kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Bundesregierung antwortet auf Rassismus-Vorwurf der UN“! 13. Juli 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:53

 

 

Stellungnahme zum Fall Sarrazin

 

Die UN halten Thilo Sarrazins Aussagen über arabische und türkische Berliner für rassistisch.

Auch die Bundesregierung denkt jetzt über bessere Gesetze zum Schutz gegen Diskriminierung nach.

 

Die Bundesregierung stellt Änderungen der Gesetzgebung gegen Rassismus in Aussicht. In einer Verbalnote an den Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen in Genf, der Deutschland im Falle Sarrazin gerügt hatte, heißt es: „Die Bundesregierung prüft aktuell die deutsche Gesetzgebung zur Strafbarkeit rassistischer Äußerungen im Lichte der Äußerungen des Ausschusses.“ Dabei werde die Bedeutung des Rechts auf freie Meinungsäußerung zu berücksichtigen sein. Die Berliner Staatsanwaltschaft, die das Ermittlungsverfahren gegen Sarrazin wegen Beleidigung und Volksverhetzung eingestellt hatte, habe man gebeten, „jede Möglichkeit zu prüfen, die Entscheidung zur Verfahrenseinstellung zu überdenken“, heißt es in dem Text vom 1. Juli, der dem Tagesspiegel vorliegt. Der Ausschuss hatte Anfang April festgestellt, dass Sarrazins Äußerungen – damals noch in seinem Interview für die Zeitschrift „Lettre“ – rassistisch seien und dabei moniert, dass deutsche Behörden und Gesetzgebung die Bevölkerung gegen solche Äußerungen nicht ausreichend schützten. Die entsprechenden deutschen Gesetze würden zu eng ausgelegt; dass es kein Strafverfahren gegen Sarrazin gegeben habe, sei ein Verstoß gegen die Antirassismus-Konvention. Für eine Antwort aus Berlin hatte der Ausschuss eine Frist von 90 Tagen gesetzt.

 

Auslöser des Stellungnahme war eine Beschwerde des Türkischen Bunds Berlin-Brandenburg (TBB) in Genf, nachdem ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und Beleidigung, das er gegen Sarrazin angestrengt hatte, im November 2009 eingestellt worden war. Die Staatsanwaltschaft sah die Äußerungen Sarrazins als vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt an. Der Generalstaatsanwalt stellte sich hinter diese Sicht der Kollegen und hielt zudem fest, dass der TBB auch kein Klagerecht habe. Die Klagen zweier Berliner Migranten wurden ebenfalls abgelehnt. Das Lettre-Interview von 2009 war Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ vorausgegangen. Im Gespräch mit der Zeitschrift hatte der frühere Berliner Finanzsenator Sarrazin, damals noch Vorstandsmitglied der Bundesbank, unter anderem gesagt, er müsse „niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.

 

Das gilt für siebzig Prozent der türkischen und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung von Berlin“. Ein Jahr später legte Sarrazin mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ nach, von dem inzwischen, die Taschenbuchausgabe eingeschlossen, nach Angaben des Verlags 1,35 Millionen Exemplare verkauft sind – mehr als von jedem anderen politischen Sachbuch der deutschen Nachkriegsgeschichte.  Der Versuch des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, den Sozialdemokraten Sarrazin aus der SPD auszuschließen („Wer uns empfiehlt, diese Botschaft in unseren Reihen zu dulden, der fordert uns zur Aufgabe all dessen auf, was Sozialdemokratie ausmacht“), scheiterte. In der Osterwoche 2011 wurde das Ausschlussverfahren eingestellt,  nachdem Sarrazin erklärt hatte, er habe weder die Partei schädigen noch Migranten beleidigen wollen. {Quelle: www.tagesspiegel.de – von Andrea Dernbach}

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Die UN zerrt Deutschland in die Kritik, ausgerechnet die UN, deren islamische Mitgliedsländer alles andere als rechtsstaatlich agieren, die UN, die den Verursacher von Kriegen wie z. B. Irakkrieg nicht ächten, die UN, die beide Augen geschlossen halten, wenn es um Menschenrechte in islamischen Ländern geht, die UN, die ein Land wie China im Sicherheitsrat duldet, welches bis heute noch keine Religionsfreiheit gewährt und mit Menschenrechtsverletzungen recht freizügig umgeht.

 

Die UN, die sich verstärkt daran macht, durch Einflussnahme von Islamisten, die Islamkritik unter Strafe stellen zu lassen. Diese Organisation hat es nötig, Deutschland, in dem noch eine gewisse Meinungsfreiheit herrscht, in den Dunstkreis des Rassismus zu ziehen. Auch hier wieder auf Initiative islamischer Verbände. Die UN reagiert damit auf den Isalm, der sich offensichtlich anschickt, die bisherigen Werte der freien Welt in die Werte islamischer Doktrin umzuwandeln.  Diese islamwillfährige und- affine Organisation macht sich nunmehr offensichtlich an die noch bestehende Meinungsfreiheit hier in Deutschland heran, die letzten Reste dieser Freiheitsart auch noch dem Boden gleichzumachen. Von einem Kommentar von PI-NEws geklaut:

 

Dem UN-Ausschuss gehören derzeit folgende Persönlichkeiten an:

Mahmoud Aboul-Nasr (Ägypten)

Marc Bossuyt (Belgien)

Brun-Otto Bryde (Deutschland)

Ion Diaconu (Rumänien)

Francois Lonsény Fall (Guinea)

Régis de Gouttes (Frankreich)

Carlos Lechuga Hevia (Kuba)

Juri A. Rechetow (Russische Föderation)

Raghavan Vasudevan Pillai (Indien)

Agha Shahi (Pakistan)

Michael E. Sherifis (Zypern)

Luis Valencia Rodriguez (Ecuador)

Mario Jorge Yutzis (Argentinien)

Peter Nobel (Schweden)

Patricia Nozipho January-Bardill (Südafrika)

Gay McDougall (Vereinigte Staaten)

 

Wir denken, dass damit der Vielfalt der Vertreter von Ländern Genüge getan ist. Aber die Vertreter dieser LÄnder täten gut daran, die Meinungsfreiheitsregelungen in ihrem eigenen Land einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen und sich zum Großreinemachen vor der eigenen Türe  aufzuraffen, als über das Meinungsfreiheitsschicksal Deutschlands zu entscheiden. Wir fragen diese UN-Vertreter: Seit wann kann eine Religion eine Rasse sein? Wenn der Islam jedoch eine Rasse darstellen sollte, so müssen Christen dann ja auch einer Rasse zugehörig sein, nämlich der Rasse des Christentums.  Wenn Christen aber mit dem islamischen Schlachtruf „Allah u akbar“ abgeschlachtet werden oder das Christentum in gleicher Weise kritisiert wird, ja durch Kunst noch viel verachtender dargestellt wird, wacht der UN-Riese nicht einmal auf und schnarcht weiter laut hörbar bis in den letzten Winkel der Menschenverfolgung und -diskriminierung.  Wenn der Islam aber auch nur ein wenig kritisiert wird und diese Kritik auch noch sachlich fundiert begründet wird, dann wacht die UN auf aus dem Schlaf der PC, die natürlich nur für den Islam gilt und nicht für Rechte von Christen, Juden und anderen Minderheiten in islamischen Ländern. Ja, da schläft die UN weiter den Schlaf der Ungerechtigkeit, der Einseitigkeit, des Nichthinsehenwollens, der Gleichgültigkeit und der Realitätsverweigerung.

 

Eine solche Weltorganisation, die offensichtlich von Islamisten bereits jetzt vor sich hergetrieben und bestimmt wird, entwickelt sich zu einem Marionettenkabinett, welche dann nicht einmal mehr ein Kleinstaat wie Liechtenstein braucht und die Welt schon gar nicht. Im Gegenteil, wenn weiterhin so einseitig verfährt, mutiert sie zum Feind der Menschen. Wenn diese UN auch nur zulässt, dass Abstriche an der Meinungsfreiheit gemacht werden, sich daran stört, dass ein aus dem Zusammenhang gerissener Satz aus einem Buch oder einem Interview des Herrn Sarrazin ausreicht, dass sich eine Regierung hinsetzt und überhaupt darüber nachdenkt, über Gesetzesverschärfungen nachzusinnen, die der Meinungsfreiheit abträglich sind, aber Taten wie die eines Herrn Bush mit einer Vielzahl an Toten, die er durch den Irakkrieg verursacht hat, aber unkritisiert lässt, oder es zulässt, dass kommunistische und islamische Regierungen die allgemeinen Menschenrechte noch heute konkret und nachweisbar und für alle Welt sichtbar mit Füßen treten, der hat es nicht verdient, sich Weltvertretung zu nennen. Der hat es vedient, auf den Müllhaufen der Menschheitsgeschichte geworfen zu werdem, weil er sich zum Herrscher von Ungerechtigkeit, Opportunismus, Heuchelei und Menschenverachtung aufgespielt hat.

 

 

 

 

 

Und Deutschland?

Wie reagiert dieses nicht wieder zu erkennende Land?

 

Wie immer: devot und unterwürfig, kein bißchen selbstbewusst und sofort bereit, dieser Frage in deutscher Perfektionsmanier nachzugehen, um die hart erkämpften verfassungsmäßigen Werte zu relativieren, abzuschwächen und bis zur Unkenntlichkeit zu verstümmeln. Um die Meinungsfreiheit ist es nicht mehr gut bestellt hier. Muslime dürfen hier in Deutschland vor der Kamera laut drohen und schreien:

„Wir hassen Deutschland, Wir hassen Deutsche usw.“

Das jedoch ist für die UN nicht einmal eine Notiz wert.

Da erfolgen keine Reaktionen.

 

 

3 Responses to “Kommentar: „Bundesregierung antwortet auf Rassismus-Vorwurf der UN“!”

  1. Ralf Hummel Says:

    Und wissen Sie, weshalb Muslime dies alles sagen dürfen, weil man sie nicht mehr für voll nimmt.

  2. ich Says:

    Wenn der Sarrazin nicht recht hätte würde sich doch keiner darum scheren. Aber auf unangenehme Missstände aufmerksam machen ist j in unserem Staate nicht mehr erlaubt, es darf nicht sein was nicht sein soll.


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