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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Engländer spüren den Segen Ramadans – Glaubt ihr den Christen in islamischen Ländern jetzt? 14. Juli 2013

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 18:27

Kora Blagden has complained to her school as she says her son Luke was told he could not drink water in case it upset pupils who were fasting

Luke Blagden (left), 10, left and Alfie Blagden, 8, the children of Kora Blagden

 

Teachers „denied schoolboy, 10, water on the hottest day of the year to  avoid upsetting Muslim pupils during Ramadan

 

Kora  Blagden claims her son was told he could not drink water

She says  teacher told him it could be unfair to fasting classmates

Said  teacher made decision on Thursday when temperatures hit 28  degrees

 

An angry mother has accused a primary school  of denying her child water on one of the hottest days of the year for fear of  upsetting pupils observing Ramadan. Kora Blagden, 32, claimed a teacher at her  son Luke’s school refused to let the 10-year old drink from his water bottle  because it was unfair to fasting classmates. Many pupils at Charles Dickens Primary  School, Portsmouth, Hampshire, are fasting during Ramadan, which means they  refrain from taking food or water between sunrise and sunset for around 30 days,  depending on the moon. Mother-of-four Kora said: ‚Just before  bedtime me and my sons Luke, ten, and Alfie, eight, were talking about Ramadan  as we had seen it on the news. ‚Luke said to me he was told he wasn’t  allowed to drink in class by his teacher. ‚The reason being, a child who is fasting had  a headache and the teacher said it would be unfair if the other children drank  in front of the pupil. ‚They normally have their bottles on their  table but they were kept in a tray by the teacher.

 

 

A number of pupils at Charles Dickens Primary School, Portsmouth, Hampshire, are fasting during Ramadan

 

 

‚He went along with it but he was thirsty and  didn’t want to offend the other children. ‚Alfie said he was allowed to drink in the  morning but not in the afternoon. ‚Luke was dehydrated when he got home and  drunk three glasses of water straight away.‘ The teacher made the ruling on Thursday when  temperatures soared to 28C. Ms Blagden confronted deputy head Lisa  Florence before lessons began today and was given a verbal apology for the  incident. ‚The deputy head said it was not what they  had been told to do and it is only what children of Muslim faith do‘  – Kora  Blagden She said: ‚I spoke to the deputy head and  told them what Luke had said to me and I asked why this was  allowed. ‚She said it wasn’t fair my son was refused a  drink in lesson and therefore drank nothing in lesson time all  day. ‚She said they will be speaking with Luke and  the teacher, and stated she was sorry my children felt they could not  drink.

 

 

‚The deputy head said it was not what they  had been told to do and it is only what children of Muslim faith  do. ‚I have no problem with that but I don’t wish  my sons to be told they can’t drink water. ‚Personally I think it is very  wrong.‘ Charles Dickens is an inner-city school just  streets away from the birthplace of the world-famous author of the same  name. The school said there was no ban on children  from other religions having food and drink during Ramadan but refused to comment  on this individual case. Portsmouth City Council, which runs the  300-pupil school, also declined to comment. {Source: www.dailymail.co.uk – By  Daily Mail Reporter  – UPDATED:  12 July 2013}

 

 

 

 

 

GB-Ramadan: Lehrer verweigert Schüler Wasser

 

Portsmouth, Hampshire. Eine aufgebrachte Mutter hat eine Grundschule angeklagt, ihrem Kind an einem der heißesten Tage des Jahres Wasser verweigert zu haben aus Angst, Schüler zu verärgern, die dem Ramadan gehorchen. Kora Blagden (kl. Foto oben, 32) sagte, ein Lehrer an der Schule ihres Sohnes Luke (kl. Foto unten) verwehrte dem Zehnjährigen, aus seiner Wasserflasche zu trinken, weil es unfair gegenüber seinen fastenden Mitschülern sei. Viele Schüler an der Charles Dickens Primary School in Portsmouth, Hampshire fasten während des Ramadan, was bedeutet, daß sie sich der Aufnahme von Nahrung oder Wasser zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang für ungefähr 30 Tage enthalten, abhängig vom Mond.

 

Kora Blagden hat sich bei ihrer Schule darüber beschwert,

daß ihrem Sohn gesagt wurde, er dürfe kein Wasser trinken,

weil es fastende Mitschüler verärgern könnte.

 

Kora, Mutter von vier Kindern, sagte: „Kurz vor der Schlafenszeit haben ich und meine Söhne Luke, 10, und Alfie, 8, über den Ramadan gesprochen, da wir etwas darüber in den Nachrichten gesehen hatten. Luke sagte mir, sein Lehrer hätte ihm das Wassertrinken in der Klasse verboten. Der Grund dafür war, daß ein Kind, das am Fasten war, Kopfweh hatte und der Lehrer sagte, es wäre unfair, wenn andere Kinder vor seinen Augen trinken würden. Normalerweise haben sie ihre Flaschen auf ihrem Tisch stehen, aber der Lehrer behielt sie in einer Ablage. [Luke] fügte sich, aber war durstig und wollte die anderen Kinder nicht kränken. Alfie sagte, er durfte am Morgen etwas trinken, aber nicht am Nachmittag. Luke war dehydriert, als er nach Hause kam und hat sofort drei Gläser Wasser auf einmal getrunken“. Der Lehrer bestimmte diese Regel am Donnerstag, als die Temperaturen auf 28°C anstiegen. Ms. Blagden konfrontierte die stellvertretende Schulleiterin Lisa Florence heute vor Schulbeginn und erhielt von ihr eine mündliche Entschuldigung für den Vorfall.

 

Sie sagte: „Ich habe mit der stellvertretenden Schulleiterin gesprochen und ihr gesagt, was Luke mir erzählt hatte, und ich habe sie gefragt, warum das zugelassen wurde. Sie sagte, es sei nicht fair gewesen, daß meinem Sohn das Trinken während des Unterrichts verboten worden war und er deshalb den ganzen Tag während der Unterrichtszeit nichts trank. Sie sagte, sie werde mit Luke und dem Lehrer sprechen, und meinte, es täte ihr Leid, daß meine Kinder dächten, sie dürften nichts trinken. Die Schulleiterin sagte, dies sei nicht, was man ihnen gesagt habe, und es sei nur, was Kinder moslemischen Glaubens tun. Ich kabe kein Problem damit, aber ich wünsche nicht, daß meinen Söhnen das Wassertrinken verboten wird. Persönlich denke ich, das ist völlig falsch“. Die Charles Dickens Primary ist eine Innenstadtschule nur wenige Straßen vom Geburtsort des weltberühmten Autors entfernt. Die Schule sagte, es gäbe keine Verbote für Kinder anderer Religionen, während des Ramadan zu essen und zu trinken, lehnte es aber ab, diesen Einzelfall zu kommentieren. Der Stadtrat von Portsmouth, der die Schule mit 300 Schülern betreibt, lehnte ebenfalls einen Kommentar ab.

 

» Kontakt: adminofficer@charlesdickens-inf.portsmouth.sch.uk

Übersetzung: Klaus F.

 

 

 

 

Ramadan in Saudi-Arabien

Bei Nichtbeachtung: Gefängnis, Auspeitschung, Ausweisung

 

Riad: Gefängnis, Auspeitschung oder Ausweisung, das sind die Strafen, die in Saudi-Arabien auf jene warten, die dabei erwischt werden, in der Öffentlichkeit zu essen, zu trinken, zu rauchen oder einen Kaugummi zu kauen. Im Reich der Wahabiten wird die Einhaltung des soeben begonnenen islamischen Fastenmonats Ramadan von der Religionspolizei streng überwacht. Das Verbot gilt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Ein Erlaß des saudischen Innenministeriums erlegt die drastischen Sanktionen allen Personen auf, die sich in Saudi-Arabien aufhalten, Moslems wie Nicht-Moslems. Laut islamischer Tradition erinnert der Ramadan an eine Botschaft Allahs an Mohammed, die den ersten Versen des Koran entsprechen. Jede Person im geschlechtsfähigen Alter und bei ausreichender Gesundheit ist zur Einhaltung der Fastenbestimmungen verpflichtet. Die Einhaltung bildet eine der fünf Säulen des Islam, die für jeden Moslem verbindlich sind.

 

Die radikalen Strafmaßnahmen des Innenministeriums bei Zuwiderhandlung wurden von mehreren saudischen Stellen bestätigt. Da sie auch für Nicht-Moslems gelten, sind davon auch gut acht Millionen Gastarbeiter betroffen, zum Großteil Christen, die aus Süd- und Südostasien auf die arabische Halbinsel gekommen sind. Im Erlaß des Ministerium heißt es: „Den Einwanderern, die die Fastenbestimmungen verletzen, wird die Arbeitserlaubnis entzogen und sie werden des Landes verwiesen. Die Arbeitgeber sind verpflichtet ihre Lohnabhängigen darüber zu unterrichten“. In Saudi-Arabien, dem Kernland des sunnitischen Islam gilt die Scharia. Das Innenministerium hat die Religionspolizei Muttawa angewiesen, die Kontrollen während des Fastenmonats zu intensivieren. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi}

 
 
 
 
 

Ramadan: Britischer Fernsehsender überträgt 30 Tage lang Gebetsruf des Muezzin

 

Autobombe gegen Kirche im Irak – Im Fastenmonat Ramadan Zunahme der Angriffe gegen Christen

 

Viele kennen den Ramadan, aber nur wenige die Fastenzeit

 

Schulfrei wegen Ramadan

 

35 Christen in Saudi-Arabien in Haft, weil sie privat gebetet hatten

 

53 Christen in Saudi-Arabien verhaftet – Trotz offizieller Zusagen schreitet Religionspolizei radikal ein

 

Anerkennung Mohammeds für Kirchenbau? Saudischer Erpressungsversuch

 

Drei Jahre ohne Gottesdienst in Saudi-Arabien – Schicksal katholischer Gastarbeiter im Wahabitenreich

 

Neue islamische „Sicherheitsstandards“ in Saudi-Arabien – SMS-Benachrichtigung für Mann, wenn Frau Land verlassen will

 

Saudi-Arabien hat Mangel an Scharfrichtern – Notfalls statt Enthauptung Erschießung erlaubt

 

Saudi-Arabien: 70 Prozent der christlichen Hausangestellten erleiden physische und psychische Gewalt

 

Saudi-Arabien: Einer Philippinin drohen nach Vergewaltigung 100 Peitschenhiebe

 

Saudi-Arabien: Frau wird Christin und flieht – 6 Jahre Gefängnis und 300 Peitschenhiebe für Fluchthelfer

 

Saudische Frau konvertiert zum Christentum – Staat soll sie zurückbringen

 

Saudischer Großmufti fordert Einführung der Scharia in allen islamischen Staaten und für alle Lebensbereiche

 

Saudischer Scheich fordert Baby Burka – „Zum Schutz der Kinder vor sexuellem Mißbrauch“

 

One Response to “Engländer spüren den Segen Ramadans – Glaubt ihr den Christen in islamischen Ländern jetzt?”

  1. Bazillus Says:

    Glaubt ihr den Christen in islamischen Ländern jetzt?
    Diese Frage ist wohl nur eine theoretische. Selbst wenn der Islam die Christen in England selbst überrollt hat und die bestimmende politische Kraft sein wird, werden sie´s noch nicht glauben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Diese geistige Blockade in der Birne scheint so unüberwindbar zu sein, dass sogar Lehrer nichtmuslimischen Kindern verbieten Wasser zu trinken aus Rücksichtnahme der muslimsichen Kinder.

    Das Kindeswohl geht diesen Lehrern wohl rechts hinten vorbei, übrigens auch das Kindeswohl der muslimischen Kinder. Solche Fastenregularien auf Kinder auszudehnen ist zutiefst kinderfeindlich. Diese Regelungen dürften erst dann greifen, wenn das Kind religionsmündig ist (in Deutschland ist man dies mit 14), vorher sollte in öffentlichen Schulen das Ramadangehabe in der Form strikt untersagt werden, weil es der Gesundheit von KIndern schadet und die Lernfähigkeit einschränkt.

    Aber bitte: Unsere Regierungen knicken selbst bei diesen wissenschaftlichen Grunderkenntnissen vor einer Ideologie ein, die gern mal mit Gewalt antwortet, wenn sie ihren Willen nicht bekommt. Davor haben diese Typen Angst, anstatt bei Gewaltanwndung diese Menschen auszuweisen.

    Warum wird Kindern denn schon einsuggeriert, dass sie in die Hölle kommen, wenn sie nicht fasten. Das ist religiöse Sektiererei und Angstmacherei, die nicht zu billigen ist. Der Staat und diese Lehrer machen sich somit bereits jetzt zu Handlangern einer Religion, die den Hass auf Ungläubige und die Ausgrenzung als Stilmittel ihrer Islamisierungsagenda geschrieben hat.

    Dieser vorauseilende Gehorsam dieser Lehrkräfte widert mich an.


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