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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unverschämter geht es nimmer: „Ashton wirbt für Freilassung Mursis“! 30. Juli 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:40

Ashton verlässt die Pressekonfernez vor ihrem Ende

 

 

 

Cathrine Ashton besucht Mursi im Gefängnis

 

 

Schon mehrfach hat die EU-Außenbeauftragte Cathrine Ashton die Freilassung des vom Militär gestürzten ägyptischen Präsidenten Mursi gefordert. Nun hat sie ihm auch einen Besuch abgestattet. Die Anhänger des Islamisten wollen heute wieder in Massen auf die Straße gehen.

 

 

 
 

 

Terror der Moslembrüder: Sie zerstören das Land und verwüsten die Straßen – Schauen Sie, was sie mit den Passanten machen?

Mit Pflaster-Steinen erichteten sie Barrikaden, und zwar vor dem Grab des Ex-Präsidenten Anwar Saddat …

 

ارهاب الاخوان عند المنصه وشاهد مايفعلوه مع المارة فى غياب الامن

 
 
 
 
Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton traf bei ihrem Ägypten-Besuch überraschend den vom Militär abgesetzten und festgehaltenen Präsidenten Mohammed Mursi. Beide hätten am Montagabend zwei Stunden lang ausführlich miteinander gesprochen, teilte Ashtons Sprecherin Maja Kocijancic via Kurznachrichtendienst Twitter mit. Wo das Treffen stattfand, schrieb sie nicht. Der aus der islamistischen Muslimbruderschaft stammende Mursi war vor gut einem Monat bei Massenprotesten gestürzt worden. Die Armee hält ihn an einem geheimen Ort fest, seit Freitag sitzt er offiziell in Untersuchungshaft. Ashton hatte wiederholt die Freilassung Mursis gefordert. Die Muslimbruderschaft wirft dem Militär einen Putsch gegen das erste frei gewählte Staatsoberhaupt in der Geschichte des Landes vor. Für Dienstagabend plant sie erneut eine große Protestkundgebung in Kairo.

 

 

 

 

 

80 Tote am Wochenende

 

Am Wochenende waren in dem nordafrikanischen Land bei Zusammenstößen zwischen Mursi-Anhängern und Sicherheitskräften mindestens 80 Menschen ums Leben gekommen. Es waren die heftigsten Auseinandersetzungen seit dem Sturz Mursis am 3. Juli. Das Blutbad löste weltweite Besorgnis über die Entwicklung in Ägypten aus. Vor dem Treffen mit Mursi war Ashton nach Angaben des staatlichen Fernsehens unter anderem mit Übergangspräsident Adli Mansur und Außenminister Nabil Fahmi zusammengekommen. Auf ihrem Programm standen demnach auch Treffen mit Armeekommandeur General Abdel Fattah al-Sisi und mit Vertretern der Muslimbruderschaft. Vor ihrem Abflug in die ägyptische Hauptstadt hatte die EU-Außenbeauftragte einen „vollständig integrativen Übergangsprozess“ angemahnt, „der alle politischen Gruppen inklusive der Muslimbruderschaft einbezieht“. Der Prozess müsse „so schnell wie möglich“ zu freien Wahlen führen. {Quelle: www.focus.de}

 
 
 
 
 
 

 

 

 

Ashton wirbt für Freilassung Mursis

 
 

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton fordert bei ihrem Besuch in Kairo ein Ende der Gewalt. Der Sechs-Punkte-Plan, den sie mit nach Ägypten bringt, sieht eine Freilassung Mursis vor und ein Ende der Proteste der Muslimbrüder.

 

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton fordert bei ihrem Besuch in Kairo ein Ende der Gewalt. Der Sechs-Punkte-Plan, den sie mit nach Ägypten bringt, sieht eine Freilassung Mursis vor und ein Ende der Proteste der Muslimbrüder.

 

 

Brüssel:   Nach dem Blutvergießen am Wochenende will die EU zwischen den Konfliktparteien im Ägypten vermitteln. Bei ihrem Besuch in Kairo forderte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am Montag ein Ende der Gewalt. „Wir brauchen einen vollständig integrativen Übergangsprozess, der alle politischen Gruppen inklusive der Muslimbruderschaft einbezieht“, erklärte Ashton. Sie traf zu beratenden Gesprächen mit dem Präsidenten der Übergangsregierung, Adli Mansur, Armeechef Abdel Fattah al-Sisi und Vertretern der islamistischen Muslimbrüder zusammen. Ashton hatte dabei ein Sechs-Punkte-Programm im Gepäck. Unter anderem sieht ihr Plan vor, den von der Armee abgesetzten Präsidenten Mohammed Mursi sowie weitere inhaftierte Mitglieder der Muslimbrüder aus der Haft zu entlassen.

 

 

 

Ashton mahnt Ende des Blutvergießens an

 

Zugleich sollten die Muslimbrüder ihre Proteste aufgeben. Im Gegenzug sollte die ägyptische Justiz Strafverfahren gegen Mursi und weiterer Muslimbrüder einstellen. Eindringlich mahnte Ashton ein Ende des Blutvergießens an. „Politische Kontroversen können nicht durch Gewalt gelöst werden“, erklärte Ashton. Zugleich sagte sie, „den Respekt, derjenigen an, die um die Macht kämpfen und die Bereitschaft der Mehrheit, die Rechte der Minderheit zu achten“. Der Konflikt eskalierte, als das Militär zu Monatsbeginn Präsident Mursi von den Muslimbrüdern absetzte. Gegen deren Proteste waren die Sicherheitskräfte am Wochenende mit Gewalt vorgegangen. Truppen der Bereitschaftspolizei hatten auf islamistische Demonstranten gefeuert. Rund 80 Menschen starben. Mit ihrem Vermittlungsversuch in Ägypten geht Ashton ein hohes Risiko ein. Ägypten gilt als Schlüsselland, bei dem Versuch Frieden und politische Stabilität im Nahen Osten zu erreichen. Lange hatten EU und USA dabei in Ägypten auf den ehemaligen Präsident Hosni Mubarak gesetzt. Seit seinem Sturz im Februar 2011 bemüht sich die EU darum, ihre Nahost-Strategie anzupassen. Mit unterschiedlichem Erfolg.

 

 

 

USA geben Takt vor

 

Im Bürgerkrieg in Syrien gegen Staatschef Baschar al-Assad setzten vor allem Frankreich und Großbritannien darauf, die gemäßigten Kräfte der syrischen Opposition zu bewaffnen. Doch seit Assads Truppen auf dem Vormarsch sind, beginnt man sich in Europas Hauptstädten mit den Verhältnissen zu arrangieren. Im neu belebten Friedensprozess zwischen Israel und Palästinensern hat die EU zuletzt die Initiative an die USA und ihren umtriebigen Außenminister John Kerry verloren, der einen pragmatischen Kurs verfolgt. Die EU hatte zuletzt Streit mit Israel riskiert, weil sie in ihren Vorgaben nur Projekte in Israel innerhalb der Grenzen von 1967 fördern will, also nicht in dem seit dem Sechs-Tage-Krieg besetzten Gebieten. Die Umsetzung eines im vergangenen Dezember gefassten Beschlusses hatte in Israel heftige Kritik ausgelöst. {Quelle: www.fr-online.de}

 

 

 

 

2 Responses to “Unverschämter geht es nimmer: „Ashton wirbt für Freilassung Mursis“!”

  1. Emanuel Says:

    verlässt die Presse konferenz vorzeitig … ? Hinweise für was …. ???? Anschlag ????
    Oder muss die Arschton schnell den Sender aus ihrem Arsch holen lassen … damit Navy Seal den Muslim – Bruder befreien kann …. ?????

    • Merkel wirbt für Mursis Freilassung
      Die Kanzlerin fordert die Freilassung des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mursi. Die Forderungen stoßen bei den Machthabern auf taube Ohren.
      -http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10015&pk=938527

      am liebsten würde sie gleich dort selbst regieren–!
      -Zitat:
      Catherine Ashton fordert „die ägyptische Justiz Strafverfahren gegen Mursi und weiterer Muslimbrüder einstellen", eine unglaubliche und arrogante Forderung und Einmischung in die inneren Angelegenheiten Ägyptens, sowie in die ägyptischen Justiz. Man stelle sich vor, ein Herr Al Sisi kommt nach Deutschland und verlangt von der deutschen Justiz den „NSU Prozess“ einzustellen und alle damit in Verbindung gebrachten und inhaftierten frei zu lassen. Ich freue mich schon auf die erste Muslimbrüderschaft im Europäischen Parlament, die uns dann vorschreiben, wie in Europa Politik zu machen ist. Wie zur Kolonialzeit als die Europäer wussten was gut für Afrika ist, weiß die „EU“ heute was gut für das ägyptische Volk ist.?! Die „EU“ – wer sind die überhaupt?! – hat anscheinend nichts gelernt … mehr
      -der eine Ging –das Nächste Übel holten sie sich,—nun nurmehr Blosses wirr warr-
      was habt Ich Euch gedacht–Gott sieht zu auf Dauer–bis alle Kopten weg sind??!!bzw der islam herscht mit Mörderwut in sich?!! das Chrislt.Licht auslöschen?!! in den Seelen der getauften-Kopten


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