kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türken erweisen sich als Moslembrüdr und weinen um Morsi 4. Juli 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:56

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Bilder der Ablehnung der US-Einmischung und US-Unterstützung der MB

 

15 Photos From the Tahrir Square Protests You’ll Never See In Legacy Media.

 

Fotos vom Tahrir-Platz, die Medien nicht zeigen

 

 

“Wach auf Amerika – Obama unterstützt ein faschistisches Regime in Ägypten”

 

Seltsamerweise wurde eine massive Welle der Anti-Obama-Stimmung in Ägypten von den „klassischen“ Medien vollkommen ignoriert, obwohl die Proteste mit unter den größten Demonstration der Menschheitsgeschichte gewesen sein könnten.

Hier einige Impressionen:

 

 

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“Obama unterstützt Terorismus”

 

 

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“Obama unterstützt Diktator Mursi”

 

 

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“Ägypten wird ein ziviler Staat bleiben – Liebe.. Freiheit.. soziale Gerechtigkeit – Wir wissen, was du letzten Sommer gemacht hast”

 

 

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“Obama & Patterson unterstützen Terrorismus in Ägypten”

 

 

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“Hayzaboon* (Patterson) geh nach Hause.” * alt, häßlich, fies, garstig, unerfreulich; Worterklärung hier; s.a. diesen PI-Bericht.

 

 

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Vom Tahrir-Platz an die US-Medien und die Moslem-Bruderschaft:

Obama du Trottel. Die Moslem-Bruderschaft tötet die Ägypter, also wie kommt es, dass sie dir die Sicherheit von Israel garantieren können.

Hey Obama, dein Deal mit der Moslem-Bruderschaft ist nicht erfolgreich. Obama du Idiot.

Denk daran, dass Ägypten nicht der Moslem-Bruderschaft gehört und wenn du das nicht glaubst, geh und sieh, was auf dem Tahrir-Platz passiert <<JETZT>>”

 

 

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“Ist jemandem schon mal die frappierende Ähnlichkeit zwischen Obamas Logo und dem Logo der ägyptischen Salafi Al Nour-Partei aufgefallen?”

 

 

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“Ann Patterson, Du und Dein Land geht zur Hölle, Lügner, Scheiße!!”

 

 

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“Obama unterstützt Terrorismus”

 

 

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“Werft dieses Miststück aus Ägypten raus. Vom ägyptischen Volk an das Volk der USA und Mr. Präsident Obama. Unsere Beziehungen sind in Gefahr wegen dem Miststück Ann Patterson. [Sie] unterstützt Mörder und Terrorismus der Bruderschaft. Werft dieses Miststück sofort aus Ägypten raus. Mr. Präsident Obama – jetzt ist jetzt”

Via Robert Spencer:

 

 

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“Vom ägyptischen Volk an die Macher der US-Politik: Nehmt eure dreckigen Hände raus aus Ägypten. An das ganze amerikanische Volk: Wir haben nichts als Liebe für euch”.

 

Quelle: Doug Ross Journal / Übersetzung: Klaus F.

 

 

 

 

Kein Land hat die Entmachtung Mohammed Mursis in Ägypten schärfer verurteilt als die Türkei – man sieht ausländische Mächte am Werk und zieht Parallelen zur türkischen Protestbewegung.

 

„Ich verfluche den schmutzigen Coup in Ägypten. Ich hoffe, dass die breiten Massen, die Mursi an die Macht brachten, ihre Stimmen verteidigen werden, was demokratische Ehre bedeutet.“ Mit diesen Worten kommentierte Hüseyin Celik, der Sprecher der türkischen Regierungspartei AKP, die Ereignisse in Ägypten. Es war die bisher schärfste Verurteilung des Coups, auch international – die meisten Regierungen und selbst die Vereinten Nationen halten sich zurück, kritisieren „Fehler“ des gestürzten ägyptischen Staatspräsidenten Mohammed Mursi, mahnen eine Rückkehr zum Demokratisierungsprozess an, und vermeiden es allgemein, von einem Militärcoup zu sprechen. Außenminister Ahmet Davutoglu forderte am Donnerstag die sofortige Freilassung der „gewählten Führer des Landes“. Der Militärcoup sei „Besorgnis erregend“ und „inakzeptabel“. {Quelle: www.welt.de

 

 

 

 

 

 

Putin-Umfeld zu Mursi:

Demokratie funktioniert in arabischen Staaten nicht

 

Russland blickt derzeit skeptisch auf die jüngsten Ereignisse in Ägypten. Das Auswärtige Amt mahnt nach dem Sturz von Mursi alle politischen Kräfte zur Zurückhaltung und drängt auf eine gewaltfreie Lösung. Alexei Pushkov, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments, hält das Demokratiemodell für nicht-westliche Staaten gar für ungeeignet. Der Sturz des ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi bleibt auch im fernen Russland nicht unkommentiert. Einen Tag nach den historischen Ereignissen meldet sich ein russischer Top-Parlamentarier aus dem Umfeld von Wladimir Putin zu Wort. Alexei Pushkov, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments, ist der Ansicht, dass der Fall Mursis beweise, dass Demokratie in nicht-westlichen Staaten nicht funktioniere.

 

 

 

Arabischer Frühling hat Chaos verursacht

 

„Die Ereignisse in Ägypten zeigen, dass es keinen schnellen und friedlichen Übergang von autoritären Regimen zu demokratischer Politik gibt“, zitiert die türkische Zeitung Hürriyet Pushkov. Dies bedeute, dass die Demokratie nicht als Allheilmittel funktioniere, vor allem in Ländern, die nicht Teil der westlichen Welt seien. Der arabische Frühling, so ließ er auch über Twitter verlauten, habe nur zu Chaos in Ägypten und weiteren blutigen Dramen in Syrien, Libyen, Tunesien und Mali geführt.

 

 

 

Russland mahnt „Zurückhaltung zu üben“

 

Eine offizielle Position zu auswärtigen Angelegenheiten vertritt Pushkov zwar nicht. Doch seine Denke wird oft als Spiegelbild dessen betrachtet, was auch hochrangige russische Regierungsvertreter im Sinn haben. In der Tat rief Russland am Donnerstag alle politischen Kräfte Ägyptens dazu auf, „Zurückhaltung zu üben“ und Gewalt zu vermeiden. „Wir halten es für wichtig, dass alle politischen Kräfte in Ägypten Zurückhaltung üben (…), um die breiten nationalen Interessen ihres Handelns zu betrachten und zu beweisen, dass sie die politischen und sozio-ökonomischen Probleme in einem demokratischen Rahmen, ohne Gewalt und im Sinne aller gesellschaftlichen Gruppen und Konfessionen lösen können“, zitiert ahramonline das russische Außenministerium. Zuvor hatte sich bereits der syrische Präsident Assad kritisch zur Lage in Ägypten geäußert. Dieser sieht im Umsturz Mursis eine Niederlage für den „politischen Islam“ im Nahen Osten. Das ägyptische Volk lasse sich nicht belügen. „Jeden, der die Religion politisch instrumentalisiert erwartet dasselbe Schicksal“, so Assad (mehr hier).

 

 

 

Drastische Gegenreaktion der Muslimbrüder

 

Unterdessen fürchtet die US-amerikanische Denkfabrik Stratfor, dass der Putsch eine „drastische“ Gegenreaktion der Muslimbrüder bewirken werde. So würden sich die Muslimbrüder nach dem Militärputsch nicht so einfach geschlagen geben. Der Grund: Unter Mursi hatten sie das erste Mal die Möglichkeit, sich aktiv und öffentlich am politischen Leben zu beteiligen. Eine Zurückdrängung werden sie nicht akzeptieren. So sei nicht nur mit gewalttätigen Auseinandersetzungen zu rechnen. Auch die Bildung einer Übergangsregierung mit den Repräsentanten aller Gruppen „gestaltet sich schwierig“ – auch wenn das Militär diesen Anspruch habe (mehr hier). Mittlerweile haben sich auch die ägyptischen Streitkräfte erneut zu Wort gemeldet und dargelegt, wie das Land ihrer Meinung nach zur Demokratie zurückkehren soll. Dazu gehören, so schreibt heute.de, unter anderem die Aussetzung der Verfassung, vorgezogene Präsidentenwahlen, der Erlass von Regeln, um Pressefreiheit zu gewährleisten sowie die Gründung einer Versöhnungskommission. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

 

Mehr zum Thema:

Umbruch in Ägypten: Proteste fordern mindestens zehn Tote
Assad sieht sich durch Ägypten-Putsch bestätigt
Stratfor-Szenario für Ägypten: Muslimbrüder werden sich nicht kampflos ergeben

 

12 Responses to “Türken erweisen sich als Moslembrüdr und weinen um Morsi”

  1. Emanuel Says:

    „Seltsamerweise wurde eine massive Welle der Anti-Obama-Stimmung in Ägypten von den „klassischen“ Medien vollkommen ignoriert, obwohl die Proteste mit unter den größten Demonstration der Menschheitsgeschichte gewesen sein könnten.“

    Ähhhh … wie so jetzt „seltsamerweise“ ????

  2. Emanuel Says:

    Am enttäuschenden ist für mich zur Zeit Rußland und speziell der Putin ! Bisher dachte ich, der Kerl hätte Eier !1 Hab mich getäuscht — Er zieht in allen wichtigen Fragen den (nicht vorhandenen) Schwanz ein … Syrien steht er – entgegen den Main-Stream -Lügen auch nicht wirklich bei …. Seine Vertragsverpflichtungen der Lieferung militärischer Geräte kommt er ebenfalls nicht nach ! Kuscht vor seinem Herrn … Hussein Obomba …“ EUdSSR „

  3. Andreas Says:

    >> ein prediger über obama/muslimbrüder/mursi:

  4. Emanuel Says:

    DER AUSZUG AUS ÄGYPTEN IST EINE STORY; DIE NIEMALS ENDET

  5. Kassandra Says:

    Hab schon kurz vor der Entmachtung Mursis etwas über die Desillusionierung der klardenkenden Menschen bezüglich Obama geschrieben. Wen´s interessiert:
    http://kassandrenrufe.wordpress.com/2013/07/03/der-tiefe-fall-des-barrack-hussein-obama/
    Nun dürfen wir aber die USA nicht mit dem Muslimbruder-Förderer und Kalifats-Apologeten Hussein Obama gleichsetzen. Es gibt noch vereinzelte „Widerstandnester“ gegen dessen Weltsicht. Bin gespannt, wie es in Ägypten weitergeht, wohin es das Land drängt und wie sich der Mann, der 2009 in Kairo unbedingt die Muslimbrüder in der ersten Reihe seiner „programmatischen Rede“ – sprich ausgestreckte Hand an Islamisten – haben wollte, jetzt reagiert. Auch interessant, dass die Massenmedien seine und die Verstrickung westlicher Opportunisten-Politiker mit den MB weitgehend unerwähnt lassen. Für ARD/ZDF und Konsorten sind ja die Aufstände nur wirtschaftlicher Not zuzuschreiben. Versorgungsengpässe als einzige Triebkraft der Unterschriftenkampagne und Protestbewegung. Wer jetzt noch immer glaubt, über die „Demokratieabgabe“-Medien einigermaßen neutral und umfassend informiert zu werden, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Beten wir für Ägypten und hoffen, dass die Kopten einigermaßen glimpflich davonkommen, wenn Salafisten und MB ihre Gegenoffensive starten werden (morgen nach dem Freitags-Hasskommando/Gebet will ich das nicht nennen, weil es nicht das ist, was echte Gläubige mit Gott teilen).

  6. Andreas Says:

    ein kommentator über die (moslemischen) ägypter:
    >> Was denn, kann man den Koran nicht essen? Sollten Euch die Mullahs Unsinn erzählt haben? Was diesen Leuten helfen könnte, ist Bildung. Saudi-Arabien und die Emirate beschränken sich leider auf Bau und Finanzierung von Medressen (Koranschulen), deren Lehrplan darin besteht, Sure für Sure des Korans auswendig lernen zu lassen.
    Ein kleiner Teil in mir bedauert, dass die Armee so früh eingegriffen hat: der politische Islam ist in Ägypten noch nicht deutlich genug gescheitert und hat seinen Rückhalt immer noch mehrheitlich bei der ungebildeten Landbevölkerung. Wenn auch da der leztte Fellache am eigenen Leib erfahren hätte, dass der Islam nicht die Lösung, sondern das Problem selber ist, dann hätte der politische Islam die Niederlage erhalten, die er brauchen würde, um sich endlich mal kritisch mit sich selbst zu beschäftigen. BTW: die Saudis haben ein politisches Wendemanöver hingelegt, dass Merkel vor Neid erblassen lassen musste: erst pumpen sie über Jahre Milliarden Petrodollar in die Muslimbrüder und dann gratulieren sie als erster dem ägyptischen Volk zur Entmachtung des islamistischen Staatspräsidenten. Selten so gelacht.<<

  7. stefan Gräf Says:

    Toll das neue ägypten und welche Koptische Frau will mich Heiraten ? Ich werde nur aussgerenzt und selbstmord verbietet mir die koptisch-orthodoxe Kirche , so das ich weiterleiden muss ohne erbarmen !!!!!

    • Emanuel Says:

      Lass uns forschen, warum dich die koptischen Frauen denn so ablehnen …….
      Was gefällt ihnen nicht an dir ?

      I. Antwort : Koptische Frauen dürfen nach meinem Wissen (allerdings nicht gesichert )
      nur koptische Christen heiraten …… Weiß jemand etwas genaueres ?

  8. Ralf Hummel Says:

    @ stefan Gräf

    Muss es unbedingt eine koptische Frau sein? Es gibt auch andere nette gläubige Frauen.

  9. Ralf Hummel Says:

    Koptische Männer dürfen nichtkoptische Frauen heiraten, aber koptische Frauen dürfen keine nichtkoptischen Männer heiraten. Was soll das? Kann mir jemand das erklären?

    • Emanuel Says:

      Vermutlich handelt es sich um denselben Schwachsinn an dem damals Katholiken und Evangelische litten … die durften doch auch keine „Mischehe“ eingehen …

  10. Ralf Hummel Says:

    Mischehen sind nur insofern gut, wenn der gläubige Partner oder -in ohne Probleme in die Kirche gehen kann.


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