kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Großbritannien: 53% der muslimischen Männer arbeiten nicht 15. Juli 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:42

Und sie werden von Ungläubigen unterstützt

 

53 % der muslimischen Männer von den sogenannten „Kuffar“ abhängig.

Es scheint wohl eine Pflicht der Ungläubigen zu sein,

die gläubigen Muslimen zu unterstützen.

 

 

 

 

 

Politiker wollen uns immer wieder einreden, dass die Immigration wirtschaftliche Vorteile bringen würde. Nun, das wird bei Italienern, Portugiesen und Polen stimmen, doch bei den muslimischen Immigranten ist dies nach neuesten Zahlen ganz klar nicht der Fall. Migrationwatch berichtet, dass verglichen mit dem britischen Durchschnitt (22 % der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter sind wirtschaftlich inaktiv) die Somalis mit 81 %, Immigranten aus Bangladesch zu 56 %, solche aus Pakistan zu 55 % und diejenigen aus dem Iran zu 48 % nicht erwerbstätig sind. Die Daily Mail hat einen ähnlichen Bericht hierzu. Diese Zahlen stammen aus dem Institut for Public Policy Report. Der Bericht kann hier heruntergeladen werden. Es ist ein wirtschaftliches Profil der britischen Einwanderer: Demzufolge sind mehr als die Hälfte (52%) der muslimischen Einwanderer nicht erwerbstätig. Ein Bericht „Wie fair ist Großbritannien?„, welcher im Frühjahr 2011 erschien, enthielt einige interessante Beobachtungen über die muslimische Arbeitslosigkeit in Großbritannien: Im Vereinigten Königreich sind nur 47% der muslimischen Männer und 24 % der muslimischen Frauen erwerbstätig.

 

Durch Enthüllungen von Wikileaks-Kabel wurde bekannt, dass auffällig viele Muslime entweder körperlich behindert sind oder krankheitshalber nicht arbeiten können: 24 % der Männer und 21 % der Frauen behaupten, wegen einer körperlichen Behinderung nicht arbeiten zu können. Zudem sind Muslime wegen Krankheit, Studium oder familiären Verpflichtungen am wenigsten in der Lage aktiv eine Arbeit zu suchen. Die ursprüngliche Quelle für diese Informationen ist anscheinend diese Seite auf der Webseite des Office of National Statistics. Sie stellt fest, dass „muslimische Männer und Frauen in Großbritannien die höchste Rate der gemeldeten Erkrankungen im Jahr 2001 hatten“. Es überrascht nicht, der muslimisch-freundliche Guardian, obwohl er an der Spitze der Enthüllungen von Wikileaks stand, es für nicht angemessen hielt, diese Informationen zu veröffentlichen. Der Daily Mail zeigte mehr Zivilcourage. {Quelle: atlasshrugs2000.typepad.comde.ibtimes.com – By Roger | July 12, 2013 2:59 PM CEST}

 

 

 

 

GB: Islamische Musterschule blockiert

wegen Verbindungen zu Terrorismus

 

Die Eröffnung einer freien, islamischen Schule wurde von Bildungsminister Michael Gove nach Beschwerden blockiert, nachdem Behauptungen aufgestellt wurden, dass sie Verbindungen zu islamischem Terrorismus habe. Jihadwatch bezieht sich auf einen Artikel der Daily Mail und berichtet, dass der Minister auf Grund von Beschwerden angeordnet habe, eine Untersuchung einzuleiten, nachdem bekannt wurde, dass ein islamisches Zentrum Flugblätter verteilt hatte, auf denen muslimischen Eltern, die die freie Schule nicht unterstützten, verurteilt wurden. Unter anderem stand auf dem Flugblatt: „Wenn ihr nicht zu der Versammlung kommt, wird euer Kind sterben.“ Freie Schulen in Großbritannien werden vom Staat finanziert, arbeiten aber unabhängig von kommunalen Verwaltungen. Der Stadtrat von Calderdale hatte Gove eine Warnung geschickt, dass die Schule enge Beziehungen zum sunnitischen islamischen Zentrum habe. „Das potentielle Risiko eines negativen Einflusses auf die Beziehungen untereinander in unserer Gemeinde sind sehr hoch,“ sagte David Whalley, der Verantwortliche in der Kommune für Bildung.

 

 

 

 

 

Britischer Konvertit verhaftet

weil er Photografen angegriffen hatte

 

 
Jordan Horner, ein 19-jähriger weißer, muslimischer Konvertit, der geschworen hatte Schariarecht in Großbritannien einzuführen, muss nun für sechs Wochen ins Gefängnis, weil er einen Photografen geschlagen hatte. Außerdem hatte Horner, der sich jetzt Jamal Uddin nennt, nach Angaben von Answering Muslims, einen Schaden in Höhe von 3500 Euro an einem Auto verursacht. Horner hatte zuvor gesagt, er glaube, dass Osama bin Laden ein Held sei, der in den Himmel komme und dass britische Soldaten in der Hölle brennen sollten. Er war konvertiert, nachdem man ihm nahe gelegt hatte einen Pub zu verlassen und wurde später dabei beobachtet, wie er Plakate in Ostlondon anbrachte, in denen er ein Alkoholverbot forderte.
 

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