kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslime fordern Ablösung des Vatikan Botschafters in Malysia 15. Juli 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:02

 

 

Wegen unsensibler Wortwahl

 

Die Worte des Botschafters des Vatikans, des malaysischen Erzbischofs Joseph Marino,

zur umstrittenen Benutzung des Wortes „Allah“,

hat einen religiösen Aufschrei innerhalb der malaysischen muslimischen Gruppen erzeugt.

 

Diese fordern, so berichtet die IB Times, eine sofortige Entschuldigung, oder die Ablösung des Diplomaten. Es heißt, dass Marino die Kirche in Malaysia dafür gelobt hatte, dass sie die Verbreitung des arabischen Worts „Allah“ für Gott unter Christen befürworte. Die offene Unterstützung des Erzbischofs hatte verschiedenen muslimischen Gruppen nicht gefallen, die dies als unsensibel und höchst beleidigend für die Muslime und Malaysia empfanden. Im Jahr 2009 hatte das höchste Gericht des Landes zwar entschieden, dass der Begriff „Allah“ nicht exklusiv für den Islam gelte, aber diese Entscheidung hatte in dem von Muslimen dominierten Land großen Widerstand hervorgerufen. Auch Ministerpräsident Razak hatte im April gefordert, die Entscheidung zurückzunehmen. {Quelle: europenews.dk}

 

 

 

 

 

 

Auch Pierre Vogel verteilt jetzt Korane auf der Zeil

 

Mittwochnachmittag gibt es Aufregung auf der Zeil. Ein Dutzend Polizisten haben sich neben 15 Jugendlichen und einer handvoll Männern mit Käppis aufgebaut. In ihrer Mitte: Pierre Vogel, der Salafisten-Prediger. Was macht er jetzt, kurz nach Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan, in Frankfurt? „Ich habe einen Freund zum Flughafen gebracht und ein paar Brüder besucht“, grinst er. Neben ihm vier Männer von der Koran-Verteilaktion „Lies“. Ein Sprecher des Ordnungsamtes: „Die Landespolizei wollte, dass wir einschreiten. Wir können aber nichts machen. Pierre Vogel hat dieselben Rechte wie alle“.

{Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

DK: Muslimführer zu Politikerin

„Allah wird dich in der Hölle strafen“

 

 

Vor kurzem erst hatte Inger Støjberg von der Partei Venstre (liberal konservativ) die Muslime kritisiert, die die dänischen Gesetze und Werte der Gesellschaft nicht annehmen wollen und ihnen gesagt, sie sollten nach Hause gehen. Die Zeitung Ekstra Bladet hatte daraufhin eine Diskussion zwischen Støjberg und dem Islamisten Adnan Avdic arrangiert. Avdic ist Bosnier mit dänischer Staatsbürgerschaft. Schon bevor die Diskussion begonnen hatte gab es Probleme, als Støjberg Avdic die Hand reichen wollte und dieser sich weigerte. Stattdessen übergab er Støjberg Blumen und erklärte, er könne ihr die Hand aus religiösen Gründen nicht geben. Dann sagte Avdic, dass Støjbergs Kritik Rassismus und Terrorismus erzeugen würde, insbesondere jetzt, mitten im Ramadan und Avdic zog Parallelen zu den Mohammed Karikaturen der Jyllands-Posten. Das machte Støjberg betroffen, die entgegnete, dass Avdics Aussagen in der Tat Terrordrohungen darstellen würden. Avdic sagte dann, dass Støjberg, nach Allah, in der Hölle bestraft werde.

 

 

 

 

Video: Dänische Politiker „Nicht assimilierte Muslime gefährden die Gesellschaft“

 

 

 

 

In dem Maße in dem die muslimische Migration nach Dänemark zunimmt, haben sich dänische Politiker nun getraut öffentlich über die potentielle (und möglicherweise eventuelle) Zerstörung der dänischen Gesellschaft zu sprechen. Das Clarion Project berichtet über die dänische Politikerin Inger Støjberg, die in einem Leserbrief folgendes geschrieben hatte: „Dänemark ist das Land der Dänen und sie [die Muslime] sind herzlich Willkommen Dänen zu werden und Anteil an unserer Arbeit und unserer Gemeinschaft zu haben . Aber diejenigen Muslime, die konstant gegen uns arbeiten, uns konstant in frage stellen, die nicht zufrieden sind, die dazu aufrufen am Heiligen Krieg in Syrien teilzunehmen, die Ehrenmorde begehen, unsere Werte, Flagge, unsere Lebensart verachten, denen sage ich: Geht weg und findet einen anderen Platz zum leben. Niemand zwingt euch zu belieben. Wir haben euch akzeptiert und jetzt liegt es an euch unserer Gesellschaft und den Werten, auf die sie aufgebaut ist, den notwendigen Respekt entgegen zu bringen“. Tom Behnke Sprecher der dänischen konservativen Partei erklärte, „Wir brauchen kein Dänemark, in dem die dänischen Traditionen verschwinden, sobald es eine muslimische Mehrheit gibt“. Weiterhin sagte er, „Wir leben in Dänemark und die Menschen müssen sich an die Situationen, die hier herrschen, anpassen“. Dänemark bietet jedem ausreisewilligen Muslim etwa 20.000 EU, wenn er in sein Heimatland zurückkehrt.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s