kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Die neue Angst an der Uni Duisburg-Essen“ 17. Juli 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:52

 

Im Juni wurde eine Comic-Ausstellung in der Bibliothek der Uni Duisburg-Essen vorzeitig beendet, nachdem eine muslimische Studentin Exponate abgehangen und zerstört hat. Jetzt reagiert die Universität.

Allerdings nicht mit der Zwangsexmatrikulation der Studentin – sondern damit, dass bei einer neuen Ausstellung in der Essener Uni-Bibliothek über Australien alle Ausstellungsstücke durch Glasvitrinen geschützt wurden.

 

 

 

 Hat man Angst davor, dass Känguruhs die religiösen Gefühle der muslimischen Studenten verletzen könnten?

 

Schon beim Betreten jenes Gebäudes, in dem die Uni-Bibliothek untergebracht ist, erwartet die Ausstellungsbesucher die erste faustdicke Überraschung: die Wände im Eingangsbereich sind nackter und sauberer denn je! Vor dem Skandal um die muslimische Studentin gab es hier laut Aussagen von Studenten eine große Pinnwand, die voll war mit Flugblättern, Abreiß-Zetteln, Plakaten und Ankündigungen jeder Art – wie das so an Unis üblich ist. Dieser Teil des studentischen Lebens wurde nach dem Trubel um die Zerstörungen der jungen Muslima konsequent entfernt. Auch gab es früher Tische, auf den kostenlose Uni-Zeitungen und anderes Info-Material auslag, bei dem sich die Studenten bedienen konnten. Jetzt ist ungefähr die Hälfte dieser Tische weg, die andere Hälfte ungewohnt leer. Schließlich weiß man ja nie, wodurch sich Muslime beleidigt fühlen könnten. Aber der Besucher weiß schon mal, wie groß die Angst an dieser Universität inzwischen ist. Denn derjenige, der das angeordnet hat, hat nicht weniger gemacht, als die Essener Studenten in vorauseilendem Gehorsam einer wichtigen, traditionellen Kommunikations-Plattform zu berauben.

 

 

 

 

Bildersturm in Essen

Attacke gegen Comics war antiisraelisch motiviert

www.juedische-allgemeine.de

Jüdische Allgemeine

 

 

Im Foyer der Uni-Bibliothek findet sich dann die am letzten Mittwoch eröffnete Ausstellung “Writing Aboriginal Australia”. In dieser Ausstellung präsentieren Studenten das Werk des australischen Autors Philip McLaren, mit dem sie sich im Sommersemester auseinandergesetzt haben. Dem begrenzten Raum in der Essener Uni-Bibliothek geschuldet, ist es natürlich eine kleine Ausstellung; gezeigt werden Texte, Bilder mit einem Bezug zu Australien, Karten und Wimpel – nichts wirklich Spektakuläres. Spektakulär ist jedoch, dass sich ausnahmslos alle Exponate plötzlich hinter Glasvitrinen befinden. Etwas, das es in Essen nach Aussagen von Studenten früher nur bei besonders wertvollen Ausstellungsstücken gegeben hat, aber noch nie bei – Pardon, Mr. McLaren – wenig wertvollen Texten und Karten. Der verwirrte Besucher fragt sich: Hat diese Uni-Leitung jetzt schon Angst davor, dass australische Karten und Flaggen muslimische Studenten zu Zerstörungen veranlassen könnten? Noch eindrucksvoller hätte die Kapitulation vor muslimischer Zerstörungswut gar nicht mehr ausfallen können. Lediglich die Mitarbeiter der Uni-Bibliothek, zu deren Schutz die Comic-Ausstellung abgebrochen wurde, sind (noch) nicht durch Glas geschützt.

 

 

 

Ein Besucher mittleren Alters betrachtet die durch Glas geschützten Ausstellungsstücke und erwähnt beiläufig, die gegenwärtige Situation an dieser Uni würde ihn an 1933 erinnern. Eine ältere Dame nickt: “Ja, so ist das.” Kein weiterer Wortwechsel, nichts: die Wahrnehmung der Ausstellungsbesucher ist eindeutig. Und die muslimische Studentin, die all das mit dem Abhängen und Zerstören von Ausstellungsstücken ausgelöst hat, ist noch immer nicht von Rektor Ulrich Radtke der Uni verwiesen worden. Aber 1933 hätte sich auch kein Uni-Rektor getraut, jemanden gegen den Willen des NS-Studentenbundes von der Uni zu werfen. {Quelle: www.pi-news.net – Von Peter H., Mönchengladbach}

 

 

 

 

 Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wie wir vermuteten, ist eingetreten,

was von vornherein schon immer klar war.

Das Einknicken vor der muslimischen Gedanken- und Tatenwelt seiner Studenten.

Wie reagiert die Uni-Leitung auf Vorfälle,

wie sie u. a.  hier auf dem Blog veröffentlicht wurden?

 

 

Kommentar: Der Islam – religiöse Gefühle und die Meinungsfreiheit

koptisch.wordpress.com

 

 

Mit Glaskästen um die Ausstellungsstücke!!!

 

 

Diese Maßnahme hat Metapher-Charakter. Da weder die muslimische Studentin mit echten Konsequenzen rechnen muss, wird lieber das Gedankengut, welches sie kritisiert, erst garnicht mehr aufgehängt, der Rest wird eingesperrt und hinter Glas gepackt. Die Offenheit im Denken scheint hier an diesem Ort der „Offenheit des Denkens“ sichtbar in Gefangenschaft genommen worden zu sein. Die Auswahl der ausgestellten Comicstücke dürfte nunmehr islamunkritisch sein, damit solche Vorfälle sich nicht wiederholen. Denn sie werden sich wiederholen, wenn sie islamkritisch sind, weil diesen Taten nicht offiziell Einhalt geboten worden ist. Da wird auch eine Glasscheibe die Muslime nicht tatenlos zusehen lassen, wenn islamkritisches GEdankengut dort jemals wieder eingesperrt werden sollte.

 

Das muslimische religiös-politisch-strategische Beleidigtsein, welches hier und da auch mit verbaler (Einschüchterung) mit der Option auf die Anwendung physischer Gewalt einhergeht –   wird zur Erreichung ihres Ziels, nämlich die völlige Abstandnahme von jeglicher Islamkritik eindrucksvoll eingesetzt. Es ist ein typisches Wesensmerkmal des Weltislam, welcher Islamkritik nicht duldet und somit jede Diskussion, selbst in Kreisen akademischer Eliteeinrichtungen hier in Deutschland, ersterben lässt. Das hat zur Folge, dass sich die Vertreter des Islam mit Kritik einfach nicht auseinandersetzen müssen und ihre Doktrin, seien sie auch noch so inkompatibel mit der hier noch vorherrschenden Werteordnung, diese einfach nur zu verkünden brauchen. Die Anderen werden sich schon damit über kurz oder lang abfinden. So wird islamischer Ungeist ungehindert zur Ausbreitung gebracht. Hier wäre es an der Zeit gewesen, diesem Treiben unbedingt Einhalt zu gebieten.

 

Die Uni-Leitung hat sich wie immer, wie alle und wie jeder, der sich in verantwortlicher Leitungspoition befindet, reagiert, wenn es um den Islam geht. Da wird keine Diskussion entfacht über die Mittel, die zur Meinungseinschränkung führen, da wird das Meinungsgut hinter Glas verpackt, die heruntergerissenen Plakate werden nicht wieder ausgestellt. Man beugt sich bereits jetzt wieder einmal vor dem Meinungsdiktat von Islamisten und Muslimen. Nicht nur dies. Das ganze lockere Verhalten in dieser Bibliothek wurde den meinungskriminellen Machenschaften von muslimischen Studentinnen wie dieser untergeordnet. Der von Herrn Broder kreierte Begriff „vorauseilender Gehorsam“ trifft immer und überall zu, wenn es um den Islam geht. Diese Vorfälle und insbesondere die Reaktion auf solche Vorfälle zeigen immer deutlicher, dass das islamische Prinzip der Einschüchterung, das „Schrecken in die Herzen werfen“, die Angst vor Krawallen auslöst, äußerst wirksam ist. Das rechtsstaatliche Denken sowohl in der Republik als auch das Rechtsverständnis in dieser Universität nimmt durch solche Nicht-Reaktionen der Uni-Leitung enormen Schaden.

 

Wer soll diesem Denken und Tun nicht Einhalt gebieten,

wenn nicht die verantwortlichen Personen?

 

Die jetzige Gestaltung der Bibliothek ist ein Spiegel, ein Spiegel, der in Deutschland hätte nicht mehr vorkommen sollen, ein Spiegel, der, wenn der Betrachter hineinschaut, die Meinungsfreiheit hinter Glas begraben sieht, ein Spiegel, der zeigt, dass es wieder einmal so weit ist, dass Teile der Gesellschaft einknicken vor dem völlig haltlosen Meinungsdiktat religiöser  Diktatoren aus den Reihen muslimischer Studenten. Diese muslimischen Studenten zumindest in der Uni Duisburg-Essen spielen sich zu Zensoren von Meinungsbildung auf, nach deren Pfeife selbst die Uni-Leitung tanzt. Die ASTA hat Konkurrenz bekommen. Die Welt richtet sich nach einer Religion, die offensichtlich in der Lage ist, ihre Doktrin sukzessive in das Bewusstsein der Menschen auf welche Weise auch immer, einzupflegen wie in einen Computer, in den ein Betriebssystem oder ein Programm eingespeist wird. Selbst die Reaktionen von Verantwortlichen sind mit denen eines Computers vergleichbar. Sie führen nicht mehr, sondern sie reagieren nur noch auf dieses eingespeiste Programm namens Islamartenschutz.

 

Also, liebe Uni Duisburg-Essen:

Wählt Euch bitte ein anderes Logo.

Wir wär´s mit:

Universität Duisburg-Essen:

Offen im Denken,  aber bitte hinter Glas!

 

 

8 Responses to “Kommentar: „Die neue Angst an der Uni Duisburg-Essen“”

  1. Die deutsche Islam-Angst: Nein, wir fürchten uns zu Unrecht!

    Eine neue Umfrage zeigt: Die Deutschen misstrauen Muslimen mehr als jedes andere Volk in Europa. Schämt euch, sagt Astrid Prange
    Vor der Verbreitung des Islam muss Deutschland sich nicht fürchten. Gefährlich sind vielmehr populistische Trittbrettfahrer, die Angst als Stimmenfang missbrauchen. Statt erneut eine unsägliche Debatte über angebliche Integrationsverweigerer und gescheiterte Islamkonferenzen anzuzetteln, kann Deutschland stolz sein auf seine unzähligen Erfolgsgeschichten von Vural Öger bis Cem Özdemir und sollte sich bemühen, diese fortzuschreiben.

    Christen und Muslime sind Brüder und Schwestern, auch wenn sie sich häufig streiten. Bereits im Mittelalter sorgten muslimische Gelehrte in Spanien dafür, dass Schätze der antiken griechischen Philosophie und Wissenschaft für die Nachwelt bewahrt wurden. Die geistige Blütezeit, die sie Europa bescherten, versank lange Zeit unter dem Schutthaufen der Reconquista, der christlichen Rückeroberung der Iberischen Halbinsel von 700 bis 1492. Ende des 20. Jahrhunderts besiegten Christen und Muslime gemeinsam die Apartheid im Vielvölkerstaat Südafrika. Und im Libanon praktizierten beide Religionen von der Unabhängigkeit 1943 bis zum Ausbruch des Bürgerkrieges 1975 ein beispielhaftes friedliches Miteinander.

    Der verschärfte Streit zwischen christlich und islamisch geprägten Kulturen bereitete bereits Papst Johannes Paul II. große Sorgen. „Christen und Muslime sind Partner, nicht Gegner“, mahnte er in prophetischer Weitsicht im Mai 2001, vier Monate vor dem Anschlag auf die New Yorker Twin Towers. Als erstes katholisches Kirchenoberhaupt besuchte er damals die Große Moschee im Zentrum von Damaskus. Er wünschte sich, dass „muslimische und christliche Führer die beiden Religionen nie wieder als Gemeinschaften im Konflikt darstellen werden, denn Gewalt zerstört das Bild Gottes“. Auch sein Gastgeber, der syrische Großmufti Ahmed Kaftaro, betonte bei dem historischen Besuch die Gemeinsamkeiten von Christentum und Islam. Christen und Muslime glaubten an denselben Gott. Der Prophet Mohammed habe ebenso wie Jesus die Menschen Liebe und nicht Hass gelehrt.

    Diese gemeinsamen Werte werden in Deutschland kleingeredet und verschwiegen. Stattdessen schüren Medien, Politiker und sogar Vertreter der beiden Religionen selbst Ängste. Während hierzulande der Islam leichtfertig mit Terrorismus gleichgesetzt wird und Türken, Araber und Perser in einem Atemzug als potenzielle Attentäter angesehen werden, betrachten umgekehrt viele Muslime die christliche Kultur als Bedrohung für die Menschheit und verweisen auf den Balkan und nach Afghanistan.

    Christen dürfen sich an dieser Diffamierung und Diskriminierung nicht beteiligen. Sie sollten dem grassierenden Feindbild entschieden entgegentreten. Denn der Generalverdacht gegen muslimische Mitbürger hierzulande ist nicht nur zutiefst unchristlich – er untergräbt auch die Glaubwürdigkeit westlicher und europäischer Werte.

    Was bedeuten Menschenrechte wie Religionsfreiheit und Diskriminierungsverbot, wenn diese sogar in Deutschland nicht für alle gelten? Statt in Furcht zu verharren, sollten gerade Christen die Chance der Nachbarschaft nutzen, um die gemeinsamen Wurzeln beider Religionen besser kennenzulernen und Vorurteile abzubauen. Die respektvolle Auseinandersetzung mit Muslimen trägt dazu bei, den Islam in seinen vielfältigen Ausprägungen kennenzulernen. Sie fordert die christliche Mehrheit hierzulande auch heraus, sich ihrer eigenen religiösen Überzeugungen erneut zu vergewissern und Farbe zu bekennen. Sie zwingt zu einer Debatte über gemeinsame Werte, unterschiedliche Dogmen und menschliches Miteinander, die für eine gute Nachbarschaft unabdingbar ist. Sie wirft Christen auf ihre Identität zurück, mit der sie manchmal selber hadern. Denn für die vielfach beklagte Erosion der Werte und den Mitgliederschwund der Kirchen sind nicht die rund 4,5 Millionen Muslime verantwortlich, die in Deutschland leben, sondern die Christen selbst.

    • Andres Says:

      und für die tatsache, dass kaum jemand die „4,5“ millionen moslems wirklich als kulturellen zugewinn betrachtet, ist nicht die mehrheitsbevölkerung (von denen viele ausländer sind!!) schuld, sondern eben jene minderheit aus dem morgenlande, deren regide und intolerante religiöse vorstellungen kein bedürfnis nach tiefergehenden kontakten hervorrufen. die moslems selbst wissen dies am besten!!

      • Andres Says:

        unsere politiker sollen doch mal die ebenfalls bei uns „immigrierten“ mitbürger wie polen, russen, ex-jugoslawen, christliche afrikaner, asiaten verschiedener länder oder lebenslustige südamerikaner fragen, wieviel „lust“ sie haben, sich mit dem islam eingehender zu beschäftigen – gar als ihre „bruderreligion“ zu betrachten!! soetwas wird prinzipiell nur dem schrumpfenden rest der „bio“-deutschen zugemutet, allen voran der christlichen minderheit. werden jetzt ausgerechnet die christen als rammbock für die islamisierung europas missbraucht, um die biblischen wahrheiten zu neutralisieren??
        werden wir dazu aufgefordert, uns ausgiebig mit dem buddhismus, konfuzianismus oder hinduismus zu „arrangieren“? welchen minderheiten-sonderstatus erhalten diese mitbürger – sie dürften mittlerweile auch ein millionenheer in europa bilden, ohne ständig ihren kultus zum alptraum der anderen zu machen!!

    • Andres Says:

      ob der mal nicht maurische wurzeln hat? – davon gibt es in südamerika jede menge…
      übrigens sagt ein sprichwort: die aus dem norden glauben an die gesetze, aber nicht an Gott – während wir südamerikaner an Gott glauben, aber nicht an die gesetze! ist in europa gar nicht soviel anders, oder?

  2. Bazillus Says:

    Werte Frau Grasser,

    Frau Prange sollte sich selbst mal reden hören. Aber vielleicht auch einfach mal googlen. Dann würde sie möglicherweise auf solche Stellen treffen:
    https://open-speech.com/showthread.php/296431-Christen-verlassen-Libanon-wegen-Islamisierung
    Spricht das eine Sprache der Harmonie? Spricht das eine Sprache des kulturellen Miteinanders? Diese Frau war jahrelang in Südamerka, wo andere Probleme herrschten, Armutsprobleme.
    Wer behauptet, dass jesus und Mohammed Liebe gepredigt haben, hat mit Verlaub „einen gehörig an der Waffel“.

    Obwohl selbst Katholik muss ich da dem Papst Johannes-Paul widersprechen. Muslime waren weder in Spanien zur Zeit Al Andalus noch im Libanon echte Partner, höchstens Partner dem Zwang gehorchend. Wie soll zwischen Muslimen und Christen ein wirklich partnerschaftlich-entspanntes Verhältnis entstehen, wenn Christen von Muslimen in aller Welt so angegangen werden. Da stellt sich erstmal wohl kaum Liebe ein. Selbstverständlich muss es gewürdigt werden, wenn Nachbarschaften gut funktionieren zwischen Muslimen und Christen im Libanon. Aber so gut wohl auch wieder nicht, weil wieder einmal Christen die Flucht aus islamischen Ländern ergreifen.

    Ein wenig mehr Realitätssinn würde Frau Prange sehr gut anstehen. Es würde ihr gut anstehen, den Koran auf Hass und Feinseligkeiten zwischen Muslimen und Juden, Muslimen und Dreifaltigkeitschristen udn Muslimen und Ungläubigen abzuklopfen, wobei Juden und Christen Ungläubige genannt werden und nicht nur einmal. Wer weiß, dass nur der Koran selbst, das Wort des Islamgottes mit Jesus selbst, dem lebendigen Wort Gottes der Bibel direkt verglichen werden kann, der weiß um die diametral entgegengesetzten Relgiionspositionen und weiiß auch, warum Christen vor dem islam aus Selbstschutzgründen Angst haben müssen. Die islamische Welt ist voll von Vertreibung von Chrsiten im Zuge der Islamisierung.

    Partner können Muslime und Christen sein in einigen Werten, die ähnlich sind, z. B. in Sachen Abtreibung, Keuschheit vor der Ehe und die Ehesicht (nicht Ehebruchstrafen aus dem Koran heraus gesehen) und den Glauben an einen Gott. Aber das war es dann auch schon. Wir beten, auch da widerspreche ich dem Papst, jedem Papst, solange nicht denselben Gott an, solange Christen nicht dauerhaft die gleichen Rechte in Islamland erhalten. Das ist der zunächst umzusetzende Maßstab, der mich überzeugen würde, zu behaupten, dass Muslime und Christen denselben Gott anbeten. Einen Gott wie Allah im Koran ist nicht mein Gott, im Gegenteil, er ist der Widersacher des biblischen Gottes.

    • Emanuel Says:

      Muslime akzeptieren Christen, werter Bazillus … aber nur die Christen , die ihnen die Füsse küssen .. werter Bazillus .. also solche , die durch ihren Papst repräsentiert werden … und besonders schön ist es für die Moslems , wenn ihr Papst auch noch deren „Heilige Schrift“ küsst … genannt „Koran“ – die Schrift der Höllen ..

      Lieber Gott, wie armselig müssen solche Typen sein , die die Schriften der Höllen küssen, die die Füsse der Teufel und Satane küssen ????
      Mein lieber Vater , wie armselig und verloren müssen jene sein , die auch noch an solche Perversen „glauben“ ???

      Ihr seid definitiv verloren … eure satanischen Theorien sind lächerlich … jeder , der denken kann .. durchschaut euch …

      KEHRT UM BESINNT EUCH NACH EUREM TOD KÖNNT IHR EUCH NICHT MEHR ÄNDERN

      Ich weiß nicht – warum ich das hier noch immer schreibe … ihr seid die Hölle … ich kann euch nicht retten … ihr tut mir Leid …

      • SG .Herr Emanuel!
        gesegneter Sonntag–Ihnen und allen Gott gläubigen!
        schauen „Sie“wenn ein Mensch schon so tief gesunken ist und jegliches Lichtlein in sich verlor -wird es schwer sein–den Funken zu Entzünden in ihm wieder—da muss schon die Hand Gottes dasseinige dazu tun-wenn ER es will-ob Er noch ne Chacve verdient??!!

        „Wie kommt es, dass so viele Menschen diesen Weg zum wahren Gott vorzeitig aufgeben oder von ihm abirren? Leseprobe 2 aus Andreas Wollbold, „Die versunkene Kathedrale. Den christlichen Glauben neu entdecken“

        So könnte es gehen:
        Schritt für Schritt erkennt man Gott, so wie die Morgendämmerung allmählich in die volle Helle des Tages übergeht. So könnte es gehen, aber so geht es oft nicht. Viele Menschen erreichen diesen Punkt gar nicht.
        Sie bleiben bei ihrem Einbildungsglauben stehen. Wie kommt es, dass so viele diesen Weg zum wahren Gott vorzeitig aufgeben oder von ihm abirren? Drei Hindernisse stehen ihnen am meisten im Weg: fehlende Beharrlichkeit, Ablenkung und Sünde.

        1. Natürlich braucht die Erkenntnis Gottes bei jedem Einzelnen unterschiedlich lange und nicht jeder bringt die BEHARRLICHKEIT dafür auf. „Gott ist so groß, dass er wohl wert ist, ihn ein Leben lang zu suchen“, hat darum die hl. Teresa von Avila gesagt. Es gibt Menschen an unserer Seite, die auf dem Weg noch nicht weit gekommen sind. Andere haben die Suche ganz aufgegeben oder haben sich auf Irrwege begeben. Unsere Aufgabe ist es, sie durch das Wort und vor allem durch das Vorbild zu ermutigen, dass sie diese Suche niemals einstellen. Die Lebensreise geht nicht nur von Kleinmätzchen nach Großmätzchen und das Lebensziel besteht in mehr, als dass die Männer hinter meinen feuerroten High Heels hinterherpfeifen oder ich mich allseits dafür bewundern lasse, dass ich einen Siebzehnstundentag absolviere, weil ohne mich die Welt zusammenbräche. Jeder Mensch hat ein Gewissen, die Stimme Gottes in seinem Inneren. Leise, aber beharrlich spricht es jeden an: Gib dich nicht zufrieden mit Oberflächlichem und Trügerischem! Es ist das wichtigste Ziel aller Erziehung und es ist auch das beste Prinzip der Liebe, jemandem deutlich zu machen:
        „Du bist so wichtig, dass du dich nicht auf Dauer mit Unwichtigem zufriedengeben darfst.“

        2. Auch werden nicht wenige ABGELENKT durch die
        vielen Reize und Beschäftigungen des Hier und Heute,

        sodass sie gar nicht erst zum Nachdenken kommen. Maßgeblich für ihr Leben ist dann anderes: Geld, Annehmlichkeit, Lebensplanung und manches andere. Darum ist es so wichtig, zu einer ausgewogenen Lebensweise zu kommen: „beten und arbeiten“, wie der Wahlspruch des hl. Benedikt lautet, und nicht nur „schaffe, schaffe, Häusle baue“. Der Mensch braucht die Stille, die Sammlung, das In-sich-Gehen, sonst wird seine Seele blind.
        3. Schließlich gibt es auch noch jenen dunklen Flecken im Herzen jedes Menschen, der SÜNDE heißt. Sünde ist Abkehr von Gott und Vergötzung von etwas Geschaffenem. Dieser Fleck will gar nicht, dass jemand Gott erkennt und ihm dient: „Oh je, dann müsste ich ja mein Leben ändern!“ Darum tut er alles, um sich irrige und unzulängliche Vorstellungen von Gott einzugeben. Dabei kann ganz Unterschiedliches herauskommen. Doch eines ist allen solchen Vorstellungen gemeinsam: Sie wollen Gott zu einer Art nützlichem Knecht für die eigenen Bedürfnisse machen. Da denkt man sich etwa:

        • „Es gibt Gott zwar, aber er ist bloß dazu da, mich zu bestätigen. Er gibt mir Kraft fürs Leben, aber das Lenkrad dafür habe nur ich fest im Griff. Denn ich will machen, was ich will. Nur wenn einmal etwas schiefgeht, dann muss er mir eben aus der Patsche helfen.“

        • Viele Religionen verehren eine Vielzahl von Göttern. Dieser Polytheismus ist ein Spiegelbild der Welt mit ihren Formen und Kräften und er drückt die Gefühle im Menschen aus. Darum gibt es so viele Götter, wie es Kräfte in der Welt und in der Seele eines Menschen gibt: einen Gott des Krieges und eine Göttin der Liebe, eine Göttin der Fruchtbarkeit und einen Gott des Reichtums. Was jemand auch tut, immer folgt er damit einem der Götter.

        • Es gibt Gott, aber das ist nur unser Gott, so behauptet man: der Gott unserer Nation, der Gott, der unserer Kaste, unserem Geschlecht, unserer Familie Macht, Privilegien und Reichtum verleiht.

        • Oder kurz und schmerzlos: Wie man heute auf einen Hausdiener ganz gut verzichten kann, braucht man Gott auch nicht mehr. Seine Dienste sind nicht mehr gefragt. Die irdische Konkurrenz erledigt das einfacher und geräuschloser.

        Wo die Sünde einen Menschen auf Abwege bringt,
        verformt sich über kurz oder
        lang auch seine Religion und verkümmert.
        Umso wichtiger ist es, ihn freundlich, aber bestimmt darauf hinzuweisen, sein Leben zu ordnen. Denn dies ist die erste Voraussetzung
        dafür, Gott zu finden und nicht bei einem Götzen zu enden.


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