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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erschreckend viele Fälle von Kindesmissbrauch in der Türkei 24. Juli 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:10

Erschreckend viele Fälle von Kindesmissbrauch in der Türkei

Alle vier Stunden wird ein Kind vergewaltigt

 

 

Jährlich werden in der Türkei bis zu 7000 Kinder sexuell missbraucht – und dies meist von Familienangehörigen.

Nun veröffentlichte Daten türkischer Behörden geben einen erschreckenden Eindruck vom Schicksal Tausender türkischer Kinder.

 

Alle vier Stunden wird in der Türkei ein Kind Opfer einer Vergewaltigung. Das ergaben türkischen Medienberichten vom Sonntag zufolge die Daten der türkischen Polizei, des türkischen Jugendschutzes und verschiedener Sozialdienste. Die Daten ergaben außerdem, dass 80% der Täter entweder aus dem direkten Umfeld der Kinder oder der Eltern stammten. Tragisch ist auch, dass 72% der missbrauchten Kinder über den Missbrauch schweigen. Auch als Erwachsene schweigen viele Opfer. Nur 27% der Opfer sprechen über die grausame Erfahrung während ihrer Kindheit, schätzungsweise 32 Prozent der Opfer sprechen mit niemandem jemals über den erfahrenen Missbrauch. Die türkische Zeitung „Today’s Zaman“ berichtete, die nun veröffentlichten Daten zeigten auch, dass in der Türkei so oft wie nirgendwo sonst auf der Welt bei Google der Begriff „Kinderpornos“ eingegeben und nirgendwo sonst im Internet so oft nach sexuellem Inhalt bezüglich 13- bis 19-Jährigen gesucht würde. Die Zahl dürfte jedoch insofern nur bedingt aussagekräftig sein, als die Pädophilenszene bei der Suche nach kinderpornografischen Inhalten, um der Erfassung zu entgehen, eigene Tarnbegriffe verwenden dürfte, während der Begriff „Kinderpornos“ unter anderem auch von Personen eingegeben werden kann, die aus beruflichen Gründen dazu recherchieren, etwa Journalisten oder Polizeibeamte. Der Bericht des türkischen Jugendschutzes sagte darüber hinaus, dass etwa 36 000 pornografische Fotos von türkischen Kindern im Umlauf seien. Nur 1 Prozent der fotografierten Kinder könne dabei überhaupt identifiziert werden. 42 Prozent der auf den Fotos zu sehenden Kinder sind dem Bericht zufolge unter 7 Jahre alt, 77% sind unter 9.

 

 

Straßenkinder und minderjährige Gefängnisinsassen

besonders schutzlos

Besonders groß ist das Missbrauchsrisiko für türkische Straßenkinder. Der Bericht zeigte, dass von den ca. 50 000 Straßenkindern schätzungsweise 30 000 schon einmal Opfer einer Vergewaltigung oder von sonstigem sexuellem Missbrauch wurden. Eine andere Risikogruppe stellen dem Bericht zufolge minderjährige Gefängnisinsassen dar. 84 Prozent der minderjährigen Sträflinge seien demnach schon einmal sexuell missbraucht worden, insgesamt wurden 250 Fälle von Gefängnis-Vergewaltigungen vor türkischen Gerichten behandelt. Im Jahre 2011 vom türkischen Justizministerium erhobene Daten ergaben, dass das Phänomen des Kindesmissbrauchs in allen 81 Provinzen der Türkei vorkomme. Allein in Istanbul gab es 1486 Prozesse, die sich mit Fällen von Vergewaltigung beschäftigten, 2488 hatten mit Fällen von Missbrauch und 2223 mit Fällen von sexueller Belästigung zu tun. Gefolgt wird Istanbul in Bezug auf die Vergewaltigungsprozesse von Izmir, in Bezug auf sexuelle Belästigung von Ankara. Obwohl die Türkei bereits vor 23 Jahren das „Übereinkommen über die Rechte des Kindes“ der Vereinten Nationen (kurz UN-Kinderrechtskonvention) unterzeichnet hat, gibt es immer noch viele Fälle von Gewalt, Misshandlung und sogar Folter von Minderjährigen. Kürzlich veröffentlichte Daten zeigen, dass während der letzten 20 Jahre 350 000 bis 400 000 Kinder von Familienangehörigen sexuell missbraucht wurden. In Deutschland ging 2012 die Zahl der Fälle von Kindesmissbrauch gegenüber 2011 leicht zurück, nämlich von 14 918 auf 14 865. Mit 20 389 Fällen war das Jahr 2002 in der Bundesrepublik das Jahr mit den meisten Missbrauchsfällen seit der Jahrtausendwende. {Quelle: dtj-online.de}

 

 

 

 

Das „Verschwinden lassen“ – eine nie verheilte Wunde in der Türkei

 

 

Staatsterror wie in El Salvador oder Argentinien

 

Das „Verschwinden lassen“

Eine nie verheilte Wunde in der Türkei

 

Nach dem Putsch von 1980 wurde insbesondere in den Provinzen des türkischen Südostens ein beispielloses System der Gesetzlosigkeit geschaffen,

in dem staatliche Organe nach Belieben Oppositionelle ermordeten oder verschleppten.

 
 

Angesichts der jüngsten Eskalationen im Gezi-Park und der beunruhigenden Verzögerungen im kurdischen Friedensprozess befürchte ich, dass dieser Wandel keinen Erfolg bringen könnte. Zu den am meisten beunruhigenden Ereignissen, die das Land bis heute belasten, zählten die massiven Menschenrechtsverletzungen durch den Putsch 1980, die eine tiefe Narbe in der Psyche der Nation hinterließen, die sich tief in den Gedächtnissen all jener Familien verwurzelte, die ihr Leben ohne Hoffnung auf Gerechtigkeit weiterführen mussten. Der Fall der „Mutter Berfo – Berfo Ana“ wurde zum Symbol für all diejenigen, die Jahr für Jahr zu Opfern des sich stetig ausweitenden Leides wurden. Als sie vor nicht allzu langer Zeit mit 105 Jahren verstarb, hatte sie 30 Jahre damit verbracht, ihren Sohn Cemil zu suchen, der kurz nach dem Putsch von den Militärs zuzurechnenden Todesschwadronen entführt wurde und seitdem als vermisst galt. Sie starb, während sie erfolgslos für die Wahrheit kämpfte. Bis zum heutigem Tag ist das „Verschwinden lassen“ ein schwarzes Loch in der Türkei, das sich nun Tag für Tag auszuweiten scheint und den immer noch labilen Prozess des demokratischen Übergangs wieder vom Pfad der Aussöhnung wegtreibt. Schwarzes Loch, schwarzer Fleck, ja, aber jetzt, wo die Menschen im Lande gemerkt haben, dass der Druck der Zivilgesellschaft immer stärker aus den Behältern entweicht, die so lange Zeit durch Unterdrückung verschlossen gehalten worden waren, wird auch der Ruf nach Gerechtigkeit immer lauter.

 

 

 

„Gesetz des Schweigens“ verhindert Aufarbeitung

Der umfassende Bericht des Hafıza Merkezi (Zentrum für Gerechtigkeit, Wahrheit und Andenken) ist ein zeitgemäßes Beispiel dafür. Im Rahmen der Studie mit dem Namen „Konuşulmayan Gerçek: Zorla Kaybetmeler“ („Die unausgesprochene Wahrheit über das „Verschwinden lassen“) wurden in zwei Bänden Fälle dokumentiert, in denen Menschen, meist kurdische Oppositionelle oder Aktivisten, „während der Haft verschwanden“. So formulierte es die offizielle Strategie und Choreografie. Und dass die dahinterstehende Mentalität bis heute zum Teil noch tief in staatlichen Institutionen vorhanden ist, schadet dem türkischen Gemeinwesen bis zum heutigen Tag. Der zweite Band befasst sich kritisch mit der Aufarbeitung der Vorfälle durch die Justiz. Es war offensichtlich eine schwere Aufgabe, alle Fakten zusammenzutragen. Seit 1980 waren die staatlichen und örtlichen Sicherheitseinrichtungen – die paramilitärischen Dorfwachen miteingeschlossen – scharf darauf, die Beweise zu verstecken und zu vernichten, weil sie all diejenigen fürchteten, die bereit wären, Zeugen in Prozessen zu sein. Deshalb haben sie ein System aufgebaut, das helfen soll, sich gegenseitig zu beschützen. Auch der neueste Fall des Hayri Kozakçıoğlu, eines früheren Gouverneurs, der für die Umsetzung des Notstandsgesetzes verantwortlich war, und dessen angeblicher Selbstmord unter verdächtigen Umständen geschah, ist in diesem Zusammenhang zu sehen. Offensichtlich wurde auch im ersten Jahrzehnt der Regierungszeit der AKP nicht viel gemacht, um die Wahrheit aufzudecken. Das Zentrum für Wahrheit, Gerechtigkeit und Andenken machte sich auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen und musste deshalb auf die unabhängigen Berichte, die von den nationalen und internationalen Gruppen für Menschenrechte gesammelt wurden, zurückgreifen. Sie berücksichtigten auch die angehängten Dokumente zu Berichten des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR).

 

 

 

In Diyarbakır fünf Mal so viele Verschwundene wie in Istanbul

Die Studie bezifferte die Anzahl der Verschleppungen seit 1980 auf nicht weniger als 1353. Sie erreichten ihren Gipfel in der Periode von 1993-98, angeführt vom Jahr 1994, über welches aufgezeigt wird, dass 518 Personen als vermisst gemeldet wurden. An der Spitze der Liste stehen dabei hauptsächlich von kurdischen Bürgern bewohnte Städte wie Diyarbakır (382), Şırnak (211), Mardin (184) und Batman (77), die dicht von den Städten Istanbul (82), Hakkari (69) und Tunceli/Dersim (47) gefolgt werden. Ein anderer, besonders interessanter Teil des Berichtes ist die umfassende Beschreibung, wie das System in der Provinz Şırnak funktionierte. Es gab zahlreiche Gründe für diese Einschätzung: Obwohl es eine kleine Provinz ist, kommt sie an zweiter Stelle der „Zentren der Vermissten“; es zeigt sich ein klares Modell einer Kollaboration zwischen dem Militär, den Dorftruppen und der PKK-„Kronzeugen“ auf; und er dokumentiert dankenswerter Weise unter Verwendung von Prozessakten anschaulich die Verwicklung des Offiziers Cemal Temizöz im Zusammenhang mit illegalem Handel und kriminellen Aktivitäten rund um den Grenzübergang Habur. Für all diejenigen, die diesbezüglich ihr Wissen vertiefen möchten, enthält dieser Abschnitt viele Details.

 

Aufbauend auf den Erkenntnissen im Şırnak-Fall, erklärt der Bericht die nachgewiesenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum „Staatsterror“, vergleichbar mit dem, was in El Salvador, Peru und Argentinien vorgefallen war. Wie zu erwarten war, verlangt das Zentrum Schritte in Richtung Gerechtigkeit von der im Wandel befindlichen, indem sie die Opfer und ihre trauernden Familien wahrnimmt. Es fordert, dass all diejenigen, die dafür verantwortlich sind, ohne Aufschub und Nachsicht bestraft und aus dem öffentlichen Dienst entlassen würden und dass sich der Staat für diese Straftaten und Vorgehensweisen entschuldigt. Auch der Aufbau von Wahrheitskommissionen und die Abschaffung des Dorfwächter-Systems seien zwingend erforderlich. {Quelle:dtj-online.deAutoreninfo: Yavuz Baydar kennt sich gut mit der jüngeren Geschichte der Türkei aus und ist darüber hinaus auch Experte für den Nahen und Mittleren Osten. Er schreibt für „Today’s Zaman“}.

 

7 Responses to “Erschreckend viele Fälle von Kindesmissbrauch in der Türkei”

  1. Bin fassungslos Says:

    Für viele wurden die dortigen Jugenderlebnisse positiv prägend für das ganze Leben. Das einfache Leben auf Fahrt, das Lernen von Selbstständigkeit und Verantwortung sind zeitlose Ideale der Bünde.

    Doch die Erfolgsgeschichte hat Schattenseiten. Eine davon wurde nun vor dem Landesgericht in Saarbrücken verhandelt. Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen in 11 Fällen lautete die Anklage gegen den 37-jährigen Markus M. Der bis Ende vergangenen Jahres als Erzieher Tätige soll seine Führungsrolle bei den Pfadfindern und Wandervögeln für eigene sexuelle Befriedigungen ausgenutzt haben. …

    Wiederholt wurde die Jugendburg Balduinstein als Tatort genannt – eine an der Lahn gelegene, romantische Begegnungsstätte von Pfadfindern und anderen bündischen Gruppen. Der frühere Pfadfinderstamm „Landsknechte“ des Angeklagten bezeichnete die Burg auf seiner Homepage als „Heimatburg“. Später wandte sich Markus M. mit einer – laut Aussage eines seiner Jungen als „Geheimbund“ bezeichneten – Gruppe von den Pfadfindern ab. Markus M. und seine Gefolgschaft wurden nach einiger Zeit selbst Wandervögel: Balduinsteiner Wandervögel.

    Quelle: taz vom 12.06.2013

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bi&dig=2013%2F06%2F12%2Fa0121&cHash=3bc5ccb677fb1e40e84b05a6305f58a3

    Erzieher missbraucht Pfadfinder beim Ausflug

    Berichtet von einer Nacht im Dezember 2004 auf der Burg Balduinstein bei Koblenz: „Der Junge kam zu uns ins Zimmer und legte sich zwischen uns. Während ich Sex mit Markus hatte, griff er mir an die Brüste. Und mein Mann machte sich an ihm zu schaffen.“

    BILD vom 31.05.2013

    http://www.bild.de/news/inland/erzieher/erzieher-missbraucht-pfadfinder-30631846.bild.html

    Burg Balduinstein: Noch mehr Jungen missbraucht?
    Rhein-Zeitung vom 19.06.2013

    Koblenz/Balduinstein – Gegen einen Gruppenführer der Wandervögel sind erneut schwere Vorwürfe sexuellen Missbrauchs bekannt geworden. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat nach Informationen unserer Zeitung gegen einen 53-jährigen Mann Anklage wegen Kindesmissbrauch (24 Fälle) und Missbrauch von Schutzbefohlenen (drei Fälle) erhoben. …

    Beide Männer sollen einen Teil ihrer Missbrauchstaten auf der Burg Balduinstein (Rhein-Lahn-Kreis) verübt haben. Sie ist Heimatstandort der Autonomen Wandervögel und gehört seit 1979 dem Verein „Freies Bildungswerk Balduinstein“. Auffallend ist: Die beiden mutmaßlichen Tatzeiträume überlappen sich. Der 37-Jährige soll seine Missbrauchstaten von 2004 bis 2006 verübt haben, der 53-Jährige von 2002 bis 2006.

    Das wirft die Staatsanwaltschaft dem 53-Jährigen vor: Der Mann, der in Nordrhein-Westfalen lebt, soll zahlreiche sexuelle Übergriffe auf zwei Jungen verübt haben, die ihm von deren Eltern anvertraut worden waren. Zu den Taten kam es laut Anklage bei mehreren Veranstaltungen und Treffen auf Burg Balduinstein, außerdem während eines Ausflugs der Wandervögel an die Adria. Die beiden Opfer sollen zwischen 12 und 15 Jahre alt gewesen sein. …

    http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-Burg-Balduinstein-Noch-mehr-Jungen-missbraucht-_arid,611652.html

    FÜRSTEN IN LUMPEN UND LODEN
    Jugendbewegung – Der Film

    Gegen ein Mitglied unsrer Projektgruppe „FÜRSTEN IN LUMPEN UND LODEN. Jugendbewegung – Der Film“ ist ein Ermittlungsverfahren wegen sexuellem Missbrauch eingeleitet worden. … Der Verein „Fürsten in Lumpen und Loden“ wird aufgelöst.

    http://www.jugendbewegung-der-film.de/

  2. Balduinsteiner Altbürger Says:

    [In 27 Fällen soll sich ein heute 54 Jahre alter Mann an Jugendlichen sexuell vergangen haben. Im Zentrum der Anschuldigungen stehen Treffen in der Jugendbegegnungsstätte Burg Balduinstein.]

    Missbrauchsprozess: Abgründe hinter Burgmauern
    Taunus-Zeitung vom 06.06.2014

    Mindestens einmal im Monat soll sich der in Köln lebende Angeklagte dem Kind unsittlich genähert haben. Der Junge, im Verlauf der Verhandlung fällt der Begriff „Lieblingspimpf“, habe sich zunächst gewehrt, doch „der Angeklagte ließ nicht locker“, weist die Anklage massive Anschuldigungen auf. Dreimal sei ein damals 13-Jähriger dabei gewesen.

    Gleich mehrere Stunden lang widmet sich das Schöffengericht Person und Sachverhalt. … „Es war meine Welt, irgendwie“, erläuterte der ledige Angeklagte die über Kontakte der Mutter entwickelten Interessen. 2005 wurde er Mitbegründer der autonomen Wandervögel in Balduinstein, dort, wo er schon Anfang der 90er-Jahre Mitglied im Trägerverein der Burg geworden war. …

    Begonnen, so die Einlassung, habe es bei einem Zwischenstopp auf dem Weg zu einem Segeltörn an der Adria im Oktober 2003. … Kennengelernt hatte der Kameramann die Gruppe bei einem Filmprojekt im Rahmen einer Videowerkstatt im Mai des gleichen Jahres.

    http://www.taunus-zeitung.de/lokales/limburg_und_umgebung/Missbrauchsprozess-Abgruende-hinter-Burgmauern;art680,885072

    [Mit einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten ahndete das Diezer Schöffengericht sexuelle Übergriffe auf zwei Jugendliche.]

    Zurück bleibt Erstaunen. Und Entsetzen. Erwachsene suchten sich innerhalb der Jugendgruppen „Lieblingspimpfe“ aus, machten ihnen Geschenke und ließen sie in ihren Zimmern übernachten – in den eigenen Betten. Treffender als die Anwältin, die den inzwischen 23 Jahre alten Hauptbetroffenen als Nebenkläger vertrat, kann man es nicht ausdrücken: Bei Begegnungen auf Burg Balduinstein konnte auf einen Pool von Jungen zurückgegriffen werden…

    Ihre Hoffnung, dass dieses System komplett bereinigt werde, ist in der gebotenen Schärfe allerdings kaum zu erfüllen. … Der Staatsanwalt hatte dem freiberuflich tätigen Cutter und Kameramann vorgeworfen, im Zeitraum von Juli 2002 bis Juli 2006 als Gruppenführer der autonomen Wandervögel seinen pädophilen Neigungen bei gegenseitigen Berührungen freien Lauf gelassen zu haben, mindestens einmal im Monat. …

    Drei Übergriffe zwischen Oktober 2004 und 2006 trugen dem Angeklagten neben der Bewährungsstrafe Beratungsgespräche bei der Psychiatrischen Ambulanz Trier ein (um den Therapiebedarf zu ermitteln). Außerdem zahlt der 54-Jährige Schmerzensgeld von 3000 und 1500 Euro.

    Quelle: Missbrauchsprozess: Entsetzen über mildes Urteil. Taunus-Zeitung am 14.06.2014.

    http://www.taunus-zeitung.de/rhein-main/Missbrauchsprozess-Entsetzen-ueber-mildes-Urteil;art801,895541

  3. Dat Kowelenzer Schängelche Says:

    [In 27 Fällen soll sich ein heute 54 Jahre alter Mann an Jugendlichen sexuell vergangen haben. Im Zentrum der Anschuldigungen stehen Treffen in der Jugendbegegnungsstätte Burg Balduinstein.]

    Missbrauchsprozess: Abgründe hinter Burgmauern
    Taunus-Zeitung vom 06.06.2014

    Mindestens einmal im Monat soll sich der in Köln lebende Angeklagte dem Kind unsittlich genähert haben. Der Junge, im Verlauf der Verhandlung fällt der Begriff „Lieblingspimpf“, habe sich zunächst gewehrt, doch „der Angeklagte ließ nicht locker“, weist die Anklage massive Anschuldigungen auf. Dreimal sei ein damals 13-Jähriger dabei gewesen.

    Gleich mehrere Stunden lang widmet sich das Schöffengericht Person und Sachverhalt. … „Es war meine Welt, irgendwie“, erläuterte der ledige Angeklagte die über Kontakte der Mutter entwickelten Interessen. 2005 wurde er Mitbegründer der autonomen Wandervögel in Balduinstein, dort, wo er schon Anfang der 90er-Jahre Mitglied im Trägerverein der Burg geworden war. …

    Begonnen, so die Einlassung, habe es bei einem Zwischenstopp auf dem Weg zu einem Segeltörn an der Adria im Oktober 2003. … Kennengelernt hatte der Kameramann die Gruppe bei einem Filmprojekt im Rahmen einer Videowerkstatt im Mai des gleichen Jahres.

    http://www.taunus-zeitung.de/lokales/limburg_und_umgebung/Missbrauchsprozess-Abgruende-hinter-Burgmauern;art680,885072

    [Mit einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten ahndete das Diezer Schöffengericht sexuelle Übergriffe auf zwei Jugendliche.]

    Zurück bleibt Erstaunen. Und Entsetzen. Erwachsene suchten sich innerhalb der Jugendgruppen „Lieblingspimpfe“ aus, machten ihnen Geschenke und ließen sie in ihren Zimmern übernachten – in den eigenen Betten. Treffender als die Anwältin, die den inzwischen 23 Jahre alten Hauptbetroffenen als Nebenkläger vertrat, kann man es nicht ausdrücken: Bei Begegnungen auf Burg Balduinstein konnte auf einen Pool von Jungen zurückgegriffen werden…

    Ihre Hoffnung, dass dieses System komplett bereinigt werde, ist in der gebotenen Schärfe allerdings kaum zu erfüllen. … Der Staatsanwalt hatte dem freiberuflich tätigen Cutter und Kameramann vorgeworfen, im Zeitraum von Juli 2002 bis Juli 2006 als Gruppenführer der autonomen Wandervögel seinen pädophilen Neigungen bei gegenseitigen Berührungen freien Lauf gelassen zu haben, mindestens einmal im Monat. …

    Drei Übergriffe zwischen Oktober 2004 und 2006 trugen dem Angeklagten neben der Bewährungsstrafe Beratungsgespräche bei der Psychiatrischen Ambulanz Trier ein (um den Therapiebedarf zu ermitteln). Außerdem zahlt der 54-Jährige Schmerzensgeld von 3000 und 1500 Euro.

    Quelle: Missbrauchsprozess: Entsetzen über mildes Urteil. Taunus-Zeitung am 14.06.2014.

    http://www.taunus-zeitung.de/rhein-main/Missbrauchsprozess-Entsetzen-ueber-mildes-Urteil;art801,895541

  4. Tomáš Přemysl Says:

    „Der Wahnsinn auf dem Balduinstein geht weiter und ein Ende ist nicht in Sicht. Der Richter sprach von einem Netzwerk“

    (gut erkannt von Kurt Ternes (sadarji) von der Pfadfinderschaft Grauer Reiter auf facebook am 20.06.2013)

    https://de-de.facebook.com/scoutingmagazin/posts/348668105236434

    Balduinstein [russisch Бальдуинштайн], jungenvergötternde Jugendburg in landschaftlich schöner Lage und leider vielfacher Tatort sexuellen Missbrauchs an Jungen.

    Sälchen. „das sälchen ist der obere teil der ehemaligen burgkapelle. auch heute noch deutlich zu erkennen ist die apsis am ende des raumes“ (so kleinschreibt es Jugendburg Balduinstein)

    Im historisierenden, innenarchitektonisch ein wenig höfisch-spätgotisch oder kapellenhaft-sakral wirkenden Kuppelgewölbe des sogenannten Sälchens entstand das Kunstwerk „Segen“ bzw. „Der Segen“ des aus der Pfadfinderbewegung stammenden Nacktjunge-Malers Otto Lohmüller genannt otolo.

    Bildinhalt: mädchenfreie Zone und frauenfreie Zone sowieso, der beinahe noch vorpubertäre Junge (Tobias) wird durch den männlichen Greis (brecht) irgendwie initiiert oder erbittet den Segen des Alten oder gibt sich dem Greis hin, wie auch immer, in jedem Fall sind beide völlig nackt. [hier sei einmal mit h t t p statt http in die URL eine Barriere eingebaut.]

    h t t p://yablor.ru/media/images/top/preview/otolo-eu-images-443DerSegen.jpg

    Auch hier sogleich wieder auf Russisch, „DerSegen_d2“, Отто Ломюллер = Otto Lohmüller

    h t t p://photos.privet.ru/community/Museum_RedViolin/photo/402961924

    Thema Nacktjungenmaler otolo d. i. Otto Lohmüller:

    “Kritiker Lohmüllers heben seine kontroversen Ansichten zur Strafbarkeit pädosexueller Kontakte hervor, die er etwa 1997 in einem Brief an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Claudia Nolte darlegte:

    Ein 12-, 13-, oder gar 14-jähriger Mensch läßt sich nicht zwingen”, freiwillig” was zu tun. Wenn er mit einem Erwachsenen wichst, so hat er Lust darauf. Ein Erwachsener tut ihm dabei KEINE Gewalt an. Aber unser Gesetz behauptet wider besseren Wissens, es läge Gewalt vor, wenn sich ein Kind freiwillig befühlen läßt, sogar dann, wenn es den Erwachsenen selbst zu dieser Berührung verführt hat!! Idiotisch solch ein Gesetz!!!!

    In einer E-Mail, die Lohmüller am 7. Mai 2000 bezüglich der Deutung des Begriffes Pädophilie” verfasste und auf seiner Homepage (die ebenfalls ein umfassendes Angebot an Knabenakten umfasste) veröffentlichte, äußerte er sich wie folgt:

    Wenn ein Knabe von einem Päderasten mit seiner Zustimmung geliebt wird, so liegt absolut keine Gewalt vor, auch wenn es der Gesetzgeber so behauptet und bestimmt. (Die Referenz wurde vom Betreiber von otolo.de aus dem Internet Archiv gelöscht).

    Zur Verteidigung Lohmüllers wird eingewandt, dass es sich bei seinen Knabenakten in keinem Fall um Pornografie handle, Kritiker verweisen darauf, dass der Maler sich bewusst nicht von der Pädophilen-Szene distanziert, sondern im Gegenteil dieser Szene durch Veröffentlichung seiner Ansichten in offenen Briefen und E-Mails Unterstützung zukommen lässt, indem er entgegen der Gesetzeslage Straffreiheit für Pädophile auf Basis des freien Willens” von Minderjährigen fordert.

    Da fehlen mir jetzt echt die Worte!”

    (duwi auf allmystery am 10.10.2011; danke, duwi)

    http://www.allmystery.de/themen/km58176-364

    Über den mit Jugendburg Balduinstein verbundenen, manchmal beinahe fotorealistisch malenden Künstler genauer Nacktjungenanbieter otolo d. i. Otto Lohmüller:

    Aufenthalt mit Ute und Adrian in Thailand.

    1998 Kunstseite von “Otolo” im Internet.

    Bei Totenfeier von “Serge Dalens” in St. Cloud bei Paris. Reiche Begegnungen mit Autoren.

    1999 “Achims Verlag” bringt “Fahrtenchronik der Tempelritter” heraus.

    Bedeutungsvolles Treffen auf der Burg Balduinstein an der Lahn, um das geplante Gemälde “Segen” mit Brecht, Tobias und Costa vorzubereiten. [Anm.: brecht ist der Vorkriegsbündische Hans-Albrecht Stempel, * 06. 03.1907, † 23.09.2002 auf Burg Balduinstein.]

    2001 Indienaufenthalt. Es entstehen dort eine Reihe von Porträt-Aquarellen und danach zu Hause 15 Acrylbilder eines Indien-Zyklus.

    Aufenthalt auf der Halbinsel Krim, Ukraine. Entstehung einiger Porträt-Aquarelle, die er in Simferopol ausstellt. Fernsehbericht darüber im ukrainischen Fernsehen.

    2002 Entstehung des Gemäldes “Patrick-Sport” (Wkvz 410).

    Der hochbetagte “Brecht” stirbt, Beerdigung bei der Jugendburg Balduinstein. Treffen bündischer Köpfe.

    2003 Anfang Januar der 1 000 000. Besucher auf der Kunstseite von Otolo im Internet.

    (…)

    В 1999 “Ахима Ферлага” выносит ” хроника поездок рыцарей храма “.

    Важная встреча в замке Бальдуинштайн [Balduinstein] в плющенную проволоку, чтобы подготавливать запланированную картину “одобрение” [das Gemälde „Segen“ bzw. „Der Segen“, ggf. ist одобрение allerdings mit Zustimmung übersetzbar, siehe unten] с Брехтом [brecht], Тобиасом [tobias] и Costa. (…)

    “Брехт преклонного возраста” умирает, вербовка пива около молодежного замка Бальдуинштайна [Balduinstein]. Наталкиваются bündischer голов [Zusammenkommen / Begegnung / Treffen bündischer Köpfe, s. o.].

    http://fotki.yandex.ru/next/users/ben-de/album/146832/view/308820

    Russisch одобрение = Zustimmung, Beifall, Akzeptanz, Billigung

    http://de.bab.la/woerterbuch/russisch-deutsch/%D0%BE%D0%B4%D0%BE%D0%B1%D1%80%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D0%B5

    Das geht doch leider wohl eindeutig in die Richtung von der Päderastenseite k13-online.krumme13 (ICH SAG JA, Bildband), zu der hier natürlich nicht verlinkt werden soll und die das Balduinstein-Gemälde Der Segen – offensichtlich direkt in Russische weiterleitbar als URL bzw. file „DerSegen_d2“ – des kinderfreundlich-unschuldig daherkommenden Jungenmalers Otto Lohmüller (otolo) wie zu erwarten kennt, wie überhaupt die Bilder des jahrelang mit Jungen Pfadfinder-Arbeit betreibenden otolo bei der pädophil orientierten k13-online.krumme13 sehr hoch im Kurs zu stehen scheinen: KALOS (Knaben Kunstband), Species Knabe(Otolo-Kunstband) usw.

    Der Segen? Blick ins dem Russischen verwandte Bulgarische, dort ist одобрение nicht Segen, sondern Zustimmung, Einwilligung, was uns im Hinblick auf die (einst) etwa von Otto Lohmüller pauschal gebilligten sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und (etwas älteren) Minderjährigen alarmieren muss:

    acceptance, approval (an agreeing to the action of another) [„ein Einwilligen in die Handlung eines anderen“]

    http://en.wiktionary.org/wiki/%D0%BE%D0%B4%D0%BE%D0%B1%D1%80%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D0%B5

    Im Deutschen als nicht religiös verstandener Ausdruck allbekannt: Einer Sache „den Segen geben“, etwas „absegnen“, vgl. hier aus dem Russischen ins Polnische u. a. als poparcie, akceptacja: „Akzeptanz“

    http://pl.wiktionary.org/wiki/%D0%BE%D0%B4%D0%BE%D0%B1%D1%80%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D0%B5

    In den slaw. Sprachen ist der – religiös verstandene – Segen, der Wunsch nach vermiedenem Schaden und Unheil, auch künftiger himmlischer Heilssicherung sowie handlungsorientierter Rechtleitung des Gesegneten auf Erden, doch wohl eher Благослов, blagoslov. Vgl. hingegen bulgar. to approve, to endorse (to sanction officially, to ratify, to confirm). to approve, to OK (to regard as good, to be pleased with, to think well of) Одобряваш ли идеята ми? – Do you approve of my idea?

    http://en.wiktionary.org/wiki/%D0%BE%D0%B4%D0%BE%D0%B1%D1%80%D1%8F#Bulgarian

    Beenden wir das schlimme Thema für heute. Zum Kindeswohl und Klarsehen bestens geeignet:

    wildwasser – gegen sexuelle Gewalt – das Portal für Hilfe und Info für von sexuellem Missbrauch Betroffene, Angehörige und Freunde.

    http://www.wildwasser.de/

    Zartbitter Köln – Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen

    http://www.zartbitter.de/gegen_sexuellen_missbrauch/Aktuell/100_index.php

  5. Stellina Odorosa Says:

    Sich und geneigten Kameraden die Tatorte aufbauen, oder: Vom Felbertal (1951) nach Balduinstein (1974)

    „Alexej Stachowitsch … 1951: Gründung des „Werkschulheim Felbertal“ … 1974: Mitbegründung des Freien Bildungswerkes Balduinstein und damit von Burg Balduinstein; 22.05.1974 Einzug auf der Burg.“

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Alexej_Stachowitsch

    kurier.at: „Ihr Bruder war Schüler an der Odenwaldschule, von der schwere Missbrauchsfälle bekannt geworden sind.“ (…)

    Kardinal Christoph Schönborn:

    (…) „Er war genau zu der Zeit dort, als das geschah. Auch mit meinem älteren Bruder habe ich viel geredet. Er war im Werkschulheim Felbertal, die Entlassung des damaligen Direktors hatte dieselben Gründe.“

    http://kurier.at/politik/schoenborn-muessen-vom-hohen-ross-steigen/731.290

  6. Bożena T. Wisławska Says:

    Der Nebel lichtet sich über dem Dunstkreis des Pfadfinder- und Jugendbewegungs(schein)heiligen Alexej Stachowitsch († 2013), bekannter unter seinem Fahrtennamen axi, und zeigt die jugendbewegt-bündische Prominenz schlechthin: lothar, wanja, caligula. Mittendrin zwischen Hunsrück und Pilion: Odenwaldschul-Missbraucher und Waldeck-Festival-Organisator Jürgen Kahle

    “Dem Gastgeber, Mitbegründer des Weinbacher Wandervogels, gehört die Hütte. Er musste die Pfadfinder [Stamm Graue Wölfe, Friedrichsdorf] wegen sexuellen Missbrauchs verlassen. Zu den Gästen gehören auch einige Männer von der Burg Balduinstein, gegen die eine regelrechte Prozesswelle rollt: die Balduinsteiner Prozesse. Unter den Gästen ist der Burgvogt [wanja] des Balduinsteins, ein Erzieher, der einst ein privates Heim für schwer erziehbare Jugendliche betrieb und gegen den die Staatsanwaltschaft 2014 wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch ermittelte.”

    (Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen. 16. März 2015. Von Christian Füller)

    https://books.google.de/books?id=SsinBgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    “1957 einen eigenen Stamm in Friedrichsdorf zu gründen. Dieser wird von Lothar van Basshuysen und Horst Georg Denfeld geleitet.”

    http://www.graue-woelfe.de/index.php/unser-stamm/stammesgeschichte9/ausfuehrliche-version?showall=1&limitstart=

    “Molo von der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck, ein früher Pilionfahrer, der mit Alfons Hochhauser Fahrten auf dem Segelboot unternommen hat, gab sich zu erkennen. Auch er berichtete Interessantes von seinen Erlebnissen. Zu unserer großen Überraschung und Freude gab sich eine der Zuschauerinnen als Frau Prause, die Schwägerin und Verwalterin von Werner Helwigs Nachlass, zu erkennen. … An viele, die mit dem Pilion verbunden sind, aber an diesem Abend nicht anwesend sein konnten, wurde zumindest in Gesprächen gedacht. Dazu gehören Jürgen Kahle … und Lothar van Basshuysen.”

    http://home.arcor.de/pfaelzerfreischar/Pilion.html

    “Die ABW gab dazu ihre Zustimmung, die Finanzierung sollte der Arbeitskreis selbst übernehmen. Zu dem Kreis, der die Festivals initiierte und viele Helfer begeistern konnte, gehörten der spätere Kunstpädagoge und Kulturhistoriker Diethart Kerbs, der die Veranstaltungen ideologisch prägte, Jürgen Kahle, der die Organisation leitete, Rolf Gekeler, der für das Programm verantwortlich war und ab 1966 das Magazin song herausgab, sowie der Sänger Peter Rohland, der viele Künstler kannte und einlud. … Jürgen Kahle: Von den Schwierigkeiten, ein Festival zu machen. In: Die Burg Waldeck Festivals 1964–1969. Kahle war für die Logistik der Festivals der Jahre 1964–67 verantwortlich”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Burg-Waldeck-Festivals

    An der Odenwaldschule übte Jürgen Kahle sexuelle Gewalt aus. Die Opfer berichten von „sadistischem Quälen und Erniedrigen von Kindern“

    von: Jürgen Oelkers (Gerold Becker, die Landerziehungsheime und die Opfer)

    Klicke, um auf Walker.pdf zuzugreifen

    100 Jahre Freideutscher Jugendtag Hoher Meißner 1913
    100 Jahre Meißnerformel

    Vorbereitungstreffen des Jubiläums 2013
    13. bis 15. Februar 2009 auf Schloss Martinfeld

    … Auf welche Wurzeln (1913) können wir uns reinen Herzens beziehen? … wanja, Burg Balduinstein … wanja: völkische Gruppen drängen in unsere bündische und in die Gesellschaft

    Anhang (in digitaler Fassung nicht enthalten)
    • Protokoll „Balduinsteiner Gespräche 2008“
    • Protokoll „Meißnertreffen Juli 2008 auf Burg Balduinstein“

    Klicke, um auf dokumentation-protokoll%20martinfeld.pdf zuzugreifen

    Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen. 16. März 2015. Von Christian Füller

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  7. Bożena T. Wisławska Says:

    .

    Doris Wagner, ‎Kardinal Christoph Schönborn – 2019 – ‎Religion

    Schuld und Verantwortung: Ein Gespräch über Macht und Missbrauch in der Kirche

    (…)
    Sakrosankte Meister, ausgenutzte Bedürftigkeit

    Christoph Schönborn: Mit der Missbrauchsfrage bin ich eigentlich das erste Mal über Berichte in Berührung gekommen, die berühmte säkulare Schulen betrafen: das Werkschulheim Felbertal, eine Pionierschule, die inzwischen nicht mehr am alten Standort ist. Der Gründer und Direktor dieser Schule, Alexej Stachowitsch, ein Russe, war ein begnadeter Pädagoge, aber er war auch ein Pädophiler. Der andere Bericht betraf die Odenwaldschule, wo der berühmte Gerold Becker massiven Missbrauch betrieben hat.

    Innerkirchlich wurde ich zum ersten Mal massiv mit dem Thema Missbrauch (…) über meinen Vorgänger Kardinal Hans Hermann Groër: Vorwurf des Missbrauchs von Jugendlichen als Lehrer im Knabenseminar in Hollabrunn. (…)

    https://books.google.de/books?id=_QibDwAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    .


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