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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Neue Welle der Revolution von 2011“ 21. Juli 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:21

Feige Morsis Anhänger und Moslembrüder stellen ihre Frauen und Kinder ganz vorne als Schutzschilder und gehen zu den Demonstranten gegen die Anordnung des Innenministeriums: Vier junge Frauen und Mädels getötet!

 

 

 

 

 

Ägypter Salah Eldin Abdallah aus Minden war bei Protesten in seiner Heimat

Mursis Sturz war die einzige Rettung

Mindener Tageblatt

www.mt-online.de

 

 

 

 

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Deutscher Botschafter zum Sturz Mursis:

„Putsch“ oder „Volksaufstand?!?

 

 

War der Sturz des ägyptischen Präsidenten rechtens? Mursi-Gegner argumentieren häufig mit der großen Zahl der Demonstranten – von bis zu 30 Millionen ist dort die Rede. Äußerungen des deutschen Botschafters sorgen nun bei ihnen für Freude.

 

Militärputsch oder Volksaufstand, das ist für politische Aktivisten wie Schady al Ghazaly Harb eine Frage der Ehre. „An kaum einem Tag in meinem Leben war ich so stolz wie am 30. Juni. Ich war wirklich stolz auf das ägyptische Volk. Es hat der gesamten Welt bewiesen, dass es die Geschichte ändern kann, wenn es den Willen dazu hat. Nie zuvor in der Geschichte des Landes oder der Welt waren so viele Leute auf der Straße“, sagt er stolz. Mit kaum etwas kann man sich derzeit in Ägypten schneller Feinde machen als mit Zweifeln an der Rechtmäßigkeit der Entmachtung Mohammed Mursis. „Was am 30. Juni geschah, war die dritte Etappe unserer  Revolution. Die erste war der Sturz Mubaraks, die zweite war die gegen den Militärrat Ende 2011, und jetzt erleben wir die dritte – gegen die Muslimbruderschaft und gegen die Islamisten im allgemeinen“, so Ghazaly Harb.

 

 

 

 

Ab in den Dschihad mit den Moslembrüdern

 

 

 

Vier, sechs oder 30 Millionen Demonstranten?

 

Als Beweis für die Rechtmäßigkeit von Mursis Sturz gilt vor allem die Zahl der Demonstranten, die am 30. Juni protestierten. Die Rede ist oft von 30 Millionen Teilnehmern, auch Ghazaly Harb verwendet diese Zahl. Realistischere Schätzungen gehen von vier bis sechs Millionen Menschen aus – das wären mehr als beim Aufstand gegen Hosni Mubarak. Eine beeindruckende Menschenmenge, die nach Ansicht der Mursi-Gegner Grund genug war, das Militär um Hilfe zu bitten. Ghazaly Harb betont: „Die Armee musste dem Volkswillen entsprechen. Es hat dem Volk die Macht zurückgegeben. Die Macht ist ja nicht das Eigentum einer Person, nur weil sie gewählt wurde, obwohl sie das gesamte Vertrauen der Wähler innerhalb eines Jahres verloren hat“.

 

 

 

 

Republikaner ziehen O“S“BAMA die Ohren lang wegen seiner Unterstützung der internationlen Organisation der Moslembruderschaft

 

 

 

„Wie kann das als Putsch bezeichnet werden“?

 

Der junge Mann führte den Aufstand gegen Mubarak mit an. Er gehörte auch zu jenen, die den 30. Juni vorbereiteten. Er ist Führungsmitglied in der liberalen Al-Dostur-Partei von Mohammad ElBaradei. Es trifft ihn persönlich, wenn der Westen dem gestürzten Präsidenten Mursi zur Seite steht. Dabei habe Ägypten doch jetzt die Chance, alle Fehler der vergangenen Jahre zu korrigieren. Für ihn ist es kein Makel, dass die Armee eingriff. „Sie hat ja nicht nach der Macht gegriffen, sondern sie sofort an Zivilisten übergeben, die für die Revolution stehen.“ Als Beispiel nennt er ElBaradei, der jetzt Vizepräsident ist. „Wie kann das als Putsch bezeichnet werden“?

 

 

 

 

 

 

 

Freude über den deutschen Botschafter

 

„Deutscher Botschafter in Ägypten stellt klar: Die Proteste vom 30. Juni sind eine neue Welle der Revolution von 2011“, so beginnen etliche ägyptische Zeitungen ihren Bericht über ein Interview, das Michael Bock der Lokalpresse gab. Es habe starke Anzeichen dafür gegeben, sagt der Botschafter, dass die Muslimbruderschaft undemokratisch agierte. Viele im Land sind zufrieden, auch Ghazaly Harb. Es ist genau die Unterstützung, die er vom Westen erwartet. Das Ansehen Deutschlands ist gerettet. Obwohl der Botschafter mit der Forderung zitiert wird, Mursi freizulassen. Außer bei Mursi-Anhängern ist dies keine besonders populäre Forderung im Land. Für Ghazaly Harb kann der demokratische Neustart beginnen – auch mit den Muslimbrüdern. Er formuliert nur eine Bedingung: „Die neue Verfassung muss gerecht sein. Dann ist es mir egal, ob die Muslimbrüder die nächsten Wahlen wieder gewinnen. Denn mit einer gerechten Verfassung weiß ich, wie ich sie auf demokratische Weise wieder loswerden kann“. {Quelle: www.tagesschau.de – Von Jürgen Stryjak, ARD-Hörfunkstudio Kairo}

 

One Response to “„Neue Welle der Revolution von 2011“”

  1. Andres Says:

    gibts da mehr infos zu den republikanern versus obama?


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