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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

8 Christen im Iran verurteilt – Laizistische Schule Frankreichs züchtet Islamisten heran 22. Juli 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:48

Im Iran sind 8 Protestanten zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden.

 

Wie die Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity Worldwide (Christliche Solidarität Weltweit) am 18. Juli in London mitteilte, handelt es sich um Christen,

die Mitte Oktober bei einer Gebetsversammlung in der zentraliranischen Stadt Schiras verhaftet wurden.

 

 

Sie seien jetzt schuldig befunden worden, die nationale Sicherheit gefährdet und Propaganda gegen die Staatssicherheit verbreitet zu haben. Bei den Verurteilten handele es sich um folgende Personen: Mohammed Roghangir (sechs Jahre Haft), Massoud Rezale (fünf Jahre), Mehdi Ameruni und Bijan Farokhpour Haghighi (jeweils drei Jahre), Shahin Lahooti und Suroush Saraie (jeweils zweieinhalb Jahre) sowie Eskandar Rezale und Roxana Forughi (jeweils ein Jahr). Sie wollen gegen das Urteil Berufung einlegen. Der Nationalrat der Kirche Irans erklärte, die Anklagevorwürfe entbehrten jeder Grundlage. Die Kirche sei im Einklang mit dem Evangelium apolitisch. Als loyale Bürger werde man weiterhin für die Führung der Islamischen Republik Iran beten und sich für Frieden und Versöhnung im Land einsetzen.

 

 

 

Sofortige Freilassung gefordert

 

Der Direktor von Christian Solidarity Worldwide, Mervyn Thomas, forderte die sofortige und bedingungslose Freilassung der Verurteilten. Sie seien unschuldig. Das Regime in Teheran verfolge religiöse Minderheiten zu Unrecht, weil sie angeblich eine Staatsbedrohung darstellten. Die Regierung solle aufhörten, legitime religiöse Aktivitäten als Verbrechen gegen die nationale Sicherheit zu charakterisieren und stattdessen die Freiheit der Religionsausübung für alle Bürger schützen. Immer wieder werden im Iran Christen aus Glaubensgründen staatlich verfolgt und inhaftiert. Ins Visier der Staatsmacht geraten insbesondere Muslime, die Christen geworden sind. Der »Abfall vom Islam« ist dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, zufolge ein Verbrechen, das mit dem Tode bestraft werden muss. Von den 74,2 Millionen Einwohnern Irans sind 99 Prozent Muslime. Die Zahl der Konvertiten zum christlichen Glauben wird auf 250.000 geschätzt. Ferner gibt es bis zu 150.000 meist orthodoxe armenische und assyrische Christen. {Quelle: info.kopp-verlag.de}

 

 

 

 

 

 

Erzbischof von Paris:

Französische Gesellschaft nähert sich Zustand völliger Dekadenz„! 

 Islamisten werden weiteren Zulauf haben

 

Paris: Die französische Gesellschaft befindet sich „noch nicht im Zustand völliger Dekadenz, aber sie riskiert, bald dort anzukommen“. Mit diesen Worten beschrieb der Erzbischof von Paris, André Kardinal Vingt-Trois in einem Interview für Parisien Dimanche die Lage in Frankreich: „Wir befinden uns in einer brutalen Gesellschaft, in der die sozialen Reflexe nicht mehr ausreichend gegeben sind. Wir haben kein gemeinsames Ziel mehr, das alle jenseits individueller oder Gruppeninteressen mobilisiert“.

 

 

Instrumentalisierung des Menschen

 

Der ehemalige Vorsitzende der französischen Bischofskonferenz sagte mit Verweis auf die jüngst erlaubte Embryonenforschung und damit die Zerstörung von Menschenleben für Forschungszwecke: „Wir instrumentalisieren den Menschen. Wir werden in der Dekadenz enden, wenn wir alles gehen lassen und weiterhin behaupten, die Gleichheit wird dadurch erreicht, daß alle Sonderinteressen Berücksichtigung finden, daß alles erlaubt ist, daß es keine allgemein gültigen Regeln zur Unterscheidung gibt, was richtig ist und was nicht“.

 

 

Laizistische Schule züchtet Islamisten heran

 

Neben dem Gesetz zur verbrauchenden Embryonenforschung widersetzte sich Kardinal Vingt-Trois auch der von den Sozialisten gewollten „Homo-Ehe“. Staatspräsident Hollande warf er eine eindringliche Mahnung entgegen: „Wenn die Schule weiterhin ein so plumpes laizistisches Verhalten an den Tag legt, wird der Zulauf der moslemischen Jugend zum islamischen Fundamentalismus nur noch größer werden. Um den Fundamentalismus zu bekämpfen, muß man dazu bringen über die Religionen nachzudenken, und nicht so tun, als gäbe es sie einfach nicht“. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

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