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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Pulverfaß Ägypten – Muslimbrüder glauben an siegreiche Endschlacht“ 18. Juli 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 19:00

Muslimbrüder: „Neue Al-Qaida geschaffen“ – „Werden Christen verbrennen„!

 

Protest der Muslimbrüder: Wir werden die Christen verbrennen!

 

Kairo: „Ich bin eine religiöse moslemische Ägypterin und will den Christen nur eines sagen: Bleibt unter euch: wir werden euch verbrennen, wir werden euch verbrennen“. Die Äußerung der Frau in Totalverschleierung während der Proteste der Muslimbrüder gegen die Armee, die Mohammed Mursi und die Regierung der Bruderschaft abgesetzt hat, wird von Zigtausenden Menschen bekräftigt, die in diesen Tagen in Ägypten auf die Straße gehen, um zu protestieren. Mursi war im Juni 2012 mit mehr als 51 Prozent der Stimmen zum Staatspräsidenten gewählt worden. Die Freiheits- und Gerechtigkeitspartei der Muslimbruderschaft errang bei den Parlamentswahlen 2011/2012 37,5 Prozent der Stimmen und damit mehr als 47 Prozent der Parlamentsmandate. In dem herrschenden politischen Machtvakuum gleicht Ägypten einem Pulverfaß, das jederzeit explodieren kann. Die Christen des Landes, die auf 15-20 Prozent der Bevölkerung geschätzt werden, haben das Eingreifen des Militärs begrüßt. Sie hoffen auf eine Zukunft für alle Ägypter, in der sie nicht mehr Bürger zweiter Klasse sind.

 

 

 

Bereit zum „Martyrium“

 

Das Video wurde am 4. Juli vom arabischen Youtube-Kanal Eretz Zen aufgezeichnet. Es zeigt Interviews, die bei den Massenprotesten der Muslimbruderschaft in Kairo aufgezeichnet wurden. Der Zorn der Muslimbruderschaft richtet sich vor allem gegen Abd al-Fattah as-Sisi, den Oberkommandierenden der ägyptischen Streitkräfte und neuen starken Mann Ägyptens. Ein Mann mit dem für die Muslimbrüder typischen Bart sagt in die Kamera: „Ich will as-Sisi sagen: Paß auf, du sollst wissen, daß du eine neue Bewegung von Taliban und Al-Qaida in Ägypten geschaffen hast. Diese ganze Menschenmenge ist zum Martyrium bereit. Sie werden dich und Ägypten zerstören. Du hast Ägypten zerstört. Du hast gerade Kamikaze geschaffen, die zum Selbstmord und zum Martyrium bereit sind. Wenn hier eines Tages von zehn Personen einer sich in einer Menschenmenge in die Luft sprengt, dann bist du schuld. Mach einen Schritt zurück, setz Mursi wieder ein oder diese Leute werden Ägypten in die Luft sprengen“.

 

 

Bürgerkrieg

 

Protest der Muslimbrüder in Kairo: Es wurde eine neue Al-Qaida geschaffenEin anderer Mann erklärte: [as-Sisi] „du allein bist verantwortlich für den Bürgerkrieg, der zwischen Moslems und Nicht-Moslems, zwischen Moslems und Laizisten, zwischen Moslems und Schiiten ausbrechen wird. Du allein bist verantwortlich für den Tod, dem die entgegen gehen, die sich Mursi und dem Wahlergebnis widersetzen“.

 

 

Wir werden die Christen verbrennen

 

Am Sonntag kamen mehr als 30 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Musimbrüdern und der Armee ums Leben. Es kam auch zu Angriffen von Islamisten gegen Christen. Kirchen und Häuser von Christen wurden in Brand gesteckt. Eine der Kirchen, die von Islamisten angezündet wurde, ist die koptisch-katholische Georgskirche von Dalija, 60 Kilometer von al-Minya entfernt.

{Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi  Bild: Tempi}

 

 

 

Video Jerusalem: Hasserfüllte Pro Mursi-Demo auf Tempelberg mit Vernichtungsforderungen

 

 

 

Muslimbrüder glauben an siegreiche Endschlacht

 

Algerisches Szenario: In Ägypten droht ein Bürgerkrieg, wenn die entmachteten Muslimbrüder nicht ruhig bleiben. Was ist ihre Strategie? Bisher setzten sie auf die Weltherrschaft. 

 

Nach dem Militärputsch vom Juli 1952 in Ägypten kam es zu einem Machtkampf in Ägypten. Gamal Abdel-Nasser wollte den Sozialismus einführen, die Muslimbrüder bauten auf einen Gottesstaat. Nasser war bereit, Zugeständnisse zu machen und demokratische Reformen durchzuführen, doch die Muslimbrüder rebellierten und überzogen das Land mit Terror. Nach einem gescheiterten Attentat auf Nasser im Oktober 1954 landete die Führungsetage der Islamisten im Gefängnis. Das Attentat wurde als eine Ausrede benutzt, eine Militärdiktatur durchzusetzen. In den Gefängnissen radikalisierte sich die Brüderschaft weiter. Aus ihnen erwuchsen alle islamistischen Terrorbewegungen, die nicht nur Ägypten, sondern der Welt das Fürchten lehrten. Danach distanzierte sich die Mutterorganisation von Gewalt und wollte Politik spielen. Anwar al-Sadat holte sie und ihre islamistischen Verbündeten aus den Gefängnissen heraus, damit sie die demokratische Linke, die gegen ihn mobil machte, in Schach zu halten. Die Muslimbrüderschaft wurde ein wichtiger Spieler, um die Demokratie im Keime zu ersticken.

 

 

 

Die Mörder Sadats

 

Später war es dann die Terrorgruppe al-Dschamaa al-Islamiyya, die Präsident Sadat umbrachte, weil er einen Friedensvertrag mit Israel geschlossen hatte. Das wiederum veranlasste den Nachfolger Husni Mubarak, den Polizeistaat auszubauen. Immer rechtfertigte der Diktator sein hartes Durchgreifen und die Verzögerung der demokratischen Reformen damit, dass er dies für die Sicherheit des Landes tue. Einige der islamistischen Kämpfer mussten aus Ägypten fliehen und setzen sich nach Afghanistan ab, wo sie mit saudischem Geld und amerikanischen Waffen zunächst gegen die Sowjets kämpften und das Terrornetz al-Qaida gründeten. Der politische Flügel der Vereinigung blieb in Ägypten aktiv und baute einen internationalen Geheimbund aus, der in über siebzig Staaten vertreten ist. Das Ziel der Vereinigung war schon seit ihrer Gründung in der 20er-Jahren die Islamisierung der arabischen Staaten, um dann die Welt zu erobern.

 

 

 

Mursi – Mubarak mit Bart

 

Nach den arabischen Revolutionen vor zweieinhalb Jahren, sahen Sie sich das Ziel näher. Durch demokratische Wahlen gelang es ihnen die Machtergreifung in Ägypten und Tunesien. Doch die Brüder haben nicht begriffen, dass sich nun eine dritte Kraft in ihren ewigen Zweikampf mit dem Militär einmischt: die stark politisierte Gesellschaft. Sie will nicht mehr unbeteiligt zuschauen, wer den Kampf für sich entscheidet. Sie stürzte Mubarak und übergab den Muslimbrüdern die Macht. Doch deren Präsident Mursi entpuppte sich als Mubarak mit Bart. Er putschte gegen die Demokratie und erließ Dekrete, die ihm absolute Macht garantierte. Die Opposition wurde ausgeschlossen, die staatlichen Intuitionen wurden unterwandert, kritische Medien juristisch verfolgt. Nach nur einem Jahr Amtszeit gingen die enttäuschten Millionen wieder auf die Straße. Sie zwangen die Armee zu intervenieren, um Mursi abzusetzen.

 

 

 

Der Mord an 16 Soldaten

 

Ob es sich dabei um einen Putsch handelt oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass die Absetzung von Mursi eine Notwendigkeit war. Da das ägyptische Parlament bereits aufgelöst war, gab es keine andere Möglichkeit, ein Misstrauensvotum gegen den Präsidenten einzuleiten außer durch Massenproteste. Diese waren so gewaltig, dass die Armee nicht tatenlos zusehen konnte. Auch die Armee hatte ihre Probleme mit Mursi und seiner Gefolgschaft. Die Allianz der Bruderschaft mit der Hamas passte den Generälen nicht. Im Sommer letzten Jahres wurden 16 ägyptische Soldaten durch Hamas-Kämpfer getötet. Die Syrien-Politik des Präsidenten Mursi missfiel der Armee ebenfalls. Die Muslimbrüderschaft rief die Ägypter zum Dschihad in Syrien auf, was für Unmut innerhalb der Armee sorgte. Dazu kommt die amateurhafte Wirtschaftspolitik Mursis, die das Land in den Ruin treibt.

 

 

 

Raubzug gegen die Demokratie

 

Die Brüder leiden an ihrem armseligen Demokratieverständnis. Sie glauben Demokratie sei das Recht der Mehrheit, alles zu tun und lassen, was sie will, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Einer der Begriffe, die sie bei den Wahlen verwendeten, verrät sie: Ihren Sieg über die liberalen Kräfte bezeichneten sie als „gazwat-al-sanadiq“ (Feldzug der Wahlurnen). Das Wort gazwa spielt auf die Räuberzüge an, die der Prophet Mohammed gegen die Ungläubigen Mekkaner im 7. Jahrhundert geführt hatte. Genauso gingen die Islamisten mit ihren politischen Gegnern um. Sie bezeichneten sie als Ungläubige und schlossen sie von der Verhandlung über die neue Verfassung aus. Nun haben sich Anti-Mursi-Demonstranten und die Armee verbündet, während die Brüder keine großen Massen mehr mobilisieren können, um Mursi wieder ins Amt zu bringen. Deshalb setzen sie auf Gewalt. Die Zukunft Ägyptens liegt in den Wolken. Mehrere Szenarien werden gegenwärtig diskutiert. Unwahrscheinlich ist, dass Mursi wieder als Präsident zurückkehrt, denn sowohl weite Teile der Bevölkerung als auch die Armee, die Polizei und das Justizapparat sind gegen ihn. Wünschenswert wäre, dass die Muslimbrüder Mursi sich an einer nationalen Einheitsregierung beteiligen.

 

 

 

Hoffnungsschimmer Armee

 

Doch mit den anderen zu kooperieren, war nie ihre Stärke. Eine andere Option ist das algerische Szenario. Als die algerischen Islamisten Anfang der 90er von der Machtverdrängt wurden, überzogen sie ihre Länder mit Terror und Gewalt. Das wird in Ägypten befürchtet. Sollten die Muslimbrüder diesen Weg wählen, dann wird sich die Demokratie in Ägypten erneut verzögern. Immer glaubten die Muslimbrüder an eine Endschlacht, die zum Sieg führen wird. Es könnte sich aber um die letzte Schlacht handeln, die sie auf den Scheiterhaufen der Geschichte befördert. Jedenfalls hat die Armee aus den Fehlern der Übergangszeit nach dem Sturz Mubaraks gelernt. Sie will zwar nicht mehr alle Zügel der Macht an sich reißen, aber weiterhin die Fäden hinter den Kulissen ziehen. Offenbar hat sie nicht vor, die Demokratie auszubremsen. Ein Kompromiss wäre: Die Armee behält nach wie vor die gleichen Privilegien, verpflichtet sich dazu, den demokratischen Prozess zu begleiten und als Hüter der Verfassung zu fungieren. In einer fragilen Demokratie wäre dies die optimalste Lösung. {Quelle: www.welt.de – Von Hamed Abdel-Samad: ein ägyptischer Politikwissenschaftler, der aufgrund seiner säkularen Grundhaltung von den Muslimbrüdern mit dem Tode bedroht wird}.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wenn wir beide Artikel lesen, so ist  der Weg Ägyptens vorgezeichnet: Die Terrorgefahr gegen Christen und andere Nichtgläubige, aber auch gegen die tragenden politischen Säulen Ägyptens steigt enorm. Der algerische Weg ist vorgezeichnet. Der Terror war offensichtlich schon immer ein treuer Begleiter der Muslimbrüder oder der Muslimorganisationen, die sich als Rechtgläubige sehen. Sowohl Nasser als auch Sadat fielen diesen orthodoxen Religiösen zum Opfer. Von den vielen koptischen Christen in der ganzen Zeit ganz zu schweigen. Der Welt-Artikel, geschrieben von dem bekannten Islamkritiker Hamed Abdel-Samad, setzt sich mit der Geschichte der Rechtgläubigen und ihrer Rolle in Ägypten auseinander und lässt mithilfe des Militärs auf die letzte Schlacht der Muslimbrüder hoffen, die sie auf den Scheiterhaufen der Geschichte befördert. Wir denken, dass dies ein frommer Wunsch bleiben wird. Das islamische Weltbild ist in diesen Menschen zu  sehr indoktriniert eingestanzt präsent, als dass es von heute auf morgen verschwinden würde. Es kommt darauf an, wie viele Menschen die Muslimbrüder, die noch immer über ein gutes soziales Netzwerk verfügen, sie mit ihrer Ausgrenzungskoranlehre infiziert haben und wie stark.  Die Muslimbrüder (und in ihrem Gefolge die Salafisten) mögen eine Schlacht verloren haben. Aber abschreiben würden wir sie nicht.

 

 

Der erste Artikel bringt die typische Reaktion von Muslimbrüdern – und hier Muslimschwestern – auf den Punkt:

 

Wie immer sind andere Schuld. Es ist sozusagen für diese Muslimbrüderclique  ein zwingendes Naturereignis, dass nach Misserfolgen, die sie in ihren Augen erleben, andere den Kopf hinhalten müssen. Und wer sind die anderen? Christen, ist ja klar. Sie werden koptische Christen verbrennen, wie schon in der letzten Zeit unter Mursi verschiedene Kirchen abgefackelt wurden durch Kurzschluss, aber auch ganz Ägypten nach dem Motto, was sie nicht befehligen können, wird zerstört. Wer wie Mursi Minderheiten so aus dem Rennen wirft, wer wie Mursi die Wirtschaft so verrotten lässt, wer wie Mursi sich verfassungsgebend aufführt wie ein Elefant im Porzellanladen, der kann nicht auf die Bevölkerung zählen, denn diese will leben.  Sie will arbeiten und leben. Das Leben besteht eben nicht nur aus Religion. Die islamische Religion macht Ägypten kaputt wie sie auch schon korangerecht die Menschenrechte in vielen anderen islamischen Staaten zerstört hat. Was ist dann die Alternative und die Option der Muslimbrüder in der „Opposition“? Die Schaffung von Taliban und Al Kaida in Ägypten. Ein mehr als schlechter Schachzug, aber möglicherweise wirkungsvoll blutig. Dieses Märtyrergehabe ist einfach nur abstoßend. Sie benehmen sich wie Kleinkinder in der Trotzphase. Aber sie zeigen ihr wahres Gesicht. Und das sollte Grund genug sein, um diese islamische Terrororganisation, die sich nunmehr anschickt öffentlich mit Terroranschlägen zu drohen,  zu bekämpfen.

 

Ein demokratisch gewählter Muslim-Bruder-Präsident, der sich anschickte, alle Macht auf sich zu konzentrieren, ist von der Armee abgesetzt worden. Die Gründe wurden einleuchtend durch Herrn Abdel Samad, der selbst mit einer Todesfatwa der Muslimbrüder belegt ist, geschildert. Er ist der Meinung, dass der Islam zerfallen wird, weil er keine Antworten auf die Fragen der Jetztzeit bietet. Wir würden wünschen, dass er recht behielte, allein, uns fehlt der Glaube. Wenn die Muslimbrüder es schaffen würden, wirtschaftlich dieses Land hochzuhalten, würden sie auch nicht scheitern. Wir glauben durchaus, dass radikal-islamische Kräfte wie Muslimbrüder, Salafisten als Regierung dann eine Chance hätten, wenn sie die Wirtschaftssituation in den Griff bekommen würden. Die sich daraus ergebende desolate Menschenrechtssituation, die sich dann gegen Minderheiten richten würde,  wäre dann sowohl dem Westen als auch den Menschen in Ägypten egal, die nicht unter die Gruppe fallen würden, die durch diese Situation betroffen wären.

 

Wir sollten nicht den Fehler machen, die Muslimbrüder sowie die Salafisten und die anderen radikal-islamischen Gruppen zu unterschätzen. Auch sie lernen aus Fehlern. 

Ägypten hat das Glück, noch über eine Armee zu verfügen, die die politischen Prozesse genau beobachtet und die Macht hat, eine Regierung abzusetzen, was in einer Demokratie der westlichen Welt ein Unding wäre, dessen müssen wir uns bewusst sein.

Aber wie das Beispiel Erdogan in der Türkei zeigt, hat auch eine Armee keine Bestandsgarantie auf ewige Zeiten.

 

 

 

Das alte Spiel der Mächtigen wie damals mit Saddat und Mubarak

 

 

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton (l.) reiste am Mittwoch nach Kairo, um Ägyptens Übergangspräsidenten Adli Mansur (Bildmitte) zu treffen. Und während die Anhänger von Mohammed Mursi damit drohen, die Christen mit Terror zu überziehen oder sie „abzufackeln“, macht Ashton sich Sorgen um Mursi und fordert dessen Freilassung: “Ich hätte ihn gerne getroffen”, sagte die Chef-Diplomatin der EU, war dann aber sehr beruhigt, als man ihr versicherte, dass es dem Muslimbruder auch wirklich gut gehe. Dass man Minderheiten wie die Christen in Ägypten, vor der Schlachtbank der Moslems schützen sollte, war kein Thema.

 

 

2 Responses to “Kommentar: „Pulverfaß Ägypten – Muslimbrüder glauben an siegreiche Endschlacht“”

  1. Andres Says:

    bisher hat sich kaum ein westlicher politiker zur situation der koptischen christen geäussert, nicht zu muslimbrüder-zeiten und auch nicht jetzt – der westen ignoriert die kopten (so wie die irakischen u. syrischen christen) weitestgehend. sie scheinen wohl nur noch als störfaktor, ähnlich den juden/israelis innerhalb der muslimischen welt wahrgenommen zu werden. gäbe es sie nicht, herrschte endlich religiöse „eintracht“ im nahen osten – und europa hätte seine ruhe??

  2. Jarek Says:

    Wenn ich mich richtig erinnere hat SADAT alle Christen aus der Armee geworfen.


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