kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Familie schneidet Mann ihrer Tochter den Penis ab 19. Juli 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:34

Früchte des Freitagsgebets: Moslemschwestern drohen Marschall Elsissi mit Entführung und Enthaptung!

 

 

Den falschen geheiratet

 

Im Libanon hat eine Drusin einen sunnitisch-muslimischen Mann geheiratet und damit die Familie extrem in Rage versetzt.

Die Brüder der Frau haben dem Ehemann darauf den Penis abgeschnitten und sich anschliessend der Polizei gestellt.

 

Aus Ärger über eine interreligiöse Heirat hat eine drusische Familie in Libanon einem Mann den Penis abgeschnitten. Wie aus Sicherheitskreisen verlautete, haben sich die Brüder der Ehefrau anschliessend der Polizei gestellt. Die Tat ereignete sich in der Ortschaft Bajsur südöstlich von Beirut. Dorfbewohner berichteten, dass eine Drusin aus dem Ort ohne die Erlaubnis ihrer Familie den sunnitisch-muslimischen Mann geheiratet habe und mit ihm durchgebrannt sei. Unter dem Vorwand einer Versöhnung hätten die Angehörigen der Frau die beiden zum Gespräch eingeladen. Doch die Brüder der Braut attackierten den ungewollten Schwager stattdessen und verletzten ihn schwer. In Libanon sorgen konfessionsübergreifende Ehen immer wieder für Zündstoff. Erst im Mai dieses Jahres gab es in dem arabischen Land die erste zivile Eheschliessung. Davor mussten sich Libanesen, die eine zivile Ehe eingehen wollten, im Ausland – etwa in Zypern – trauen lassen. Dann konnten sie dies in Libanon registrieren lassen. Die Drusen sind eine vor allem im Libanongebirge ansässige Religionsgemeinschaft. {Quelle: www.aargauerzeitung.ch}

Aargauer Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

Streit, weil sie keine Burka tragen will!

 

Mann schlägt seine Ehefrau

Angeklagter: Ganzkörper-Schleier war Voraussetzung für die Ehe.

Vielleicht waren sie zu jung oder sie haben sich vor dem Ja-Wort nicht richtig kennengelernt.

Eine marokkanische Ehe zerbricht am Streit um das Tragen einer Burka.

 

 

Häusliche Gewalt zu schlichten und – nach Möglichkeit – deren Wiederholung auszuschließen zählt zum Alltag der Polizeiarbeit. Häufig sehen sich die familiären Streithähne später vor Gericht wieder. So war es auch in dem Fall, den Richter Jürgen Feuerherdt jetzt vor dem Amtsgericht zu verhandeln hatte. Dennoch wich die Anklage wegen Körperverletzung ein wenig von den üblichen Verfahren ab. Denn diese Verhandlung gewährte einen Einblick in eine andere Kultur. Angeklagt war ein 23 Jahre alter Mann, der zwar in Deutschland geboren wurde, dessen marokkanische Wurzeln seine Lebensweise aber weiterhin bestimmen. Ähnlich ist es bei seiner vier Jahre jüngeren Ehefrau, deren Eltern ebenfalls aus Marokko eingereist sind, die aber in Deutschland das Licht der Welt erblickte. Nun standen beide vor dem hiesigen Amtsgericht. Er als Angeklagter, sie als Opfer eines Vorfalls, der sich am 30. Juni vergangenen Jahres in Bad Homburg ereignete. Die junge Frau, damals in Bonn wohnhaft, hatte ihren Mann als 17-Jährige über eine Freundin kennengelernt. Die Hochzeit folgte wenig später. Danach wohnten beide in der elterlichen Wohnung des jungen Ehemannes. Eine eigene Wohnung oder ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis hatten beide nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Kopftuch trägt sie freiwillig

 

Doch die junge Frau wurde mit einer Forderung des Ehemannes belastet, mit der sie offenbar nicht einverstanden war. Sie müsse eine Burka tragen, war dessen Voraussetzung zur Ehe. „Ich habe sie nur mit dem Versprechen geheiratet, dass sie eine Burka trägt, ansonsten hätte es keine Ehe mit ihr gegeben“, sagte der Angeklagte kompromisslos vor Gericht. Die Burka, die finanzielle Misere und sicherlich auch die Wohnverhältnisse standen dem jungen Glück offenbar im Wege. Es gab öfters Streit. „Er hat mich mehrfach geschlagen“, sagte die 19-Jährige vor Gericht aus. Laut ihrer Aussage hatte sich die junge Frau vor etwa vier Jahren aus freien Stücken dazu entschieden, Kopftuch zu tragen. So gekleidet erschien sie auch bei Gericht. Dort ging es allerdings einzig und allein um die angeklagte Körperverletzung, die vor gut einem Jahr zu einem Einsatz der Polizei geführt hatte. Damals war es in der „Großwohnung“ wieder zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Eheleuten gekommen.

 

 

 

 

Damals habe der Mann, so steht es in der Anzeige, der auf dem Sofa liegenden Ehefrau einen festen Schlag auf den Fuß versetzt. „Es war nur ein Klaps“, behauptete hingegen der 23-Jährige. Doch das war wohl untertrieben. Denn die am Tatort erschienene Polizeibeamtin bestätigte im Gericht, dass der Fußknöchel rot und angeschwollen gewesen sei. In ihrer Vernehmung am gleichen Abend auf dem Polizeirevier hatte die Geschädigte ihrem inzwischen von ihr getrennt lebenden Ehemann vorgeworfen, er habe sie auch gewürgt. Aber für diese Anschuldigung gab es keine ausreichenden Beweise. Deshalb gab es nur eine Verurteilung wegen des Schlages mit der flachen Hand auf den Fuß. Richter Feuerherdt folgte dem Antrag des Amtsanwalts und verhängte wegen einfacher vorsätzlicher Körperverletzung eine Geldstrafe in Höhe von 125 Euro. Nach dem Urteil fuhr die junge Frau mit ihrem Vater nach Bonn zurück. Sie wolle sich scheiden lassen und ihre wieder aufgenommene schulische Ausbildung bis zum Abitur fortsetzen. {Quelle: www.fnp.de –  Von Heinz Habermehl}

 

 

 

 

Indien: Scharia-Gerichte entstehen für Muslimas


Eine muslimische Frauenorganisation will landesweit eigene Scharia-Gerichte für Frauen schaffen. Das berichtet die Tageszeitung „Times of India“ am Montag. Demnach sollen innerhalb der nächsten sechs Monate entsprechende Institutionen in den Bundesstaaten Madhya Pradesh, West-Bengalen, Orissa, Uttar Pradesh, Bihar, Karnataka und Jharkhand eingerichtet werden. Die ersten islamischen Religionsgerichte wurden bereits Anfang Juli in vier anderen indischen Bundesstaaten eröffnet. Sie verhandeln Streitsachen, die Frauen betreffen, wie etwa Ehescheidungen und Unterhaltsklagen. Die Organisation „Bharatiya Musilm Mahila Andolan“ begründet ihre Initiative mit der Unzufriedenheit über Urteile männlicher Religionsrichter und Muftis. Bislang erhielten 20 Muslimas eine Ausbildung im islamischen Recht. {Quelle: de.radiovaticana.va}

 

4 Responses to “Familie schneidet Mann ihrer Tochter den Penis ab”

  1. Bernhardine Says:

    Eine muslimische Frauenorganisation will landesweit eigene Scharia-Gerichte für Frauen schaffen.
    Tolle Emanzipation – die Frauen schmieren die Guillotine selber!

  2. Wolf Says:

    Ich würde gar behaupten, daß die Mehrheit der Muslimas ihre Situation überhaupt nicht stört, weil sie an „ihrer Kultur“ niemals zweifeln würden. Also weshalb sollten wir uns bitteschön um sie unnötige Gedanken machen?…einfach verschwendete Zeit!

  3. Johannes Says:

    Nach dem Hadith kommen 99 Prozent aller Frauen in die Hölle. Das bestätigte der Prophet des Islam, der auf seiner „himmlischen Reise“ (die er nach A´isha allerdings nur im Geist vorgenommen habe, weil sein Körper das gemeinsame Bett in jener Nacht nicht verlassen habe) einmal in die Hölle schauen durfte. Als ihn die Frauen erschreckt fragten: „Warum, o Prophet?“ Sagte er ihnen: „Weil ihr euren Männern ungehorsam ward!“

    Dennoch wird es in Allahs Paradies nicht frauenlos zugehen, weil der Sex im Islam eine wichtige Rolle spielt. Allah hat das für die Seinen gemäß den Suren 56 und 78 so gelöst: Jeder Mann wird dort 72 „großäugige Hûris gleich verborgenen Perlen“ erhalten, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten! Da Allah, der Listenschmied, aber an alles gedacht hat, werden die Männer gemäß dem Islamgelehrten Tirmidhi/Kairo von Allah mit der hundertfachen Manneskraft ausgestattet! Mohammed selbst war übrigens von einem „Engel“ Gibril „nur“ mir 40facher Manneskraft bedacht worden!

    Nach al-Bukhari werden die in Allahs Paradies ankommenden Mohammedaner von den Paradiesjungfrauen mit folgenden Worten empfangen: „Wir sind die Ewigen und werden nie vergehen, wir sind die Zärtlichen und werden nie arm, wir sind die Zufriedenen und werden niemals zornig. Wohl dem, der uns hat und für den wir da sind!“

    An diesem Ort der Sinneslust und „Gärten der Wonne“ werden dann die von Allah Begnadeten auf grünen gewebten Polstern lehnen und mit den köstlichsten Speisen versorgt. Volle Becher werden dort kreisen und von „unsterblichen Knaben“ (!) gereicht. Und so soll es dort tagein, tagaus zugehen.

    Kein Wunder, dass so viele junge Männer gern den Märtyrertod sterben wollen, denn Märtyrer haben das Anrecht, sofort nach ihrem Tode in Allahs Paradies einzugehen. Warum sich aber die Verführer der jungen Leute nicht auch im Selbstmordattentat opfern, bleibt ein Rätsel. Sind sie sich etwa unsicher über eine solche Paradiesfahrt, die sie doch den Opferwilligen vorgaukeln?


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