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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tote bei Protesten der Muslimbrüder in Kairo 5. Juli 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 21:59

 

Moslembrüder schieß auf einander und schieben es der Armee in die Schuhe

 

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Bei Demonstrationen der ägyptischen Muslimbrüder gegen die Absetzung Mursis

haben sich Soldaten Schusswechsel mit bewaffneten Islamisten geliefert.

Mehrere Demonstranten wurden getötet.

Unterdessen hat Übergangspräsident Adli Mansur per Dekret das Oberhaus des Parlaments aufgelöst.

 

 

 

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Mubarak zu Morsi:

„Steh mal auf und halte eine Rede; lass uns doch amusieren“!

 

 

 

 

Vor der Kairoer Uni: Wer gegen wen?

 

 

 

 

Polizei-Offizier halbtot von Moslembrüdern vor der Kairoer Uni geschlagen und gezerrt

 

 

Bei Zusammenstößen zwischen ägyptischen Soldaten und islamistischen Demonstranten sind in Kairo am Freitag mindestens drei Menschen getötet worden. Ein Militärsprecher bestritt, dass die Armee mit scharfer Munition auf Demonstranten geschossen habe; man habe vielmehr Platzpatronen und Tränengas eingesetzt. Anhänger des am Mittwoch gestürzten Präsidenten Muhammad Mursi waren vor dem Hauptquartier der Republikanischen Garden aufmarschiert, wo der abgesetzte Staatschef vermutet wird. Unterdessen hat Übergangspräsident Adli Mansur per Dekret das Oberhaus des Parlaments aufgelöst. Das meldete das staatliche Fernsehen am Freitag. Der Schura-Rat, die zweite Kammer der Volksvertretung, hat beratenden Charakter. Das von islamistischen Kräften dominierte Gremium war seit über einem Jahr praktisch die einzige parlamentarische Institution, da die Militärs die Volksversammlung – die erste Kammer – aufgelöst hatten.

 

Im Schura-Rat besetzten Vertreter der Muslimbruderschaft und der besonders strenggläubigen Salafisten 150 der 270 Sitze. 180 Mitglieder waren gewählt worden. Die restlichen 90 ernannte der am Mittwoch vom Militär abgesetzte Präsident Mohammed Mursi. Wie das Staatsfernsehen weiter berichtete, ernannte Mansur Mohammed Ahmed Farid zum neuen Geheimdienstchef. Dessen Vorgänger Mohammed Raafat Schehata wurde zum Sicherheitsberater berufen. In vielen ägyptischen Städten waren nach den Freitagsgebeten Zehntausende Menschen auf die Straßen gegangen. Ihre Parolen richteten sich auch gegen die Verhaftung der Führungsriege der Muslimbruderschaft. Die ägyptische Polizei suchte am Freitag weiter nach Dutzenden Mitgliedern der Islamistenorganisation. Das Militär sicherte den Demonstranten Versammlungsfreiheit zu. Ein Bündnis unter Führung der Muslimbruderschaft hatte zuvor zur massenhaften Teilnahme zu einem „Freitag der Ablehnung“ aufgerufen, um friedlich gegen den Militärputsch zu demonstrieren.

 

Die Sorge vor weiterer Gewalt bestimmte die Stimmung in Ägypten auch am zweiten Tag nach dem Umsturz. Wegen der Absetzung Mursis setzte die Afrikanische Union am Freitag die Mitgliedschaft Ägyptens aus. Fünfzig Menschen sind seit Beginn der Massenproteste gegen den vor einem Jahr demokratisch gewählten Präsidenten getötet worden, die meisten von ihnen Anhänger der Muslimbruderschaft, der Mursi bis zu seiner Wahl im Juni 2012 angehörte. In Marsa Matruh und Alexandria im Norden des Landes war es in der Nacht auf Donnerstag zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen Anhängern und Gegnern Mursis gekommen. Am Freitag lieferten sich bewaffnete Islamisten auf der Sinai-Halbinsel Gefechte mit Sicherheitskräften. Die ägyptischen Behörden schlossen darauf den Grenzübergang zum Gazastreifen in Rafah. Nahe der Grenze zu Israel griffen militante Islamisten Armeekontrollpunkte, Polizeistationen und einen Militärflughafen mit Gewehren und Panzerfäusten an. Ein Soldat wurde getötet, drei weitere verletzt, wie ägyptische Sicherheitskreise bestätigten.

 

 

Aiman Alzawahry schickt Drohung per Video und tadelt die islamischen Partei, welche zugelassen haben, dass Morsi abgesetzt wurde. Er droht der ägyptischen Armee mit Anschlägen, falls Morsi nicht in seinen Posten zurückgebracht werde!

www.facebook.com

 

 

 

Sieben islamistische Fernsehsender abgeschaltet

 

 

In einer in der Nacht zum Freitag verbreiteten Erklärung hatte die Armeeführung die Ägypter aufgerufen, Ruhe zu bewahren und ihr Demonstrationsrecht friedlich auszuüben. „Exzesse durch unnötige Beanspruchung dieses Rechts“, Straßensperren, die Blockade öffentlicher Einrichtungen und die Zerstörung von Eigentum würden nicht geduldet, hieß es weiter. Eine Radikalisierung vor allem junger Mitglieder der Muslimbrüder gilt als wahrscheinlich. Amena Ibrahim Mustafa, Sprecherin ihrer Partei für Freiheit und Gerechtigkeit (FJP), sagte der F.A.Z., die Entscheidung des Militärs betrüge Millionen Ägypter um ihre „Teilhabe an der Demokratie und am politischen Übergangsprozess“. Die Machtübernahme führe Ägypten „zurück in die Diktatur“. Das Oppositionsbündnis Nationale Rettungsfront (NSF) sicherte der Muslimbruderschaft weitere Beteiligung am politischen Übergang bis zur Wahl eines neuen Parlaments und eines Präsidenten zu. „Wir lehnen es total ab, Parteien auszuschließen, insbesondere islamische Gruppen“, hieß es in einer Mitteilung der von Friedensnobelpreisträger Mohamed El Baradei, dem früheren Generalsekretär der Arabischen Liga Amr Musa und Sozialistenführer Hamdin Sabahi geführten Allianz.

 

FJP-Sprecherin Mustafa warf El Baradei vor, den Staatsstreich als „Verbündeter“ des Militärs mitgetragen zu haben. Nach der Ernennung des Verfassungsgerichtpräsidenten Adli Mansur zum Interimsstaatschef durch Verteidigungsminister Abd al Fattah al Sisi hatte El Baradei den vom Militär verkündeten „Fahrplan“ begrüßt. Dieser sieht die Aufhebung der Verfassung, diktatorische Befugnisse für Übergangspräsident Mansur und Neuwahlen in einem nicht näher bestimmten Zeitraum vor. Zweieinhalb Jahre nach der Revolution gegen Mursis Vorgänger Husni Mubarak bedeuteten diese einen „Neubeginn“, sagte El Baradei unmittelbar, nachdem er mit Sisi gesprochen hatte. Mitglieder seines Bündnisses müssen seit mindestens einer Woche in die Pläne des Militärs eingeweiht gewesen sein. FJP-Sprecherin Mustafa warf El Baradei vor, seine Position als Verteidiger demokratischer Rechte mit dem Umsturz aufgegeben zu haben.

 

 

 

Vermummte hetzt die Männer und Frauen gegen die Armee und die Demonstranten: Sterben für Morsi!

 

 

 

Sicherheitskräfte hatten sieben von islamistischen Fernsehanstalten betriebene Sender abgeschaltet, darunter den Kanal der Muslimbruderschaft, Masr 25. Sie übertrugen auch am Freitag noch nicht wieder. Auch die FJP-Parteizeitung „Freiheit und Gerechtigkeit“ darf seit Donnerstag nicht mehr erscheinen. Sisi hatte in seiner etwa zehn Minuten langen Ansprache versprochen, Medien- und Meinungsfreiheit zu garantieren. El Baradei bestritt am Freitag abermals, dass es sich um einen Militärputsch gehandelt habe. Die Vollmachten von Übergangsstaatschef Mansurs, der weiter Präsident des Verfassungsgerichts ist, gehen jedoch sogar über die exekutiven und legislativen Befugnisse hinaus, die sich Mursi im November in einem später aufgehobenen Ermächtigungsdekret gesichert hatte.

 

Bislang ist unklar, mit welcher Begründung Sicherheitskräfte den Führer der Muslimbruderschaft, Muhammad Badie, und den FJP-Vorsitzenden, Saad al Katatni, festnahmen. Sie sind im Tora-Gefängnis in Kairo inhaftiert, in dem auch Mubarak und seine Söhne Alaa und Gamal einsitzen. In ägyptischen Zeitungen hieß es, ihnen werde vorgeworfen, vorige Woche zu Gewalt rund um das Hauptquartier der Islamisten in Kairo angestachelt zu haben. Ein Ausreiseverbot gegen mehr als 300 Muslimbrüder soll auf die Befreiung Mursis und anderer Kader der Organisation aus dem Gefängnis Wadi Natrun 2011 zurückzuführen sein. Damals hatten Mitglieder der Hamas und der libanesischen Hizbullah den späteren Präsidenten und Mitglieder ihrer eigenen Organisationen befreit. Die ägyptische Justiz ermittelt deshalb wegen Landesverrats gegen Mursi.

 

 

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Meine Legitimität …

 

 

Hollande in Tunesien

Frankreichs Präsident François Hollande hat die Tunesier bei seinem ersten Staatsbesuch am Freitag dazu aufgefordert, „ein Vorbild“ für den demokratischen Wandel zu werden. Hollande nannte Libyen, Syrien und Ägypten als Beispiele für „schmerzliche“ Erfahrungen nach dem „Arabischen Frühling“ und bezeichnete die Ereignisse in Kairo als „Scheitern“. In Tunesien komme der demokratische Wandel indes „kontrolliert und organisiert“ voran. Hollande kündigte für 2014 Hilfskredite in Höhe von 500 Millionen Euro für das Land an. {Quelle: www.faz.net}

 

 

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3 Responses to “Tote bei Protesten der Muslimbrüder in Kairo”

  1. Emanuel Says:

    Des ersten Buches Mose

    13. Kapitel

    1. Und Abram zog herauf aus Ägypten, er und sein Weib, und alles, was
    sein war, und Lot mit ihm, gegen Mittag zu.

    2. Und Abram (war) sehr reich an Vieh, an Silber und an Gold.

    3. Und er ging auf seinen Reisen von Mittag aus und bis Bethel, bis an
    den Ort, wo sein Zelt war im Anbeginn zwischen Bethel und zwischen Ai.

    4. Zu dem Ort des Altars, den er daselbst gemacht im Anfang; und Abram
    rief daselbst an den Namen Jehovahs. (Anmerk. von mir : IM Anfang ….. Nicht am ….)

    5. Und auch Lot, der mit Abram ging, hatte Schafe und Rindvieh, und
    Zelte.

    6. Und es trug sie das Land nicht zu wohnen beieinander, weil ihre Habe
    groß war, und sie konnten nicht beieinander wohnen.

    7. Und es war Zank zwischen den Hirten des Viehs Abrams, und zwischen
    den Hirten des Viehs Lots; und der Kanaaniter und Perisiter (war)
    damals wohnend im Lande.

    8. Und Abram sprach zu Lot: Laß doch keinen Streit sein zwischen mir
    und zwischen dir, und zwischen meinen Hirten, und zwischen deinen Hirten,
    denn wir sind ja Brüder.

    9. (Liegt) nicht das ganze Land vor dir? Scheide dich doch von mir!
    Wenn zur Linken, so will ich rechts gehen, und wenn zur Rechten, so will ich
    links gehen.

    10. Und Lot hob seine Augen auf, und sah die ganze Ebene des Jordans,
    daß sie ganz bewässert war, bevor Jehovah verdarb Sodom und Amora, wie
    ein Garten Jehovahs, wie das Land Ägypten, wo man kommt gen Zoar.

    11. Und Lot wählte sich die ganze Ebene des Jordans, und Lot zog weg
    vom Aufgang, und sie schieden sich, der Mann von seinem Bruder.

    12. Abram wohnte im Lande Kanaan, und Lot wohnte in den Städten der
    Ebene, und schlug seine Zelte auf bis gen Sodom.

    13. Und die Männer Sodoms (waren) böse und Sünder gegen Jehovah
    sehr.

    14. Und Jehovah sprach zu Abram, nachdem Lot sich von ihm geschieden:
    Erhebe doch deine Augen, und siehe von dem Ort aus, wo du bist, gen
    Mitternacht, und gen Mittag, und gen Aufgang, und gen Niedergang.

    15. Denn alles Land, das du siehst, dir will Ich es geben, und deinem
    Samen bis in Ewigkeit.

    16. Und Ich will deinen Samen machen wie den Staub der Erde, sodaß,
    wenn man zählen kann den Staub der Erde, auch dein Same gezählt werden
    wird.

    17. Mache dich auf, wandle durch das Land seiner Länge nach, und
    seiner Breite nach, denn dir will Ich es geben.

    18. Und Abram brach auf, und kam und wohnte in den Eichenwäldern
    Mamres, die in Chebron sind, und baute daselbst einen Altar dem Jehovah.

    Wieder bin ich gerade „zufällig“ an dieser Stelle ini Band 2 , Himmlische Geheimnisse, Emanuel Swedenborg –

    Ich genieße die Erhellung durch den Herrn … In aller Demut danke ich dem Herrn für Sein Licht …..

    Amen

  2. Emanuel Says:

    Für den, der wissen will und erkennen kann :

    1541. (Bd.2, Himmlische Geheimnisse , Emanuel Swedenborg)

    Vers 1: Und Abram zog herauf aus Ägypten, er und sein Weib,
    und alles, was sein war, und Lot mit ihm, gegen Mittag zu.

    Dieses und das Folgende in diesem Kapitel bildet im inneren Sinn auch
    den Herrn vor und ist die Fortsetzung Seines Lebens vom Knabenalter an.

    „Und Abram zog herauf aus Ägypten“ bedeutet, von dem Wißtümlichen,
    das den Herrn verließ;

    Abram ist im inneren Sinn der Herr, hier da Er noch ein
    Knabe war;

    Ägypten, hier wie früher, die Wissenschaft;

    „er und sein Weib“ bedeutet die himmlischen Wahrheiten, die damals
    beim Herrn waren;

    „und alles, was sein war“ bedeutet, alles zum Himmlischen Gehörige;

    „und Lot mit ihm“ bedeutet das Sinnliche;

    „gegen Mittag zu“ bedeutet ins himmlische Licht.

  3. Ibrahim Says:

    DIE MOSLEMBRÜDER SIND SEHR MILITANT UND BRUTAL MIT KNÜPPELN UND MESSERN UND

    PISTOLEN UND MASCHINENGEWEHREN BEWAFFNET! DAS IST WIEDER TYPISCH! SEHR

    AGRESSIV UND BRUTAL!


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