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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Skandalös: „Das Apostolische Glaubensbekenntnis“ von „Theologen“ erklärt! 8. Juli 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:02

 

Ich glaube an Gott, den Vater, den allmächtigen Schöpfer des Himmels und der Erde„.

 

Ich sehe zwischen Evolution und Schöpfung, wie sie in der Bibel steht, keinen Unterschied.  Die biblische Schöpfungsgeschichte ist eine Erzählung, kein naturwissenschaftliches Programm.

Margot Käßmann idea 25/08

 

Wir lehnen eine Bibelsicht ab, der zufolge die Schöpfungszeugnisse den gleichen Stellenwert wie die Jesusbotschaft haben.

Christoph Morgner  Präsesbericht 1995

 

Es ist ein Denkfehler, die biblischen Schöpfungsberichte als Weltent-stehungsmodelle zu lesen.

Kirchenpräsident Hermann Barth  EiNS 12/06

 

Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist für mich das Murmeln einer antiken Religion. Ich würde es sofort abschaffen.

Prof. Gerd Lüdemann  idea 8/96

 

Da die Welt durch Evolution entstanden ist, muss man das Reden über den Schöpfer und die Schöpfung ändern. Ich glaube nicht an den Allmächtigen.

Superintendent Burkhard Müller  idea 23/11

 

Ich habe keine persönliche Gottesvorstellung mehr. Gott ist weder Vater noch Mutter, und sogar dass er ein Schöpfer ist, ist nur eine Metapher.

Pfarrer Werner Küstenmacher  idea 5/13

 

 

„…und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn“.

 

 

Jesus war ein jüdischer Wanderprediger,  der das Anbrechen des Gottesreiches erwartete und sich dabei bitter getäuscht hat. Er hat sich vermutlich nicht als Messias verstanden und wollte auch keine neue Religion gründen.

Heinz-Werner Kubitza  idea 16/11

 

Im Neuen Testament wird Jesus Christus in unvergleichlicher Weise mit Gott verbunden gesehen; eine Aussage, nach der er selbst Gott sei, kann aber keinesfalls als neutestamentliche Lehre aufgefasst werden.

Prof. Jürgen Ebach  „Bibel und Gemeinde“  1/07

 

Nach Erkenntnissen der historisch-kritischen Forschung gibt es nur 21 Sätze, die tatsächlich von Jesus stammen. Alles andere kann man auf die Seite legen.

Pfarrer Claus Petersen  idea 12/00

 

Wenn Jesus heute leben würde, wäre wahrscheinlich auch sein Verständnis von Sexualität das von heute.  Insofern nehme ich an, dass er nicht gegen Homosexualität wäre.

Kirchenpräsident Peter Steinacker  idea 1-2/03

 

 

 

„…empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,“

 

 

Es gab vermutlich nur sehr wenige Zeugen für die Unversehrtheit des Jungfernhäutchens in der Heiligen Nacht.  Die Jungfräulichkeit der Maria, biologisch verstanden, ist also eine Fehlanzeige.

Pfarrerin Barbara Lötzsch  „Der Sonntag“  20. 12. 09

 

Die Jungfrauengeburt Jesu ist eine fromme spätere Legende.

Superintendent i. R. Herbert Koch  idea 23/11

 

Die Behauptung, dass Gott Mensch geworden ist, ist nicht paradox, sondern sinnlos.

Paul Tillich  „ichthys“  7/90

 

Dass die Jungfrauengeburt nicht historisch ist, ist feste protestantische Überzeugung. Aber es ist kein Problem, einerseits überzeugt zu sein, dass es keine Jungfrauengeburt gegeben hat und andererseits das Glaubensbekenntnis zu sprechen „geboren von der Jungfrau Maria.“

Prof. Andreas Lindemann  „Spiegel“  50/99

 

 

 

„…gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben,“

 

Jesus hielt sich selbst nicht für den Sohn Gottes, auch verstand er seinen Tod nicht als Sühnetod für die Sünden der Menschen. 

Prof. Andreas Lindemann  „Spiegel“ 50/99

 

Gott braucht kein Sühnopfer. Es muss ja nicht sein Zorn durch unschuldiges Leiden besänftigt werden. Pfarrer sind frei, den Kreuzestod Jesu in ihren Predigten unterschiedlich zu deuten.

Präses Nikolaus Schneider  idea 14/09

 

Jesus darf nicht als der große Retter verstanden werden.  In manchen Köpfen schwirrt immer noch die Idee herum, dass Gott seinen Sohn sterben lässt, um unsere Sünden zu vergeben. Doch was ist das für ein Gott, der den Tod seines Sohnes nötig hat, um uns vergeben zu können?

Pater Anselm Grün  TOPIC 7/09

 

 

 

„…hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten,“

 

Das leere Grab, die Begegnungen mit dem Auferstandenen und die Himmelfahrt sind Legenden.

Prof. Andreas Lindemann  „Spiegel“  50/99

 

Wir können die Auferstehung Jesu nicht mehr im wörtlichen Sinn verstehen, denn historisch gesehen wissen wir nicht das Geringste über das Grab. War es leer? War es überhaupt ein Einzelgrab?  Ist der Leichnam Jesu verwest? Ich halte diesen Schluss für unumgänglich.

Prof. Gerd Lüdemann  „ichthys“  6/96

 

Kreuz und Auferstehung sind eine nachträgliche Interpretation des Weges Jesu.

Willi Marxsen  idea 12/08

 

Jesus ist nicht aus dem Grab hervorgekommen. Zumindest gibt es keine stichhaltigen Beweise dafür.

Dorothee Sölle  idea 18/03

 

Der Sühnetod Jesu ist nicht hinnehmbar.  Tod und Auferstehung sind schwer vermittelbar.

Prof. Klaus-Peter Jörns  „Zeitjournal“  3/07

 

 

 

„…aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten„.

 

 

Jesus war offensichtlich nicht in der Lage, sich von den volkstümlichen Vorstellungen von Hölle und Gericht zu lösen. Seine Botschaft ist deshalb auch nur eingeschränkt eine gute Botschaft, ein Evangelium.

Dr. theol. Heinz-Werner Kubitza  idea 10/13

Die leibliche Himmelfahrt Christi gehört nicht in die evangelische Verkündigung hinein.

Prof. Dr. Emil Brunner  „Wenn das Wort nicht mehr soll gelten“ Pflug-Verlag Langenthal 1951

 

Ich rechne nicht mit der Wiederkunft Jesu zum Jüngsten Gericht. Die Kirche rechnet sicher mit allerlei, aber auf keinen Fall mit der Wiederkunft Jesu.

Superintendent i. R.  Herbert Koch  idea 23/11

 

 

 

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.  Amen.

 

 

Denn in der Taufe haben Sie alle den Heiligen Geist empfangen, den Geist der Kindschaft. Seit der Taufe sind Sie alle vom Heiligen Geist getrieben. Das alles Entscheidende für ein Christenleben ist die Taufe, in der Gottes Geist verliehen wird.

Landesbischof Ulrich Fischer  Christuskirche Mannheim  5. 9. 2010

 

Wir haben es in der Bibel mit einem religiös bedeutsamen Märchenbuch zu tun.  Nichts oder fast nichts stimmt in der Realität.

Prof. Dr. Andreas Lindemann  „Bibel und Gemeinde“  2/00

 

(Gesammelt und aufgezeichnet von Rolf Müller, Wilkau-Haßlau )

 

 

Ein gutes Zeugnis

 

Sir David Brewster, ein schottischer Physiker, wurde einmal gefragt: „Haben Sie als Wissenschaftler keine Schwierigkeiten, an alles, was in der Bibel steht, zu glauben“? Er antwortete: „Überhaupt nicht. Warum nehmen die Menschen sie nicht als die Wahrheit an? Wegen des Hochmuts ihres Verstandes. Wenn der Verstand meint weiser zu sein, als was in der Bibel steht, dann vergisst er seine Grenzen und geht über seinen Bereich hinaus“.

„Aber die Wunder in der Bibel, haben Sie keine Probleme damit“?

„Absolut nicht. Wir sind von Wundern umgeben. Unsere Existenz ist ein Wunder. Wir können die Beziehung zwischen unserem Körper und unserer Seele nicht erklären. Jeder von uns muss Dinge glauben, die er weder nachprüfen noch verstehen kann. Es gibt Geheimnisse, die dem Schöpfer allein gehören. Ich versuche z.B. nicht, die Souveränität der Gnade und die Verantwortung des Menschen zusammenzubringen. Beides ist wahr. Gott kennt alles. Ich stütze mich auf sein Wort. Wir können in dieser Welt nicht damit rechnen, alle Fragen zu lösen und alles zu erklären. Anerkennen wir doch unsere Grenzen! Aber ich danke Gott dafür, dass der Weg des Heils so einfach ist. Wer ihn gehen will, muss nicht zuerst schwierige Dinge begreifen können. Glaube an den Herrn Jesus: Das bedeutet Leben. Ich habe mich ihm anvertraut, ich besitze das ewige Leben und erfreue mich des Friedens des Gewissens und des Herzens.“

 

9 Responses to “Skandalös: „Das Apostolische Glaubensbekenntnis“ von „Theologen“ erklärt!”

  1. Eugenie Roth Says:

    Schade, dass da nicht steht, welcher Konfession die einzelnen Denunzianten angehören. Superintendenten und Pfarrerinnen gibt es wohl nur in der evangelischen Kirche, Pater Anselm Grün nur bei den katholischen Benediktinern … alles andere ist mir unbekannt. Schade, Herr Müller … Aber ansonsten: GUT recherchiert!

    • Die Konfession ist doch absolut unwichtig. All diese Leute gehören einer verlorenen Religion an:
      der katholischen Schuldreligion, die letztlich immer auf solche Aussagen hinauslaufen muss, da ihr Fundament der „Böse Mensch an sich“ mit einer Ruine der „Schuld“ darüber ist. Da bleibt nichts als Sinnlosigkeit übrig.

      Warum allerdings idea immer wieder diesen ganzen Schmutz veröffentlicht, haben ich noch nicht ganz nachvollzogen. Naja, so sind sie halt die Schuldreligionen und Sekten der Schuldreligion.

      • Andreas Says:

        schuld = irrtum, asozial-destruktive verhaltensweise, vorsätzliche boshaftigkeit (nicht gelegentliche aggression), gezielte lüge, bewußte tatsachenverdrehung, lieb-losigkeit etc. – das abrutschen des menschen in seinen „schattenbereich“, die umkehrung des wahren, guten, reinen und die ersetzung der liebe durch hass wird mit schuld/sünde umschrieben. die psychologie würde wohl fachbegriffe der pathologie verwenden, wähnte sich jemand völlig frei von „schuld“ – ob mit oder ohne Gottesbezug…

  2. @ Andreas

    schuld = ein Begriff der im Neuen Testament nur einmal vorkommt und einen eindeutig wirtschaftlichen Bezug hat. Ich habe mir etwas bei dir geliehen und bin „schuldig“ es dir wiederzugeben.

    Irrtum ist noch einmal etwas ganz anderes und hat mit „Lüge“ im engeren Sinn nichts zu tun.

    Sünde ist noch einmal etwas total anderes als Irrtum und mit Schuld hat der Begriff nun gar nichts zu tun.

    Die Psychologie würde keine Fachbegriffe der Pathologie verwenden, wähnte sich jemand frei von „Schuld“.
    Dieser Begriff ist in der Psychologie bereits obsolet. Dort ist das Thema „Schuld“ längst überwunden.

    Deine Aufzählung von Tat-Sünden, also der praktischen Ausübung von Verstößen gegen das Recht – die Gerechtigkeit – Gottes hat aus medizinischer Sicht, hier in Bezug auf die Funktionen des menschlichen Gehirns und seiner zahlreichen Organe, die es umgibt, mit Fehlfunktionen, fehlerhaften Abläufen, Erkrankungen und Krankheiten des Gehirns und seiner Organe zu tun. Die „Schuld-Frage“ stellt sich dort schon seit langem nicht mehr.

    Die katholische Schuld-Religion ist mit ihrer „Lehre von der Schuld, der Schuld des Menschen“ vom Begriff und dem Wesen der Sünde soweit entfernt wie das Licht von der Finsternis. Es gibt in ihr nicht eine einzige Wahrheit. Alles in ihr ist eine Verwirrung, ein Tohuwabohu und eine Verdrehung aller Wahrheiten des Alten Testaments und der Lehre des Evangeliums Christi, so daß ich nur noch sagen kann, es ist dort nur – im absoluten Sinn – Lüge. Alles Irrtum, alles falsch, alles Lüge!

    Auch wenn das Neue Testament viele Metaphern verwendet, so begibt es sich nicht in das Schattenreich der Lüge und „umschreibt“. Es ist in seinen Aussagen immer klar und vor allem eindeutig. Begriffe werden auch nicht verwischt, wie es große Übung in der organisierten kriminellen Vereinigung ist, die sich katholisch nennt, und die zur Meisterschaft in der katholischen Schuldreligion vervollkommnend wurde.

    Ich möchte dir das kleine Büchlein von Augustinus empfehlen: „Über Glaube, Hoffnung und Liebe“.
    Außerdem befreit sich der Mensch, der an Jesus glaubt, am effektivsten vom Schmutz (auf anderen Blogs benutze ich dafür ein vulgäres Wort: gequirlte x-haus-k..), der uns ins Gehirn gexxxissen wurde, indem eine häufige Gehirnwäsche angewendet wird. Als Wasser benutze ich dazu das Evangelium nach Johannes und als Seife den Brief des heiligen Paulus an die Heiligen zu Rom. Seit dem ich damit begonnen habe, wurden meine Gedanken immer klarer und reiner und auch die Heilung meiner diffusen und zerstörten „emotionalen Welt“ schreitet mit Hilfe des Heiligen Geistes mehr und mehr voran.

    • Emanuel Says:

      Ich hoffe „DER HEILIGE GEIST“ ist nicht eine Person für dich …..

      Was das Thema Schuld angeht … ganz so simpel, wie du es jetzt hier dar stellts – ist das nicht ….. Der Mensch ist böse durch und durch …. ohne den Herrn , hätte der „Mensch“ sich bereits von dieser Erde ausgelöscht …. Das kommt bei deinen Beiträgen, die ich sehr erhellend finde – nicht heraus … Katholische Kirche …ok ..
      unwichtig – weil bereits tot … ebenso die evangeliche Kirche .. Die Vertreter dieser Organisationen sind Teufel und Satane aus den tiefsten Höllen .. ihre Schäfchen arme fehlgeleitete Einfältige … aber Schuld tragen wir alle …. Wir sind es , die sich vom Herrn entfernen — nicht entfernt sich der Herr von uns …..

      DAS IST NATÜRLICH UNSERE SCHULD WIR NEHMEN DAS LICHT DES HERRN NICHT AUF Das ist eine klare Schuld …. nicht der Unsinn der Kirchen …
      das glaubt doch eh keiner mehr … der denken kann ……….. Diese politischen Kirchenfritzen .. die nur sich selber lieben und den Mammon … ekelhaft ….

      • Frieden und Agape dir, Emanuel!

        Auch beim Wort „Schuld“, das als ein Vergleich verwendet wurde, als ein „wie“, also eine Metapher, wurde es zum „Eigentlichen“, zur Sache selbst.

        „Der Mensch ist böse“ Dies ist das Fundament der Papst-Organisation.
        Es handelt sich um die IRRLEHERE schlechthin!!! Es ist das Fundament aller ihrer Lügen!!!
        Sie widerspricht allem, was Gott offenbart hat.
        Die zentrale Aussage Gottes ist: und siehe da, der Mensch ist sehr gut.

        Wäre der Mensch Böse, könnte er nicht verdorben werden, denn dann wäre er ja bereits verdorben.
        Was ist denn das Böse, wenn nicht etwas Verdorbenes? Hat also Gott etwas Böses geschaffen oder im Leib der Mutter etwas Verdorbenes gebildet? Möge eine solche Schlussfolgerung nicht einmal gedacht werden!!!
        Nur das Gute KANN überhaupt verdorben werden. Daher benötigt das Böse, um verderben zu können, das Gute.

        Die Papst-Organisation beruft sich in vielen Aussagen auf „ihren“ größten Kirchenlehrer Professor Augustinus:
        „Folgerichtig sind alle Menschen gut, weil auch der Schöpfer aller Menschen in höchster Weise gut ist. Weil sie aber nicht wie der Schöpfer in höchster und unveränderlicherWeise gut sind, deshalb KANN das Gute in ihnen gemindert oder vermehrt werden.
        Wird das Gute in ihnen gemindert, so ist das etwas Böses.
        Der Mensch ist jemand Gutes, weil er ein Sein ist. Wer also sagt, es ist Böse Mensch zu sein, erhebt Anklage gegen das Werk Gottes, den Menschen. Das Böse hat seinen Ursprung im Guten Sein des Menschen.“

        Damit bestätigt Augustinus die Kernaussagen des Alten Testaments, das Evangelium und die Lehre unseres heiligen Apostel Paulus und ist mir obendrein ein Garant gegen die Widersprüche der Pfaffen, die die Kernaussagen der Wahrheit in Lüge verdreht haben: dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. (Epheser 4.18) Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden Römer 1 zitiert nach Lutherbibel 1912

        Ich bete, ich flehe, ich rufe und schreie zu Gott, daß du – Emanuel – die Irrlehre erkennst und dich der Herr aus diesem Abgrund der Finsternis herausreißt!!! Möge der Herr, unser Erlöser Jesus Christus dir die Augen deines Herzens erleuchten!!!

        „Person“ heißt nichts anderes als Maske. Im griechischen Theater trugen die Schauspieler Masken, um jemand anderen oder einen bestimmten „Charakter“ zu spielen. Das Wort „Person“ kommt auch im Neuen Testament nicht vor. Es handelt sich mithin um ein „Sprachbild“, quasi ein „wie ist“, wohl um eine Metapher, die zum Eigentlichen wurde. Selbstverständlich kann der Heilige Geist keine Maske Gottes für mich sein. Dem Tod der „Dreieinigkeit“ „bin ich knapp von der Schüppe gesprungen“.

        Wo im Deutschen „Gott“ steht, schreibe ich das ursprüngliche „Ul“, um von den „Gottheiten“ des Orients abzugrenzen (IL, AL, EL):

        Ul ist einer und Jauhushua hat Ihn uns geschildert! Johannes 1,18
        Ul ist einer und es ist kein anderer außer Ihm! Markus 12,32

        Jeshajauhu (Jesaja) 9, 5

        Ein Kind ist uns geboren
        ein Sohn ist uns gegeben
        die Herrschaft ruht auf seiner Schulter

        Sein Shuam (Name) lautet:

        Wunder
        Ratgeber
        starker Ul!

        EWIGER VATER!!!
        Friedefürst

        Vater, Sohn und Heiliger Geist sind bildhafte Ausdrücke für den einen, eindeutig einzigen Ul.

        Vater, Sohn und Heiliger Geist ist der eine einzige Ul, Er ist ein Wesen und eine einzige Person.

        „Anerkannt groß ist das Geheimnis der Frömmigkeit: Er, der im Fleisch geoffenbart wurde, ist im Geist gerechtfertigt, von den Boten gesehen, unter den Nationen bekanntgemacht, in der Welt geglaubt und in die Herrlichkeit aufgenommen worden.“ 1. Timotheus 3,16

        Wer ist „Er“? „Im Anfang war das Wort, und das Wort war Ul, und Ul war das Wort. Er war in der Welt und die Welt wurde durch ihn […] Er kam in Sein Eigentum […] Das Wort wurde Mensch und zeltete unter uns, und wir sahen Seine Herrlichkeit – wie die Herrlichkeit eines Einziggezeugten eines Vaters – voller Gnade und Wahrheit. Niemand hat Ul jemals gesehen: der einziggezeugte Ul, der in dem Busen des Vaters ist, derselbe hat Ihn geschildert.“ Johannes 1, 1.10.11.14.18

        „[…] wir wissen, daß es keinen anderen Ul gibt außer dem Einen. […] Einer ist Ul, der Vater, aus dem, das All ist […] und einer ist Herr Jauhushua hol-Mehushchay durch den das All ist […]“ 1. Korinther 8, 4-6

        „ … damit der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, der das Bild des unsichtbaren Uls ist, (ihnen) nicht erstrahle.“ 2. Korinther 4, 4b

        „Ul war in Christus.“ 2. Korinther 5, 19

        „Ul aber ist Einer.“ Galater 3, 20

        „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Ul und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen wirkt.“
        Epheser 4,5

        „hol-Mehushchay Jauhushua, der in der Gestalt Uls war, erachtete es nicht als einen Raub, ebenso wie Ul zu sein.
        Philipper 2, 5

        „Er ist das Abbild des unsichtbaren Uls […] Das All ist durch Ihn und zu Ihm hin erschaffen, und Er ist vor allem, und das All (be)steht zusammen in Ihm.“ Kolosser 1, 15-17

        „In Ihm wohnt die die gesamte Vervollständigung der Ulheit körperlich.“ Kolosser 2, 9

        „Denn Ul ist einer, einer auch Mittler zwischen Ul und den Menschen: der Mensch Jauhushua hol-Mehushchay.“ 1. Timotheus 2, 5

        „Einer ist der Gute.“ Matthäus 19, 17

        „Ihr sollt niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater und zwar der himmlische.“ Matthäus 23,9

        Die Schriftgelehrten wußten, daß nur der Eine – Ul – Sünden vergeben kann: „Was redet dieser (Jauhushua) so? Der lästert! Wer kann Sünden erlassen außer er dem Einen – Ul?“ Markus 2, 7

        „Jauhushua aber antwortete ihm: “ Markus 10, 18 und Lukas 18, 19

        „Jauhushua antwortete ihm: “ […] Da sagte der Schriftgelehrte zu Jauhushua: “ Markus 12, 29.32

        Jauhushua nannte Ul seinen eigenen Vater und damit stellte Er sich Ul gleich. Johannes 5, 18

        „Jauhushua: Ich und der Vater sind eins!“ Johannes 10, 30 „[…] weil du, der du ein Mensch bist, Dich selbst zu Ul machst.“ Johannes 10, 33

        „Jauhushua aber rief laut aus: “ Johannes 12, 44.45

        „Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater kennen. Von jetzt an kennt ihr Ihn und habt Ihn gesehen. […] Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“. […] Ich bin im Vater, der Vater ist in mir.“Johannes 14, 7-11

        „Das aber ist das ewige Leben: Dich, den du gesandt hast, den allein wahrhaften Ul Jauhushua hol-Mehushchay zu erkennen.“ Johannes 17, 3

        „Thomas antwortet Jauhushua: Mein Herr und mein Ul!“ Johannes 20, 28

        „Und wir sind in dem Wahrhaftigen: in Seinem Sohn Jauhushua hol-Mehushchay – dieser ist der wahrhafte Ul und das Ewige Leben.“ 1. Johannesbrief 5, 20

        Gnade sei euch und Friede von Ul,
        unserem Vater und Herrn
        Jauhushua hol-Mehushchay

        Nichts mit drei Personen oder Lebewesen in einem Gott!

    • Andreas Says:

      sie beschreiben so scharf- wie feinsinnig, was schuld alles nicht sei – allein semantische haarspaltereien können dieses „phänomen“ des schuldig fühlens, schuldig seins, schuldig gesprochen werdens etc. auch nicht aus der welt schaffen. sünde und schuld mögen nicht dasselbe sein, liegen aber begrifflich/symbolisch eng beieinander.
      ihr aggressiver anti-katholizismus verklammert sich an dieser schuld-begrifflichkeit, als ob es das mark des katholischen glaubens wäre – woraus folgt, dass sie die kirchliche sexualmoral (als EINEN aspekt unter vielen) ebenso einseitig als DAS machtinstrument der „päpstlichen“ überinterpretieren.
      – die welt war immer schon ein laxer „saustall“: daher haben ALLE religionen, seit ihren frühesten ausformungen, „dämme“ (zivilisierungsprozesse) gegen die „freie liebe“, bestimmte sexuelle praktiken und partnerschaftliche beziehungslosigkeit errichtet – nebst unzähligen anderen ge/verboten zwischenmenschlichen verhaltens. kein einziges noch existierendes ur-volk kommt ohne ein strenges soziales reglement („tabus“) aus – sie mögen vielleicht nicht wissen, was sünde ist, aber sie wissen, was >schuld< meint!!
      mir scheint, sie haben den katholizismus nur über kritische lektüre "von aussen" erfahren, nicht durch gelebten gemeindebezug im heute, hier und jetzt?!
      ich selbst bin übrigens nicht katholisch, weiß mich aber vor falscher panikmache und propagandistischer hetzkritik zu schützen…
      dennoch sehr spannend, ihre warnenden darlegungen zu lesen – etliches in der katholischen kirche ist tatsächlich gegen die bibel gebürstet, aber meiner meinung nach nichts substanzielles.
      das könnte sich allerdings im umgang mit der antichristlichen, antihumanen und antispirituellen pseudoreligion des mohamed grundlegend ändern und die kirche als ganze in grösste geistig-geistliche not bringen. die evangelischen/lutheraner sind ja schon dabei, sich selbst zu kreuzigen, um die moslems zu erlösen?!…

      • Lieber Andreas,

        natürlich schaffen „semantische Haarspaltereien“ keine Phänomene aus der Welt.
        Lüge, Irrtum und Verführung liegen begrifflich / symbolisch auch eng beieinander.
        Deshalb mögen sie nicht dasselbe sein? Sie sind nicht dasselbe. Das hat nichts
        mit „semantischer Haarspalterei“ zu tun.
        (-> 11 ist nicht II, aber 1+1 = sowohl II als auch 2. Ist also das gleiche, jedoch nicht dasselbe!)

        Wenn unseren Worten die Begrifflichkeit, der Sinn und die Bedeutung genommen werden, enden wir in einem großen Tohuwabohu oder wir beginnen wieder bei der babylonischen Sprachverwirrung in der mein Nächster nicht mehr verstehen kann, von was ich spreche. Im Mittelalter konnte noch übersetzt werden: „Du sollst nicht töten.“ Offensichtlich verstanden die Menschen in Europa damals genau DASSELBE unter diesem Gebot, nämlich daß der Mord verboten ist. Niemand wäre auf die Idee gekommen daraus abzuleiten damit wäre gemeint, ich dürfte mein Huhn nicht schlachten und daraus eine gute Suppe machen. Heute wird vom höchsten Gericht beschieden, daß Soldaten Mörder seinen, wobei doch – ursprünglich jedenfalls – selbst im finsteren Mittelalter kaum ein Mord begangen wurde, weil es eben grundsätzlich ein großer Unterschied ist, wie das Töten eines Menschen zu einem Mord wird. Mord ist das gleiche wie das Töten eines Menschen, aber das Töten eines Menschen ist weder dasselbe noch das gleiche wie Mord – wenn es dies aber durchaus sein KANN. Ich muss daher mit der Annahme, daß ich „semantische Haarspaltereien“ betreibe, leben und bemühe mich, diese Unterstellung nicht als „Anklage“ oder Vorurteil gegen mich zu verstehen.

        „Am Anfang war das Wort.“
        „Siehe, die Pferde halten wir in Zäumen, daß sie uns gehorchen, und wir lenken ihren ganzen Leib. 4 Siehe, die Schiffe, ob sie wohl so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wo der hin will, der es regiert. Also ist auch die Zunge ein kleines Glied und richtet große Dinge an. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet’s an! Und die Zunge ist auch ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Also ist die Zunge unter unsern Gliedern und befleckt den ganzen Leib und zündet an allen unsern Wandel, wenn sie von der Hölle entzündet ist.“
        Jakobus 3 nach Lutherbibel 1912

        Will ich selbst nicht der Beliebigkeit zum Opfer fallen, will ich nicht, daß wir der Beliebigkeit zum Opfer fallen,
        bleibt mir gar nichts anderes Übrig als mich an den Sinn der Begrifflichkeit zu klammern. Daß das Wort ‚Schuld‘, wohl schon vor tausend Jahren, synonym für Sünde anfing, benutzt zu werden, hat einen Grund darin, daß schon damals Sünde nicht mehr „verstanden“ wurde und sich mit Bußgeldern und Ablass trefflich Geld verdienen läßt. Das ist eben keine zufällige Entwicklung.

        Das Mark des „katholischen“ [was damit einst ausgesagt wurde und wie es zum Synonym für etwas Böses wurde, wie das deutsche Wort ‚Heil‘ – besonders dann, wenn ich danach deinen Namen einsetzen würde] Glaubens [Glauben hat heute auch eine andere Bedeutung, wie auch alle anderen Worte: Liebe, Hoffnung, Frieden usw.] ist NICHT die Schuld, bzw. die Schuldbegrifflichkeit, sondern die Lüge, daß der Mensch Böse ist. Darauf aufbauend wurde die Lehre von der Schuld, der Schuld des Menschen.

        Weil nun Schuld und Sünde als Worte und in ihrer Begrifflichkeit die gleiche Bedeutung erhalten haben, kommt es, daß das „Dogma“ der Erbsünde als „Dogma“ der Erbschuld verstanden wird.

        Also ohne „semantische Haarspaltereien“: „Der Mensch ist Böse und als solcher wird er bereits schuldig geboren, ja es ist noch furchtbarer, er wird sogar biologisch (also sexuell) in Sünde, Schuld, Sündenschuld gezeugt und empfangen.“ Und davon kann dich nur die Heilige Mutter, die Katholische Kirche erlösen!

        Sorry, sorry, sorry, wenn das nicht abscheulich ist, wenn das nicht eine ganz widerliche Lüge und heimtückische Irrlehre ist – ja dann ist das wohl die Wahrheit, oder was?
        Nein, es ist Ekel erregend. Es ist BÖSE!!! Abgrundtief finsterste Finsternis. Es IST Ungeheuerlichkeit.
        ABSCHEULICH und BÖSE.

        „etliches in der katholischen kirche ist tatsächlich gegen die bibel gebürstet“
        Nein, nicht etwas, ALLES!
        Von der Wurzel, über den Stamm und seine Äste bis hin zu den Früchten, Ekel über Ekel.
        „Ein fauler Baum“

        Der Islam ist nicht das Evangelium, der Koran ist nicht das Neue Testament – aber im Koran und im Islam findet sich wenigstens noch Wahrheit – in der Schuldreligion, dem die Menschen, Stämme, Völker und Sprachen der „westlichen“ Kultur zum Opfer gefallen sind, von der sie unterworfen und versklavt sind, ist nur IRRTUM, IRRLEHRE und LÜGE.

        „Da er solches redete, glaubten viele an ihn.
        Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten:
        So ihr bleiben werdet an meiner Rede,
        so seid ihr meine rechten Jünger (Johannes 15.7)
        und werdet die Wahrheit erkennen,

        und die Wahrheit wird euch frei machen. „
        Johannes 8 nach Lutherbibel 1912

  3. Coma Says:

    Wenn „die Wissenschaft“ wieder mal findet, sie „wisse es besser“ als die Lehre der Bibel, dann irrt sie sich eben wieder mal. Wie immer.
    Nur ein Beispiel. Die nachvollziehbare Geschichte der Menschen auf der Erde begann ca 3300 v.Ch. Siehe z.B. hier:
    http://www.euratlas.net/history/ancient_orient/de_index.html
    Davor war die Sintflut. Mit anderen Worten; Alle geographischen Angaben älter 3300 v. Ch. sind Schrott. Pech für „die Wissenschaft“.


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