kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Kirche gepinkelt 18. Juli 2013

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 19:45

Zaun am Dreifaltigkeitsberg

Abgeordnete ist schockiert: Wie kommt der Zaun vor die Kirche?

 

Der Dreifaltigkeitsberg ist einer der schönsten Orte in der Umgebung Regensburgs – doch jetzt ist dort ein Zaun, der die Natur vor der Kirche abgrenzt. Die Regensburger Abgeordnete Margit Wild ist entsetzt.

 

mit seiner wunderschönen Kirche im Bewusstsein der Regensburger sicherlich kein Monument wie der Regensburger Dom oder die Steinerne Brücke. Doch das dürfte auch auf einer gewissen Ignoranz beruhen. Eigentlich, so sagen das zumindest Historiker, zählt die Kirche am Berg zu den bayerischen Monumenten. Wer schon einmal in der Königlichen Villa im Villapark war, der weiß, dass man vom Zimmer des Königs und vom Zimmer der Königin einen hervorragenden Blick auf die Walhalla und den Dom, gleichzeitig aber auch auf den Dreifaltigkeitsberg hat. Historiker sagen: nicht ohne Grund. Bislang genossen die Regensburger die wunderschöne Natur am Dreifaltigkeitsberg viel lieber. Am Friedhof gossen Witwen die Blumen am Grab ihrer verstorbenen Ehemänner, Radler nutzten die Steigung, um sportlich in die Pedale zu treten. Der Dreifaltigkeitsberg als Naherholungsgebiet ist also eine „Nummer“ bei den Domstädtern und auch bei vielen Bürgern aus dem Landkreis, etwa aus Lappersdorf. Umso überraschter war die Landtagsabgeordnete Margit Wild dann auch, als sie kürzlich mit dem Fahrrad zur Kirche fuhr. Eine Bürgerin hatte sie darauf aufmerksam gemacht, dass plötzlich von weiter Weide nicht mehr viel zu spüren ist: Da steht ein Zaun, direkt vor der Kirche!

 

 

„Ich bin darüber echt fassungslos“!

 

„Ich habe das erst nicht glauben wollen“, sagt Margit Wild zu unserer Zeitung. „Das ist nicht meine Joggingstrecke, deshalb habe ich das dort oben nicht sofort bemerkt“. Als Frau Wild aber sieht, wie es dort aussieht, meldet sie sich bei der Stadt. Ist es vielleicht gar ein städtischer Zaun, der dort errichtet wurde? „Man hat mir mitgeteilt, dass es sich um Privatbesitz handelt“, so die Abgeordnete. Gleichzeitig aber ist Frau Wild entsetzt darüber, wie mit diesem grünen Paradies und dem Kleinod, der Kirche und dem Friedhof, umgegangen wird. „Ich hätte mir an dieser Stelle viel mehr Sensibilität gewünscht für die Umgebung“, so Wild weiter. Sie fordert: Zaun wieder abbauen! {Quelle: www.wochenblatt.de –  Christian Eckl}

 

 

 

In Kirche gepinkelt: 2700 Euro Strafe

 

Gericht:Störung der Religionsausübung„!

 

Grottenschlechtes Benehmen legten zwei Touristen aus Thüringen im Dezember 2012 in Würzburg an den Tag: Der angetrunkene 32-jährige Programmierer und sein 28 Jahre alter Begleiter pinkelten nach einem Besuch des Weihnachtsmarkts in die Marienkapelle, eine betende Frau hörte das Geplätscher und rief die Polizei. Nun steht der Programmierer vor dem Würzburger Amtsgericht. Anders als sein Kumpel, der einen Strafbefehl über 50 Tagessätze zu je 30 Euro wegen „Störung der Religionsausübung“ akzeptierte und die 1500 Euro bezahlte, legte der 32-Jährige Einspruch ein – und es kam zu einer öffentlichen Verhandlung. Hier glänzte der Angeklagte, der ohne Verteidiger erschien, erneut mit schlechten Manieren, stand nicht auf, als die Richterin den Sitzungssaal betrat und gab pampige Antworten. Auf die Frage, was das Ziel seines Einspruchs sei, antwortete er, dass die Darstellung der Staatsanwaltschaft nicht richtig sei.

 

Die Richterin entgegnete ihm, dass sie in diesem Fall alle Zeugen laden müsse – und dass das für den Angeklagten im Falle einer Verurteilung teuer werden könne. Weil der 32-Jährige eigentlich billiger davonkommen wollte, überlegte er sich die Sache noch mal – und nahm dann seinen Einspruch zurück. Nun muss er 90 Tagessätze zu je 30 Euro, insgesamt 2700 Euro, wegen Störung der Religionsausübung und Beleidigung zahlen. Anders als sein Kumpel hatte der 32-Jährige nämlich nach der Pinkel-Attacke Polizisten auch noch als „Drecksbullenschweine“ beschimpft und ihnen den Stinkefinger gezeigt. Nachdem er das getan hatte, war er samt seiner 1,34 Promille mit auf die Polizeidienststelle genommen worden. Wenig später entließen die Beamten ihn allerdings wieder zu seinem Freund, weil die Männer ihren Zug nach Erfurt noch erreichen mussten. In der Bahn ließen es die beiden noch mal richtig krachen, rauchten, fuhren ohne Fahrschein und beleidigten Beamte der Polizei Bad Neustadt, die sie schließlich zur Ausnüchterung vorübergehend aus dem Verkehr zogen. {Quelle: www.mainpost.de –  Von unserem Redaktionsmitglied Gisela Schmidt}

 

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