kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Salamo Aleikom“ Europa: Lebst du noch, oder kapitulierst schon! 22. Juli 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:39

 

Scharia in Belgien: Koranwettbewerb für Kinder in islamischem Zentrum

 
 
 
 
 
 
Das islamische Kulturzentrum in Brüssel hatte am Samstag einen Koranwettbewerb für Kinder organisiert, aus Anlass des Fastenmonats Ramadan. Der Direktor des Zentrums sagte, Ziel des Wettbewerbs sei es, die muslimischen Kinder und Jugendlichen dazu zu ermutigen, die heiligen Lehren des Korans zu lesen und auswendig zu lernen. Nach Angaben von Kuna nehmen rund 40 Kinder an dieser Veranstaltung teil und der Preis wird ein Besuch in Mekka sein, denn das Zentrum sponsert. Schätzungsweise 500.000 Muslime, hauptsächlich aus Marokko und der Türkei, leben in Belgien und es gibt ungefähr 300 Moscheen im Land. {EuropeNews • 22 Juli 2013}
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Scharia in Lorraine:

Muslime fordern neue Moschee

und belagern Rathaus

 
Das hatte es in der ländlichen Gegend von Longwy noch nie gegeben: Rund 100 muslimische Demonstranten versuchten gestern mit Gewalt die Aufmerksamkeit des Bürgermeisters, Edouard Jacque, zu erregen. Die Demonstration war nicht angemeldet worden. Mit mehreren Lautsprechern übertrugen die Muslime ihre Ramadan Gebete direkt vor den Fenstern des Rathauses. Islam versus Europe berichtet, dass die Menschenmenge, die bei 32 Grad Hitze über eine Stunde lang auf den Bürgermeister wartete, ungeduldig wurde, und versuchte in das Gebäude einzudringen. Die Demonstranten forderten den Bau einer neuen Moschee, zur Zeit beten sie bis ein Uhr morgens auf der Straße in Ermangelung passender Räumlichkeiten. Der Entwurf war unter anderem von Batiments France [einer Agentur, die das architektonische Erbe Frankreichs überwacht] wegen der knalligen Farben abgelehnt worden, da sich der Bauplatz in der Nähe eine UNESCO Weltkulturerbes befindet. {EuropeNews • 22 Juli 2013}

 

 

 

 

 

 

Scharia in Frankreich:

Älteres Paar geschlagen,

weil es Muslimefalsch angeguckthatte!

 
Ein älteres Ehepaar wurde letzte Woche bei einem Spaziergang in Saint-Laurent am Ufer der Loire gegen 5 Uhr nachmittags angegriffen. Als sie sich der Europabrücke näherten, trafen sie auf „vier junge Frauen nordafrikanischer Abstammung“. Islam versus Europe berichtet, dass diese auffällige Erscheinung, nach Angaben des 73 jährigen Mannes, ungewöhnlich gewesen war weshalb die beiden nur hingeschaut hätten, „das war alles“. Nach Angaben des Paares habe man die Afrikanerinnen keinesfalls angestarrt. Eine junge, etwa 20 jährige Afrikanerin griff die 71 jährige Frau dann an, schubste und schlug sie und machte rassistische Bemerkungen. {EuropeNews • 22 Juli 2013}
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Scharia in Frankreich:

Störungen vor Moschee in Toulouse weiten sich aus

 
Die Stimmung im Arnaud Bernard Distrikt in Toulouse war gespannt. Gegen 8:30 abends begannen kleinere Scharmützel, die Polizei sah sich einer Gruppe feindlicher Personen gegenüber. Nach Angaben der Nachbarn, so berichtet Islam versus Europe, habe die Anwesenheit der Polizei in der Nähe der „geheimen Moschee“ das Fass zum Überlaufen gebracht. Ein Polizeibeamter hatte sich der Moschee genähert und als jemand am anderen Ende der Straße rief „Die Moschee darf nicht berührt werden“, fing es an. Von überall her kamen Menschen. Es wurden Steine in die Hand genommen und die Polizei wurde beleidigt. Am 11. Januar hatte die Muslimvereinigung ein ehemaliges Geschäft zur Moschee umgebaut. Seitdem verzeichnet die Nachbarschaft andauernde Lärmstörungen, die Polizei muss ständig eingreifen. Für die Nachbarn ist die Situation unerträglich. Um 4 Uhr morgens, um 14:00 Uhr und um 18:00 Uhr und beim Fastenbrechen, ständig hören wir 35 bis 40 Menschen unisono beten„. Am Mittwoch eskalierte die Situation und die Polizei musste „alle notwendigen Mittel einsetzen“, einschließlich Tränengas, erklärte ein Sprecher. Es gab zahlreiche Festnahmen wegen Störung der öffentlichen Ordnung, eine Untersuchung der Vorfälle wurde angeordnet. {EuropeNews • 22 Juli 2013}
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Feuer verwüstet Büro der Femen in Frankreich

 
 
Ein Feuer im Morgengrauen beschädigte das Büro der feministischen oben-ohne Gruppe Femen am Sonntagmorgen. Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus. Nach Angaben von France 24 sagte die Gruppe, dass es ein „verstörender Zufall“ sei, nachdem die Gruppe, die in einem Arbeiterviertel im Nordosten der Stadt ihr Quartier hat, eine telefonische Botschaft erhalten hatte, in der die Aktivistinnen „Hexen“ genannt wurden, die „brennen“ sollten. Das Feuer war um 5 Uhr morgens in dem Raum ausgebrochen, in dem die ukrainische Aktivistin Inna Shevchenko untergebracht ist, der erst vor kurzem Asyl in Frankreich gewährt worden war. Zu der Zeit war sie nicht anwesend, allerdings schliefen mehrere Mitglieder der Gruppe in den Zimmern im zweiten Stock und ganz oben, darunter auch Pauline Hillier und Marguerite Stein, die beinahe einen Monat lang in einem tunesischen Gefängnis saßen, weil sie am 29. Mai dort oben-ohne protestiert hatten. {EuropeNews • 22 Juli 2013}
 

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