kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Kopten sind die Opfer politischer Unruhen 28. Juli 2013

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:44

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Die muslimischen Soldaten, die vor der koptischen Kirche des Hl. Mina in Port Said postierten, wollten ihre Mahlzeit in den frühen Stunden des heuten Sonntags nehmen, als die Moslembrüder das Feuer auf die Kirche eröffneten. Die Schüsse gelangen bis zum Altar.

 

 

 

Kairo (idea) – Religiöse Minderheiten wie etwa die Christen in Ägypten werden meist zu Opfern großer gesellschaftlicher Umbrüche. Das erklärte der Vorsitzende des koptisch-evangelischen Komitees für interkulturellen Dialog, Radi Attalah (Kairo), gegenüber dem Informationsdienst Mideast Christian News. Anlass sind die blutigen Demonstrationen von Anhängern und Gegnern des am 3. Juli durch das ägyptische Militär gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi. Am 27. Juli waren Dutzende seiner Unterstützer in Kairo und anderen ägyptischen Städten getötet worden. In dem Land am Nil wächst nach Einschätzung von Beobachtern die Gefahr eines Bürgerkriegs. Attalah macht die Muslim-Bruderschaft, aus der Mursi hervorgegangen ist, für die Unruhen verantwortlich. Sie und die radikal-islamischen Salafisten versuchten, den inneren Frieden mit Gewalt zu zerstören. Die Weltöffentlichkeit nehme wenig Notiz von der Gewalt gegen die christlichen Kopten. Die Muslim-Bruderschaft und ihre Unterstützer wollten die Schwäche der Übergangsregierung aufdecken. Dazu gehöre aus ihrer Sicht auch die Unfähigkeit des Staates, Christen zu schützen. Früher habe die Muslim-Bruderschaft Christen im Geheimen ins Visier genommen; jetzt geschehe dies offen.

 

 

Angriffe auf Christen in Oberägypten und Sinai

 

Nach der Entmachtung Mursis sei es zu Angriffen auf Christen in Oberägypten und auf der Sinai-Halbinsel gekommen. Dort wurden zwei koptisch-orthodoxe Priester getötet. Am 6. Juli wurde der 39-jährige Mena Aboud Haroben vor seiner Kirche in Al Arish erschossen. Am selben Tag entführten Extremisten den 59 Jahre alten Geistlichen Magdy Lamay Habib in der Beduinenstadt Sheikh Zuweid. Sechs Tage später wurde seine geköpfte Leiche in der Nähe eines Friedhofs aufgefunden. Offensichtlich war der Geistliche auch gefoltert worden. Im Dorf Dabeya nahe Luxor (Oberägypten) wurden vier Kopten getötet und 23 Häuser von Christen in Brand gesteckt. Während der Demonstrationen von Gegnern und Anhängern Mursis am 25. Juli in Kairo haben Kirchen mit Glockengeläut zum Gebet für Frieden aufgerufen. Der Papst der orthodoxen Kopten, Tawadros II., sagte, aus Verantwortung für die Nation unterstütze seine Kirche alle Maßnahmen, die das Land schützen. 

 

 

Christliche Weltorganisationen rufen zum Gebet auf

 

Angesichts der anhaltenden Proteste und Unruhen haben christliche Weltorganisationen zum Gebet für Ägypten aufgerufen. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) sind besorgt über die eskalierende Gewalt und plädieren für einen friedlichen Wandel. Dem ÖRK (Genf) gehören rund 350 evangelische, orthodoxe und anglikanische Kirchen mit 560 Millionen Mitgliedern in mehr als 110 Ländern an. Die Weltallianz (New York) – Dachorganisation von rund 600 Millionen Evangelikalen in 128 Ländern – bittet Christen, für Einheit, Frieden und Stabilität in Ägypten zu beten. Dort bilden die schätzungsweise bis zu zehn Millionen orthodoxen Kopten die größte Kirche. Hinzu kommen etwa 300.000 Mitglieder der koptisch-evangelischen Kirche, 200.000 Katholiken, zusammen mehr als 100.000 Mitglieder von Pfingstgemeinden, Brüdergemeinden und anglikanischen Gemeinden sowie 40.000 Griechisch-Orthodoxe. Die übrigen der rund 83 Millionen Einwohner sind Muslime. {Quelle: www.idea.de}

 

3 Responses to “Die Kopten sind die Opfer politischer Unruhen”

  1. Ibrahim Says:

    DAVON LIEßT MAN NICHTS IN UNSERER PRESSE! NUR WIEDER PRESSE FÜR DIE MOSLEMBRÜDER

    DAS IST DIE EUROPÄISCHE PRESSE! FÜR DIE MOSLEMBRÜDER! GEGEN DIE MENSCHENWÜRDE!

    DANN SOLLTEN UNSERE EUROPÄER DOCH IN DEN SUDAN, SAUDI-ARABIEN ODER IRAN REISEN UND

    DORT FÜR DEMOKRATIE, MENSCHENRECHTE UND FREIHEIT EINTRETEN!

    Home > Gerechtigkeit und Friede > Artikel von 2013-07-29 13:08:25

    Ägypten: Tawadros bezeichnet Blutvergießen als „inakzeptabel“

    Das Blutvergießen von Ägyptern durch andere Ägypter sei „inakzeptabel“. Das hat der koptische Papst-Patriarch Tawadros II. in seinem Tweet des Kurznachrichtendienstes Twitter gesagt. Gleichzeitig ermutigte Tawadros für die Opfer der jüngsten Konfrontationen zu beten. „Das Leben und das Blut aller Ägypter ist kostbar“, fügte er hinzu. Die Lage in Ägypten hatte sich in den vergangenen Tagen weiter zugespitzt. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton wird am Montag in Kairo mit der Führung der Übergangsregierung und Vertretern der Muslimbruderschaft zusammenkommen. Durch Gespräche mit den Parteien möchte Ashton zwischen den beiden Seiten weiter vermitteln.

    (ansa/agi 29.07.2013 al)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/07/29/%C3%A4gypten:_tawadros_bezeichnet_blutvergie%C3%9Fen_als_%E2%80%9Einakzeptabel%E2%80%9C/ted-715047
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  2. Ibrahim Says:

    KOPTEN WERDEN VERURTEILT SIND DIE OPFER UND WERDEN VERURTEILT!

    DAS IST TYPISCH IN ÄGYPTEN! UNDEMOKRATISCH UND FASCHISTISCH!

    Home > Religion und Dialog > Artikel von 2013-07-29 14:13:49

    Ägypten: Hohe Haftstrafen nach religiösen Krawallen

    Das Oberste Gericht für Staatssicherheit in Ägypten hat am Sonntag elf koptische Christen und acht Muslime zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Wie die ägyptische Online-Zeitung „Egypt Independent“ berichtet, erhielten die christlichen Angeklagten aufgrund von gewalttätigen Ausschreitungen eine Gefängnisstrafe von 25 Jahren, die Muslime von 15 Jahren. Auslöser der Gewalttätigkeiten im April 2011 war eine Bremsschwelle, die ein koptischer Anwalt in der mittelägyptischen Stadt Abu Qurqas auf einer Straße installiert hatte. Der Streit entwickelte sich zu religiösen Krawallen, die zwei Tote und vier Verletzte forderten. Rund 20 Häuser und Geschäfte koptischer Bewohner wurden zerstört.

    (kna 29.07.2013 al)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/07/29/%C3%A4gypten:_hohe_haftstrafen_nach_religi%C3%B6sen_krawallen/ted-715087
    des Internetauftritts von Radio Vatikan


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