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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schariagerichte – Schande für Großbritannien 17. Juli 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:23

Eine Reportage von BBC Panorama deckt mit versteckter Kamera auf, was in einem der „85 britischen Schariagerichten vor sich geht.

 

Dabei ist die Zahl 85 nur eine Schätzung.

Keiner weiß wie viele versteckte Schariagerichte es gibt.

 

 

 

 

 

 

Die Schariagerichte in Großbritannien bilden ein System der zementierten Multikulti-Gesellschaft.

 

Vorgänge, die im westlich-geprägten Vereinigten Königreich bis vor wenigen Jahren noch undenkbar waren, finden heute zwar noch im Verborgenen, jedoch völlig legal statt. Obwohl die Urteile der Schariagericht zivilrechtlich nicht bindend sind, haben sie aufgrund ihres religiösen Charakters eine fast zwingende Bedeutung. Frauen, die sich von ihren Männern scheiden lassen wollen, weil sie geschlagen und misshandelt wurden, werden von den religiösen Fanatikern im Richterstuhl eines besseren belehrt. Scheidung, so heißt es, sei unislamisch. In einem solchen Schariagericht in East London werden monatlich gegen 50 Scheidungsbegehren abgeurteilt. Die überwiegende Mehrheit der Fälle wird von den Ehefrauen vor Gericht gebracht. So streitet ein Pärchen vor dem Richter. Die Frau wirft dem Mann vor, dass er sie geschlagen habe, dass er keine Lust zum Arbeiten hätte, dass er die ganze Zeit nur vor Glotze sitzt und sich betrinkt. Die Frau bettelt den Richter förmlich um eine Scheidung an, doch es hilft nichts. Im Zweifelsfall steht der Richter auf Seiten des Mannes, des Nichtsnutzes und des Trinkers.

 

Dabei behaupten die Schariagerichte, ihnen gehe es darum, die Ehen ihrer Clienten zu retten. Doch das ist alles nur Fassade. Die BBC-Reporterin trifft sich mit einer Muslimin, die sich seit über 10 Jahren von ihrem Mann, der heute in Pakistan lebt und bereits anderweitig verheiratet ist, hat scheiden lassen wollen. Im britischen Zivilstandsgericht wurde sie bereits nach 6 Monaten geschieden. Doch das Schariagericht wollte die Frau zwingen, nach Pakistan zu ihrem Mann zu gehen. Ebenfalls versuchte das Schariagericht, der Frau ihre 6 jährige Tochter wegzunehmen. Sonia, eine andere Muslimin, wurde ebenfalls bereits zivilrechtlich geschieden. Ihr Mann war extrem gewalttätig. Er schlug sie, zog sie an den Haaren die Treppe herunter. Sogar den eigenen Sohn schlug er.

 

Das britische Gericht verbot dem Mann direkt Kontakt zu seinen Kindern. Das Schariagericht hingegen wollte auch in diesem Fall „die Ehe retten“. Von der Frau verlangten die Schariarichter, dass sie die Kinder dem Vater übergebe. Der Islam gebiete es so, war die Begründung. Häusliche Gewalt ist in Großbritannien ein Verbrechen, welches der Polizei gemeldet werden MUSS. Die Schariarichter, wenn sie denn etwas von Justiz verstünden, müssten in diesem Fall die Polizei einschalten. Doch genau das bleibt aus! Die Regierung in London hat längst keine Übersicht mehr über das Treiben der Schariarichter. Ihr geht es nur darum, in der Presse nicht als islamfeindlich angeschaut zu werden. Die Schariagerichte sind eine Schande für Großbritannien und ein Schlag ins Gesicht für jeden vernünftig denkenden Menschen. {Quelle: de.ibtimes.com – By Roger | July 16, 2013}

 

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