kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Religionsfreiheit immer mehr eingeschränkt“ 18. Juli 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:35

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Der berühmte Karikaturist Mustafa Hussein vergleicht die Moslembrüder mit einem bösartigem Geschwür im Körper des ägyptischen Volkes – Die Ärzte: „Wir werden sehen: Chemo-Therapie oder Amputation„!

 

 

Aktueller Bericht des Pew Research Center: 

„Einshränkung der Religionsfreiheit: Christenverfolgung“!

 

Washington: Je mehr „Freiheit“, desto mehr Einschränkung der Religionsfreiheit. Zu diesem paradoxen Schluß kommt das Pew Research Center in seinem aktuellen Bericht zur Lage des Grundrechts aller Grundrechte. In Amerika, Schwarzafrika und der asiatischen Pazifikregion, vom Nahen Osten und Nordafrika ganz zu schweigen, hat 2011 die Einschränkung der Religionsfreiheit zugenommen. Und in Europa, wo 2011 Regierungsmaßnahmen zur Einschränkung der Religionsfreiheit leicht zurückgegangen sind, hat die gesellschaftliche Feindseligkeit gegenüber der Religion zugenommen. Weltweit, so das Pew Research Center ist der Anteil der Staaten, die in hohem oder sehr hohem Maße die Religionsfreiheit einschränken, von 37% aller 193 Staaten der Erde im Jahr 2010 auf 40% aller Staaten im Jahr 2011 gestiegen. Da einige der Staaten, in denen die Religionsfreiheit radikal beschränkt ist, auch zu den bevölkerungsreichsten der Erde gehören, leben 5,1 Milliarden oder 74%t aller Menschen in Staaten, in denen die Religionsfreiheit radikal eingeschränkt ist und eine Religionsfeindlichkeit herrscht. Religiöse Minderheiten sind am schwersten von der Einschränkung bis hin zur Verfolgung betroffen.

 

Ägypten, Indonesien und Pakistan gehören zu den Staaten, in denen es 2011 zu schweren Verletzungen der Religionsfreiheit gekommen ist. Laut Pew Research Center-Standard belegten Ägypten und Pakistan sogar die negativen Spitzenplätze. Pakistan hat in den vergangenen fünf Jahren die größte politische und gesellschaftliche Feindseligkeit gegen religiöse Minderheiten gezeigt und erreichte auf der Zehner-Skala des Instituts mit 10 den negativsten Wert. Das bedeutet, daß in allen dreizehn vom Pew Research Center in jedem Land untersuchten Bereichen eine Einschränkung der Religionsfreiheit erfolgte. Die Christen, so das Institut, sind weltweit die am meisten verfolgte religiöse Gruppe. 2011 wurden Christen in 105 von 193 Staaten verfolgt, unterdrückt oder in ihrer Freiheit eingeschränkt. Die Juden werden im Vergleich dazu in 69 Ländern in ihrer Religionsfreiheit eingeschränkt, in manchen offen verfolgt. An letzter Stelle aller untersuchten Religionsgemeinschaften stehen die Buddhisten. Sie müssen „nur“ in neun Staaten Einschränkungen erdulden. Legt man der Erhebung einen Fünfjahreszeitraum von 2007 bis 2011 zugrunde, dann mußten Christen in 145 Staaten die Mißachtung ihrer Religionsfreiheit hinnehmen.

 

Die „große Enttäuschung“ bleibe der „Arabische Frühling“. Trotz des großen Optimismus und den Vorschußlorbeeren vor allem des Westens, verwandelte er sich schnell in einen strengen islamischen Winter. Vor dem „Arabischen Frühling“ waren die Einschränkungen der Religionsfreiheit im Nahen Osten und Nordafrika bereits sehr hoch. Durch den „Frühling“ blieb die staatliche Verletzung des Grundrechts Religionsfreiheit unverändert bestehen. Hinzu kam jedoch eine gesellschaftliche Feindseligkeit, die bis zur offenen Verfolgung mit Mord und Totschlag reicht, wie sie etwa die Kopten in Ägypten und Libyen und die Christen insgesamt in Syrien erleiden, die sich seit dem „Frühling“ verdoppelt hat. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi  Bild: Asianews}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Warum soll das paradox sein?

Ist doch ganz einfach und wird durch drei Faktoren bestimmt:

 

a) 1. Faktor: Wird ein Land mittels Wahl oder Islamdiktatur von dem Islam regiert (viele islamistische Regimes sind ja durch Wahl an die Macht gekommen: Iran, Ägypten, Tunesien) und dies wie im Arabischen Frühling als Freiheitsbewegung propagiert, dann wissen wir jedenfalls sehr deutlich, warum die Religionsfreiheit nicht mehr funktionieren kann, da der Islam Absolutheitsanspruch mit gleichzeitiger Unterdrückungslegitimität anderer Religionen erhebt.

b) 2. Faktor: Die kommunistische-sozialistische Gottlosigkeitslehre wie China und Nordkorea ist da gleich rigoros: In ihrem Machtbereich werden entweder alle Relgionen als volkszersetzend und somit verfolgbar angesehen oder aber eine Religion wird in China geknebelt und hat sich an den Vorgaben der kommunistischen Machthaber zu orientieren, sozusagen Religion am Gängelband in Marionettenform. Auch die kommunstischen Machthaber sehen ihre Ideologie als eine Freiheitliche an, nämlich frei von Religion.

 

c) 3. Faktor: Einen  Grund finden wir insbesondere in den westlichen Ländern, die den Atheismus in Verbindung mit PC-Ideologie und der Anbetung des Kapitals in Einbindung mit Spaß- und Funoption sowie der Ideologie des „Alles-wirklich-alles-Gleichmachenwollens der Genderfalle“ als Ersatzrelgion kreieren. Da artet Freiheit insbesondere gegen das Christentum gerichtet, in anarchisch-egomanisch-humanistisch-nihilistische  (wobei sich die humanstische Lehre  als Restbestände christlicher Soziallehre ohne Gottesbezug darstellt) Lebensweisen und Lebensentwürfe aus. Gott-ist-tot-Ideologie eines Nietzsche lebt auf. Hier im Westen haben die Bürger allerdings noch die Freiheit, sich für den richtigen Weg zu entscheiden. Spaß und Fun wird jedoch unter Negierung jeglicher Spiritualiät und Glauben an eine Jenseits möglicherweise die Oberhand gewinnen. Diese wird jedoch in einer Diktatur müden, egal in welche. Hier kämpft nicht die Religion, nicht eine Diktatur, sondern  hier kämpft: Jeder gegen Jeden.

 

Es gibt viel zu tun: Packen wir´s an. Wir sollten als Christen uns einig sein und nicht jede Gemeinschaft gegen die andere opponieren, was Jesu Sache nur schaden wird. Orthodoxen-, Katholiken-, Evangelenbashing sollte der Vergangenheit angehören. Jede Gruppe sollte ihre religiös-theolgoische Identität erhalten. Einheit in Vielfalt ist die Devise, deren notwendige Wichtigkeit, die die meisten Christen noch immer nicht gecheckt haben in diesen christenfeindlichen Zeiten. Diese völlig unterschiedlichen Gruppen sollten zumindest in sozialen Fragen und Menschenrechtsfragen engstens zusammenarbeiten. Nach 2 000 Jahren Theologie sollten 2 000 Jahre christliche Zusammenarbeit in der Tat folgen. 

 

Denn christliches und glaubwürdiges Vorbild

ist noch immer die wirksamste Missionsarbeit.

 

 

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