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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslem-Mob geht auf Hamburger Polizisten los 13. Juli 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:29

 

In Hamburg-Altona ist in der Nacht zu Freitag die Polizei ausgerückt, um 30 Jugendliche zu kontrollieren, die mit einem Laserpointer Autofahrer geblendet hatten. Im Nuh kamen rund 150 Anwohner dazu und riefen polizeifeindliche Parolen. Es herrschte aggressive Stimmung und die Situation eskalierte. In den Medien wird nichts über den kulturellen Hintergrund der Randalierer gesagt, aber auf Bildern und in Videos erkennt man überall Südländer und Frauen mit Kopftüchern. Auch der Kampfruf “Allahu Akbar” war zu hören. Update: Die Lügen der Moslems!

 

 

Polizei

 

 

 

16 Personen in Gewahrsam

 

Wütender Mob geht auf Hamburger Polizisten los

 

Hamburg: Eine Gruppe Jugendlicher (17-26 Jahre) stand in der Nacht zu Freitag an der Holstenstraße in Hamburg-Altona vor einem Kiosk. Die Luft war immer noch warm vom Sonnenschein des Tages, die Gemüt einiger Hamburger offenbar ein paar Grad erhitzter… Die Polizei war von mehreren Autofahrern alarmiert worden, dass sie von Jugendlichen mit Laserpointern geblendet worden seien. Die Beamten wollten daraufhin diese Gruppe von 16 Jugendlichen überprüfen. Doch die reagierten aggressiv! Laut Polizei wurden die Beamten „massiv bedroht“, jemand trat gegen den Streifenwagen, andere versuchten die Polizisten anzugreifen. Während die Beamten Verstärkung anforderten, versammelten sich rund 150 Anwohner auf der Straße. Sie ergriffen Partei für die Jugendlichen und schrien polizeifeindliche Parolen, heißt es seitens der Beamten. „Es herrschte eine aggressive Grundstimmung“, erklärte ein Polizei-Sprecher am Freitag. Etwa 100 Einsatzkräfte rückten an, nahmen 16 Personen in Gewahrsam. Ein Tatverdächtiger erlitt Augenreizungen nach dem Einsatz von Pfefferspray, ein weiterer wurde mit Kreislaufproblemen vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte, Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung. {Quelle:www.bild.de}

 

 

 

 

Hamburg Altona: Wütender Mob greift Polizei an

 

 

In diesem Video von den Geschehnissen in Hamburg-Altona Freitag Nacht ist bei Sek 26 deutlich der Ruf “Allahu Akbar” zu hören. Moslems vor Ort stellen im Interview das Geschehen völlig anders dar. Eine Seite scheint hier ganz dreist zu lügen – wer wohl? Moslem-Geschichten aus der Kategorie “Märchen aus 1001er Nacht: Egal, wo Moslems leben, in Gaza, Paris, London, Berlin-Neukölln oder Hamburg-Altona: Sie haben nie schuld an Auseinandersetzungen, sondern sind immer unschuldige Opfer. Die Bösen sind grundsätzlich die anderen, da Moslems ja schließlich permanent und überall unterdrückt werden. Die Art und Weise, wie hier der Hamburger Polizei ganz offensichtlich völlig wahrheitswidrig massive Unterstellungen gemacht werden, ist regelrecht unverschämt. Wer sich mit der islamischen Ideologie auskennt, weiß, dass das Lügen ein integraler Bestandteil des Islams ist und in seiner Verbreitungs- und Eroberungsstrategie eine wichtige Rolle spielt.

 

So kann man diese dreisten Aussagen in dem Video richtig einordnen.

 

 

One Response to “Moslem-Mob geht auf Hamburger Polizisten los”

  1. Alle DEUTSCHEN haben das Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln.Es ist UNSER Grundgesetz und unsere Recht und unser Land und unser Volk. NIEMAND hat das Recht, sich in Deutschland unfriedlich, vermummt oder gar mit Waffen zu versammeln. AUSLÄNDER haben gar kein Versammlungsrecht, schon gar nicht unfriedlich und mit Waffen. Wenn IHR Kobani verteidigen wollt, dann fahrt dort hin und kämpft, wie es sich für einen Mann gehört, aber lasst uns mit Eurem ganzen Kram – und zwar mit jedem Kram von jeder Seite – endlich in Ruhe. Wir haben hier eigene Sorgen und Nöte, deretwegen wir in Euren Heimatländern auch nicht mit der Machete durch die Gegend laufen und Polizisten verprügeln.

    Übrigens: es werden die Christenkinder der Reihe nach massakriert vor den Augen der Eltern, laufen wir deshalb mit gezücktem Messer in Düsseldorf herum und stehen Pierre Vogel und die anderen IS – Anbeter ab? Wir beten für sie und helfen im Stillen und halten uns an alle Gesetze. DAS ist der Riesenunterschied. Gebt dem Kaiser (der Obrigkeit) was des Kaisers ist. Wir sind vielleicht nicht immer einer Meinung mit den Regierenden, ganz gewiss nicht, aber gewaltsamer Widerstand scheidet für einen Christen total und absolut aus, und wenn und noch so viele Muslime dafür als bescheuert Weicheier ansehen.

    Ihr überseht dabei eines: für uns streitet der ALLMÄCHTIGE, DREIEINIGE GOTT und Jesus spricht zu jedem, der ihn im Glauben als den Sohn Gottes anerkennt und ihm treu bleibt: noch heute wirst Du bei mir im Paradiese sein – und das ist ein echtes Paradies, tausend mal schöner als man es sich vorstellen kann. Für zeit und Ewigkeit als Sohn und Erbe am Tisch des HERRN, das ist es, weshalb wir Hoffnung haben und still sind und nur rechtmässig vorgehen.

    IS ist verboten, die Symbole sind verboten, es muss endlich durchgegriffen werden und nicht nur „vorübergehend“ festgesetzt werden. Von allen die DNA und dann abschieben auf Nimmerwiedersehen. Wer in Wüstenstaaten morden will oder schon gemordet hat, soll auch dort seinen Wohnsitz nehmen.


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