kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Berlin Oranienplatz: Afrikaner und Türken bekriegen sich bis aufs Messer 22. Juli 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:02

 

Frauen trauen sich allein nicht mehr aus dem Haus. Daheim zu bleiben ist aber auch besser, denn wer seine Wohnung verlässt, hat, wenn er zurückkommt, Glück, wenn sie nur ausgeräumt wurde und er bloß Fäkalien in den Kochtöpfen vorfindet und nicht gewalttätige Tunesier die Küche belagern. Geschäfte werden geplündert, kaum eine Wohnung, die noch nicht aufgebrochen wurde. Die Bevölkerung geht nur noch bewaffnet, oftmals mit einfachen Knüppeln zur Arbeit oder zum Einkaufen. Lampedusa im Jahr 2013. Seit mehr als 12 Jahren ist die kleine Insel am südlichsten Punkt Europas Einfallstor für Flüchtlinge aus Afrika. Sie kommen zu Tausenden und fallen über die nur 5000 Einwohner zählende Insel her, wie die Heuschrecken. Nach einem Bericht der Vereinten Nationen kamen allein im Jahr 2011 rund 50.000 Menschen illegal nach Lampedusa. Seit Anfang dieses Jahres sind wieder mehr als 8000 Flüchtlinge angekommen, mehr als 1000 allein in den vergangenen Tagen.

 

Schon 2011 erklärte Lampedusas Bürgermeister Bernardino De Rubeis: „Wir wollen keinen einzigen Tunesier mehr auf unserer Insel. Lampedusa ist kein Alcatraz“. Kurz davor hatten die „neuen Europäer“ das Erstaufnahmelager in Brand gesteckt. Die Wiener Zeitung berichtete damals: Die Justizbehörden leiteten eine Untersuchung ein. Es bestünden keine Zweifel, dass der Brand gelegt wurde, berichteten die Behörden am Mittwoch. Die Aktion gilt als Protest der tunesischen Migranten gegen die Pläne der Regierung Berlusconi, sie in ihre Heimat abzuschieben. Der Bürgermeister Lampedusas appellierte an die italienische Regierung, alle Migranten von Lampedusa zu entfernen. Flüchtlinge, die auf der Insel landen, sollten auf Schiffen untergebracht werden. Unter den Migranten würden sich Kriminelle befinden. Ein TV-Team der Fernsehgruppe Sky, das Migranten auf der Flucht filmte, wurde von einem Tunesier angegriffen. Ein Journalist wurde verletzt.

 

 

Lampedusa

 

 

Nach dem Brand mussten die Hotels und Gaststätten der Insel die Flüchtlinge aufnehmen und auch mit deren Gewaltbereitschaft und Arroganz zurechtkommen. Viele der Asylsuchenden sind vermutlich in ihren Heimatländern gesuchte Verbrecher, die Kriminalität auf Lampedusa ist kaum noch einzudämmen. „Wir haben hier junge Tunesier, die arrogant alles wollen und zwar sofort, wie Verbrecher.

Wir sind im Krieg, und die Menschen hier werden darauf reagieren“, sagte De Rubeis.

 

 

Lampedusa3

 

 

Für die kleine Insel ist es wohl keine Frage mehr, ob die Situation in einen bürgerkriegsähnlichen Zustand kippt, sondern nur noch wann. Auf dem Höhepunkt der Zuwanderung besetzten die Frauen der Insel den Hafen und ketteten sich bei den Docks an. „Hier geht nichts mehr! Wir sind voll!“, skandierten sie.

 

 

Lampedusa2

 

 

Genützt hat es ihnen nichts. Nach wie vor ist Europa vor Lampedusa offen wie das sprichwörtliche Scheunentor. Die Insel ist nur eine Microdarstellung dessen, was wir europaweit in den kommenden Jahren zu erwarten haben. Gewaltbereite Horden junger Männer, die nichts zu verlieren haben. Sie kommen nicht verborgen in einem Holzpferd. Sie kommen in immer besser ausgerüsteten Booten und werden auch weiterhin von Lampedusa aus ausschwärmen. Sie werden in Zukunft wohl nicht mehr fordern, sondern sich einfach holen, was sie denken, dass ihnen zusteht.

 

 

 

Weitere Impressionen aus Lampedusa:

 

Lampedusa7

 

 

Lampedusa6

 

 

Lampedusa5

 

 

Lampedusa8

 

 

Lampedusa9

 

 

Lampedusa4

 

Von L.S.Gabriel

 

 

 

Berlin Oranienplatz:

Afrikaner und Türken bekriegen sich bis aufs Messer

 

 

Sprichwörtlich „bis aufs Messer“ bekriegen sich mittlerweile Afrikaner und Türken am Oranienplatz in der deutschen Hauptstadt Berlin. Seit einigen Monaten machen sich an diesem Ort in Berlin-Kreuzberg schwarzafrikanische „Asylanten“ und ihre linksextremistischen Helfershelfer breit. Einer der Protagonisten dieses „Flüchtlings-Camp“ ist der Linksaktivist Dirk Stegemann. Das Geschehen ereignet sich unter der Duldung des Grünen Bezirksbürgermeisters Franz Schulz. Der Kommunalpolitiker akzeptiert seit einem halben Jahr die „Sondernutzung“ des Oranienplatzes durch diese „Zuwanderergemeinde“. Nun brechen aber immer öfter Konflikte zwischen den Afrikanern und den türkischen Anwohnern des Oranienplatzes auf. Jüngst kam es sogar zu einer Messerstecherei zwischen zwei Repräsentanten der dortigen Multi-Kulti-Szene.

 

 

 

Türke stach Schwarzafrikaner bei Raufhandel nieder

 

Der Türke wollte mit Ehefrau und Kinderwagen den Oranienplatz queren und fühlte sich von den herumlungernden Schwarzen bedroht. Als sich einer der Afrikaner dem Kinderwagen näherte und die Familienmitglieder zu attackieren versuchte, stach der junge Türke mit einem mitgeführten Messer zu und verletzte den ausländischen Angreifer. Erst ein Polizeieinsatz konnte den darauffolgenden Tumult beenden. Der CDU-Kommunalpolitiker Kurt Wansner hat mittlerweile eine Unterschriftenaktion gegen das „Refugee Camp“ gestartet. Unterstützt wird er dabei von vielen türkischen Anwohnern, die endlich wieder ungestört den Oranienplatz betreten möchten. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

 

 

 

Linke, Grüne und Flüchtlingsberater kritisieren die jahrelange Untätigkeit der Stadt Bonn hinsichtlich der Aufnahme von kinderreichen Flüchtlingsfamilien, mit deren Unterbringung die Stadt hoffnungslos überfordert ist. Am 31. Dezember 2012 hielten sich laut Stadt 656 geduldete Ausländer und 301 Asylbewerber in Bonn auf. Sie kommen vor allem aus Serbien, Syrien, Irak und Afghanistan. Bei den geduldeten Ausländern kommt die größte Gruppe (86 Personen) aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dabei handelt es sich vor allem um Medizintouristen, die in Bonn behandelt werden. Da die vorhandenen Flüchtlingsheime, Wohnungen und Notunterkünfte völlig überfüllt sind, böte sich die Unterbringung in unmittelbarer Nähe der beliebten HassFahd-Akademie an. Und so soll es dann nach dem Willen des bunten OB Jürgen Nimptsch (SPD) auch geschehen: Die Flüchtlinge werden in den “Salafistenstadl” Lannesdorf abgeschoben. Dort können sie dann alle den demokratischen Islam kennenlernen, ihn genießen und sich wohlfühlen.

Von Verena B., Bonn –  [mehr]

 

7 Responses to “Berlin Oranienplatz: Afrikaner und Türken bekriegen sich bis aufs Messer”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    DIE LINKSRADIKALEN KRIMINELLEN

    BERLIN Brandanschlag

    19. Juli 2013 18:32 Uhr,
    Linksextreme zünden Hunderte Asylbewerber-Akten im Rathaus Wedding an. Henkel warnt vor weiteren Straftaten…

    Pikant: Das Sozialamt Wedding befindet sich auf einer Anschlagsliste der linksautonomen Szene, die im Internet kursiert…
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/erstes-ziel-auf-chaoten-anschlagsliste-attackiert-article1710652.html

  2. Johannes Says:

    Bonn ist schon seit Jahrzehnten eine Hochburg des Islam! Daran hat das gesamte rot-grüne Spektrum seit „Bruder“ Johannes Rau, ehemaliger MP in NRW, mitgewirkt. Heute kommt diese unheilvolle Saat zur Reife und Vollendung. Aber auch in anderen NRW-Städten nimmt die islamische Gealt und Ausbreitung zu. Und rot-grüne Politiker, die in ihren Wohnvierteln mit den Einwanderern nicht in Berührung kommen, fördern entgegen ihrem Amtseid auf unsere Verfassung diese katastrophalen Zustände.

    Allerdings haben auch Kirchen (Schneider & Co) und „C“DU (u.a. Rüttgers, Laschet) sowie die FDP dieses Desaster nach Kräften gefördert und nicht zwischen Mohammedanern und andren hilfsbedürftigen und friedfertigen Einwanderern unterschieden.

    Diese Parteien und Leute sind absolut unwählbar geworden!

  3. Thomas Says:

    Satans Hauptreligion strebt nach der Weltherrschaft und im Reich der Dummen (Europa) merkt
    man nichts ,wegen fortgesetzter Verblödung, duch die Verblödungsverstärker der Medien.Das
    letzte antichristliche Reich der Offenbarung ist am entstehen und es sieht so aus als ob Europa
    eine wichtige Rolle spielt. In Lampedusa sieht man im kleinen, was passiert wenn man den Islam
    nicht stopt ,im kleinen. Europa wird das Schicksal des Byzantinischen Reiches und Konstantinopels
    in naher Zukunf teilen ,wenn es nicht gegen den Islam aufsteht. Und auch die Christen haben eine
    Verantwortung gegenüber Europa nämlich den Menschen von Jesus zu erzählen ,damit Sie umkeh-
    ren und ihr Leben . Wenn Europa seine Dekadenz nicht aufgibt ,sonder sich immer weiter der Ethik
    von Sodom und Gomorra nährt , wird Gott den Islam als Zuchtrute für Europa zulassen. Der Islam
    legt gewaltlosigkeit als Schwäche aus und das wird sich auch nicht ändern. Falls islamische Länder
    jemals an moderne Waffensystheme in großer Zahl kommen hat dies ein riesiges islamisches Kalifat
    zur folge , allein die militärische Unterlegenheit der islamischen Staaten und die Gnade Gottes hat dazu geführt , das es zu diesem Zeitpunkt kein islamisches Weltreich gibt. Wehe uns ,wenn diese Länder an
    unsere modernen Waffensystheme kommen,dagegen ist Lampedusa das Sommercamp der christlichen
    Pfadfinder. Satan hat zwei Ziele sein Leben zu verlängern und die Christen zu vernichten,denn er weiss
    das Jesus gesagt hat : das Evangelium muß allen Nationen verkündet werden und dann wird das Ende
    kommen,nicht vorher. Satans Logik ist also um so mehr ich das behindere ,um so länger bleibe ich auf
    der Erde,hierzu ist im jedes Mittel recht und islamische Nationen sind das willfährige Erfüllunsgehilfen.

    Maranatha

    Thomas

  4. Tiger Says:

    Lampedusa. Das ganze Gesindel, was von Afrika rüberkommt, gehört sofort ins nächste Flugzeug gesetzt und zurück geflogen! Warum Italien das nicht macht, bleibt mir ein Rätsel. Wenn wir Europäer nicht aufpassen, werden die Schwarzen wie Heuschrecken in Europa einfallen!

  5. Lilo Says:

    Wenn einer das Wort “ Asyl“ stammelt, greifen europäische Gesetze! Jahrelange Anerkennungsverfahren folgen. Bei Ablehnung erfolgt Widerspruch und schließlich die Duldung. „Sind doch schon so lange hier, wie unmenschlich, sie jetzt abzuschieben“ , hört man da von den Gutmenschen.
    Und andere Asylanten vernichten vorsichtshalber alle Papiere, die ihre Herkunft verraten. Wohin mit denen?

    • WachtAufEuropa! Says:

      Ein Staat definiert sich und seine Interessen im Sinne deiner Bürger. Darüber hinaus gibt es noch allgemein moralische Erwägungen wie Asyl oder Entwicklungshilfe. Aber eine allgemeine Einladung an jeden kann nicht im Interesse der Bürger sein. Das Asylgesetz sieht explizit die politische oder ethnische Verfolgung als Asylgrund. Wirtschaftliche Aspekte sieht dieses Gesetz nicht. Man sollte sich für ein vebünftiges Einwanderungsgesetz stark machen. Diese Bemühungen werden jedoch von den staatszersetzenden Kräften torpediert, weil jede Anforderung an einen potentiellen Einwanderer als rassistisch, faschistisch oder ungerecht bezeichnet werden würde.
      Übrigens: Die Welt ist nicht gerecht und nirgens steht geschrieben, dass genau der deutsche Staat dafür zustänig wäre
      Menschen wie Menschen behandeln“. Da können wir anderes besser. Autos bauen, Fussball spielen, anderen Ratschläge geben, die immer noch wie Kommandos klingen… Und das beschränkt sich nicht auf Asylsuchende.

      Man muss sich nur einmal die Frage stellen, weshalb ein deutsches Gericht Zeit bis 2012 benötigt, um eine simple Kostenrechnung als vermutlich verfassungswidrig zu erkennen.

      Lilo Sagt:
      30. Oktober 2013 at 13:02
      sind Sie auch eine– weil sie so laut schreien–mir tun sie auch leid-


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