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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst predigt in Rio: „Bischöfe, verlasst die Kirchen“! 28. Juli 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 19:33

Der Papst umringt von seinen Bischöfen

Bischöfe, Priester und Nonnen sollen zu den Menschen gehen

 

Papst Franziskus (76) hat den katholischen Klerus aufgefordert, sich stärker um die Armen und Bedürftigen zu kümmern.  Dazu müssten Bischöfe, Priester und Nonnen ihre Komfortzonen verlassen und die Menschen auch auf den Straßen und in den Elendsvierteln besuchen, sagte der Papst am Samstag bei einer Messe in Rio de Janeiro. „Man muss in die Favelas und Villas Miseria gehen, um Christus zu suchen und zu dienen”, zitierte er die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa. Die Priester sollten mutig die Ränder der Gesellschaft aufsuchen, um auch dort den Glauben zu verbreiten, etwa unter den Armen und Ausgestoßenen, sagte Franziskus vor rund 1000 Bischöfen.

 

 

 

Papst Franziskus fordert mehr Mut von seiner Kirche

 

Er forderte mehr Mut „gegen den Strom zu schwimmen”. Alle Kirchenleute sollten missionarische Jünger Jesu sein. „Wir können nicht eingeschlossen bleiben in der Pfarrei, in unseren Gemeinschaften, wenn so viele Menschen auf das Evangelium warten.” Nach der Predigt traf sich Franziskus mit Spitzenvertretern aus Brasiliens Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Im Stadttheater von Rio forderte Franziskus solidarische Verantwortung und einen konstruktiven Dialog zum Wohl der ganzen Gesellschaft. Dies sei nötig, um die Gegenwart zu bewältigen und die Zukunft aufzubauen.

 

 

Mit dem Papamobil durch Rio. Immer wieder nimmt der Papst in Brasilien ein Bad in der Menge

 

 

Ein Dialog ist immer möglich

 

Elitebewusstsein sollte vermieden und Armut ausgemerzt werden. „Dass es niemandem am Nötigsten fehle und allen Würde, Brüderlichkeit und Solidarität gewährleistet wird – das ist der zu beschreitende Weg”, machte der Papst deutlich. „Zwischen der egoistischen Gleichgültigkeit und dem gewaltsamen Protest gibt es eine Option”, so Franziskus. Sein Rat sei immer: „Dialog, Dialog, Dialog.”

 

 

Party und Proteste an der Copacabana

 

Am Freitagabend feierten rund eine Million Gläubige an Rios Strandpromenade. Bei der Kreuzwegprozession an der Copacabana rief Franziskus die Pilger auf, mit dem christlichen Kreuz den Übeln und dem Leiden der heutigen Zeit zu begegnen. Den Kreuzweg nannte Franziskus einen der „starken Momente” des Weltjugendtages. Die Stationen waren auf Rios Strandpromenade aufgebaut, wo Darsteller die Geschichte des Leidensweges Jesu von der Verurteilung über die Kreuzigung bis zur Grablegung erzählten. Anschließend kam es zu Protesten, die sich gegen die Regionalregierung, aber auch gegen die Verwendung von Staatsmitteln zur Finanzierung des weltgrößten Katholikentreffens richteten.

 

 

 

Hintergrund

 

Am Samstagabend ist eine weitere Messe am Copacabana-Strand geplant. Nach der großen Abschlussmesse am Sonntag, zu der Hunderttausende Gläubige erwartet werden, reist Franziskus von Buenos Aires zurück nach Rom.

{Quelle: www.bild.de}

 

10 Responses to “Papst predigt in Rio: „Bischöfe, verlasst die Kirchen“!”

  1. Emanuel Says:

    Wenn er jetzt anfängt, die Wahrheit zu sagen, wird sich dieser Prozeß nicht mehr aufhalten lassen und auch nicht mehr fehlgeleitet werden können …..

  2. Emanuel Says:

    Noch mal für Andreas, meinen Bruder zum Abschied , dann werde ich auch solche Texte nicht mehr veröffentlichen :::: es passt zu unserer Diskussion an anderer Stelle … aber es sollte auch zu dem neuen Papst passen, der sich diese Worte ganz deutlich vor Augen lassen sollte …

    1843. „Fremdling wird sein dein Same“, 1Mo.15/13,

    daß dies bedeutet,
    daß selten (sein werde) die Liebtätigkeit und der Glaube, erhellt aus der Bedeutung
    des Fremdlings und aus der Bedeutung des Samens.

    Fremdling (peregrinum) bedeutet, was nicht im Lande geboren ist, somit
    was nicht als einheimisch (indigena) anerkannt, folglich was als fremd (alienum)
    angesehen wird. Der Same bedeutet aber die Liebtätigkeit und deren
    Glauben, wie früher gezeigt worden: Nr. 255, 1025 und 1Mo.15/3.

    Weil Fremdling heißt, was als fremd angesehen wird, und fremd ist, was nicht im
    Lande oder aus dem Lande ist, so folgt, daß es solches ist, was selten ist,
    mithin daß die Liebtätigkeit und der Glaube der Liebtätigkeit, welcher der
    Same ist, selten sein werde.

    Es wird gehandelt von der Zeit vor dem Ausleben,
    wenn große Finsternisse, das ist Falschheiten (da sein werden), daß alsdann
    der Same Fremdling oder die Liebtätigkeit und der Glaube selten (sein werde).

    Daß der Glaube selten (sein werde) in den letzten Zeiten, wurde vom
    Herrn vorhergesagt, wo von der Vollendung des Zeitlaufs die Rede ist, bei
    Matth.24/4-51;Mark.13/3-37; Luk.21/7-38, wo alles, was gesagt wird, in sich
    schließt, daß in jenen Zeiten die Liebtätigkeit und der Glaube selten sein, und
    zuletzt ganz verschwinden werde.

    Durch Johannes in der Offenbarung gleichfalls;
    dann auch bei den Propheten öfter; außer dem, was in den geschichtlichen
    Teilen des WORTES (vorkommt).

    Aber unter dem Glauben, der in den letzten Zeiten verloren gehen soll,
    wird nichts anderes verstanden, als die Liebtätigkeit.

    Es gibt durchaus keinen
    anderen Glauben, als den Glauben der Liebtätigkeit.

    Wer keine Liebtätigkeit hat, kann gar nichts vom Glauben haben.

    Die Liebtätigkeit ist der eigentliche Grund und Boden, in den er eingepflanzt wird.

    Sie ist sein Herz, aus dem er ist und lebt.

    Darum verglichen die Alten die Liebe und die Liebtätigkeit dem
    Herzen, und den Glauben der Lunge, die beide in der Brust sind. Es ist auch
    das gleiche, denn ein Leben des Glaubens ohne Liebtätigkeit sich einbilden,
    wäre wie ein Leben aus der bloßen Lunge ohne das Herz, und daß ein solches
    nicht möglich ist, kann jedem klar sein.

    Darum nannten sie Sache des Herzens
    alles, was zur Liebtätigkeit gehört; und Sache des bloßen Mundes, oder der
    Lunge durch den Einfluß des Atmens in die Rede, alles, was Sache des Glaubens
    ohne die Liebtätigkeit ist.

    Daher die alten Redensarten vom Guten und
    Wahren, daß es vom Herzen ausgehen müsse.

    • Andres Says:

      schöne wahre worte – die sowohl „evangelisch“ wie „katholisch-orthodox“ inspiriert sein könnten: biblisch eben!
      übrigens: warum „abschied“? noch hab ich nicht förmlich konvertiert und als „evangelischer“ haben wir uns auch nie bezüglich des rechten glaubensverständnisses einigen können. über „sowas“ wie nächstenliebe, feindesliebe oder begriffe wie gut und böse brauchten wir nicht extra zu „diskutieren“ – das sind vorausgesetzte selbstverständlichkeiten für ALLE christlichen varianten!..
      nur weil swedenborg dies vielleicht poetischer ausdrückt und meinetwegen noch „bibelfester“ argumentiert, bzw. „tiefendimensionen“ der wahren bedeutung per introspektion auslotet, hat er kein neues christentum erschaffen – oder glaubst du das ernstlich??
      eventuell geht es um ein tieferes (aber auch subjektiveres) „mystisches“ verstehen im gesamtzusammenhang der biblischen erzählung – da ist „swedi“ vielleicht ein herausragender „finder“ und „deuter“, aber keinesfalls so „geniehaft“, das man deshalb der katholisch-evangelischen „prophetie“ völlig entsagen könnte oder müsste. die bibel selbst hat noch immer das letzte wort – und kein buchstabe soll hinzugefügt, weggenommen, überinterpretiert, psychologisiert, mythologisiert, theosophiert oder anderweitig MANIPULIERT werden!! es ist intellektuelle bildungseitelkeit, die Heilige Schrift komplizierter machen zu wollen als sie ursprünglich konzipiert wurde. wem die biblische theologie zu „mager“ ist, wird wohl in dicken, vertrackten philosophiebüchern eher geistige befriedigung finden?!
      – auch das schlichteste gemüt kann und soll den wesenskern biblischer aussagen klar erfassen können – drum scheint(!) der „naive“ christ dem „weisen“ meist ein tor, wie es vorausahnend in der bibel heißt…
      überdies: wo bleibt DEINE toleranz? du lehnst die katholischen ab, die evangelischen sind dir auch nicht geheuer (die orthodoxen bekümmern dich nicht sosehr – weswegen sie von dir selten kritisiert werden), und für irgendeine „frei“-kirche kannst du dich anscheinend auch nicht recht erwärmen?! was bleibt dann noch? es ist dein gutes recht, dich als „neukirchlichen“ swedenberger (ein reformations-reformer sozusagen) zuzuordnen: keiner hier macht dir das zum vorwurf – warum aber verurteilst und kritisierst du alle anderen „alt-kirchler“-egal welcher konfession?
      ((das läuft auf so eine art „borderline“-logig hinaus: wer nicht für mich ist, ist GEGEN mich, was nicht weiß ist, MUSS schwarz sein (ohne zwischentöne), was gut oder schlecht, heilig oder teuflisch ist, entscheide ICH – je nach lust u. laune, je nach situativer einschätzung?! ganz so, wie kleine kinder ihre umwelt unmittelbar erfahren und alles und jeden TOTAL auf sich beziehen, ohne nuancieren oder abstrahieren zu können – nicht in der emotion und nicht im geiste/verstand…
      – wer dahingehend ein kindheitstrauma erlebt hat, trägt dieses radikale bewertungsschema permanent mit sich herum und überträgt es auf jede person und jeden sachverhalt. leider auch auf wirtschaft, politik und religion!!
      dies ist wohl auch die mohamedinische ur-krankheit des islam…))

      • Emanuel Says:

        Nein – nur weil du richtiger weise weiter oben mal geschrieben hast, das du auf weitere „glaubens-Diskussionen “ ab jetzt verzichten wirst – Darin musste ich dir auch recht geben und das sollte jetzt darauf bezogen sein … ist nicht so eindeutig ausgefallen … sorry

        Bezüglich Swedi muss ich dir auch recht gebe … ein „Neue Kirche“ wird sich aus uns Christen bilden und eventuell auch Anderen , die sich den „wahren christlichen Ursprüngen verpflichtet fühlen und diese lieben …… Möglicherweise wird auch die Katholische Kirche sich von OBEN
        in Richtung des Herrn entwickeln ….. ???????????????????

        Na ja ! ich freue mich auf jede Neuigkeit von dir !!!

        LG

        Emanuel

      • Emanuel Says:

        PS :

        Ich lehen die Katholiken nicht ab ! Ich lehne die Evangelen auch nicht ab ! Im Gegenteil !

        Ich lehen nur die Verlogenheit ab – die Scheinheiligkeit – oder auch das, was ich als „offensichtlichen Irrglaube“ bezeichne ( Hier insbesondere die katholische Lehre von den DREI UNABHÄGIGEN SELBSTÄNDIGEN PERSONEN DIE DA HEI?EN VATER SOHN UND HEILIGER GEIST !!! Das lehne ich ab ! Das kann ich nicht akzeptieren !

        VATER SOHN UND HEILIGER GEIST IN DEM EINEN GOTT JESUS CHRISTUS das kann ich akzeptieren ….
        also ich lehen keinen Katholiken ab .. im Gegenteil ich stimme mit vielen Katholiken in meiner Einschätzung der „Katholischen Kirche“ vollkommen überein ….

        Da ich evangelisch bin … habe ich auch nicht gegen Evangelen ….

        Ich habe auch nichts gegen Juden und ich habe im Grunde auch nichts gegen einen lieben und guten Muslim !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        LG

        Emanuel

  3. Andres Says:

    ich wollte noch einmal bezug nehmen auf das thema schuld/ent-schuldung – d.h. auf die ableitung des weihe-begriffs vom „binden und lösen“ auf erden wie auch im himmel…
    das ist ja für mich selbst neuland, diese „rechtferigungslehre“, die für prinzipiell jede christliche konfession gültigkeit haben müsste, zu erforschen. für protestanten ist das natürlich der dickste knochen, an dem sich schon die reformer die zähne ausgebissen haben!! „gelöst“ haben sie eigentlich diese kern“problematik“ nie, allenfalls kämpferisch ausgeblendet, weil die ganze reformation mit ihrer (allgemeinen) autoritätsbekämpfung darauf gründet. ansonsten hätte sich luther (u.a.) ja dem willen der konzilien in der „machtfrage“ kirchlicher „höchst“-autorität beugen müssen. zwar gab es ohnehin viele reformwillige in klerus und kurie, aber die mehrheit hätte wohl kaum luther in seinem kompletten programm zugestimmt. bei seinen radikal-forderungen hätte sich die komplette kirche/kirchenleitung/kirchenstruktur selbst abschaffen müssen – ohne irgenwie zu wissen, wie es dann weitergehen sollte (mal abgesehen vom prestige-verlust)…wer hätte das, auf ganz europa bezogen, verantworten können? die kirche war im mittelalter oft die letzte ordnungsmacht, an die sich die durch tausend nöte und unterdrückung/kriege bedrängten völker noch halten konnten – trotz ämtermißbrauch und vielen anderen dingen. ich wüsste nicht, wo in den frühevangelischen ländern die protestanten sich den himmel auf erden zurückgeholt hätten- im gegenteil: strengste kirchenzucht, gewissenskontrolle, obrigkeitshörigkeit, bildungslosigkeit der niederen schichten und anpassungszwänge aller art waren für lange zeit bestimmend für die meist ärmlichen u. rückständigen evang. länder. das hat sich erst mit der industralisierung grundlegend geändert – die bibelfromme lebensswelt der evangelischen allerdings auch!

    es sollte schon eindeutig geklärt sein, wer bei glaubensstreitigkeiten, moralisch-ethischen fragen etc. nach vielen gründlichen und zeitaufwändigen erörterungen in einer kirchenversammlung (entsprechend frühchristlichen gemeindeversammlungen) ein letztes wort hat oder einen gültigen beschluss abfasst, der nach allgemeiner lage und sichtweise der MEHRHEIT (sei es im vatikan, sei es in der bischofssynode..) die überlieferte WAHRHEIT der BIBEL (at u. nt.) abstützt und weiterhin sichert.
    wäre die katholische kirche den weg luthers gegangen, gäbe es vermutlich nur noch mehr o. weniger
    christliche/pseudochristliche sekten, die sich grösstenteils gegenseitig erbittert bekämpfen würden.
    ich behaupte sogar, ohne dem katholischen gegenpol, der ihnen noch den ehrgeiz zum weitermachen gibt, wären die tausendundeine protestantischen sekten längst an inneren u. äusseren konflikten zu fall gekommen. wo keine einigkeit ist, ist zerfall!!
    überdies: sooo allmächtig und „absolutistisch“, wie oft dargestellt, war und ist das papsttum nicht – hunderte kardinäle und tausende bischöfe und abertausende priester und millionen getaufter, biblisch erzogener christgläubigen lassen sich nicht von einem(!!) „mann“ ins bockshorn jagen: oder war und ist die christenheit (für dich) der „dümmste“ haufen der welt??
    die scheinlogig luthers und anderer reformatoren ist um ein vielfaches schwächer begründet und biblisch grundiert als die (eventuell übertriebene) amtsgewalt des leitenden „super“-priesters, der v.a kein „super- theologe“, ja nicht einmal der gläubigste unter allen sein muss – sondern der für die momentanen herausforderungen der zeit der angemessenste und fähigste sein sollte, die probleme der christenheit und der organisierten kirche zu bewältigen. das kann mal ein intelektueller, mal ein macher, mal ein reformer und mal ein frömmler sein – aber der natur der sache nach niemals ein „auflöser, spalter und und umstürzler“!!
    zuallerletzt: was macht denn die heutige evangelische kirche soviel anderes, als den „päpstlichen rat“ (vatikan) zu kopieren und zu ersetzen – wenn auch in schlichterer „aufmachung“, weniger phatos und zeremoniell?! wer die evangelische kirchenleitung allzusehr in frage stellt, fliegt auch raus – mitunter gnadenlos (diakonie etc)!
    – und swedenborg?? der wollte nie wirklich eine kirche begründen – nicht zu seinen lebzeiten und auch nicht danach! der mann war eine art christlicher philosoph – ein gegen-kant?!

    • Andres Says:

      sorry: …getauftE, biblisch erzogenE christgläubigE … zu hohe „fall-geschwindigkeit“ für mich?!

    • Emanuel Says:

      Mal aus dem Bauch : Deine Fragen sind tiefsinnig. Ich will dennoch mal ganz allgemein antworten: Siehe dir einen Staat oder Österreich oder Deutschland konkret an ! In wie weit vertreten die Staatsdiener – sprich Politiker – noch die Interessen ihrer „Gemeinde“ ????

      Ja : Haben sie überhaupt noch einen blassen Schimmer von den Sorgen und Nöten ihrer Gemeindemitglieder ????

      Natürlich nicht !!!

      Dasselbe Bild bietet sich bei unseren christlichen Kirchen ! Je höher man dort aufsteigt – in der Kirchen-Heirarchie , um so weiter entfernen sie sich von ihrer Gemeinde !
      Ein Bischof ist vergleichbar mit dem Manager einer Bank !!! Er denkt auch in den selben Bahnen
      Jene Kirche muss geschlossen werden – diese Gemeinde bringt keinen Gewinn usw.

      Die Kirchen – Führungen sind bereits vollkommen entartet … Die Führer haben ausschließlich ihren eigenen Gewinn und ihren eigen Status und Luxus im Kopf .. ich habe für diese Meinung sehr viele persönliche Erfahrungen (durch Berichte von Katholiken und anderen Christen)

      Christliche Liebe und wahres Verständnis existiert nur noch ganz unten … bei den kleinen Schäfchen …. auch bei den Naiven mehr als bei den Intellektuellen …..

      Man könnte darüber sehr viel sprechen …

  4. Emanuel Says:

    und swedenborg?? der wollte nie wirklich eine kirche begründen – nicht zu seinen lebzeiten und auch nicht danach! der mann war eine art christlicher philosoph – ein gegen-kant?!

    ich glaube das auch … du hast es voll erfasst , Bruder ! Er will nur zurückführen , zum ursprünglichen christlichen Glauben .. zur Ur- Gemeinde der Christen , die sich aus den Juden und den bis dahin „Ungläubigen“ herausgebildet hat … und leider nur einige Hundert Jahre auf dieser Erde organisier waren ….

    Der Herr musste aber damals erscheinen, sonst wäre diese Erde bereits nicht mehr existent ….


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