kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sommer als Hochsaison für Zwangsehe 10. Juli 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:12

Gerade im Sommerurlaub werden viele junge Frauen zwangsverheiratet. Für zehn Frauen und Mädchen wird nun eine neue Notwohnung in Wien eröffnet. 

 

Für dutzende junge Frauen, die in Österreich leben, enden die Sommerferien jedes Jahr dramatisch. Sie reisen in ihre Heimatländer – oder die ihrer Eltern – und werden dort genötigt, gegen ihren Willen einen möglicherweise bis dahin unbekannten Mann zu heiraten. Oder, sie werden mit einer Zwangsheirat bedroht. Zehn Frauen und Mädchen, meist sind die Opfer von Zwangsheirat zwischen 16 und 24 Jahren alt, finden ab kommender Woche in einer neuen Notwohnung Schutz. Betrieben wird diese vom Verein Orient Express, einer Beratungseinrichtung für Frauen mit türkischen oder arabischen Wurzeln. Die Kosten von rund 320.000 Euro teilen sich Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Wurden Frauen, die von ihrer Familie geflüchtet sind, bisher in betrteuten WGs, in Frauenhäusern oder anderen Notquartieren untergebracht, so finden acht in dieser Wohnung längerfristig Schutz, dazu gibt es zwei Notschlafplätze. Schließlich wächst der Bedarf: Der Vereien hat vergangenes Jahr 89 Frauen, die von einer Zwangsehe betroffen oder bedroht waren, betreut, die Zahl ist in den vergangenen Jahren sukzessive gestiegen, sagt Meltem Weiland von Orient Express.

 
 
 
 

Dunkelziffer: 200 Frauen pro Jahr in Österreich

 

In Summe wird die Zahl der Frauen, die von einer Zwangsehe bedroht oder betroffen sind, auf 200 Fälle in Österreich pro Jahr geschätzt. Zwangsheirat sei dabei, so betont Weiland, nicht ausschließlich ein Problem von Frauen mit muslimischen Wurzeln. Betroffen seien auch Inderinnen, koptische Christinnen aus Ägypten oder Griechinnen. Und auch junge Mänenr kommen aus diesem Grund immer wieder zur Beratung. Denn das Bewusstsein für das Thema wächst. Der Verein Orient Express beschäftigt sich seit 2001 mit dem Thema. „Es  hat sich schnell gezeigt, dass es da ein größeres Problem gibt“, sagt Weiland. „Vor allem nach dem Sommer kommen mehr Frauen aus diesem Grund zu uns. Bis 2012 (für 2013 fehlt die Finanzierung) sind die Beraterinnen auch in Schulen gegangen, um bei Workshops für dieses Thema zu sensibilisieren.Ist eine junge Frau davon betroffen, reiche es nicht, sie aus der Familie zu holen und vor Verfolgung zu schützen. „Die Mädchen brauchen umfassende Betreuung, um ihnen Perspektiven aufzuzeigen, wie sie ein selbstbestimmtes Leben führen können“, sagt Mikl-Leitner. Letztlich entspräche eine Zwangsehe dem Delikt der schweren Nötigung, dafür ist ein Strafrahmen von sechs Monaten bis zu fünf Jahren vorgesehen. {Quelle: diepresse.com}

 

 

 

Hilfe für Muslimas

 

 

Erste Notwohnung für Zwangsehe-Opfer eröffnet (Bild: ANDI SCHIEL)
 
 
 

Erste Notwohnung für Zwangsehe- Opfer eröffnet

 

 

Sie werden in ihrer Kindheit einem Mann versprochen und im Jugendalter zwangsverheiratet – dieses Schicksal ereilt jährlich Tausende Muslimas. Vor allem im Sommer werden solche verbotenen Ehen geschlossen. Für Betroffene in Österreich wurde nun die erste anonyme Notwohnung eingerichtet. Am Dienstag fand die symbolische Schlüsselübergabe statt. Dass es im Sommer zu den meisten Zwangsehen kommt, liegt auf der Hand: Denn sie werden von Muslimen meist in ihrem jährlichen Heimaturlaub vollzogen – und der wird nun einmal zwischen Juni und September gemacht. So bringen zahlreiche Familien ihre Töchter beispielsweise in die Türkei und vermählen sie dort mit einem völlig Unbekannten. Andere wiederum fliegen in ihr Herkunftsland und kommen mit einer sogenannten Import- Braut – darunter ist eine Landsfrau, die den Sohn ehelichen musste, zu verstehen – zurück nach Österreich. Obwohl jene Personen, die solche unfreiwilligen Zeremonien arrangieren, sich hierzulande strafbar machen, schweigen die Opfer nach wie vor aus Angst vor ihrer Familie.
 
 
 
 

Frauen- und Innenministerium finanzieren Notwohnung

 

Doch jetzt gibt es die erste anonyme Notwohnung für betroffene Frauen – in Ausnahmefällen auch für Männer – in Österreich. Betrieben wird das Projekt vom Verein Orient Express , einer Beratungsstelle für Frauen türkischer und arabischer Herkunft. Finanziert wird die Einrichtung, deren Standort zum Schutz der Betroffenen geheim gehalten wird, vom Frauen- und vom Innenministerium. Am Dienstag luden die Ministerinnen Gabriele Heinisch- Hosek und Johanna Mikl- Leitner zur symbolischen Schlüsselübergabe. {Quelle: www.krone.at}

 

One Response to “Sommer als Hochsaison für Zwangsehe”

  1. Ethel G. Contreras Says:

    Re: @stabilis Ich hoffe, Sie wollen damit nicht behaupten, der Islam wäre schuld , wenn Menschen in Österreich ihre christlichen Werte verwerfen, denn niemand kann Sie daran hindern christliche Traditionen aufrechtzuerhalten und zu leben, außer Sie selbst. Und wenn die Österreicher in letzter Zeit dies immer weniger tun, weil sie mit ihrer ureigenen Religion nichts mehr anzufangen wissen, dann liegt das nicht am Islam, sondern an der persönlichen Einstellung….. Und wenn ich heute ein Altersheim in die Luft sprenge, dann werden viele alte Menschen sterben, aber schuld daran ist nicht das Alter. Das nennt man gemeinhin Logik…und Logik ist jedem Menschen zumutbar, oder?;-)) lg.


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