kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Westerwelle verlangt die Freilassung der Moslembrüder“? 13. Juli 2013

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:41

Ramadan in Ägypten: Christenhaß gehört zum Fest. Christliche Läden werden markiert

 

Auch Ägyptens Muslime müssen sich an Haß gegen Andersgläubigen aufgeilen.

Hier bietet sich der Hass gegen die Kopten besonders an:

Die Christen werden beschuldigt wegen dem militärischen Umsturz in Ägypten!

 

Der militärische Putsch gegen Morsi hat eine neue Welle der Gewalt gegen Christen ausgelöst, denen die radikalen Muslime die Schuld geben, die Rufe nach Umsturz unterstützt zu haben – so die Menschenrechtsaktivisten. Seit Morsis Umsturz am 3. Juli sagen die Aktivisten, dass ein Priester erschossen wurde, die Islamisten schwarze X-Zeichen an die Läden der Christen schreiben, um sie für Brandanschläge zu markieren und die wütenden Muslimen griffen Kirchen an und belagerten die Christen in ihren Häusern. Die Berichte sagen, dass vergangene Woche   in einem Dorf  vier Christen mit Messern und Macheten abgeschlachtet  wurden. Mancherorts wurden die Christen bedroht, nicht an die Anti-Morsi-Kundgebungen teil zu nehmen. Die Muslime verteilen Fyler in Oberägypten, in der Provinz Minya, mit dem Text „Ein Liter Benzin reicht aus, um dein Gold, Holz, Sanitäranlage, Traktor, Schreinerei, Buss, PKW, Haus, Kirche, Schule, Acker und Werkstatt anzuzünden. Die Flyer wurden unterzeichnet: „Menschen, die sich um das Land sorgen“.

New York Times – Egypt Calls for New Look at Morsi Prison Escape in 2011 – www.nytimes.com

 

Eine Zeitschrift, die vor 2-3 Jahren eigentlich die Entwicklung in den maghrebinischen Ländern mächtig unterstützt hatte.

www.kybeline.com

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir danken Kybeline an dieser Stelle , die es immer wieder schafft und sich die Mühe macht, Übersetzungen aus ausländischen Zeitungen in ihrem Blog zum Besten zu geben. Das zum Thema Meinungsfreiheit in Ägypten. Wie die biblischen Racheengel machen nun auch Islamisten Zeichen an die Läden von Christen, jedoch nur zur Verschonung, sondern als Mal der Kennzeichnung des Abfackelns, der Zerstörung und des Tötens. In der Bibel handelte es sich um die Rache Gottes, die durch die Engel „übernatürlich“ geschehen sollte. In Ägpyten handelt es sich um Rache von Islamisten, die sich vom islamischen Gott inspiriert (also geistig angeregt) wurden, selbst so zu handeln, wie sie handeln, weil dieser Gott wohl nicht dazu selbst in der Lage ist. Diese geistige Quelle ist somit der Koran selbst. Sie nehmen es den Kopten wohl übel, dass sich die Kopten aus der verfassungsgebenden Ausschuss um Mursi damals verabschiedet haben.

 

Sie nehmen es den Kopten letztlich übel, dass sie nicht noch mitwirken wollen, wenn sie durch die Muslimbrüderverfassung endgültich zu Dhimmirechtlosen verkommen sollen. Sie machen es ihnen zum Vorwurf, dass sie sich gegen Ungerechtigkeit wehren. Das aber scheint die in sich verquaste und in sich gestörte islamische Denkweise zu sein, nach der Juden und Chrsten auch noch froh sein sollen, wenn sie als Dhimmis mehr Steuern zahlen sollen und sich sonst den Muslimen gegenüber devot verhalten sollen. Sie erwarten allen Ernstes von Christen, die in ihren Augen zu den schlechtesten Geschöpfen ihres Gottes zählen, weil sie die Dreifaligkeit Gottes anbeten und deshalb zu den Götzendienern eingruppiert werden, dass sie masochistisch devot den Obrigkeitsanspruch des Islam auch noch froh über sich ergehen zu lassen haben. Sie betrachten den DHimmistatus auch noch pervertierender Weise als „Schutz“. Das erinnert uns an die Schutzgelderpresser von Läden. Wenn sie zahlen, dürfen sie den Laden weiterbetreiben, wenn sie nicht zahlen, geht die Bude in Flammen auf oder die Inneneinrichtung wird zerstört.

 

Ja, diese Typen sind wirklich von allen guten Geistern verlassen. Christentum hat nichts mit Devotismus und Masochismus zu tun, sondern mit selbstbewusstem Glauben an Jesus als Bestandteil Gottes. Egal, was Kopten in Ägypten politisch oder religiös tun, sie gehören immer zum Feindbild des Islam und seiner Vertreter. Wenn etwas in Ägypten nicht klappt, sind immer Kopten schuld nach dem islamischen Prinzip, dass alle anderen schuld sein müssen, da das islamische System doch perfekt zu sein hat. Unter Mursi hat sich die Situation für Kopten dramatisch verschlechtert. Dafür sollen sie auch noch dankbar sein. Die Islamisten wollen ihnen vorschreiben, nicht  an Kundgebungen teilzunehmen, möglichst nicht zur Wahl zu gehen oder sich politisch nicht einzumischen. Diese Versuche sehen wir in einem größeren Zusammenhang der Abschreckung mittels Terroranschlägen auf Kirchen, die gern einmal kurzschlussmäßig in Flammen aufgehen, entführter und zum Islam zwangsverheirateter und zwangskonvertierter koptischer Mädchen, und den Diskriminierungen und dem Mord augesetzter koptischer Märtyrer und nennen dieses Vorgehen Erpressung der mohammedanischen Art, nennen wir Einschränkung von Bürgerrechten und und die wortgetreue Diskriminierung ganz im Sinne des Propheten des Koran.

 

 Westerwelle trauert offensichtlich Mursi nach

www.zeit.de

 

 

Wir zitieren: „Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat den Sturz Mursis als schweren Rückschlag für die Demokratie in dem Land bezeichnet. „Es ist dringlich, dass Ägypten schnellstmöglich zur verfassungsmäßigen Ordnung zurückkehrt“, forderte er am Rande eines Besuchs in Athen. Er sei zutiefst besorgt über die Entwicklung.

 

Wir fragen uns: welche verfassungmäßige Ordnung, eine Verfassung, die sich Mursi unter Ausgrenzung aller politischen Gruppen in Ägpyten selbst auf den Leib geschrieben hat im Sinne der Muslimbrüder?

 

Herr Westerwelle kann auch so leicht aus dem Sessel heraus argumentieren,  findet er ja auch kein schwarzes X auf seinem Haus vor. Er ist auch noch nicht mit dem Tode bedroht. Aber, werter Herr Westerwelle, Christen in Ägypten sind es konkret. Wer einem solchen Politiker wie Mursi nachtrauert, hat ein seltsames Verständnis von Freiheit und Demokratie, welches er selbst hier in Deutschland im Sinne seiner Lobby ja bestens gendermäßig erfüllt sieht. Menschen wir Herr Mursi haben da eine andere Einstellung. Dass ausgerechnet Herr Westerwelle diesem Menschen nachtrauert, ist für uns ähnlich unsäglich und unvorstellbar, wie die konkrete Situation für Minderheiten in Ägypten selbst.

Aber Herr Westerwelle wird wohl im Auftrag der Kanzlerin sich in dieser Weise geäußert haben.

Ob er selbst an diese seine Äußerung inhaltlich glaubt?

 

 

8 Responses to “Kommentar: „Westerwelle verlangt die Freilassung der Moslembrüder“?”

  1. Andres Says:

    stürzenberger (der areligiöse rechtsanwalt, der hinter absperrgitter, mit polizeischutz und einer ziemlich großen fangemeinde hinter sich den islam anprangert) ist wohl sehr mutig – dieser hier aber hat das, was ich echt >mumm< nenne: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1429944/Wiener-befreite-entfuehrten-Neffen-in-Syrien

  2. Andres Says:

    über schwester welle (evangelisches mitglied!) darf man sich nicht wundern, derdie macht prinzipiell, was obamacho von seiner partnerin verlangt – das muss man endlich mal verstehen, wenn schon nicht akzeptieren. einen ihn besser „verstehende“ freundIn hat obamacho nicht in europa – zusammen mit erdogan und mursi hätte man einen schön geölten wagen auf vier rädern und arabischem lenkrad auf die siegesstrasse des arabischen frühlings führen können… und NUN DAS?!! kein sieg über GANZ ägypten? kein sieg über syrien? keine niederwerfung der schia-gläubigen? keine zukünftige teilung israels?? – wird sich die atlantisch-mediterrane sunnitenallianz DAMIT abfinden können??
    das kann anscheinend ja nicht einmal unsere kirche, wie der papst mit großer geste in lampedusa werbewirksam an die islamische welt signalisiert – italien/europa solle die tore noch weiter öffnen für in islamischen ländern „verfolgte“ moslems, die ihrerseits von in europa lebenden moslems angeworben wurden… sie kommen, um uns mit den hier bereits lebenden moslems vereint zu hassen, wenn sie nicht das bekommen, was ihnen versprochen wurde?!…
    kann es sein, dass der papst mit seiner nicht gerade öffentlichkeitsscheu vorgetragenen demutsrolle v.a. sein EIGENES seelenheil erretten möchte? hat er „geschmack“ an der rolle des demütigen büssers bekommen und sehnt sich nach islamischen applaus? ist er raffiniert und spielt den einfachen, frommen „jesuiten“ oder ist er „naiv“ im sinne grober uninformiertheit und politischer leichtfertigkeit?
    irgendein alarmklingeln hab ich im bauch – wer kanns mir nehmen??

    • Emanuel Says:

      Tja, die Macher der Neuen Weltordnung (NWO) müssen sich schnell etwas „Durchschlagendes“ einfallen lassen – Bilderberger müssen ein zusätzliches Treffen dieses Jahr noch – aber jetzt ganz geheim – organisieren ….

  3. Johannes Says:

    Leider hat die FDP immer wieder die wichtigen Ämter Außenpolitik, Justiz und Wirtschaft gehabt und dort viel Unheil angerichtet. So ist es auch mit den jetzigen Amtsinhabern, wobei Rösler noch derjenige ist, den man akzeptieren kann. Dafür kommt aber der ehemalige Schreibtischmann Niebel (ebenfalls FDP) dazu, der ständig in den islamischen Ländern herumreist und dort unsere Steuergelder zum Fenster hinauswirft. Die FDP ist unwählbar geworden und sollte mit der LINKEN aus dem Bundestag verschwinden.

    Insgesamt ist das Bundesparlament auf maximal 300 Abgeordnete zu reduzieren. Ebenso können alle Länderparlamente und Länderregierungen völlig abgeschafft werden, also Auflösung der Bundesländer. Das würde unglaublich viel Geld sparen, die Steuern sinken lassen und es brauchte nur noch einmal gewählt zu werden!

  4. Ibrahim Says:

    SOLLEN MERKEL UND WESTERWELLE DOCH MURSI AUFNEHMEN!

    CDU/FDP FREUNDE DER MOSLEMBRÜDER

  5. Ibrahim Says:

    WESTERWELLE MUSS GEPICKSELT WERDEN! FDP IN DIE TONNE!

  6. Khaled Says:

    Profitiert Westerwelles Ehemann Michael Mronz von Waffengeschäften der deutschen Rüstungsindustrie mit Katar? Die Muslimbrüder finanzierten bereits 2009 den Wahlkampf der FDP und sind an einer Fortsetzung der Regierungsbeteiligung der FDP sehr interessiert Seit 2002 gibt es Beziehungen zwischen den Muslimbrüdern und 10 europäischen Parteien in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Holland, Luxemburg, Belgien, der Schweiz, Griechenland und Spanien. Diese Beziehungen sind mittlerweile festgezurrt durch gemeinsame Handelsprojekte, immer häufiger auch durch sehr umstrittene Waffenlieferungen.

    Besonders brisant: Die enge Zusammenarbeit von hochrangigen Führern aus der Muslimbrüderschaft, wie dem inzwischen verhafteten Chefplaner und schwer reichen Finanzier der Muslimbrüder Khairat al-Shater, dem Top Auslandsberater des gestürzten Präsidenten Morsi Essam al-Haddad, sowie dem Geschäftspartner und langjährigen Weggefährten al-Shaters Hassan Malek mit vor allem deutschen und französischen Politikern. Es gibt Grund zu der Annahme, dass der deutsche Außenminister Guido Westerwelle mit den Muslimbrüdern gemeinsame Sache macht. Welche Rolle spielt dabei Katar? Das nur 240.000 Bürger aber 1,6 Millionen Gastarbeiter zählende kleine Emirat bemüht sich speziell um die Vermittlung zwischen Muslimbrüdern und westlichen Regierungen. Die Monarchie des Emirs von Doha kämpft um die führende Position im Nahen Osten und hat sich zu diesem Zweck hinter die mittlerweile gestürzte Muslimbrüderschaft in Ägypten und die noch regierenden Islamisten in Tunesien und Libyen gestellt.

    Das inzwischen reichste Land der Erde gemessen am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, nutzt dazu nicht nur seine gewaltigen Einnahmen als weltgrößter Flüssiggasexporteur. Qatar ist Großaktionär bei Porsche und Volkswagen, größter Anteilseigner der britischen Handelskette Sainsbury und am Baukonzern Hochtief ebenso beteiligt wie am französischen Umwelttechnikriesen Veolia Environnement.

    Der Satellitensender Al Dschasira, beheimatet in der Hauptstadt Doha, dient den Kataris als Sprachrohr für ihre Propaganda. Mit Live-Reportagen von den Schauplätzen der Rebellionen sorgte Al Dschasira immer wieder für Umbrüche in den arabischen Ländern. Der extrem populäre Sender wird von einem Verwandten des Emirs geleitet.

    Angesichts des großen Einflusses den sich das kleine Land so verschafft hat, reisen westliche Politiker inzwischen regelmäßig zur Abstimmung internationalen Vorgehens an den Golf. Vier mal hat allein der deutsche Außenminister das auf der Karte stecknadelkleine Land in dieser Legislaturperiode besucht: „Katar ist nicht nur eine große Wirtschaftsmacht, sondern wird mehr und mehr zu einem internationalen Kraftzentrum“, lobte Westerwelle das Inselemirat am Persischen Golf schon 2012. Die FDP: Partei der deutschen Waffenschmieden Dafür, Waffendeals mit dem nur 11500 Quadratkilometer kleinen Emirat Katar salonfähig zu machen, ist Westerwelles FDP schon länger bekannt ist. So setzte sich der liberale Wirtschaftspolitiker Martin Lindner für den umstrittenen Export von deutschen Leopard-2-Panzern nach Katar ein. Waffenexporte lägen im Interesse Deutschlands, um „die Stückkosten dieser Produktion einigermaßen niedrig zu halten“, sagte Lindner ganz offen im Deutschlandradio Kultur. Kritikern des Geschäfts mit dem Krieg warf der FDP-Politiker »Heuchelei« vor. Schließlich bestehe »überhaupt keine Gefahr, dass Katar irgendwie jemand angreift«.Die Teilnahme des Emirats am NATO-geführten Angriff auf Libyen lässt der FDP Politiker beiseite. Er erwähnt auch nicht, dass Doha von Anfang an die sogenannten Rebellen in Syrien mit Waffen ausgestattet und in den Kampf gegen die Regierung von Staatspräsident Assad geschickt hat.

    Außenminister Westerwelle mit Scheich Hamad ibn Chalifa Al Thani. Katars Emir ist bei westlichen Politikern ein gefragter Mann. Quelle: dpa Der Entscheid über eine weitere Waffenlieferung von 118 Leopard-Panzer sowie 16 Panzerhaubitzen, die der Emir in den nächsten Jahren ordern möchte, ist bis zur Bundestagswahl ausgesetzt. Katar hat die Partei Westerwelles für den Wahlkampf 2013 aber wieder massiv mit Geldmitteln ausgestattet. Wenn er es ein weiteres Mal in die Regierung schafft, will Westerwelle sich um die Befreiung der Muslimbrüder in Ägypten kümmern. Michael Mronz, der Mann an der Seite des deutschen Außenministers Möglicherweise erklärt die Zustimmung zu dem bereits abgeschlossenen Waffendeal mit Katar auch Informationen, die über ein gut gefülltes Bankkonto von Westerwelles Ehemann Michael Mronz im Umlauf sind. Einen Namen hat sich der Politiker-Gefährte mit seiner Firma MMP als Vermarkter und Veranstaltungsmanager von internationalen Sport-Events gemacht. Der Umstand, mit dem Außenminister liiert zu sein, eröffnete Mronz viele neue Möglichkeiten. So begleitete er seinen Ehemann Westerwelle auf der Lateinamerikareise auch nach Brasilien. In Brasilien stehen zwei sportliche Großereignisse von Weltrang an. Die Fußball-WM 2014 und Olympia 2016. Als erste Kritik an der gemeinsamen Reise aufkommt, stellen sich der Vermarkter für Sportevents und der Außenminister gemeinsam vor die Kameras. Mronz erklärt, er wolle sich auf den Reisen für die Belange von Kindern einsetzen. „Wann immer ich es zeitlich schaffe, möchte ich Herrn Westerwelle auf seinen Reisen begleiten, um mich für Kinder sozial zu engagieren“. Und ein Sprecher des Auswärtigen Amtes lässt verlauten: Mronz nutze die Reisen mit dem Minister nicht zur Geschäftsanbahnung. Einen Zusammenhang zwischen Mronz´ Beruf als Organisator großer Sportveranstaltungen und den Reisen gebe es nicht.

    Die Fußball WM 2022 findet – in Katar statt

    Mit riesigen Investitionen bereitet sich das kleine Emirat nun also auf die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft vor. Ob Katar den Zuschlag zur WM 2022 gekauft hat und wer genau hinter dem vermuteten Korruptionsskandal steckt? Das Großereignis im Jahr 2022 soll den Wüstenstaat jedenfalls weltweit bekanntmachen. Die WM und das enorme Wirtschaftswachstum von über 14 Prozent locken viele ausländische Firmen an.

    So auch das FDP-geführte Wirtschaftsministerum. das gerne ganz vorne mitspielen möchte. Die FDP legt auch gleich Pläne vor, begehrte deutsche Rüstungsexporte zu erleichtern. Ziel sei es, „das Außenwirtschaftsrecht zu entschlacken“ und „deutsche Sondervorschriften aufzuheben, die deutsche Exporteure gegenüber ihren europäischen Konkurrenten benachteiligen“, berichtet der “Spiegel”. Das dürfte sehr im Sinne der kleinen Monarchie sein. Die guten Verbindungen, die Westerwelle zu der arabischen Halbinsel pflegt, werden seinem Ehemann, dem Sportevent-Manager Michael Mronz, gelegen kommen. Oder ist es anders herum? Beeinflusst das gigantische Geschäft, das Michael Mronz mit den Kataresen macht, die Entscheidungen des deutschen Aussenministers? Mronz hat inzwischen immerhin verstanden, dass es besser ist, nicht mehr mit Westerwelle zusammen vor die Kameras zu treten.


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