kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „wo die Rechtswillkür zu Hause ist“! 10. Juli 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:06

 

Es wird endlich einmal Zeit, ja, es ist dringend an der Zeit,

Menschen wie Herrn Michael Stürzenberger und seinen Mitstreitern

einen großen Dank auszusprechen für den Mut,

den sie im Gegensatz zu uns Sessel-Computer-Islamkritikern aufbringen

und sich wöchentlich mit muslimischen Menschen der besonderen Art,

der verlogenen Kommunalstaatsmacht und der Politischen Korrektheit dieser Gesellschaft entgegenstellen.

 

Ja, er und seine Mitstreiter sind der Stachel im Fleisch der beschaulichen Betulichkeit des phlegmatischen Spaß- und Funbürgertums,

sie sind der Stachel im Fleisch des „Weiter so“,

sie sind der Stachel im Fleisch des linken Antifamobs

sie sind der Stachel im Fleisch der Kommunalpolitiker, die den Islam auf einer dreispurigen Schleimspur hofieren von der Breite einer sechsspurigen Autobahn,

sie sind der Stachel im Fleisch auch des kirchlichen Beliebigkeitssynkretismus, der die Formel „Wir beten alle denselben Gott an“ so gern in seinem Munde trägt.

 

Haben wir da richtig gelesen: Die Staatsmacht schreitet ein gegen „Die Freiheit“, wenn sie etwas brutalere Bilder der islamischen Grausamkeit auf Plakaten zeigt mit der berechtigten Begründung, dass auch Kinder diese Grausamkeiten sehen könnten, lassen es aber zu, dass Muslime, mal wieder im Kampf gegen „Die Freiheit“, aber hier wohl mehr im Kampf gegeneinander befindlich, Plakte und andere Medien unseren Kindern zur Ansicht geben, die jede Vorstellung von Grausamkeit übersteigen? Die Polizei steht daneben und darf nicht einschreiten. Die Polizeibeamten sind schon arme Hunde. Sie sehen Unrecht und haben Weisungen, dieses unterschiedliche Rechtsgehabe und diese willkürlich unterschiedliche Rechtsvorgabe der Politiker als Beamte, die dem Staat Treue geschworen haben, mitzutragen. Den Polizeibeamten machen wir hier keinerlei Vorwürfe. Sie handeln auf Geheiß.

 

Wir haben den Eindruck, dass staatliche Stellen sich immer sehr staatsmännisch geben, wenn es gegen Gruppen geht, von denen keine Gefahr ausgeht. Sobald aber andere – nämlich gewaltbereite Gruppen – das gleiche tun, in diesem Fall sogar in erheblich verschärfter Horrorform, so ist das rechtlich offensichtlich in Ordnung. Werte Stadtverwaltung in München. Unseres Erachtens ist dies eine Rechtsauffassung nach Gusto, ist dies eine Rechtsauffassung nach mehreren Klassen. Wo bleibt der Grundsatz: „Vor Gott und dem Gesetz sind alle gleich“. Vor Gott wird dies stimmen. Aber vor dem Gesetz, welches die Kommunalverwaltung erlassen hat, wohl nicht.

 

Was Herr Stürzenberger und seine Truppe, mag sie auch noch so klein sein, erreichen, ist das wahre Gesicht vieler Muslime zu zeigen, die schon jetzt davon träumen, Europa und Deutschland für ihre Religion erobert zu haben mit Sprüchen wie Wir hassen Deutsche, wir hassen Deutschland, Deutsche raus„. Er macht den Hass deutlich, der diesen Menschen innewohnt. Stürzenberger hält mit diesen Aktionen dem politischen insbesonder der CSU, die sich so christlich gibt, aber auch dem kirchlichen Establishment den Spiegel vor und führt deren Dialoge, deren Wohlfühlaktionen der Mulitikultigesellschaft auf brisante, aber realistische Weise  auf den Boden der brutalen Realität zurück. Dialoge im Elfenbeinturm in netter Athmosphäre bei einer noch netteren Tasse Tee können sich nur Menschen leisten, die mit den Niederungen, nämlich den Realitäten im Islam, der sich hier zunehmend ausbreitet und dessen Hassideologie sich hier zunehmend in jeder Forderung der Islamvertreter, sich von der Gesellschaft abzugrenzen, bemerkbar macht, nicht konfrontiert sind, nicht in ihrer Nachbarschaft, nicht in ihrem alltäglichen Leben, nicht in der Schule, weil sie es sich leisten können, ihre Kinder auf Privatschulen zu schicken, nicht auf der Arbeit, weil sie dort bestenfalls mit Intellektuellen oder Bessergestellten zu tun haben, die sich besser verkaufen können.

 

Diese Dialogpartner auf hoher intellektueller Ebene sollten endlich einmal den Blick in die Realität des islamischen Machtbereichs des Alltages werfen. Die Vertreter des Islam, die bei Herrn Stürzenberger vor Ort auftreten, sind nämlich aus anderem Holz geschnitzt wie Herr Khorchide (dem wir sogar in seinem Verkündungsbereich Ehrlichkeit unterstellen), Herr Mazyek, Herr Alboga oder anderen Islamvertretern, die nur ihren islamischen Interessen auch mittels Taqiyya dienen. Diese Islamvertreter, die gegenüber der Partei „Die Freiheit“ auftreten, machen genau die Ehrlichkeit des koranischen Islam aus, der immer wieder zu Hasstaten untereinander, Terrorakte gegeneinander und gegen Nichtmuslime führt. Die geistige Haltung ist hier schon deutlichst erkennbar. Diese Haltungen sind es, die die Schalmeyengesänge der Islamvertreter, die in Islamkonferenzen auftreten gewohnt sind oder in kirchlichen Kreisen im Schutz von Gebäuden kulturell zivilisiert geführt werden, herunterbrechen auf die gelebte Realität. Sie zeigen die ganze Maske des Hasses, die dem Islam innewohnt und den Gläubigen, je nach Imam ungeistig implantiert wird. Selbstverständlich sind diese Muslime nicht die eigentlichen Täter, sondern letztlich die Opfer ihrer eigenen Religionsideologie. Das dürfen wir dabei nie vergessen.

 

Aber sind diese Menschen, die ihren Hass gegen Deutsche so offen kundtun, liebe Politiker, hier wirklich erwünscht? Hier richtete sich der Hass ja nicht einmal explizit gegen Christen, sondern gegen Deutsche, gegen Deutschland und somit gegen unsere Kultur, unsere Gesetze (von denen einige auch wirklich negativ sind) und somit auch gegen Deutsche Politiker wie Herrn Islam-Ude. Sind diese Menschen dann hier echte Kulturbereicherer? Nein und nochmals Nein!! Sie sind Menschen, die Menschen hassen und verachten, weil sie Deutsche sind. Sie sind religiöse „Nazis“. Sie leben hier, um den Dschihad, den Kampf gegen Nichtmuslime und gegen Muslime der anderen Konfession zu führen, bis alles an den Gott des Islam glaubt, korangetreu, und zwar aber bitte in der richtigen Konfession, welche das ist, hat sich noch nicht so richtig herauskristallisiert. Aber das wird uns das mohammedanische Schwert schon noch rechtzeitig zu verstehen geben.

 

Sie sind wahre islamische Gläubige. Ja, Salafisten, Muslimbrüder, Taliban, Hamas, Hisbollah, Boko Haram, die Rebellen, die in Syrien gerade eine Grausamkeit nach der anderen abliefern und vom Westen auch noch unterstützt werden,  sind eben die wahren Gläubigen des Islam. Sie kämpfen mit Gut und Blut für ihre Sache ganz nach mohammedanischem Beispiel. An diese Vorstellung, nein, besser geschrieben, an diese Tatsachen und Fakten müssen sich unsere Gutmenschen noch erst gewöhnen, meinen sie doch, dass alles mit Diskussion, mit dem Appell an den gesunden Menschenverstand zu regeln ist, was die Bibel mit „Menschen guten Willens“ ausdrückt. Der Islam hat aber eine andere Vorstellung von diesem biblischen Begriff. Im Islam sind Menschen guten Willens Menschen, die den Kampf für Allah und seinen Propheten kämpfen.  Das zu verstehen ist jedenfalls für Gutmenschen offensichtlich zu hoch. Und wenn sie diese Einsicht verinnerlicht haben, wird es für Europa und Deutschland zu spät sein. Die Einsicht muss wachsen, dass der Islam sich nicht zu schade ist im Erreichen seiner Ziele der Islamisierung, das Brutale, die Gewalt, das schlechthin Böse zum Verbündeten zu machen. Die die Kundgebungen Stürzenbergers ständig begleitenden Antifa-Truppen sind es nicht einmal wert, hier genannt zu werden oder sich mit ihnen zu beschäftigen. Wir haben sie erkannt als die Leninschen „Nützlichen Idioten“, die als Erste dran glauben müssten – vielleicht sogar am Baukran – wenn der Islam hier politisch das Sagen bekommen sollte.

 

Diese Menschen, die den Hass gegen Deutschland auf diese klare Weise ausdrücken,  würden sich sicher wohler fühlen, wenn ihnen ein One-Way-Ticket in ihre Heimat geschenkt werden würde. Hier, liebe Politiker heißt es: Wehret den Anfängen. Diese Anfänge sind jedoch von einer rosaroten Multikulti-Cliquen-Ideologie, die sich PC nennt, voll verschlafen worden. Nun müssen wir uns mit solchen Menschen herumschlagen, die uns hassen.

 

Noch einmal von dieser Stelle aus:

Herr Stürzenberger,

wir sprechen Ihnen und Ihren Mitstreitern unseren von Herzen kommenden Dank aus.

 

 

 

München – wo die Rechtswillkür zu Hause ist

 

 

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Vor dem Gesetz sind alle gleich. In München aber sind manche weniger gleich und andere sind etwas gleicher. Ein Beispiel für diese stadtspezifische Art der Rechtsauslegung konnte man am Freitagnachmittag auf dem Münchner Marienplatz miterleben. Dort gaben Schiiten kund, dass Salafisten keine Moslems seien und beschwerten sich lautstark über die Grausamkeit der Sunniten. Es war ein Schauspiel der besonderen Art, das da vor dem Münchner Rathaus geboten wurde.

 

ACHTUNG!

GRAUSAME BILDER, NICHT FÜR KINDER UND JUGENDLICHE GEEIGNET

 

Sunniten und Schiiten können sich nicht einigen, wer dem Krieger, Feldherr, Beutemacher, politischen Führer und “Propheten” Mohammed nachfolgte. Da aber beide Seiten korankonform eine ähnliche Art und Weise haben mit Konflikten umzugehen, sprengen, messern und zerstückeln sie sich gegenseitig ob dieser Unstimmigkeit. Die Sunniten sind in der hohen Überzahl und das ist bei dieser Art der Konfliktbewältigung natürlich doppelt bitter für die Schiiten. Nicht nur, dass Verluste sie härter treffen, es gibt auch weniger Schiiten, die ihrerseits mit einem Sprengstoffgürtel zur Arbeit gehen. Das kann schon frustrieren, also dachten sich offenbar einige wenige der Rechtgläubigen des zahlenmäßig unterlegenen Lagers, man könnte es ja mal mit Widerstand auf westlich-zivilisierte Art versuchen.

 

 

 

Schiiten

 

 

Wenn man aber an Hass, Gewalt, Blutrünstigkeit und Barbarei gewöhnt ist, fällt es halt schwer so ganz ohne auszukommen. Da passiert es dann ganz leicht, dass man Dinge tut, die so gar nicht westlich zivilisiert und vor allem nicht den Umständen angepasst sind. Bei den Kundgebungen der FREIHEIT in München sind seitens der Stadt alle Bilder, die Gewalt oder die Folgen davon zeigen, verboten. Schließlich könnten das ja auch Kinder sehen. Beispielsweise wurde bei dem “Wer Islam sät, wird Scharia ernten”-Plakat im April vergangenen Jahres vor Ort von der Polizei angeordnet, sämtliche Blutflecke und Gewaltszenen komplett zu überkleben:

 

 

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Bei Moslems hingegen sieht die Sache ganz anders aus.

Die dürfen auch sowas hier zeigen:

 

 

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Bei dieser Moslemkundgebung wurden nicht nur die schlimmsten Bilder regelrecht geschlachteter Menschen vorgeführt,

 

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man sah sogar das Bild eines Kindes, dem ganz offensichtlich das Herz herausgeschnitten worden war.

Dazu verstümmelte Leichen und auch ein Horrorvideo von besonderer Grauslichkeit. Der Film zeigte auf einem großen Fernsehschirm – für alle vorübergehenden Passanten gut sichtbar – Bilder eines Selbstmordanschlages in Bagdad im Jahr 2011:

 

 

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Auch die Toten nach einer Explosion in einer Moschee und der tote Priester einer gesprengten christlichen Kirche im Irak waren zu sehen. Aber als ob hier nicht schon längst die Grenze dessen, was Kinder sehen sollten, überschritten worden wäre, diese Leute setzten noch einen drauf. Am 23.6.2013 wurde der schiitische Priester Scheikh Hassan Shehata in Ägypten von einem sunnitisch-moslemischen Mob aus seinem Haus gezerrt und gelyncht. Das Opfer war ein zum Schiitentum konvertierter Sunnit und übte in seinen Predigten heftige Kritik an seinen ehemaligen Glaubensgefährten. Dafür sollte er wohl sterben. Das ist schrecklich, aber durchaus nichts Ungewöhnliches im steten gegenseitigen Hassen dieser beiden korantreuen Gruppierungen.

 

schiiten8Neu allerdings ist, dass diese Gewaltexzesse nun via Video in unsere Straßen getragen werden, so dass auch unsere Kinder sehen müssen, was kein Kind jemals sehen sollte. Aber das ist es doch, was diese Unmenschen tatsächlich wollen und zwar alles gemäß ihres ewig gültigen Hassbuches Koran:

 

Sure 3, Vers 151:

Wir werden Schrecken tragen in die Herzen derer, die nicht geglaubt haben, weil sie Allah Nebenbuhler zur Seite stellen, wozu Er keine Ermächtigung niedersandte. Ihre Wohnstatt ist das Feuer; und schlimm ist die Herberge der Frevler.

 

Sure 5, Vers 33:

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.

 

Da ist der skurrile Auftritt einer leicht alkoholisierten Münchnerin dann schon beinahe Beiwerk. Die Frau stellte sich vor die Kundgebung und mahnte an, dass diese Bilder wohl unmöglich von der Stadt genehmigt sein könnten. Auf meine Frage wer sie denn sei, nannte sie mir ihren Namen und erklärte mir, sie sei vom Kreisverwaltungsreferat der Stadt und den Jesuiten. Einer der Kundgebungs-Teilnehmer zeigte ihr daraufhin einen Zettel, der wohl beweisen sollte, dass diese Veranstaltung so genehmigt wäre, worauf die Dame eins der Plakate von einem Transparent riss und laut: “Scheiß Moslems!” schrie. Was natürlich inmitten von etwa zwanzig männlichen Vertretern der Islamgläubigen recht ungeschickt war. Sofort stürmte einer der so friedlichen Schiiten auf sie zu und versuchte sie zu schlagen, was von einem mit wohl etwas mehr Denkleistung gesegneten Mitstreiter gerade noch verhindert wurde.

 

 

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Erst ab da griff die bis dahin nicht sichtbare Polizei ein.

Zwei junge Zivilpolizisten nahmen sich der illuminierten, aufgeregten Bürgerin an.

 

Wer glaubt, dass es bei dieser Show auch nur einen Zwischenruf von der Fraktion der linksradikalen Dauerplärrer gab, die sonst die Kundgebungen der FREIHEIT belagern, der irrt. Nicht einer war zu sehen. Auch kam kein Vertreter der offenbar nur inkognito anwesenden Exekutive auf die Idee, diese Horrorvorstellung zu unterbinden. Man erwehrt sich nicht des Eindrucks, dass hier Recht und Gesetz sehr gefällig einmal so und einmal so ausgelegt werden. Es wird zu prüfen sein, ob hier Recht gebeugt wird zugunsten hofierter und zu Ungunsten von der Stadtverwaltung unerwünschter Personen. Freitagnachmittag in München, verhüllte Frauen reden von Unrecht und der “Friedensreligion” Islam, vor dem Hintergrund grausamer, menschenverachtender Bilder, die teilweise von kleinen Kindern präsentiert werden. Kinder, in deren Augen man schon heute jene Kälte sehen kann, die Grundlage sein wird für den Hass, der noch in ihre Köpfe gepflanzt werden wird. Hass, wie er uns schon am Tag darauf bei der Kundgebung der FREIHEIT in München Harthof entgegenschlug. “Wir hassen Deutschland, wir hassen die Deutschen, raus aus Deutschland!”, wurde uns da in gebrochenem Deutsch entgegengeschleudert. Und die nächste Generation ist schon in Vorbereitung.

 

Von L.S.Gabriel & Michael Stürzenberger

 

5 Responses to “Kommentar: „wo die Rechtswillkür zu Hause ist“!”

  1. Andreas Says:

    soso – wenn wir hier eh nur „sesselpupende“ pc-islam-kritiker sind, werd ich mir wohl zukünftig die mühe sparen, täglich diesen blog (u.a.) zu studieren, zusätzliche informationen zu beschaffen oder sie riskanterweise weiterzuverbreiten. ist halt nicht jeder stürzenberger….
    viel glück für die weitere aufklärungsarbeit – m.f.g.

    • Bazillus Says:

      Werter Andreas ,
      ich denke, dass wir nicht soooo empfindlich reagieren sollten. Ich kann da mitreden, weil ich auch zu den Sessel-PC-Kritikern gehöre, habe es aber nicht so empfunden wie Sie. Schließlich kann ich auch nicht den Mumm, so zu handeln wie Stürzenberger. Das, so denke ich, ist ausdrücklich zu würdigen. Da hat der Kommentar schon recht. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mit diesen Muslimen direkt konfrontiert wäre, würde ich vielleicht ganz anders reagieren als er. Er hat ja nicht nur den Mumm, sondern reagiert auf jede Art von ekelhafter „Anmache“ so relativ ruhig. Das ist – so denke ich – noch bewundernswerter als im Kommentar ausgedrückt. Ich denke, dass dieser Dank, der wirklich einmal notwendig war, nichts verwerfliches ist. Sie stören sich an dem Ausdruck Sessel-PC-Kritiker. Ich denke, dass wir beides brauchen, sowohl Leute wie St. als auch Sessel-PC-Kritiker. Denn diese bringen in die Islamkritik so manche neue Idee und Anregung. Allein aus diesem Grunde sind Islamkritiker wichtig. Ich meine, dass wir uns nicht auseinanderdividieren lassen sollten, auch wenn mal ein Ausdruck oder ein ganzer Artikel oder ein Kommentar nicht ganz so glücklich ausgefallen ist und unsere Sinngebung nicht 100 ig trifft. Das schafft niemand, das schafft kein Blog, immer jedem alles recht zu machen und zu schreiben. Ich kann Ihre Kritik verstehen. Deshalb verzagen Sie bitte nicht und fühlen sich bitte durch so einen Ausdruck nicht beleidigt.

  2. Emanuel Says:

    „Ich meine, dass wir uns nicht auseinander dividieren lassen sollten, auch wenn mal ein Ausdruck oder ein ganzer Artikel oder ein Kommentar nicht ganz so glücklich ausgefallen ist und unsere Sinngebung nicht 100 ig trifft“

    Für diese wahre Analyse und Aussage wieder einmal meinen Dank …. Nicht auseinander dividieren lassen dürfen wir uns – wenn wir auch in einzelfragen oft anderer Meinung sind !!! Das ist genau der Punkt ! Aus „Zwei“ werden „Drei“ und aus „Drei“ können Viele werden … Wie gesagt –

    „Wo zwei zueinander finden – ist bereit auch der Herr dabei …. (Ich weiß gar nicht wo das in der Bibel steht – aber es ist geschrieben …)

  3. Emanuel Says:

    Wir müssen aus diesen Berichten die richtigen Schlüsse ziehen – versuchen- die richtigen Erkenntnisse zu erhalten … Was ist wieder hier die Kernaussage?

    Schiiten demonstrieren und zeigen die fürchterlichen Bilder der Terroranschläge der Sunniten auf sie !!!

    Die terroristischen Sunnitenverüben ihre Terroranschläge auf Schiiten und Christen weil sie im Glauben sind – ihr Gott – Allah – würde das so wollen ….

    Schiiten sagen – Sunniten sind keine Moslems

    Sunniten behaupten – Schiiten seien sogar noch schlimmer als „Christen“ ..

    Sagt mal Freunde , fällt euch denn dabei nichts auf ????????????
    Fällt euch wirklich nichts auf ??????

    Merkt ihr denn nicht ……………..

    DAS WIR „CHRISTEN “ fast genau so sind ….. nur eben etwas „kultivierter“ – WIR BRINGEN UNS NICHT MEHR GEGENSEITIG UM

    In diesem Sinne

    Gute Nacht

    • Bazillus Says:

      Werter Emmanual, danke für diesen Schluss! Völlig richtig erkannt. Christen haben auch manchmal Abneigung gegeneinander. Genau das ist jedoch der grundsätzlich falsche Weg. Wir dürfen jeder für sich sagen, dass wir persönlich die beste Meinung haben, diese aber absolut zu setzen und andere deshalb als „Irrläufer“ zu betrachten, ist muslimische Denkweise. Völlig richtig!


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