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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Früchte des ägyptischen Terrors: Muslimischer Fußballer will nicht in Israel spielen 24. Juli 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:53

Die Koptin Nawal:

Der Islam ist eine große Gefahr für Deutschland

 

 

Maccabi Tel Aviv hat am heutigen Abend in der Champions League-Qualifikation gegen den ungarischen Verein Györi ETO FC 2-1 gewonnen. In der nächsten Runde der CL-Quali trifft Maccabi nun auf den FC Basel.

 

 

Aber bevor diese Paarung überhaupt offiziell feststand, hat Mohamed Salah (Foto), ägyptischer Spieler des FC Basel, ägyptischen Medien erzählt, dass er auch dann nicht für Basel in Israel spielen würde, wenn ihn das “seinen Vertrag kosten” würde. Der FC Basel dementierte die Aussage Salahs, räumte aber vorsorglich ein, dass es “sein könnte”, dass Salah “dem öffentlichen Druck” nachgibt. Hört sich nicht danach an, dass der Anhänger Allahs seinen Vertrag verliert, wenn er nicht nach Israel mitfliegt. www.pi-news.net – ph

» Kontakt zum FC Basel: info@fcb.ch

 

 

 

Die Koptin Nawal:

Der Islam ist eine große Gefahr für Deutschland

 

 

Die Koptin Nawal aus Ägypten hat bereits im vergangenen Sommer bei Kundgebungen in der Münchner Fußgängerzone viel Übles von Moslems erleben müssen: Sie wurde angespuckt und aufs Abartigste beleidigt. Auch am vergangenen Samstag auf dem Münchner Odeonsplatz haben Moslems wieder versucht, ihre hervorragende Rede über die Auswirkungen des real existierenden Islam mit diffamierenden Zwischenrufen zu stören. Nawal berichtet von zehn Millionen Islamfanatikern in ihrer Heimat, die den Christen dort das Leben zur Hölle machen, die mit zig Verboten den Menschen Beschränkungen auferlegen und die Scharia mit ihren brutalen Körperstrafen sowie der Minderbewertung von Nichtmoslems Zug um Zug als geltendes Recht installieren. Nur ein Militärputsch konnte dem islamischen Spuk ein Ende machen.

 

In Teil zwei ihrer flammenden Rede beschreibt die “Jeanne d’Arc” Ägyptens die expansiven Ziele des Islams: Die Eroberung Israels, Europas und Amerikas. Und sie stellt aus ihrer eigenen leidvollen Erfahrung klar fest: “Lasst Deutschland nicht infizieren von dieser Krankheit! Der Islam ist wie eine Krankheit, die den Körper infiziert. Man merkt es nicht, bis der ganze Körper befallen ist und man das dann nicht mehr behandeln kann”.

 

 

 

Diese mutige Frau voller Widerstandskraft und Energie erlebt den Islam am eigenen Leib, und zwar dort wo er herrscht. Wie er ihre christliche Heimat nach und nach eroberte, die Christen in ihrem eigenen Land diskriminierte, verfolgte und vielfach tötete. Dort schmeissen Moslems Bomben in Kirchen, wodurch viele ihrer Glaubensbrüder und -Schwestern zerfetzt wurden. Moslems entführen christliche Mädchen, vergewaltigen und zwangsverheiraten sie, um die Islamisierung weiter voranzutreiben und die Christen immer mehr zu dezimieren. Nawal hat alles Recht dieser Welt, Klartext zu reden, denn sie weiß von grausamen Ereignissen, von denen die meisten Menschen im (noch) behüteten Europa nicht den blassesten Schimmer haben.

 

 

 

Weitere Fotos einer kraftvollen Kundgebung am Odeonsplatz vor der Feldherrnhalle:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Publiziert am 24. Juli 2013 von Michael Stuerzenberger – Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Michael Stürzenberger

 

2 Responses to “Früchte des ägyptischen Terrors: Muslimischer Fußballer will nicht in Israel spielen”

  1. ek1960 Says:

    Recht hat Sie . . . Der Islam in anderen Ländern verfolgt Menschen NUR
    wegen ihrem Glauben.

  2. Christian Benthe Says:

    Frau Nawal, ich bin ein Fan von Ihnen ! Sie sind mutig und wunderbar !


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