auf Polizisten und Soldaten machen die Runde; Gerüchte, die auch von den ägyptischen Medien verbreitet werden, in denen die Positionen der Anhänger des abgesetzten Mursi darüber hinaus überhaupt nicht stattfinden. Aus gutem Grund. Vieles deutet darauf hin, dass das Militär unter Führung des Generalstabschefs, Verteidigungsministers und seit Mitte des Monats auch stellvertretenden Regierungschefs Abdel Fatah al-Sisi seine Machtposition von Tag zu Tag weiter ausbaut. So ermächtigte Übergangspräsident Adli Mansur den Übergangsregierungschef Hazel al-Biblawi per Dekret, es dem Übergangsvizeregierungschef Sisi zu erlauben, in seiner Eigenschaft als Generalstabschef Verhaftungen ohne Haftbefehl anzuordnen.

 

 

 

 

 

In einem weiteren Dekret wurde Sisi ermächtigt, nach eigenem Ermessen den Ausnahmezustand zu verhängen. Stunden später gab Innenminister Mohammed Ibrahim die Wiederbelebung der nach 2011 offiziell abgewickelten Geheimpolizei bekannt. Sie war früher dafür da, die politische Opposition einzuschüchtern. Die Funktionäre der Muslimbruderschaft waren jahrzehntelang Hauptziel der Mabahit Amn al-Daula, so der neue alte Name der wahrscheinlich auch mit den alten Leuten besetzten neuen Geheimpolizei. Doch die Islamisten geben sich nach wie vor entschlossen: Für den Dienstagabend hatten sie zu einem »Marsch der Millionen« im Stadtzentrum von Kairo aufgerufen. Wobei der gewählte Begriff vor allem eine Anspielung auf Massendemonstrationen von Anfang 2011 ist, der, so die Führung der Muslimbrüder, signalisieren solle, dass vor allem in der Peripherie sehr viele Menschen Mursi nach wie vor unterstützen. Dass besonders viele durch zu erwartende Kontrollpunkte der Armee kommen werden, daran glaubt man nicht.

 

 

 

 

 

Dass die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Catherine Ashton, nun überraschend Mursi im Gefängnis besuchen durfte, hat sich zwar herumgesprochen, obwohl es in den Medien nicht erwähnt wurde. Doch es wird nur als Randnotiz wahrgenommen. Sie habe ein zweistündiges Gespräch mit Mursi führen können, sagte Ashton der BBC, äußerte sich aber nicht zu den Inhalten. Es gehe ihm gut; er habe Zugang zu Fernsehen und Zeitungen und verfolge die Ereignisse. Er werde zusammen mit zwei Beratern auf einer Militäranlage festgehalten; sie selbst sei über Nacht »per Hubschrauber und anderen Transportmitteln« dorthin gebracht worden. Ausländische Korrespondenten warfen umgehend die Frage auf, wie viel Aussagekraft ein Treffen haben könnte, dass wahrscheinlich unter ständiger Beobachtung von Vertretern des Regimes stattfand. Die Muslimbruderschaft kritisiert indes, dass sich Ashton nach wie vor nicht deutlich zu den Entwicklungen hin zu einer Militärdiktatur geäußert hat. Nur Frankreichs Außenminister Laurent Fabius fand klare Worte: Die Lage sei sehr kritisch; alle politischen Gefangenen, Mursi eingeschlossen, müssten freigelassen werden. {Quelle: www.neues-deutschland.de}

 

7 Responses to “Ewald Stadler: Lehren aus dem Sturz von Mursi für Syrien”

  1. Andreas Says:

    nach syrien nun ägypten??!: obama will den „change“ – den er bei den muslimbrüdern seltsamerweise nicht einforderte: http://www.spiegel.de/politik/ausland/obama-schickt-zwei-senatoren-nach-aegypten-a-914020.html

  2. Andreas Says:

    >> Wann genau McCain und Graham abreisen und wen sie in Kairo treffen, ist derzeit unklar. Daran arbeite das Außenministerium noch, sagte Graham.
    Mit der Reise der beiden Republikaner solle aber deutlich gemacht werden, dass die US-Politik eine einheitliche Linie in Ägypten verfolge.
    McCain und Graham hatten sich früher bereits mehrfach mit Mitgliedern der Muslimbruderschaft, aus der Mursi stammt, getroffen.(!!!)

    EU-Diplomatin Ashton besucht Mursi
    Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hatte sich am Montagabend überraschend während ihres Ägypten-Besuches mit Mursi getroffen. Beide hätten zwei Stunden(!!!) lang ausführlich miteinander gesprochen…<<

    der westen will syrien durch radikale islamisten enthaupten lassen, halten es wohl für wünschenswert, wenn mursi u. die muslimbrüder wieder an die macht zurückkehrten und möchten israel das genick brechen (denn nicht anderes wären die langzeitfolgen einer "teilung")?!
    was ist da über uns gekommen seit 9/11?!! statt kampf gegen den terror (bush) wurde unter obama der antislamistische abwehrkampf in staatshilfe FÜR den terror/islamismus gewendet – und niemand merkts??

    • Andreas Says:

      sorry: SIE halten es wohl…

    • Emanuel Says:

      Es sieht wirklich so aus- als wolle die EU-USA -NS-A – SS Israel auf die ganz linke Tour isolieren und somit
      den Sunniten ausliefern – Das kann sich Israel allerdings nicht gefallen lassen – Israel hätte also einen neuen Feind : „Den Westen“ !!!???? Was tun ????

      • Emanuel Says:

        Hammer -Vorschlag: Israel und Iran machen in absolut geheimen Verhandlungen einen Friedens- und gegenseitigen Nicht-Angriffspakt. Syrien , Irak und Libanon schließen sich dem an und garantieren Israels Existenzrecht in der Form , wie Israel es fordert ……… Das wär doch mal ne gute Nachricht ……

      • Andreas Says:

        was sagt denn die bibel??

  3. Andreas Says:

    und nun pakistan:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/muslim-liga-mamnoon-hussain-wird-neuer-praesident-von-pakistan-a-913886.html

    man darf gespannt sein, wer zuerst den islamisten zum wahlsieg gratuliert: erdogan, obama (und seine westerwelle), hollande oder cameron??


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