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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkische Nationalisten: „Verflucht sei Israel!“ 11. Juli 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:16

Exodus 17:8-16

Arabische Christen: Israel ist der einzige Staat, für den es sich zu kämpfen lohnt!

 

 

 

 

Ryan Jones, Balfour Post, 3. Juli 2013: Arabisch-christliche Einwohner von Nazareth, die stolz in der israelischen Armee dienen und ihre Kinder ermutigen das auch zu tun, werden zunehmend angegriffen und Israel beginnt davon Notiz zu nehmen und ihnen zu Hilfe zu kommen. Seit inzwischen einigen Jahren ist eine Gruppe Christen aus Nazareth, die Offiziere in der israelischen Armee sind, aktiv junge örtliche Araber rekrutiert, um ihrem Beispiel zu folgen und dem jüdischen Staat zu dienen. Er selbst ist zwar kein Offizier, aber eine der wichtigsten Persönlichkeiten in dieser Bewegung ist der griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Nadaf. Letzten Monat drohte der griechisch-orthodoxe Patriarch in Jerusalem aufgrund von Forderungen muslimisch-arabischer Knesset-Miglieder, Nadaf zu feuern. Die israelische Justizministerin Tzipi Livni und Innenminister Gideon Sa’ar riefen sofort den Priester an, um ihre Unterstützung zu übermitteln und ihre Hilfe anzubieten.

 

Am Mittwoch kündigte Israels Büro des Generalstaatsanwalts, es habe eine Ermittlung zu den Aktivitäten der muslimischen Knessetabgeordneten eröffnet, die auf Nadafs Entlassung drängten. „Es ist inakzeptabel, dass arabische Abgeordnete glauben, sie könnten trojanische Pferde in der Knesset sein und Hetzbriefe gegen einen christlichen Priester verschicken, der junge Christen ermutigt Soldaten in der IDF zu werden“, sagte Likud-MK Miri Regev während einer Anhörung des innenpolitischen Ausschusses der Knesset zu der Sache. Viele arabische Politiker begehren vehement gegen die Mitwirkung von Arabern am israelischen nationalen Dienst; sie haben Angst, das werde die Existenz des jüdischen Staates legitimieren (der ihnen ihre Gehälter zahlt). Derweil werden die pro-israelischen arabischen Christen von Nazareth zunehmend mutiger in ihrer Haltung und wagten letzten Monat sogar eine öffentliche Versammlung abzuhalten, um auf die Leistungen ihres neuen Forums anzustoßen, dessen Ziel es ist mehr junge Araber zu überzeugen in die Armee zu gehen, wie Israels Zeitung Ma’ariv berichtet.

 

„Wir entschieden uns die Konferenz abzuhalten, um zu demonstrieren, dass uns nichts abhalten wird“, sagte Sprecher Moran Khaloul der Zeitung. „Wir leben nicht in Syrien, wo Christen nicht reden dürfen … oder im Irak, wo Kirchen bombardiert werden. Wir leben in einem jüdischen Staat, der demokratisch und frei ist. Als israelische Christen betrachten wir uns als Teil dieses Staates und nicht als Teil derer, die gegen ihn sind“.

 

Khaloul sagte, bisher waren viele in der Gemeinschaft zu verängstigt, um sich zu äußern; doch das sollte sich ändern. Viele bezeichnen sich jetzt sogar offen als „israelische Christen“. Ali, ein Organisator des Forums, merkte an, dass die örtlichen Araber sehen, was im gesamten Nahen Osten geschieht und erkennen, dass Israel der einzige Ort in der Region ist, an dem Christen sich sicher und dazu gehörig fühlen können. „Das ist der Grund, warum mehr und mehr von uns erkennen, dass es hier kein anderes Land gibt, für das es sich zu kämpfen lohnt“, fügte er hinzu. Manche gehen in ihrer Argumentation in die Armee des jüdischen Staates einzutreten noch tiefer. Henry Zahav, ein Zwölftklässler, der in die IDF gehen möchte, gab heute Morgen Antwort, als er von Ma’ariv gefragt wurde, warum er diese Entscheidung traf: „Letztlich sind wir aus religiöser Sicht eins. Jesus war Jude, seine Mutter war eine Jüdin und seine 12 Jünger waren Juden“. {Quelle: heplev.wordpress.com}

Saudi-Arabien zielt mit Raketen auf Israel und Iran

Neue Satellitenbilder zeigen, das Saudi-Arabien Raketen auf Ziele in Israel und dem Iran ausgerichtet hat. Vermutlich sind Tel Aviv und Teheran im Visier der arabischen Großmacht. Das berichtet die britische Tageszeitung „Daily Telegraph“. Das Blatt beruft sich auf US-amerikanische Experten. Die Satellitenaufnahmen zeigen demnach, dass Saudi-Arabien mitten in der Wüste eine Raketenabschuss-Basis für Raketen vom Typ DF3 errichtet hat. Bereits im März 1988 hatte Saudi-Arabien den Kauf von mehreren Dutzend dieser chinesischen Raketen bekanntgegeben. Die zweistufige Rakete kann eine Nutzlast von zwei Tonnen über eine Distanz von bis zu 3000 Kilometer transportieren. Sie gilt aber als wenig treffgenau. Die Experten gehen davon aus, dass Saudi-Arabien die Raketen modernisiert und technisch verbessert hat. Dem Bericht zufolge werden die Raketen in einem unterirdischen Silo gelagert. Die Abschussrampen müssen auf die Ziele ausgerichtet werden, da dieser Raketentyp nicht ferngesteuert wird. Derzeit werde auf Israel und den Iran gezielt. Die Beziehungen des salafistischen Königreichs Saudi-Arabien zu beiden Ländern gelten als angespannt. Die Fachleute schließen nicht aus, dass die Saudis mit einer Entdeckung der Raketenbasen durch ausländische Geheimdienste gerechnet haben und die Raketen bewusst als „Propaganda-Show“ nutzen, um sich in der arabischen Welt Respekt zu verschaffen. {Quelle: www.israelheute.com}

 

 

 

 

 

 

Türkische Nationalisten: „Verflucht sei Israel“!

 

Düsseldorf (idea): Türkische Nationalisten haben bei einer Demonstration in Düsseldorf anti-israelische Parolen gerufen. Die Menge habe „Verflucht sei Israel, verflucht sei Israel!“ skandiert, berichtete das ARD-Magazin „Report München“ am 9. Juli. Veranstalter der Demonstration am 7. Juli war die Union europäisch-türkischer Demokraten. Nach Polizeiangaben nahmen daran 25.000 Personen teil. Die israel-feindlichen Rufe erschallten während der Ansprache eines Abgeordneten der türkischen Regierungspartei AKP. Laut „Report München“ widersprach der Politiker Mevlüt Cavusoglu den Parolen nicht. Den in Deutschland lebenden Türken rief er zu: „Unser Vaterland ist die Türkei.“ Während der Rede gab es laut „Report“ auch Pro-Mursi-Rufe. Der von den Moslembrüdern in Ägypten unterstützte Mohammed Mursi war am 3. Juli als Staatspräsident abgesetzt worden. Der ägyptische Politologe und Historiker Hamel Abdel-Samad sagte in dem Beitrag, sowohl Anhänger von Mursi als auch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan glaubten, dass es eine Weltverschwörung gegen den Islam gebe, die es zu bekämpfen gelte. In der AKP – deren Vorsitzender Erdogan ist – bestünden drei Feindbilder: der Westen, die USA und Israel. Unterdessen bezeichnete es die Direktorin des Amerikanisch-Jüdischen Komitees (AJC), Deidre Berger (Berlin), als bedenklich, wenn die türkische Regierung mit anti-israelischer Propaganda und Antisemitismus Politik mache. Das Komitee forderte von den zuständigen Behörden in Nordrhein-Westfalen eine Untersuchung der Vorfälle. {Quelle: www.idea.de}

 

4 Responses to “Türkische Nationalisten: „Verflucht sei Israel!“”

  1. Johannes Says:

    Der islamische Antisemitismus, der den ganzen Koran durchtränkt, muss auch öffentlich in unserer Demokratie geduldet werden!? Der Antisemitismus, der auch aus dem Buch “Mein Kampf” geschürt wird, darf dagegen nicht geduldet werden und ist streng zu bestrafen. Warum diese unterschiedliche Bewertung derselben Straftat, die aus zwei unterschiedlichen Büchern gleichermaßen genährt wird?

    Wüde der islamische Antisemitismus unter Strafe gestellt werden, müsste der Koran verboten werden – das aber geht auf keinen Fall. Denn das würde die Mohammedaner beleidigen und sie auf die Barrikaden treiben. Und das wollen wir doch alle nicht, oder?

    Anders steht es um den nationalsozialistischen Antisemitismus! Hier muss hart durchgegriffen werden, denn das NSU-Netzwerk mit seinen 13 Leuten darf sich nicht noch weiter ausbreiten und den Staat gefährden!
    Die linke Variante des Antisemitismus ist zwar genauso verwerflich wie die rechte – aber die Linke kämpft gegen Rächtz! Und da sind alle Mittel erlaubt, auch der linksfaschistische Antisemitismus.

    Fazit: ob links oder rechts oder islamisch, sie haben alle drei die gleichen Merkmale und Beweggründe die freiheitlich-demokratische Ordnung zu unterwandern und zu zerstören: Gewalt, Antisemitismus, Intoleranz, anti-demokratisches Verhalten, sozialistisch-kommunistische Einstellung etc. Ob braun, rot oder islamisch – sie alle kämpfen gegen Freiheit und Demokratie und wollen den entmündigten Bürger, den sie dann beherrschen können. Dagegen gilt es sich zu wehren (Art. 20 GG)!

  2. Johannes Says:

    Diesen Leserkommentar fand ich bei http://www.idea.de im Online Blog:

    „Verflucht sei Israel“ – dies war der exakt der Wortlaut einer Rede von Venezuelas damaligem Präsidenten Hugo Chávez im Juni 2010. Zu sehen ist die Rede hier: https://www.youtube.com/watch?v=Q8pDfH7boGs. Es ist fast schon beklemmend: Chávez rief „Ich nutze diese Gelegenheit, um den Staat Israel aus dem Tiefsten meiner Seele und meiner Eingeweide zu verurteilen. Verflucht sei der Staat Israel, verflucht sei er“. Ein Jahr später erkrankte Chávez an Krebs im Unterleib und verstarb daran…

  3. Liebe Moslems und liebe andere Ignoranten: wie blöd muss man sein, sich mit dem Schöpfer des Universums und dessen, der sagt, Israel ist mein Augapfel, anlegen zu wollen.Das geht 100% schief. Liebt, helft und unterstützt das Volk des Herrn und betet für sein Heil, daß es den Messias erkennt und ihm dient, dann kommt der Friede, wie Gott ihn will und kein Heer der Welt ihn erkämpfen kann, und der hält dann auch, durch seine Kraft, nicht durch unsere. Die Offenbarung wird sich erfüllen, das ganze alte Testament und das meiste im Neuen ist an die Juden gesprochen.Gott macht keine Faxen. Er meint was er sagt und zwar haarklein und er sagt was er meint und er ist wie er ist. Wir wissen genug, um ihn zu kennen und seinen Willen zu beachten. Mehr muss auch nicht sein. Wer meint, er könne sich das ganze Volk unter den Nagel reißen und die Stätte der Wiederkunft des Herrn, der ist schief gewickelt. Guckt mal über den Hügel, reckt die Hälse, dann sehr Ihr die Heerscharen, denen keine Criuse Missile etwas anhaben kann, die stehen auf der Seite der geheiligten und Geliebten des Herrn. Sela.

  4. Can Senkal Says:

    Der Islam ist die imprialistische ideologie für die weltweite Machtbestrebung des arabischen Volkes. Die Aramäer sollen wirklich kurz bevor sie von den Arabern vernichtet werden, aufwachen und sich trauen, sich zur ihrer Identität bekennen. Der Islam hat vielen Völkern ihre Identität genommen, auch den Türken. Anatolien war einst rein christliches Land. 90% der Bevölkerung von Anatolien sind im laufe der Geschichte gezwungen worden zum Islam zu konvertieren und jetzt glauben sie Türken zu sein. Dabei könnten sie auf die Hochkultur ihrer biologischen Väter stolz sein als auf die barbarischen Nomadenkultur, von der sie zu stammen glauben.


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