kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Finnische Ministerin steht zu ihrem Glauben / Deutsche Justizministerin beim Fastenbrechen 19. Juli 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 16:54

Schnarre beim Fastenbrechen am 17. Juli in Köln

Bibel über Gesetz: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen„!

 

 

 

Die finnische Innenministerin Päivi Räsänen

löste mit dem Bibelzitat „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ in ihrem Land eine Debatte darüber aus,

ob die Bibel höher zu stellen sei als die weltlichen Gesetze und darüber, was eine Innenministerin öffentlich sagen darf.

Im Interview mit dem christlichen Medienmagazin pro reagiert sie auf die Kritik.

 

pro: Frau Räsänen, was war Ihr Ziel, als Sie aus Apostelgeschichte 5, 29 zitiert haben?

Päivi Räsänen: Ich habe meine Rede während eines christlichen Seminars gehalten. Ich wurde gebeten, über den Glauben zu sprechen und über das Thema, was es bedeutet, in einer Zeit Christ zu sein, in der die Welt immer säkularer wird. In meiner Rede habe ich auch thematisiert, dass wir Christen oft mit schwierigen moralischen Entscheidungen konfrontiert sind. Meine Rede widerspricht nicht der offiziellen Lehre der lutherischen Kirche beim Verhältnis von Gesetz und Gottes Wort, nach Artikel 17 des Augsburger Bekenntnises: „Deshalb sind es die Christen schuldig, der Obrigkeit untertan und ihren Geboten und Gesetzen gehorsam zu sein in allem, was ohne Sünde geschehen kann. Wenn aber der Obrigkeit Gebot ohne Sünde nicht befolgt werden kann, soll man Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg. 5, 29).

 

Was halten Sie davon, dass so viele Finnen aufgrund Ihrer Rede aus der Kirche austreten?

Die Medienaufmerksamkeit für meine Rede steht in keinem Verhältnis. Ich fühle mich nicht dafür verantwortlich, dass Menschen aus der Kirche ausgetreten sind. Wenn die Menschen wegen meiner Rede aus der Kirche austreten, muss ihre Bindung zur Kirche eher klein sein. Das Feedback, was ich persönlich per E-Mail oder SMS bekommen habe, war zu 98 Prozent positiv.

 

Letztendlich haben Sie Ihre Aussagen relativiert. Warum?

Ich bereue meine Rede nicht und ich stehe zu meinem Wort. Ich bin nicht der Meinung, dass ich meine Aussagen relativiert habe. Als das Medieninteresse an meiner Rede aufkam, sollte ich konkrete Beispiele dafür nennen, wann Gottes Wort Vorrang vor menschlichen Gesetzen hat. Ich führte extreme Beispiele von Situationen an, in denen eine Regierung ihren Bürgern befiehlt, grundlegende Menschenrechte zu verletzen oder sogar anderen Menschen das Leben zu nehmen. Leider kennen wir aus der Geschichte solche traurigen Situationen. In solchen Situationen übertrifft die Moral der Heiligen Schrift das menschliche Gesetz. Ich habe außerdem angeführt, das ich als Ärztin, was mein ziviler Beruf ist, mit Abtreibung konfrontiert war. Als Christin habe ich mich wegen meines Gewissens geweigert, Abtreibungen durchzuführen. Das Abtreibungsrecht in Finnland erkennt aber nicht das Recht eines Arztes an, die Durchführung einer Abtreibung aufgrund des Gewissens abzulehnen. Deswegen kommen Christen manchmal in Situationen, in denen die einzige Lösung für sie ist, sich einer Situation, zum Beispiel ihrem Beruf, zu entziehen, wenn sie verlangt, gegen Gottes Wort zu verstoßen. Das ist möglich, ohne das Gesetz zu brechen. Ich habe auch klar gemacht, dass Christen unter finnischem Gesetz in der Regel nicht mit solchen Entscheidungen konfrontiert sind und dass das finnische Gesetz eingehalten werden muss.

 

Was antworten Sie Kritikern, die sagen, Sie haben als ein Kirchenmitglied gesprochen, aber nicht als Ministerin?

Die Situationen, in der ich gesprochen habe, war ganz klar ein christliches Seminar in einem vertrauten Rahmen. Mit der Rede habe ich mich an die Seminarteilnehmer gewandt. Trotzdem mag ich es nicht, zwischen verschiedenen Rollen zu unterscheiden. Ich bin immer die gleiche Päivi Räsänen, egal wohin ich gehe oder wo ich spreche; ich bin Parteivorsitzende und Innenministerin. Ich halte es für äußerst wichtig, dass Minister, genauso wie andere Menschen, ein Recht auf Redefreiheit und die Freiheit, religiöse Überzeugungen zu äußern, haben.

Wie geht es für Sie jetzt weiter?

Ich werde auch weiterhin als Innenministerin arbeiten und mich um die mir betreuten Aufgaben für religiöse und Kirchenangelegenheiten in Finnland kümmern. {Quelle:Medienmagazin Pro – Das Interview führte Martina Schubertwww.jesus.de

 

 

 

 

 

Leutheusser-Schnarrenberger hat am gemeinsamen Fastenbrechen

in der Bosnischen Moschee in Köln teilgenommen

 

Am 17. Juli war Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger auf Einladung des Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V. zu Gast in der Bosnischen Moschee in Köln zum gemeinsamen Iftar-Fest.

 

Der Ramadan und das Fastenbrechen (Iftar) sind „zu einem normalen Bestandteilder deutschen Gesellschaft geworden. Sie bereichern das Miteinander der Menschen und sind Ausdruck der unterschiedlichen Kulturen in Deutschland. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger war am Mittwoch, 17. Juli auf Einladung des Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V. zu Gast in der Bosnischen Moschee in Köln zum gemeinsamen Iftar-Fest. Die Bundesjustizministerin freut sich darüber, dass türkische und islamische Bräuche „Teile einer gemeinsamen Alltagskultur“ geworden sind. Der Anteil der Menschen in Deutschland, deren Eltern oder Großeltern nicht in Deutschland geboren wurden, steigt weiter an. Lag dieser Anteil im Jahr 2005 noch bei etwa 15%, so stieg er bis heute auf ca. 20% an. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen hat einen deutschen Pass, die andere Hälfte sind „Ausländer im eigenen Land“. Vor diesem Hintergrund setzt sich Leutheusser-Schnarrenberger schon seit langem für die doppelte Staatsbürgerschaft ein. Eine solche stehe einer guten Integration nicht im Wege, sondern könne durch diese gerade gefördert werden. Dies zeigten die vielen Fälle von gut integrierten Bürgern mit Doppelstaatsbürgerschaft. „Ich werbe für Offenheit und Toleranz. Dazu zählt grundsätzlich auch die doppelte Staatsbürgerschaft”, erklärt die Justizministerin. Leutheusser-Schnarrenberger ist daher der Auffassung, dass die geltende Optionslösung auf den Prüfstand gehört. {Quelle: www.02elf.net}

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger,

bislang habe ich Sie als Politikerin und als Verfechterin bürgerlicher Freiheiten sehr geschätzt, aber was Sie zur Aufwertung dieses Mord- und Todeskultes (Islam) veranstalten (gemeinsames Fastenbrechen mit den Anhängern des Mondgötzen Al-Hilah), geht entschieden zu weit. Der Islam ist, wenn Sie es noch nicht wissen sollten, keine Religion, sondern definitiv eine Ideologie, die ein weltweites Kalifat zum Ziel hat. Jeder Moslem ist durch den Koran dazu angehalten bzw. dazu verpflichtet, diese Ideologie des Mord- und Totschlags zu verbreiten. Natürlich steht dieses Kalifat bzw. seine Realisation in diametralem Gegensatz zu unserem Grundgesetz und ebenso im Gegensatz zu den allgemeinen Menschenrechten. Zudem ist der Islam bzw. seine fehl- und irregeleiteten Anhänger für den Tod von jährlich ca. 100.000 Christen verantwortlich. Von der Verfolgung und Diskriminierung der “Ungläubigen”, Affen und Schweine (Zitat aus dem Haßbuch – Koran) rede ich erst gar nicht.

 

Darüber sollte auch nicht die Tatsache hinweg täuschen, daß sich die ca. 4,5 Millionen Muslime hierzulande überwiegend friedlich verhalten. Noch … Schauen Sie mal nach Schweden, Dänemark etc., was dort passiert… Ordnungskräfte wagen sich nicht mehr in Wohngebiete, die überwiegend von Muslimen bevölkert sind. Aktuell ist diese “Friedensreligion” z. Zt. auf dem afrikanischen Kontinent sehr aktiv, Christen in Mali, Nigeria, Sudan und anderen Ländern zu eliminieren. Islam ist Frieden. Ja. FRIEDHOFSFRIEDEN! Diese blödsinnige Differenzierung zwischen einem so genannten Islamismus und dem Islam führt dazu, daß den Menschen hierzulande und anderswo der irrige Eindruck vorgegaukelt wird, daß es (mindestens) zwei verschiedene Versionen dieser menschenverachtenden Ideologie Islam gäbe. Nein, es gibt keinen moderaten Islam – es hat ihn nie gegeben und es wird ihn auch niemals geben! Offenbar benötigen Sie weitere Informationen. Schauen Sie doch mal auf diese Seite: aufwachen.info und bilden sich s e l b s t ein Urteil. Sie müssen mir nicht glauben, aber ich kann j e d e meiner Behauptungen belegen. Googeln Sie selbst, lesen Sie den Koran, lesen Sie die Ahadith, und dann werden Sie feststellen, daß der Islam z. Zt. die größte Bedrohung für den (Welt)Frieden und für die Freiheit der Menschen ist.

Möge Gott Sie leiten.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas D.

» sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

 

4 Responses to “Finnische Ministerin steht zu ihrem Glauben / Deutsche Justizministerin beim Fastenbrechen”

  1. Bernhardine Says:

    Nicht immer klappt die Islamisierung reibungslos

    RUHRPOTT

    Islam
    Warum Essens Politik dem Fastenbrechen mit Muslimen fernbleibt
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/warum-essens-politik-dem-fastenbrechen-mit-muslimen-fernbleibt-id8207328.html

  2. Hallo Thomas D.

    die größte Bedrohung für den (Welt)Frieden und für die Freiheit der Menschen war uns ist die Hure Babylon.

  3. Bazillus Says:

    Da ist es wieder: Werben für Offenheit und Toleranz. Wir sind so weit offen und tolerant geworden, dass wir unser eigenen Werte über Bord geworfen haben zugunsten des Einlasses der Intoleranz und der Geschlossenheit. Frau Leutheuser-Schnarrenberger hat es hatl noch immer nicht begriffen und wird es in diesem Leben auch nicht mehr begreifen. Wo sind Offenheit und Toleranz in islamsichen Gesellschaften? Wo findet sie diese? Offenheit und Toleranz sind Totschlagsbegrifflichkeiten der PC geworden, mit der jede ernsthafte Diskussion im Keim erstickt wird. Wer diese Begriffe hinterfragt, ist Objektziel des Kampfes gegen Rechts, womöglich auch Beobachtungsziel des Verfassungsschutzes. Sie soll doch bitte in islamische Länder fahren und öffentlich aus der Bibel zitieren. Na, das wäre mal ein ein echtes Selbstverfahrungserlebnis.

    Werter Thomas D. Diese Dame will keine Informationen, weil es erntzunehmende Infos gibt, die ihr heiles Weltbild wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lassen würde. Das kann sie nicht zulassen. Dieser leere Ungeistpanzer hat sie so gefangengenommen, dass sie die Wahrheit überhaupt nicht mehr realisieren kann, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. IDeologie über alles, egal ob die Welt an der PC zugrundegeht oder nicht. Augen zu und durch.

    Sie merkt aber nicht eimal, dass gerade sie sich, die sich so offen und tolerant für Abtreibungsstraffreiheit, für Ehe für Gleichgeschlechtliche, für Genderideologie, für Sex vor der Ehe, eben für all das einsetzt, was der islam tödlich verachtet und entsprechend schariamäßig strafrechtlich belangt, in einer islamischen Gesellschaft, nichts, aber auch garnichts zu sagen hätte. Sie hätte ihre atheistisch-humanistische Lebenseinstellung in islamsichen Ländern nicht öffentlich zur Schau stellen dürfen, sonst wäre sie bestenfalls hinter Gittern gelandet. Gerade sie lässt eine ideologie offen durch ein Scheunentor herein, die genau ihre eigene Einstellung zur Weltsicht bekämpft im wahrsten Sinne bis aufs Blut. Aber macht ja nichts, Hauptsache „OFFEN“ und „TOLERANT“.

    Ich kann nur sagen: „Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht mehr ganz dicht“.

  4. Johannes Says:

    Dass es Frau Schnarrenberger (FDP u. Mitglied in der Humanistischen Union) in ihrer Eigenwilligkeit versäumt, für die Interessen des deutschen Volkes einzutreten, muss nun endlich auch dem letzten Esel klar werden. Leider hat es in der Justiz schon immer Fehlbesetzungen gegeben (Zypris, SPD; Baum (ebenfalls FDP), die dem Volk geschadet haben. Deshalb sind Linke (SED bis SPD) und FDP absolut unwählbar! Und das vermeintlich „kleinere Übel“ „C“DU/“C“SU???


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