kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Amerika und Deutschland legen sich mit Ägyptern an?!? 13. Juli 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 21:30

Hat man sich gefragt, warumUSA  Mursis Freilassung verlangen„?

 

 

 

 

Was die Medien totschweigen müssen:  

In Deutschland und den USA wird vor den Botschaften für die Moslembruderschaft demonstriert und die friedlichen Moslems drohen mit Terrorakten. Daher macht B. Hussein Obama und Merkel in die Hose. Im Auftrag des Demokraten Hussein O. soll sich amerikanische und überaus vom ägyptischen Volk verhasste Botschafterin Anne Patterson mit dem Entmachteten Morsi getroffen haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

USA verlangen Mursis Freilassung

 

Freiheit für Ägyptens Ex-Präsidenten: Dieser deutschen Forderung hat sich die US-Regierung angeschlossen und kritisierte das Militär für seine willkürlichen Festnahmen.

 

 

 

 

Erstmals hat die US-Regierung zur Freilassung des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi aufgerufen. Einer entsprechenden Forderung des Auswärtigen Amts in Berlin schließe man sich an, teilte das Außenministerium in Washington mit. Sprecherin Jennifer Psaki sagte, sie fordere „heute öffentlich“ die Freilassung des islamistischen Politikers. Mursi war Anfang Juli in Folge von tagelangen Massendemonstration gegen ihn vom ägyptischen Militär seines Amtes enthoben worden. Seither wird er an einem unbekannten Ort festgehalten. Seine Anhänger, vor allem die Muslimbrüder, sind erbost und demonstrieren zu Zehntausenden für seine Wiedereinsetzung als Präsident.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch das Auswärtige Amt in Berlin hatte Mursis Freilassung gefordert. Die „aufenthaltsbeschränkenden Maßnahmen“ für Mursi müssten beendet werden, sagte Sprecher Martin Schäfer. Es dürfe keine politische Verfolgung geben, „jeder Anschein von selektiver Justiz“ müsse vermieden werden. Eine unabhängige internationale Organisation wie das Internationale Rote Kreuz müsse unverzüglich Zugang zu Mursi bekommen. Zuvor hatten sowohl Deutschland als auch die USA die willkürlichen Festnahmen insbesondere von ägyptischen Islamisten kritisiert. „Wir haben von Anbeginn Sorge über diese Festnahmen, diese politisch motivierten willkürlichen Festnahmen von Mitgliedern der Muslimbruderschaft“, sagte Jen Psaki. Ihre Regierung fordere deshalb die gute Behandlung der Inhaftierten und denke, dass die aus politischen Gründen Festgenommenen freigelassen werden sollten.

 

 

 

 

 

 

Mursis Anhänger protestieren „friedlich

 

Dieser Forderung vertreten auch die Anhänger Mursis, die sich in der Nacht zum Samstag erneut zu Zehntausenden versammelt hatten, um für den Geschassten zu demonstrieren. „Wir sind hier, um dem Militär zu zeigen, dass wir auf Legitimität bestehen“, sagte ein islamistischer Demonstrant. „Wir werden Mursi mit unserem Blut verteidigen“. Auch die Gegenseite zeigte Präsenz: Auf dem Tahrir-Platz und vor dem Präsidentenpalast in Kairo feierten Hunderte Gegner der Muslimbruderschaft den Machtwechsel. Anders als in den vergangenen Tagen blieben die Kundgebungen der beiden Lager aber friedlich. Blutige Zusammenstöße zwischen Mursi-Gegnern mit staatlichen Sicherheitskräften wurden nicht gemeldet. Derweil lässt die Bildung einer neuen Regierung auf sich warten. Der geschäftsführende Ministerpräsident Hasem al-Beblawi will am Sonntag mit den Gesprächen zur Bildung eines Kabinetts beginnen. Ihm zufolge sollen die neuen Minister bis Ende kommender Woche vereidigt werden. {Quelle: www.zeit.de}

 

 

 

 

 

Auf der Sinai-Halbinsel gibt es derweil

Kämpfe zwischen Milizen und dem Militär

 

 

 

Jihadisten-Angriffe auf Sinai-Halbinsel

 

Auch am Samstag gingen zahlreiche Menschen für und gegen den entmachteten Präsidenten Mohammed Mursi auf die Straße. In Kairo demonstrierten erneut tausende Islamisten für die Befreiung Mursis. Im Norden der Sinai-Halbinsel kämpfen die Streitkräfte gegen Jihadisten. Milizen auf der Sinai-Halbinsel nutzen die Unruhen in Ägypten für neue Angriffe auf staatliche Institutionen. Während in Ägyptens Hauptstadt Kairo am Samstag weiter Tausende Islamisten gegen den Sturz von Präsident Mohammed Mursi protestierten, griffen Bewaffnete den Flughafen der Stadt Al-Arish mit Panzerabwehrgeschoßen an. In Rafah – an der Grenze zum Gazastreifen – wurde ein Armeeposten attackiert. Die US-Regierung schloss sich unterdessen der deutschen Forderung nach einer Freilassung Mursis an.

 

Anhänger des gestürzten Präsidenten harrten auch am Samstag vor einer Moschee im Stadtteil Nasr aus. Dort wollen sie bleiben, bis Mursi wieder eingesetzt wird. Am Freitag hatte die Muslimbruderschaft zum „Marsch der Millionen“ gegen den „Militärputsch“ aufgerufen. Größere Zusammenstöße mit Gegnern der Islamisten, die ebenfalls demonstrierten, gab es in der Nacht nicht. Der Islamist Mursi war Anfang Juli nach wochenlangen und teils gewaltsamen Protesten gegen seine Regierung vom Militär abgesetzt und unter Arrest gestellt worden. Sein Aufenthaltsort ist weiterhin unklar. Auch mehrere Führer der Muslimbruderschaft, der auch Mursi vor seinem Amtsantritt als Präsident im vergangenen Jahr angehörte, wurden verhaftet, gegen andere Haftbefehle erlassen.

 

 

 

Protesters in front of the USA embassy demonstrate against illegal trafficking of Eritrean refugees allegedly killed while crossing the Sinai

 

 

 

 

USA sprechen sich für Mursi-Freilassung aus

 

Die US-Außenamtssprecherin Jen Psaki sprach sich am Freitag – wie Deutschland zuvor auch – dafür aus, dass Mursi auf freien Fuß kommt. Allerdings ließ sie offen, wie man sich in Washington im Falle einer Freilassung des Islamisten weiter zu dem gewählten, aber vom Militär entmachteten Präsidenten verhalten werde. „Wie wir es schon häufiger gesagt haben, liegt es natürlich beim ägyptischen Volk, die eigene Zukunft und den Weg vorwärts zu bestimmen“, sagte sie.

 

 

 

Experte: Kein Bürgerkrieg

 

Aus Sicht des deutschen Nahost-Experten und Politikwissenschaftlers Volker Perthes droht nach dem Umsturz in Ägypten kein Bürgerkrieg. Sowohl die Muslimbrüder als auch die Armee seien viel zu stark im Volk verwurzelt, sagte der Vorsitzende der Stiftung Wissenschaft und Politik am Samstag dem Südwestrundfunk. Es gebe in Ägypten zwar eine Tradition von Straßengewalt, aber überhaupt keine von Bürgerkrieg. Angesichts andauernder Übergriffe bewaffneter Milizen auf Sicherheitskräfte auf dem Sinai rechnen Beobachter mit einem größeren Militäreinsatz im Norden der Halbinsel. Am frühen Samstagmorgen setzte die Armee nach Angaben aus Sicherheitskreisen bereits Hubschrauber im Kampf gegen Jihadisten ein. Auf der Halbinsel tummeln sich seit den arabischen Aufständen und dem Sturz von Langzeitmachthaber Hosni Mubarak im Februar 2011 immer mehr islamistische Milizen, Schmuggler und bewaffnete Banden. Seit der Entmachtung Mursis nehmen die Angriffe auf ägyptische Sicherheitskräfte weiter zu. Militäroperationen in der Region – die es auch unter Mursi gab – blieben in der Vergangenheit ohne langfristigen Erfolg. {Quelle: www.kleinezeitung.at}

 

3 Responses to “Amerika und Deutschland legen sich mit Ägyptern an?!?”

  1. Emanuel Says:

    Ekelhaft diese dreisten, fetten Bilderberger – terroristen … Wie lange werden wir Menschen uns von diesen Satanen noch unterdrücken lassen … ??????

  2. Ibrahim Says:

    MERKEL UND WESTERWELLE SOLLEN DOCH MURSI AUFNEHMEN!

    CDU/FDP GLEICH FREUNDE DER MOSELMBRÜDER


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