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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Aischa hat neue Nase und bekommt bald Ohren 5. Juli 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:34

Taliban-Opfer Aesha:  Die Rettung eines gesichtslosen Mädchens   

    

Das Time Magazine machte ihr bizarres Portrait zum Titel:

Ein Mädchen ohne Nase und Ohren. Männer in Afghanistan verstümmelten Aesha. Nach langem Leiden hat sie wieder ein Gesicht. Und eine Familie.

 

Eine junge Frau ohne Nase und Ohren – vom eigenen Ehemann verstümmelt: Das Portraitbild von Aesha Mohammadzai auf dem Cover des Time Magazine ging um die Welt und berührte Millionen Menschen.

 

Aesha ist erst zwölf Jahre alt, als sie mit einem Taliban zwangsverheiratet wird. Sie ist Blutgeld für eine Tat ihres Onkels, der jemanden aus der Familie ihres künftigen Mannes getötet hatte. Jahrelang wird sie von ihrem Ehemann und seiner Familie misshandelt und missbraucht. „In dem Haus, in dem ich gelebt habe, gab es kein Licht. Die Menschen waren alle Taliban und ich war ein Kind. Ich hatte Angst“, sagt Aesha. Mit 17 Jahren flieht sie und muss zur Strafe fünf Monate ins Gefängnis. Nur zwei Tage nachdem sie das Gefängnis verlassen konnte, verschleppen ihr Mann, dessen Vater und weitere Taliban das Aesha in die Berge. Dann tun sie das Unfassbare: „Sie haben meine Hände und Füße gefesselt. Zuerst haben sie meine Ohren abgeschnitten. Und dann die Nase. Überall war Blut. Vor Schmerz bin ich ohnmächtig geworden.“ Anschließend lösen die Männer die Fesseln und gießen ihr kaltes Wasser ins Gesicht. Sie lassen Aesha einfach an Ort und Stelle liegen. Doch Aesha Mohammadzai überlebt. Sie schleppt sich schwer verletzt zurück, erreicht irgendwann das Haus ihres Vaters. Er bringt das verstümmelte Mädchen in ein amerikanisches Krankenhaus, wo Aesha sofort operiert wird. Nach drei Monaten im Krankenhaus kommt sie in ein Frauenhaus in Kabul. Dort wartet sie monatelang auf einen Pass und ein Visum – und darf dann in die USA ausreisen.

 

 

 

Der Beginn eines neuen Lebens

 

Seit fast drei Jahren lebt Aesha nun in den USA. Hier soll sie ein neues Gesicht bekommen. Die schwer traumatisierte junge Frau wird auch psychologisch betreut. Aesha fühlt sich alleine, hat schlimme Alpträume. Zu Operationen ist sie noch nicht bereit. Durch Zufall trifft Aesha auf Jamila. Die Ärztin und ihr Mann Mati kommen beide ursprünglich aus Afghanistan. Jamila hat zuvor in Deutschland Medizin studiert und ihre Tochter Miena geboren. Aesha mag Jamila auf Anhieb, die Frauenärztin hört ihr zu: „Sie hat mich angerufen, mehrfach nachts, und dann hat sie angefangen zu reden“, erzählt Jamila. „Sie fühlte sich alleine, fühlte sich isoliert. Und dann hat sie gefragt, ob sie zu uns kommen und mit uns leben kann.“ Die Familie entschließt sich gleich, Aesha ein neues Zuhause zu geben. Das war am Anfang nicht immer leicht. Das Mädchen hat viele Probleme, ein normales Familienleben kennt Aesha nicht. „Ich habe sie umarmt und ich habe mit ihr zusammen geweint. Das hat uns so nah zusammen gebracht“, sagt Jamila.

 

Nach einer Weile fühlt sich Aesha stark genug für einen weiteren wichtigen Schritt in ein neues Leben: Auch ihr Gesicht soll wieder hergestellt werden. Ihre Nase lässt sich allerdings nicht gleich vollständig rekonstruieren. Erst in zahlreichen Operationen und Zwischenschritten entsteht eine neue Nase aus Haut, Gefäßen und Muskelfasern, die ihr aus der Stirn, dem Oberkörper und am Arm entnommen werden. Nach der sechsten Operation geht es Aesha besser. Sie lernt Lesen, Schreiben und belegt einen Englischkurs. Aesha geht auch aus. Jetzt kann sie endlich beginnen, ein normales Leben zu führen. {Quelle: www.stern.de}

 

 

 

 

 

 

 

Von Taliban misshandelte Afghanin

Aisha zeigt ihre neue Nase

 

In Afghanistan schnitten sie ihr Nase und Ohren ab

Ihr Gesicht erzählt eine traurige Geschichte, eine dramatische, doch es ist eine Geschichte mit Hoffnung auf ein Happy End.

 

Aisha Mohammadzai (23), die junge Afghanin, der Taliban Nase und Ohren abschnitten, lebt jetzt in New York. Nach langer Therapie und chirurgischer Behandlung zeigt sie im Interview mit dem britischen TV-Sender „ITV“ ihre neue Nase und stellt ihr neues Leben vor. Die Narbe geht quer durch ihr Gesicht, auch durch ihr Herz, doch Aisha kämpft. „Ich will allen Frauen, die misshandelt werden, sagen, dass sie stark sein sollen“, sagt die Afghanin. „Sie sollen niemals aufgeben und niemals die Hoffnung verlieren“. Fast drei Jahre sind vergangen seit die verstümmelte Aisha auf dem Cover des berühmten US-Nachrichtenmagazins „Time“ abgebildet war. Jetzt lebt sie, die früher Bibi Aisha genannt wurde und so nie wieder heißen möchte, ein völlig neues Leben – weit weg von zu Hause bei einer Familie in New York.  Das Mädchen, das von seinen Eltern verheiratet worden war, als es fast noch ein Kind war, spaziert jetzt durch eine Shopping-Mall, isst bei McDonalds, schaukelt auf dem Spielplatz. Kein Schleier, keine traditionelle afghanische Kleidung. Die schwarzen langen Haare trägt Aisha offen, dazu Röhren-Jeans, Sneakers, ein Holzfällerhemd, auf den kurzen Fingernägeln knallroten Lack.

 

 

Die traurige Geschichte der Aisha

 

Nur wenige Wochen nachdem die August-Ausgabe von „Time“ 2010 erschienen war, brachte sie die Organisation „Women for Afghan Women“ von Kabul nach Kalifornien. In Los Angeles wurde Aisha lange in einer Spezialklinik behandelt, gesponsert von der renommierten „Grossman Burn Stiftung“. Rückblick: Die Provinz Uruzgan (Zentral-Afghanistan) 2009. Es ist kurz vor Mitternacht, als die Taliban an die Tür der jungen Aisha klopfen. Sie schleppen sie zu einem Berg, reagieren nicht auf ihre Schreie, ignorieren ihr Flehen. Sie habe sich schuldig gemacht, weil sie ihrem Mann davongelaufen war, sagen die Taliban. Die Familie ihres Mannes habe sie schwer misshandelt, verteidigt sich die junge Frau. Wäre sie nicht weggelaufen, wäre sie gestorben. An dem Berg hat sich die Familie von Aishas Mann versammelt. Der Schwager drückt ihren Kopf nach unten, ihr Ehemann nimmt ein Messer, schneidet ihr damit erst die Ohren, dann die Nase ab.

 

Aisha verliert das Bewusstsein. Später wacht sie auf, fast erstickt an ihrem Blut. Sie ist allein. Die Männer haben sie am Berg zurückgelassen, um zu sterben. Wie durch ein Wunder überlebt Aisha, kriecht zum Haus eines Onkels, der ihr aber nicht helfen will, berichtete „ABC News“. Dann taumelt sie zu ihrem Großvater, der schließlich Aishas Vater ruft. Der bringt seine Tochter zur nächsten US-Militär-Basis und fleht um Hilfe. Später findet sie Schutz bei einer Frauen-Hilfsorganisation in Kabul. Dort trifft sie auch die „Time“-Reporter, die der Welt Aishas Schicksal erzählen… {Quelle: www.bild.de}

 

One Response to “Aischa hat neue Nase und bekommt bald Ohren”

  1. Johannes Says:

    Ich freue mich für Aisha, die wieder lachen kann. Das ist eben der Islam, der Mädchen verstümmelt, quält, vergewaltigt, ihrer Würde beraubt. Eine schreckliche Ideologie, die leider auch von vielen unserer Volkszertreter und Kirchenfunktionären noch immer bzw. vermehrt als Religion betrachtet und dem christlichen Glauben gleichgesetzt wird.

    Dank an die amerikanischen Ärzte, die Aisha helfen konnten, ihr Leben etwas erträglicher zu machen!


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