kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abtreibungsaktivisten in texanischer Hauptstadt skandieren »Heil Satan« 16. Juli 2013

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 17:25

Mit der Kamera erwischt: Hören Sie auf dem folgenden Video bei 5:12 die »Heil Satan!«-Gesänge

 

Vielleicht haben Sie davon gehört,

dass der US-Bundesstaat Texas Spätabtreibungen verbieten lassen will.

Bei solchen Abtreibungen wird ein fast ausgewachsenes Baby getötet!

 Ein Baby, das Augen, Ohren und Hände hat,

dessen Herz schlägt und das Schmerz empfindet.

 

 

 

 

 

Die Idee, solche menschlichen Wesen dürften kurz vor der Geburt nicht willkürlich umgebracht werden, treibt die Abtreibungsaktivisten auf die Palme – und bringt endlich ans Licht, was ihren Wunsch, Babys zu töten, wirklich antreibt. Gerade ist ein seltsames, fast »unheimliches« Video aufgetaucht, auf dem Abtreibungsaktivisten vor dem Regierungsgebäude der Hauptstadt von Texas unisono »Heil Satan!« skandieren. Wie Sie auf dem untenstehendem Video selbst hören können, stimmen Leute im Hintergrund »Heil Satan!«-Gesänge an, während eine Frau eine Rede gegen Spätabtreibungen hält. Die Szene finden Sie bei der Markierung 5:12 auf dem Video, der Gesang dauert mehrere Sekunden an. Die Frau im Vordergrund sagt gerade: »In Houston gibt es Ärzte, die Frauen abschlachten, Kinder abschlachten…«. Währenddessen melden sich die Abtreibungsbefürworter mit ihren Gesängen zu Wort: »Heil Satan! Heil Satan!«, immer und immer wieder. Später stimmten dann Abtreibungsgegner das Kirchenlied Amazing Grace an und brachten damit den Kontrast zwischen Gegnern und Befürwortern der Abtreibung (die buchstäblich Satan anbeten) auf den Punkt.

 

 

 

 

 

 

Sogar dieChurch of Satan“ fühlte sich beleidigt

 

Die britische Church of Satan wurde auf die »Heil Satan«-Gesänge aufmerksam und fühlte sich dadurch beleidigt. In einer Twitter-Meldung schrieb sie: »Es ist bedenklich, Satans Namen auf so diabolische Weise verwendet zu sehen«. Das Abschlachten 20 Wochen alter Kinder ist offenbar sogar für Satan zu teuflisch! Aber Abtreibungsbefürworter in den USA betrachten es als »Recht«. Natürlich sind nicht alle Abtreibungsaktivisten Satansanbeter, aber vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass niemand von ihnen die Satanisten verurteilt hat. Und dadurch begrüßen sie Satan de facto als Teil ihres Anliegens. Sie sollten wissen, dass in Texas nicht versucht wird, Abtreibungen prinzipiell zu verbieten. Verboten sind nur Abtreibungen nach der 20. Schwangerschaftswoche. Man muss sich doch fragen, welche Frau ihr Baby 20 Wochen lang behält, es sich dann anders überlegt und beschließt, es zu töten. Das ist keine Abtreibung, das ist Mord an einem lebensfähigen Menschen, der bereits mehr als die Hälfte des Wegs bis zur Geburt hinter sich hat (Babys werden normalerweise nach 38 Wochen geboren). Es ist schwer, rational zu begründen, warum die Abtreibung eines Babys in der 20., 25. oder gar 30. Schwangerschaftswoche keinen Mord an einem Menschen darstellen sollte.

 

 

 

Nachgeburtliche Abtreibung:

Töte dein Kind, bevor es drei Jahre alt ist

 

Doch diesen Satansanbetern reicht es noch nicht, Babys kurz vor der Geburt zu töten. Wie bereits bekannt geworden ist, wollen Abtreibungsaktivisten, dass Babys sogar noch nach der Geburt getötet werden. Diese Praxis heißt »nachgeburtliche Abtreibung« (oder einfach »Kindstötung«) und Abtreibungsgegner verlangen für Frauen das »Recht«, ihre Kinder bis zum Alter von drei Jahren töten zu dürfen! Zur Unterstützung der Praxis, Kleinkinder zu töten, haben die Bioethiker Alberto Giubilini und Francesca Minerva kürzlich einen Aufsatz verfasst, der in der Zeitschrift Journal of Medical Ethics veröffentlicht wurde. Der Titel: »Nachgeburtliche Abtreibung: Warum sollte das Baby leben«?

 

In diesem »wissenschaftlichen« Aufsatz wird folgendermaßen für die Tötung von Babys argumentiert: „Wenn sich nach der Geburt Umstände ergeben, die eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte eine – wie wir sie nennen – nachgeburtliche Abtreibung erlaubt sein. … Wir schlagen für diese Praxis den Ausdruck »nachgeburtliche Abtreibung« anstelle von »Kindstötung« vor, um zu betonen, dass das getötete Wesen moralisch gesehen einem Fötus… und nicht einem Kind vergleichbar ist. Deshalb behaupten wir, dass die Tötung eines Neugeborenen unter Umständen, bei denen eine Abtreibung ethisch erlaubt gewesen wäre, ebenfalls erlaubt sein soll“.

 

Weiter heißt es in dem Aufsatz: »Neugeborene sind ethisch betrachtet nicht als wirkliche Personen zu betrachten«, und: »dass beide potenzielle Personen sind, ist moralisch irrelevant«. Die Schlussfolgerung des Artikels lautet: »… wenn eine Krankheit während der Schwangerschaft nicht entdeckt wurde, wenn bei der Geburt etwas schiefgelaufen ist, oder wenn sich die wirtschaftlichen, sozialen oder psychologischen Umstände verändern, so dass es nicht zumutbar ist, für den Nachwuchs zu sorgen, dann ist die Tötung des Kindes moralisch gerechtfertigt«. Mit anderen Worten: Wenn die Eltern einfach entscheiden, dass sie das Kind nicht mehr wollen, nachdem es geboren wurde, ist es vollkommen gerechtfertigt, es zu töten. Das ist die wahre Position dieser Abtreibungsbefürworter. Um das besser verständlich zu machen, hätte der Aufsatz einfach mit dem Satz enden sollen: »Heil Satan«! {Quelle: info.kopp-verlag.de –  Mike Adams}

 

 

 

 

 

Kommentar von Kopten ohne Grenzen

 

 

Warum beschäftigen wir uns kommentarmäßig gerade jetzt mit diesem Artikel oder erst jetzt mit Abtreibung, wenn sich die Verhältnisse rund um diese äußerste Form der Gottesabgewandtheit im Handeln von Menschen in dieser Weise so extrem manifestiert. Dieser Artikel lässt tief in die Seele von Menschen blicken, die den Menschen nur noch als Ware, als Zellklumpen oder als manipulierbare Masse sehen, die letztlich  – ist der Atheismus hier vollends eingezogen –  keine Regeln mehr kennen. Werden die Anfänge von moralisch-christlichen Grenzen erst zaghaft erweitert, wird solange Hetze und Lobbyarbeit betrieben, bis die Grenzen Stück für Stück in Richtung Anarchie, in Richtung Gesetzlosigkeit, in Richtung Menschenverachtung eingerissen werden bis sich die wahren Kräfte hinter diesem Treiben zu erkennen geben.

 

Wir dürfen nicht den Fehler begehen, die Abtreibung als gesonderte Problemstellung zu betrachten. Sie ist nur der tödliche Teil einer Gesellschaft, deren innerer Zusammenhalt von innen heraus (Marsch durch die Institutionen) und  von außen (Arbeit von Abtreibungsindustrie und Lobbyarbeit) zerstört werden soll. Sie ist nur konsequenter Teil der entmenschlichten Dekadenz, der sich eine Gesellschaft verschrieben hat, in der mittlerweile alles Unmoralische erlaubt ist, die moralisch grenzenlos und beliebig geworden ist. Sie ist nur ein Teil eines Gedankenguts, welches nicht mehr Gott und seine Gebote im Blick hat, sondern den Menschen vergöttlicht und ihn so zum Herrn über Leben und Tod im wahrsten Sinne des Wortes werden lässt, beginnend mit den Abtreibungsgesetzen bis hin zur Euthansie lebensunwerten Lebens. Der Mensch entscheidet, wer leben darf und  wer zu sterben hat.

 

Diese Zustände heute sind nur der Endpunkt einer Entwicklung, die nicht erst heute begonnen hat. Diese Entwicklung heißt Atheismus, der Stammideologie vieler politischen Ideologien, angefangen vom Faschismus bis hin zum Kommunismus. Zu diesem Zweck musste zunächst einmal  Gott beseitigt werden, wie Nietzsche dies vor langer Zeit so eindringlich philosophisch in die Welt getragen hat: Gott ist tot. Wenn aber Gott tot ist, gelten auch die Gesetze, die er uns zum Leben als Richtschnur gegeben hat, nicht mehr. Wenn also Gott tot ist, sind auch die Gesetze Gottes, die 10 Gebote tot, nicht mehr existent, sondern auslegbar und der Beliebigkeit ausgesetzt. Nachdem Gott für tot erklärt wurde, müssen die Menschen ja an irgendetwas anderes glauben können. Da kommt dann die Wissenschaft ins Spiel, die dieses „Gott-ist-tot-Denken“ vielleicht unbewusst mit Darwin, Hawkins in heutiger Zeit oder anderen Koryphäen begleitet hat.

 

Die Wissenschaft ist unbestechlich, die Wissenschaft weiß alles und kann alle Fragen beantworten. Wozu brauchen wir Gott? Uns reicht das Leben im Diesseits vollkommen. Wir brauchen keine Hoffnung für das Jenseits. Himmel und Hölle sind reine Hirngespinste, die sich Menschen ausgedacht haben, die andere manipulieren wollen. Wir haben ja die Wissenschaft, die alles erklären kann. Mit der Wissenschaft kam die Technokratie in die Welt, die Regeln des physikalisch-chemisch-medizinischen Machbaren, des Klonens,  welcher keine göttliche Moralvorstellungen braucht. Liebe war nur noch eine chemisch-biologische Reaktion.  Die These, dass Gott tot sei, schien sich mehr denn je zu bestätigen. Diese religiöse Bindungslosigkeit haben dann Ideologen ausgenutzt, die atheistische Lebensentwürfe  zur Religion und sich selbst zu Gott erhoben haben und so nicht selten die Menschheit in  Kriege und Massenmorde geführt haben, sowie die wissenschaftliche Entwicklung die Atombombe so ganz nebenbei kreiert hatte. Das 20. Jahrhundert ist voll davon.

 

Diese Ideologen waren aber nicht nur Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot und Co., diese Ideologen waren auch als Demonstranten auf der Straße zu finden, die dann ideologiegemäß den Marsch durch die Institutionen begannen,  ließen perfiderweise die Sozialkomponenten, mit der sich solche Gesetze wie Abtreibung, Euthanasie so gut erklären und begründen lassen, die durch das Christentum in dieser Gesellschaft eingeplegt war bestehen, erklärten alles für gleich, entwerteten erst das Menschbild, dann christliche Institutionen wie Ehe und Familie und haben erreicht, dass Gott und seine Gebote den Menschen egal geworden sind, haben sie doch mit sich selbst genug zu tun. Und dieses pseudochristliche Sozialgehabe – jedoch ohne Gott – treibt selbstverständlich irre Blüten. Nebeneffekte dieser Entwicklung sind die explsionsartige Vermehrung von Pornographie, ERfüllung sexueller Triebhaftigkeit ohne Schranken, und besonders Kinderpornographie, in dessen Szene Kinder für die Triebbefriedigung herhalten müssen. Das alles bereitet den Boden für Abtreibung, Ehebruch, Maßlosigkeit und sexuelle Schrankenlosigkeit, die aber von der Gesellschaft akzeptiert wird. 

 

Diese Entwicklung bekommen am ersten die zu spüren, die keine Lobby haben, die Ungeborenen, die Behinderten und die Alten, die nicht mehr für sich selbst sorgen können. Die Ränder des Menschlichen fallen als erstes dem Menschengott zum Opfer, weil diese Gruppen stören. Die Menschen treiben wurzellos in dieser Welt und lassen sich  jedwede Reform als moralisch gut verkaufen. Wir haben den Anfängen dieses Treibens nicht gewehrt. Erst trat an die Stelle des für tot erklärten Gottes das große Nichts der entchristlichten Moral. dieses Vakuum lässt natürlich den Widersacher nicht tatenlos zuschauen. An diesem Artikel wird überdeutlich, welche Kräfte von Anbeginn in den Gehirnen von Philosophen, von Denkern, und Ideologen gewirkt haben, die diese Entwicklung unterstützten. Satan selbst. Er macht nicht Halt vor Kindern, die vor der Geburt abgetrieben werden, er macht auch nicht Halt vor Kindern, die nach der Geburt abgetrieben werden, werden in Schwarzen Messen weltweit hier und da Kinder missbraucht.

 

Wer die gesamte Abtreibungsentwicklung nur als isoliertes Problem sieht,

verkennt die Kraft von Gesetzen.

Abtreibungsgesetze schaffen Bewusstsein.

Abtreibung als solche ist hier in Deutschland strafbar.

Allerdings sind die Ausnahmen von der Regel bewusstseinsbildend.

 

Gott sagt: Du sollt nicht töten. Dies gilt für das gesamte Menschenleben von der Zeugung bis zum Tod. Nicht umsonst schreiben Abtreibungsgegner: Hätte Maria abgetrieben, wär uns das erspart geblieben„. Wurde doch gerade in der  biblischen Schwangerschaftsszene der Mutter Gottes überdeutlich, dass Embryonen in dieser Szene als vollwertige Menschen angesehen werden. Maria wird durch Gott auserwählt, seinen Sohn zu gebären. Elisabeth lobt das Kind im Mutterleib, als wäre es schon geboren. Sie sagt: „Wer bin ich, dass die Mutter MEINES HERRN“ zu mir kommt. Dieser Herr war für Elisabeth bereits vollwertiger Mensch. Mensch sagt: Du sollst nicht töten, aber ein Embryo ist kein Mensch, sondern ein Zellklumpen, über den die Mutter und die Menschen um sie herum je nach Land und Gesetzen entweder gemäß der Fristenlösung oder aber bis zur Geburt verfügen darf, ja verfügen darf, bis zum Tod.

 

Das aber ist dem Menschen noch nicht genug.

Einige fordern schon Straffreiheit für die Tötung neugeborener Kinder, warum auch nicht?

In dieser satansichen Konsequenz ist dies in sich folgerichtig.

Gott ist tot, Satan lebt und Satan sagt: Du sollst töten.

 

 

Wundern wir uns über diese Entwicklung?

Nein, wir wundern uns in dieser Welt über gar nichts mehr.

 

Wir wundern uns auch nicht über die Abtreibungsbefürworter, die jetzt auf die Wissenschaftlichkeit, die bestätigt, dass der Mensch Mensch ist von Anbeginn der Zeugung, wenn die Samenzelle sich mit der Eizelle verbunden hat und die Teilung einsetzt, eigenständiges „menschliches“ Leben sei,  pfeifen. Dieses Menschenei kann nur noch ein geborener Mensche werden. Aus ihm kann sich entwickeln:  keine Eidechse, kein Huhn, keine Schleiereule, kein Affe, kein Rhinozeros, keine Giraffe, kein Esel, kein Fisch, kein Delphin, kein Hund, keine Mücke, keine Fliege, kein Elefant und kein Blauwal. Brehms Tierleben würde noch viele Beispiele zu bieten haben. Wer von diesem Gebot des göttlichen „Nicht-Töten-sollens“ auch nur einen Deut abrückt, offnet der moralischen Beliebigkeit Tor und Tür. Wir müssen uns bewusst machen: Hier im Westen, aber auch in Russland, China und überall da, wo der Atheismus sich im Herzen der Menschen breit gemacht hat, findet ein Weltkrieg statt, nämlich ein Weltkrieg gegen den ungeborenen Menschen, somit ein Krieg gegen die Menschlichkeit, ein Krieg gegen die Gebote Gottes und letztlich ein Krieg  gegen Gott selbst.

 

Das hört sich alles sehr theoretisch an und so soll es auch hier an dieser Stelle sein. Wir wollen nicht verkennen, dass Frauen mit einer Schwangerschaft selbstverständlich in Not geraten. Aber wenn die sie umgebende Familie oder die Menschen schon so von der Ideologie der Allmachbarkeit gedanklich-seelisch verseucht ist, hat sie von dieser Seite keine Hilfe mehr zu erwarten. Die behütenden Hilfestellungen brechen weg. Die Frau steht allein da.  

 

Diese Problematik es es wert,

dass ein weiterer Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“ folgt,

der in Kürze erscheinen wird.

 

 

 

One Response to “Abtreibungsaktivisten in texanischer Hauptstadt skandieren »Heil Satan«”

  1. Johannes Says:

    Die Tötung von Kindern bereits im Mutterleib, als „Abtreibung“ verharmlost, ist Mord und deshalb satanischen Ursprungs. Satan war und ist ein Mörder von Anfang an. Sein Werk ist Vernichtung und er möchte die Menschen von GOTT abwenden, um auch sie ins Verderben zu ziehen.

    Dagegen müssen wir mit JESU Hilfe kämpfen und dies auch immer wieder in der Öffentlichkeit deutlich machen. Im September ist in Berlin wieder der Marsch für das Leben. Daran sollten wir uns beteiligen und ein gutes Zeugnis für unseren Glauben ablegen!


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