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Kommentar: „Eucharistisches Wunder von Buenos Aires“ 6. Juli 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 22:56

Eucharistisches Wunder von Buenos Aires 2 

Erzbischof Bergoglio und die wissenschaftlichen Analysen – Die wissenschaftlichen Untersuchungen

 

Buenos Aires: Papst Franziskus ließ als Erzbischof von Buenos Aires eine wissenschaftliche Untersuchung über ein mutmaßliches eucharistisches Wunder durchführen, das als Eucharistisches Wunder von Buenos Aires bekannt wurde und sich zwischen 1992 und 1996 zugetragen haben soll. Er selbst suchte jedes Jahr mehrfach die Marienkirche auf, in der die sichtbaren Zeichen des Wunders aufbewahrt werden, um dort eucharistische Anbetung zu halten. Das Ereignis ist nur wenig bekannt, weil der Pfarrer und seine Gläubigen, wohl nicht ohne Rücksprache mit dem zuständigen Erzbischof, kein mediales Aufsehen wollten. Seit der Wahl Kardinal Bergoglios zum Nachfolger des Apostels Petrus spricht sich die Nachricht dennoch langsam herum. Im deutschen Sprachraum gehört das katholische Internetforum Viaveritas zu den Ersten, die bereits 2009 darüber berichteten.

 

 

 

 

Eucharistisches Wunder von Buenos Aires

 

Die Fakten

 

Eucharistisches Wunder von Buenos Aires:

Blutende Hostien und Hostie, die sich in ein Fragment eines lebenden menschlichen Herzens verwandelt.

 

Das Ereignis begann 1992 im selben Jahr und Monat, in dem Jorge Mario Bergoglio von Papst Johannes Paul II. aus der argentinischen Provinz zurückgerufen und zum Weihbischof von Buenos Aires ernannt wird. Alles geschah in der Pfarrkirche Santa Maria im Viertel Almagro y Caballito in der Altstadt von Buenos Aires. Am 1. Mai 1992, einem Freitag, wurden zwei konsekrierte Hostien auf dem Korporale des Tabernakels gefunden. Auf Anweisung des Pfarrers, Pater Alejandro Pezet, wurden sie in einen Wasserbehälter gelegt und im Tabernakel verschlossen, wie es in solchen Fällen üblich ist. Nach mehreren Tagen hatten sich die Hostien aber nicht aufgelöst. Eine Woche später, am Freitag den 8. Mai 1992 waren die beiden Hostien wie mit Blut durchtränkt. Am Sonntag, den 10. Mai 1992 wurden während der Abendmesse auch auf der Patene Bluttropfen entdeckt, auf der die konsekrierte Hostie während der Eucharistiefeier gelegt wird. Das Blut wurde von einem Arzt und mehreren Hämatologen untersucht. Alle stellten zweifelsfrei fest, daß es sich um menschliches Blut handelte.

 

Am 15. August 1996, dem Hochfest Maria Himmelfahrt, als während der Heiligen Messe die Kommunionspendung beendet war, näherte sich eine Frau Pfarrer Pezet und sagte ihm, sie hätte auf der Rückseite der Kirche eine offensichtlich profanierte Hostie gefunden. Der Priester eilte hinaus, um sie aufzulesen und legte auch diese in ein Wasserglas, damit sie sich auflöst. Statt sich aufzulösen, verwandelte sich die Hostie jedoch in ein blutiges Fleischstück. Von dieser Metamorphose wurde umgehend der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Antonio Kardinal Quarracino (1990-1998) und dessen Weihbischof Jorge Mario Bergoglio informiert. Dieser beauftragte den Pfarrer, von einem Fotografen alles ablichten zu lassen. Die Aufnahmen wurden am 6. September 1996 gemacht und nach Rom geschickt.

 

 

 

Aufbewahrungsschrein

 

 

Wissenschaftliche Untersuchungen

Eucharistisches Wunder von Buenos Aires: Aufbewahrungsschrein

 

Als auch nach mehreren Jahren keine Zeichen eines Zerfallsprozesses erkennbar waren, erlaubte der inzwischen zum Erzbischof von Buenos Aires gewordene heutige Papst eine gründliche Untersuchung. Eine Gewebeprobe des Fleischstückes, in das sich 1996 die aufgefundene Hostie im Tabernakel verwandelt hatte, wurde gerichtsmedizinisch untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß es sich mit Sicherheit um den Teil eines Menschenherzens handelt. Wie das pathologische Institut weiter feststellte, mußte es sich um das Herz eines noch lebenden Mannes handeln. Es handelt sich um lebende Zellen. Der beauftragten Gerichtsmedizin war die Herkunft der Gewebeprobe nicht mitgeteilt worden, um das Ergebnis in keine Richtung zu beeinflussen.

 

Im selben Jahr wurde der bekannte, unter anderem in Deutschland ausgebildete Neuropsychophysiologe Ricardo Castañon Gomez aus Bolivien mit der Durchführung einiger weiterer Untersuchungen beauftragt. Diesmal an beiden mutmaßlichen eucharistischen Wundern, jenem von 1992 und jenem von 1996. Am 6. Oktober 1999 entnahm Castañon in Anwesenheit von Vertretern des Erzbischofs und eines Notars je eine Blutprobe und schickte sie an das gerichtsmedizinische Institut Forence Analitycal von San Francisco in den USA. Die Entnahme war vom Erzbischof mit Rom abgesprochen worden. Direkter Ansprechpartner war der Kirchenrechtler und heutige Kurienbischof Gianfranco Girotti, der Privatsekretär von Joseph Kardinal Ratzinger, dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation. Am 28. Januar 2000 wurde das Ergebnis bekanntgegeben. Das Institut stellte fest, daß es sich um menschliches Blut handelte und bestätigte damit die bisherigen Untersuchungen. Der DNA-Code sei eindeutig menschlich. Die Proben wurden ebenso an Professor John Walker von der University of Sydney in Australien geschickt. Der unabhängig von den anderen Untersuchungen feststellte, daß die Muskelzellen und Weißen Blutkörperchen von einem Menschen stammen und vollkommen intakt sind. Aus den Untersuchungen ging zudem hervor, daß das Gewebe entzündet war, was bedeutet, daß die Person, zu dem es gehört, ein Trauma erlitten hatte. 2003 teilte Walker Castañon mit, daß die Proben mit einem entzündeten männlichen, nach allen Merkmalen noch lebenden Herzen übereinstimmen.

 

Um die Sache weiter zu vertiefen, wurden daraufhin die Proben dem bekannten Spezialisten für Herzerkrankungen Frederic Zugibe von der Columbia University von New York, einem der renommiertesten Gerichtsmediziner der USA übermittelt. Am 26. März 2005 legte er das Ergebnis seiner Untersuchungen vor. Das analysierte Material stellte er als Fragment des Herzmuskels fest, das aus der linken Herzkammer nahe der Aortenklappe stamme. Die linke Herzkammer pumpt das Blut in alle Körperteile. Der untersuchte Herzmuskel, so Zugibe, befindet sich in einem entzündeten Zustand und enthält eine große Zahl weißer Blutkörperchen. Das weise daraufhin, daß das Herz lebte, als ihm die Probe entnommen wurde, da weiße Blutkörperchen außerhalb eines lebenden Organismus absterben. Mehr noch: die weißen Blutkörperchen sind in das Gewebe eingedrungen, was anzeigt, daß das Herz eine große Streßsituation erlitten hat. Auch Zugibe und sein Wissenschaftsteam waren nicht über die Hintergründe und die Herkunft der Proben aus konsekrierten Hostien informiert.

 

Zeugen der Untersuchungen waren der Rechtsanwalt Ron Tesoriero und mit Mike Willesee einer der bekanntesten Journalisten Australiens, der sich dann zum katholischen Glauben bekehrte. Als Zugibe später erfuhr, daß die eine Probe einen Monat, die andere sogar drei Jahre in destilliertem Wasser aufbewahrt wurden, war er völlig verblüfft. Noch mehr verblüfft war er, als er von der Herkunft der Proben aus Hostien erfuhr. Das von ihm als Teil eines „lebenden“ männlichen Herzens festgestellte Fragment, stammte aus einem konsekrierten Brotstück. Zugibe war fassungslos: Wie konnte das Fragment eines Stückes Brot ein Teil eines menschlichen Herzens werden? Wie war es möglich, daß diese von ihm untersuchte Probe, die 1996 für alle, die nicht an Wunder glauben, von einem toten Mann entnommen worden sein mußte,  Jahre nach der Entnahme noch immer „lebte“, das heißt, daß die Gewebezellen aktiv waren und sich bewegten? Innerhalb von 15 Minuten zerfallen die weißen Blutkörperchen in einem toten Organismus. Wie war es dann möglich, sie 2005 noch immer zu beobachten? Die Antwort von Zugibe: „Wie und warum die geweihte Hostie mutieren und zu Fleisch und Blut eines lebenden menschlichen Wesens werden kann, bleibt für die Wissenschaft ein unerklärliches Geheimnis, ein Geheimnis, das außerhalb ihrer Kompetenz liegt.“

 

 

 

 

Tabernakel

 

 

Vergleich mit Lanciano und dem Grabtuch von Turin

 

Eucharistisches Wunder von LancianoDie Ergebnisse der Analyse des New Yorker Instituts wurden schließlich mit jenen eines anderen eucharistischen Wunders, jenem von Lanciano verglichen, dem ältesten bekannten seiner Art. In Lanciano werden sowohl die Reste einer Bluthostie als auch eines menschlichen Herzens aufbewahrt, in das sich eine konsekrierte Hostie verwandelte. Das Hostienwunder von Lanciano liegt bereits 1300 Jahre zurück und dennoch sind noch immer Hostie und Teil des Herzmuskels zu sehen und in der dortigen Minoritenkirche ausgestellt. Das Wunder ereignete sich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts, als die Gegend von Lanciano in Süditalien langobardisch war. Aus Byzanz waren wegen des Bildersturms unter Kaiser Leo III. (717-741) zahlreiche Mönche in den Westen geflohen. Einer von ihnen, ein griechischer Basilianermönch zweifelte während er das heilige Meßopfer zelebrierte, an der Realpräsenz Christi. Er bezweifelte, daß Brot und Wein in der Wandlung tatsächlich zum Fleisch und Blut von Jesus Christus werden und bleiben. Während der Wandlung verwandelten sich in seinen Händen und unter seinen Augen Brot und Wein tatsächlich in Fleisch und Blut. Wie auch neueste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten, handelt es sich bei den seit bald 1300 Jahren verehrten Reliquien um menschliches Blut und menschliches Herzgewebe. Es konnten keine Konservierungsmittel festgestellt werden, die den so langen Erhalt erklären könnten.

 

Auch beim Vergleich der Untersuchungen von Lanciano und Buenos Aires wurde den Wissenschaftlern weder etwas über die Herkunft der beiden Proben aus Italien und Argentinien mitgeteilt. Der Vergleich ergab, daß die untersuchten Proben in beiden Fällen von derselben Person stammen. Die Blutgruppe ist jeweils AB+, die weltweit bei rund fünf Prozent aller Menschen vorkommt. Die DNA stimmt in beiden Fällen überein. Zudem gebe es Merkmale, daß der Mann aus dem Nahen Osten stamme. Weitere Vergleiche zeigten dieselbe Übereinstimmung mit dem Turiner Grabtuch und dem Schweißtuch von Oviedo. Vom Vatikan wurde das Eucharistische Wunder von Buenos Aires (noch) nicht anerkannt. Die Kirche läßt sich damit in der Regel ausreichend Zeit und überstürzt nichts. Dennoch scheint sich Argentinien in eine lange Reihe eucharistischer Wunder einzureihen, die im Laufe der Zeit die Kirchengeschichte auf eine ganz eigene Art und Weise durchziehen, indem sie gegen die Zweifel von Priestern, Ordensleuten und Laien die Transsubstantiation ganz real und plastisch in Erinnerung rufen. {Quelle: www.katholisches.info – Text: UCCR/Giuseppe Nardi  Bild: UCCR/Giuseppe Nardi}

 

 

 

Bishop MAKARYOUOS Died During MASS Prayer

 

13.03.2007: ANBA MAKARYUOS Bishop OF QINA Died During MASS Prayer IN QINA IN UPPER EGYPT PLEASE see ALQORBAN (Bread)BACK TO THE Benches AGAIAN

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Viele Menschen, so auch Katholiken und andere Christen belächeln das Dogma der Kath. Kirche über die Realpräsenz Jesu in der Eucharistie.

 

 

 

 

Solche Vorkommnisse, die wissenschaftlich unerklärlich sind, stützen dieses Dogma. Diese Vorkommnisse, im religiösen Kontext auch Wunder genannt, bestätigen auf intensivste Art und Weise den großen Ernst, den großen religiösen Gewinn, die religiöse überdimensionale Würde dieser heiligen Handlung. Die Wandlung von Brot in das Fleisch und Blut Jesu Christi, wie sie hier dokumentiert wurde, lassen sowohl die Eucharistie als auch das „Herz-Jesu-Fest“ der kath. Kirche in einem völlig anderen, nämlich einem dem Menschen und dem Übernatürlichen (Himmel) Licht erscheinen.  Die darauf gründenden Fronleichnamsprozessionen sind somit ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens, dass dieses Brot in der Monstranz das Brot des Lebens und somit Jesus selbst ist. Jesus sagte einmal, dass er der Weg (Prozessionsweg), die Wahrheit (Eucharistie = Danksagung an die Realpräsenz Jesu in der Hostie) und das Leben (aus Brot (aus toten Körnern ist Leben, ja, Jesus selbst geworden) sei. Ein solches übernatürliches Vorkommnis scheint diese Behauptung Jesus nicht nur in seiner außerordentlich theologisch-geistigen Dimensionstragweite, sondern auch in seiner Substanz selbst real zu bestätigen.  Er sagte auch, dass er alle Tage bei uns sei bis zum Ende der Welt. Welche eine handgreifliche Erfüllung dieses Versprechens.

 

 

Aber welche Dimensionen hat dieses Vorkommnis noch? 

 

In jeder heiligen Messe überall dort, wo es katholische Kirchen gibt (der Autor dieses Kommentars nimmt an, dass  diese biblischen Worte Jesu beim Letzten Abendmahl auch in der koptischen und den anderen Kirchen  verwandt werden), rund um den Globus diese Worte der hl. Wandlung gesprochen:

Sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib + und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus.

Denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm er das Brot und sagte Dank, brach es, reichte es seinen Jüngern und sprach: Nehmet und esset alle davon:  Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.

Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach: Nehmet und trinket alle daraus:  Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle[1] vergossen wird zur Vergebung der Sünden.  Tut dies zu meinem Gedächtnis.

 

 

 

Was will uns Jesus selbst mit solchen Wundern,

die sich ja durch die ganze Kirchengeschichte ziehen,  heute sagen?

 

Wir dürfen diese Worte, die Jesus beim letzten Abendmahl gesprochen hat, wörtlich nehmen, ja, wir dürfen ihn beim Wort nehmen.Wir dürfen ihn selbst in der Gestalt des Brotes nicht nur geistig, sondern auch körperlich in uns aufnehmen. Eine größere Verbindung mit IHM kann es nicht geben. Nicht umsonst hat die kath. Kirche vor dem II. Vatikanum Regeln eingeführt, wie sich der Gläubige auf die hl. Kommunion vorbereiten sollten. Beichte (Vorbereitung der Seele, die gereinigt wurde auf die Begegnung mit Jesus), 1 Stunde vor Beginn der hl. Messe durfte nichts gegessen werden. Dieses sollte zum Ausdruck bringen, dass sich der Gläubige in Geist, Seele und körperlich auf die Verbindung mit Jesus vorbereiten sollte. Leider wird heute die hl. Kommunion entheiligt, weil so Viele diese Verbindung mit Jesus selbst nicht mehr als real ansehen, sie nur noch wie die heutige Beliebigkeitstheologie als Erinnerungsfeier, als andachtsvolle Geste, jedoch nicht mehr als echte Verbindung mit Jesus selbst ansehen.

 

 

Was ist das Fazit einer solchen Geisteshaltung?

 

Jesus wird im Grunde nicht mehr geglaubt, dass er das Brot des Lebens sei, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben sei, dass er Gott selbst sei. Es wird ihm nicht mehr geglaubt, dass er selbst der Leib und das Blut in der Hostie ist und er sich mit uns im tiefsten Glauben vereinigen will.  Dieses Wunder zeigt, dass aus Totem Lebendes entsteht. Es zeigt im Grunde, dass das Zeugnis der Apostel der ersten Stunde wahr, hell, licht und rein ist: Jesus wurde gekreuzigt bis zum Tod, ist aber von den Toten wieder auferstanden. Es zeigt sogar noch mehr: Selbst aus totem organischem Material (gebackenes Brot) wurde menschliches Leben. Alle Wandlungsworte vergangener und gegenwärtiger heiliger Messe kulminieren eben von Zeit zu Zeit in einem solchen Wunder. Jesus will uns zeigen, dass diese Wandlungsworte nicht nur leeres Gerede ist und nur zu unserer Erbauung gedacht sind, sondern er will uns damit real demonstrieren, dass er selbst  immer wieder neu auf jedem Altar bereit ist, dasselbe zu tun wie vor 2000 Jahren. Eine größere Liebe ist undenkbar, eben einfach nur göttlich.

 

 

Was sagt uns dieses Geschehen noch?

 

Wir dürfen auf die im NT beschriebenen Wundertaten Jesu wortwörtlich vertrauen und wir dürfen Jesus als den Sohn Gottes hier auf Erden genannt als Gott selbst ansehen in der Hl. Dreifaltigkeit. Eine konsequente Glaubenshaltung, die sich aus dem NT ergibt. Dass die Kirche mit der Anerkennung solcher Wunder sehr vorsichtig ist, ist verständlich, übersteigt ein solches Geschehen doch unseren menschlichen Horizont um eine Vielfaches. Damit kein Schaden für den Glauben erwächst, muss sie so vorsichtig handeln. Dass aber gerade der jetzige Papst die Überprüfung dieses Wunders mit bestimmt hat, lässt vermuten, dass dieses Wunder durch ihn noch anerkannt wird, weil er die Fakten aus erster Hand eingesehen hat. Lassen diese Fakten irgendwelche Zweifel zu, wird dieses Wunder nicht anerkannt werden.

 

 

 

 

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