kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jesus Freaks feiern zum fünften Mal bei den Kopten 30. Juli 2013

Filed under: Koptische Kirche im Ausland — Knecht Christi @ 21:00

 

Zum «Freakstock»-Festival im nordrhein-westfälischen Borgentreich erwarten die «Jesus-Freaks» erneut mehrere tausend Besucher.

Zum fünften Mal in Folge wird die Veranstaltung auf dem Gelände der koptischen Kirche durchgeführt.

 

 

2009 feierten die «Jesus-Freaks» erstmals auf dem weitläufigen Klostergelände der koptischen Kirche in Borgentreich. «Wir, die älteste Kirche der Welt, umarmen die jüngste christliche Gemeinschaft», freute sich Anba Damian damals in einem Gespräch mit Jesus.ch. Damian ist Generalbischof der koptischen Kirche. Er spricht von gelebter Ökumene und gibt auf dem Festival jeweils auch einen kurzen Input. «In diesem Jahr wird, ganz getreu dem Jahresthema ‚change(d)‘, auch hier einiges anders: Es wird internationaler, familienfreundlicher, jugendlicher, tiefgründiger, lobpreisiger», blicken die Veranstalter auf ihrer Webseite nach vorn. Das jüngste «Freakstock» wird vom 31. Juli bis 4. August durchgeführt.

 

 

 

Wieder mit 3’000 Besuchern?

 

Für das insgesamt 19. alternative Jesusfestival sind derzeit rund 70 Künstler im Programm zu finden. Daneben zeigen bildende und darstellende Künstler ihre Werke. Täglich sind zudem Workshops und Seminare angekündigt. Im vergangenen Jahr kamen über 3’000 Besucher zum Festival. Europaweit existieren heute über 150 «Jesus-Freaks»-Gruppen, die erste in Deutschland wurde in den 1990er-Jahren von «Volxbibel»-Entwickler Martin Dreyer gegründet.

{Quelle. www.jesus.ch – Datum: 24.07.2013 – von: Daniel Gerber Quelle: Jesus.ch}

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Freakstock 2012

 

«Bruchlandungen sollen nicht entmutigen»!

 

Rund 3000 «Jesus Freaks» haben sich vom 1. bis 5. August in Borgentreich zum 18. Freakstock Festival getroffen.

Dies auf dem Gelände der koptischen Kirche. Das Festival stand unter dem Motto «Himmelsstürmer & Bruchpiloten».

 

Die vorwiegend jungen Besucher nahmen sich die Leidenschaft der ersten Luftfahrtpioniere zum Vorbild, um neuen Wind in ihr Glaubensleben zu bringen. Simon Roth von der Jesus-Freaks-Gruppe aus Jena ermutigte in der Abschlusspredigt die Teilnehmenden dazu, sich neu dafür zu entscheiden, Jesus von ganzem Herzen nachzufolgen und sich nicht von «Bruchlandungen» entmutigen zu lassen. Gerade im Alltag sei es wichtig, nicht die Leidenschaft zu verlieren, die Gott einem ins Herz gelegt habe. Austragungsort der jährlichen Veranstaltung war ein altes Kasernengelände, das der Koptischen Kirche in Deutschland gehört. Die koptische Kirche bot auch in diesem Jahr auf dem Festival Andachten und Seminare an.

 

 

 

Zum vierten Mal bei den Kopten

 

Das Freakstock-Festival fand bereits zum vierten Mal in Borgentreich statt. Bis 2008 kamen die «Jesus-Freaks» im thüringischen Gotha zusammen. «Wir, die älteste Kirche der Welt, umarmen die jüngste christliche Gemeinschaft», freute sich Anba Damian in einem früheren Gespräch mit Jesus.ch. Damian ist Generalbischof der koptischen Kirche. Er spricht von gelebter Ökumene und gibt auf dem Festival jeweils auch einen kurzen Input.

 

 

Einst Arzt, heute Bischof

In Deutschland bildete sich der gebürtige Ägypter zum Facharzt in der Radiologie aus. Dann arbeitete er als erster Oberarzt in der Radiologie im Kreiskrankenhaus in der Stadt Mühlacker im Landkreis Enzkreis in Baden-Württemberg. 1991 zog er sich ins Kloster St. Bischoi in der westlichen Wüste Ägyptens zurück, zwei Jahre später wurde er vom koptischen Papst Shenouda III. zum Priester geweiht. Seit 1995 amtiert er als Generalbischof der Kopten in Deutschland.

 

 

150 Freaks-Gruppen

Die Jesus-Freaks sind eine Erweckungsbewegung junger Christen in Anlehnung an die «Jesus-People» der 60er und 70er Jahre in den USA. Die «Jesus Freaks» existieren seit 21 Jahren. Gegründet wurde die evangelikale Jugendbewegung 1991 von Martin Dreyer in Hamburg. Mittlerweile gibt es in Europa mehr als 150 «Jesus-Freaks»-Gruppen.

Datum: 08.08.2012 von: Daniel Gerber Quelle: Jesus.ch / idea / epd
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Glaube verbindet

 

«Jesus Freaks» feiern bei Kopten-Bischof

 

 

«Die älteste Kirche der Welt umarmt die jüngste christliche Gemeinschaft», sagte der ägyptische Generalbischof Anba Damian über das Jahresfestival 2009.

In diesem Sommer soll es im deutschen Höxter zu einer weiteren Umarmung kommen.

 

Mehrere tausend «Jesus Freaks» feierten im Juli 2009 ihr jährliches Festival auf dem Gelände der koptischen Kirche in Borgentreich bei Höxter. Das war «eine Riesenriesenfreude. Es war so schön, dass sie sagten, dass sie in jedem Jahr wieder zu uns nach Borgentreich kommen wollen», meint Anba Damian, Generalbischof der Koptischen Kirche Deutschlands, rückblickend zu diesem Ereignis. «Es ging so weit, dass sie sogar ein Lied über mich gedichtet haben, das ‚Holy Copter‘ heisst». Die «Jesus-Freaks» als evangelische Jugendbewegung haben sich also für ihr Jahrestreffen mit den Kopten zusammengetan, ägyptischen Christen verschiedener Schattierungen. «Es war eine ökumenische Begegnung», erklärt Damian. Zuerst hätten die Jesus Freaks einige kleinere Versammlungen auf seinem Areal durchgeführt. «Dann fragten sie, ob sie nicht ihr jährliches Festival bei uns veranstalten können.» Ende Juli 2010 soll es wieder soweit sein. Platz haben die Jugendlichen auf dem Gelände genug. Damian: «Wir führen ein grosses Zentrum, wir haben eine ehemalige Militärkaserne gekauft.»

 

 

 

Freaks im Kloster

 

Zum Festival im vergangenen Jahr seien 3000 Jugendliche aus mehreren Kontinenten gekommen. Sie hätten gesungen, Gottesdienste gefeiert, Workshops besucht, Konferenzen für Kinder abgehalten, Sport getrieben und gebetet sowie zahlreiche Konzerte erlebt. «Wir haben auch einige Ausflüge in das kopitsche Kloster in Höxter gemacht. Dort haben wir von der Geschichte der koptischen Kirche erzählt und wie wir leben. Das war eine fabelhafte Umarmung der ältesten Kirche dieser Erde mit der jüngsten christlichen Bewegung. Eine lebendige Ökumene, die nicht nur aus Worten bestand, sondern in der Tat. Menschen, die durch Vorurteile über etablierte Konfessionen abgestempelt waren, diese Menschen waren auf einmal beliebt. Wir haben ehrliche tolle Christen erlebt». predigt zu den FreaksIm Rahmen des Festivals habe der Bischof die Besucher begrüsst und auch eine Predigt gehalten. «Ich habe ihre Fragen beantwortet, eine Führung gemacht, und wir haben miteinander ein bescheidenes ägyptisches Essen genossen. Die jungen Menschen waren so offen, so brillant – ich denke wir haben viele Freunde gewonnen. Sie waren an allem interessiert, auch an der Lage der Christen in Ägypten». Die Christen sind im Land der Pharaonen unter Druck, verschiedene Beobachter sowie auch Bischof Damian und seine Vertrauten sprechen von «Bürgern zweiter Klasse». Zur Begegnung mit den «Jesus-Freaks» erklärt der gutgelaunte Bischof: «Die Liebe Gottes erfahren wir alle und loben ihn mit jeder Stimme auf unterschiedenliche Art und Weise, aber Jesus Christus ist der Mittelpunkt unseres Lebens.»

 

 

 

Zugleich Zentrum für erneuerbare Energie

 

Als 120.000 Quadratmeter gross beziffert Anba Damian das Areal, das die koptische Kirche von der deutschen Luftwaffe erworben hat. Das Kasernengelände zähle 29 Gebäude, in denen zum Beispiel Workshops durchgeführt wurden; die Jugendlichen übernachteten in Zelten. «Es wird nun auch ein Zentrum für erneuerbare Energie, also ein ökumenisches und ökologisches Zentrum.» Der koptische Generalbischof spricht von einer fabelhaften Zusammenarbeit mit der Universität Kassel. «Alle Formen der erneuerbaren Energie werden angesiedelt. Im letzten Jahren wurde bereits auf zwei Dächern Fotovoltaik installiert». In Zukunft entwickle sich ein ökologisches Dorf. «Meine Aufgabe als Diener der Kirche ist nicht nur, den Menschen das Gebet und das Lesen der Bibel beizubringen, wichtig ist auch, ihnen die Liebe zur Umwelt zu lehren. Denn die Bewahrung der Schöpfung ist ein wichtiges Anliegen der Christenheit. Und wir als Kirche müssen ein Vorbild zeigen. Ich bin froh, dass wir einen Beitrag dazu leisten können».

 

 

 

Einst Facharzt, heute Bischof

 

Anba Damian ist Generalbischof der koptischen Kirche. In Deutschland bildete sich der gebürtige Ägypter zum Facharzt in der Radiologie aus. Dann arbeitete er als erster Oberarzt in der Radiologie im Kreiskrankenhaus in der Stadt Mühlacker im Landkreis Enzkreis in Baden-Württemberg. 1991 zog er sich ins Kloster St. Bischoi in der westlichen Wüste Ägyptens zurück, zwei Jahre später wurde er vom koptischen Papst Shenouda III. zum Priester geweiht. Seit 1995 amtiert er als Generalbischof der Kopten in Deutschland.

Datum: 22.05.2010 von: Daniel Gerber Quelle: Jesus.ch
 
 

8 Responses to “Jesus Freaks feiern zum fünften Mal bei den Kopten”

  1. Emanuel Says:

    schaut und hört den UNTERSCHIED Die Teufel und Satane dieser Erde haben unsere Erde .. die Schöpfung des Herrn innerhalb der letzten 20 Jahre zerstört … Heute existieren nur noch Blender … Lügner … Mörder und Verbrecher … Die wahrheit ist ausgerottet …
    nur noch das Schauspiel herrscht …. ekelhaft …..

    • Wie wahrlich Recht er hat Emanuel!!!aber-werden nicht die belohnt die Jetzt Gott Vater treu sind und Jesus Christus lieben—ärgere Dich nicht mein Freund–
      –Wie kann das Sühnopfer mir helfen, wenn ich Prüfungen durchmache?
      Als der Erlöser das Sühnopfer vollbrachte, nahm er auch unsere Schmerzen und Krankheiten auf sich. Weil er unsere Prüfungen durchlebt hat, weiß er, wie er uns helfen kann. Wenn wir Glauben an Jesus Christus üben, schenkt er uns Kraft und macht uns die Last leicht.

      Sich geistig vorbereiten
      Denken Sie über die Prüfungen nach, die Sie durchstehen mussten. Wie haben Sie durch das Sühnopfer Kraft erhalten?

      Denken Sie über die Jungen Männer im Kollegium nach. Welchen Prüfungen stehen sie momentan gegenüber? Über welche Erlebnisse, Schriftstellen und Zitate möchten Sie mit ihnen sprechen? Über welche persönlichen Erfahrungen könnten die Jungen Männer miteinander sprechen?
      Befassen Sie sich bei der Vorbereitung gebeterfüllt mit diesem und mit anderem Material, das Ihnen geholfen hat, sich in schweren Zeiten dem Erretter zuzuwenden.

      Matthäus 11:28-30; Philipper 4:13; 1 Nephi 17:3; Helaman 5:12; LuB 68:6 (Jesus Christus kann uns Kraft geben und unsere Lasten leicht machen)

      Mosia 23:12-16; 24:8-17 (Der Herr gibt dem Volk Almas Kraft, damit sie ihre Lasten tragen können)

      Alma 7:11-13 (Jesus Christus versteht unser Leiden, weil er es selbst erfahren hat)

      David A. Bednar, „Das Sühnopfer und unsere irdische Reise“, Liahona, April 2012, Seite 12–19

      Shayne M. Bowen, „Weil ich lebe, werdet auch ihr leben“, Liahona, November 2012Zum Handeln auffordern

      „Unglück“, Treu in dem Glauben, Seite 185–189

      Video: „Gott wird uns aufrichten“
      Auf die Weise des Erretters lehren
      Der Erretter nutzte die heiligen Schriften, um zu lehren und von seiner Mission Zeugnis abzulegen. In dieser Lektion sind viele eindrucksvolle Schriftstellen enthalten, die verdeutlichen, wie uns der Erretter in Prüfungen stärkt. Wenn die Jungen diese Schriftstellen aufmerksam lesen und besprechen, wird ihnen der Heilige Geist bezeugen, dass sie wahr sind.

      -Zum Handeln auffordern
      -https://www.lds.org/youth/learn/ap/atonement/trials?lang=deu-
      -selbst sich Gott treu bleiben und beten.

      • Emanuel Says:

        Ja danke , liebe Freundin … vielleicht wird mir durch das Licht Gottes jetzt erst richtig klar, wie groß das Übel ist … Nur der Herr und Sein Gesetz kann uns erretten ….

  2. Emanuel Says:

    Nach Kerrys Worten hatten die Unterhändler Israels und Palästinas am Dienstag ein „überaus positives Treffen“ mit US-Präsident Barack Obama und Vizepräsident Joe Biden gehabt. „Die Gründung eines Palästinenserstaates ist im Interesse Israels, denn dieser Staat wird zu Frieden und Gedeihen in der Region beitragen“, betonte der US-Außenminister.

    Verarschung der Menschheit im Unendlichen …. in 9 Monaten … eine „Lösung“, die in über 60 Jahren nicht zu Stande kommen konnte … Wird „Israel“ erneut abfallen … ????

    Werden wir Christen auch mal gefragt ? Bezüglich „Jerusalem“ ???

    Ach – es ist sinnlos mit euch ….

  3. Bernhardine Says:

    OT

    Christenhasser können sich wiedermal freuen:

    Jugendliche – eine Spur

    4 neue Sozialfuzzis(Streetworker) sollen aufgrund dieses Brandes für 20 auffällige Jugendliche eingestellt werden

    Er weiß es jetzt schon, es hätte nichts mit Kirchenhaß(sinngemäß) zu tun, doch viel erschreckender sei(als eine „Aktion“ gegen Kirche), aus Lust am Spektakel, meint der Superintendent Heinemann:

    “”Stadtsuperintendent Hans-Martin Heinemann vermutet, dass ein solcher Brand nun außer Kontrolle geraten ist: “Wir sehen keine gegen die Kirche gerichtete Aktion”, so Heinemann. “Das sind Leute, die Spektakel wollen, das ist das Erschreckende.”“
    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/feuer1087.html

    Millionenschaden, neue Orgel(Stil: Neobarock) auch hin
    http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Region/Garbsen/Nachrichten/Willehadikirche-brennt-in-Garbsen-am-Dienstag

    • Bernhardine Says:

      Und das Erschreckende, so die Dhimmis, die Brandstiftung sei nicht aus Kirchenfeindlichkeit, sondern aus Spaß am Spektakel geschehen!

      Ja, liebe Moslemjugendliche, Kirchen anzünden aus Christenfeindlichkeit sei weniger schlimm, meint zumindest der Stadtsuperintendent des Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes von Garbsen, Hans-Martin Heinemann.

      Die Stadt GARBSEN scheint längst aufgeteilt. In der Schule wurde ein Türke zum Rektor ernannt, um die islamischen Jugendlichen zu stärken, äh zu beruhigen:
      http://www.pi-news.net/2011/06/garbsen-erhalt-turkischstammigen-schuldirektor/
      Mustafa Yalcinkaya: Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Schulleiter

      GARBSEN ist dhimmisiert:
      Bürgermeister sucht Hilfe in der Moschee

      Ein Paradebeispiel von Integration Mustafa Yalcinkaya, dessen Vater die Moschee an der Bachstraße einst mit aufgebaut hat. Heute ist er der erste türkischstämmige Schulleiter in Niedersachsen und wirkt seit zwei Jahren an der Hauptschule Nikolaus Kopernikus…
      http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Garbsener-Buergermeister-sucht-Hilfe-des-Moscheevereins

      Immer mehr Zugeständnisse an den Islam, doch

      nichts ist besser geworden! Das hätte ich den Dhimmis gleich sagen können. Denn so bestätigt man mit Pöstchen die Moslems für ihr schlechtes Verhalten:
      ein Leckerli dem Hund, wenn er ins Wohnzimmer kackte und er wird es wieder tun!

      Jetzt fackelten die verzogenen Moslems zum Dank die Garbsener Kirche ab! Was der Koran nicht gleich schafft, kriegt die linke Pädagogik unserer Dhimmis hin!

      • Bernhardine Says:

        Nachts ziehen dann diese marodierenden Jugendlichen – die keiner Gang angehören, trauen sich nicht vor die Tür – durch die Stadt und machen Feuerchen, mal größere mal kleinere.
        Zentrale Figur dabei scheint ein Mohammed K. zu sein. Ein Kopf-Treter: “Entschuldigung, ich dachte du seist ein Deutscher”.
        http://islamnixgut2.blogspot.de/2013/03/garbsen-gang-feiert-ihren-kriminellen.html
        Man braucht nur die Puzzlesteinchen zusammenlegen, dann erscheint ein schreckliches Gesamtbild

  4. Bernhardine Says:

    Habe immernoch das Holzkreuz, Schlüsselhänger, das mir Bischof Anba Damian einmal in Paderborn schenkte, ca. im Jahre 2005, da war sein Haar noch schwarz. Das Kreuz ist am Reißverschluß der Innentasche meiner großen Handtasche befestigt.
    Herzliche Grüße und den Segen der Gottesmutter für den Bischof


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