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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Snowden war nicht mit Morales unterwegs 4. Juli 2013

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 19:53

Zwangsstopp in Wien: Moskau verurteilt Schikane gegen Morales

 

 

Der unfreiwillige Stopp des bolivianischen Präsidenten Morales in Wien erregt noch immer die Gemüter.

Er war aus Moskau gestartet, durfte Frankreich, Spanien und Portugal aber nicht überfliegen.

Die russische Regierung kritisiert die Sperrung des Luftraums.

Paris gibt sich inzwischen zerknirscht.

 

 

Morales bei seiner Rückkehr in Bolivien: "Mutter Gottes! Was für eine Welt!"

 

Morales bei seiner Rückkehr in Bolivien:

„Mutter Gottes! Was für eine Welt“!

 

 

Buenos Aires/Moskau: Boliviens Präsident Evo Morales ist wieder in der Heimat gelandet. Doch sein 13 Stunden dauernder Aufenthalt am Flughafen von Wien am Mittwoch beschäftigt weiter die Diplomaten zahlreicher Länder. Neben Frankreich, Spanien und Portugal soll auch Italien Morales den Überflug verweigert haben. Russland kritisierte die europäischen Staaten wegen der Sperrung ihres Luftraumes am Donnerstag. „Das Vorgehen der Behörden Frankreichs, Spaniens und Portugals kann kaum als freundlicher Akt gegenüber Bolivien gewertet werden“, erklärte das Außenministerium in Moskau. Die Sperrung „hätte zu einer Gefahr für die Sicherheit der Passagiere, darunter das Oberhaupt eines souveränen Staats, werden können“.

 

Frankreich hat das Vorgehen inzwischen bedauert. Außenminister Laurent Fabius habe seinem bolivianischen Amtskollegen David Choquehuanca in einem Telefongespräch sein Bedauern über die Verzögerung bei der Ausstellung der Flugerlaubnis ausgedrückt, teilte das Ministerium mit. Es habe Verwirrung über den Eigentümer der Maschine gegeben, hieß es. Selbstverständlich habe nie die Absicht bestanden, der Präsidentenmaschine den Zugang zum französischen Luftraum zu verweigern. Morales sei stets willkommen in Frankreich. Anlass für das Versagen der Überfluggenehmigung war offenbar das Gerücht, der von den USA gesuchte frühere Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden sei an Bord der Maschine. Snowden hatte vertrauliche Informationen zu den Spähprogrammen der US-Geheimdienste publik gemacht. Bolivien warf den USA daher vor, hinter der Verweigerung der Überflugrechte zu stehen.

 

 

 

„Wir sind alle Bolivien“

 

Nach einer Inspizierung des Flugzeugs durch österreichische Flughafenmitarbeiter flog Morales weiter. Der bolivianische Präsident war auf dem Rückweg von einem Kongress von Erdgas-Exporteuren in Moskau. Im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo soll sich Snowden aufhalten, der in mehreren Ländern um Asyl nachgesucht hat. Es gibt noch eine weitere Version der Ereignisse: Österreichische Medien berichteten, der Pilot der Präsidentenmaschine habe wegen einer defekten Treibstoffanzeige um Landeerlaubnis gebeten. Einige Spitzenpolitiker aus Süd- und Mittelamerika solidarisierten sich mit Evo Morales. „Wir sind alle Bolivien“, twitterte Ecuadors Staatschef Rafael Correa, seine argentinische Amtskollegin Cristina Kirchner schrieb auf Twitter:Mutter Gottes! Was für eine Welt“! und deutet ein mögliches Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof an.

 

Eine Gruppe von zwölf südamerikanischen Staaten will am Donnerstag zu einem Sondergipfel wegen des Eklats zusammenkommen. Bei der Verweigerung von Überflugrechten für die Maschine Morales‘ handele es sich um „Kidnapping“, erklärte das Staatenbündnis Unasur. Ihre Teilnahme an dem Treffen im bolivischen Cochabamba hätten bereits sechs der zwölf Unasur-Präsidenten zugesagt, hieß es in einer Mitteilung. Bolivien hatte bereits am Mittwoch von einem aggressiven Akt und einer Verletzung des Völkerrechts gesprochen. Morales‘ Zwangsstopp wurde als „Geiselhaft“ bezeichnet. {Quelle:  www.spiegel.de}

 

 

 

 

 

 

 

Evo Morales in Wien

Unfreiwilliger Staatsbesuch  

 

Für Österreichs Diplomatie war es eine einmalige Situation:

Die Maschine mit dem bolivianischen Präsidenten musste in Wien landen,

weil andere EU-Staaten den Überflug verboten.

Spontan wurde ein Kaffeekränzchen angesetzt.  

 

Die Jagd nach dem amerikanischen Informanten Edward Snowden treibt seltsame Blüten. Selbst Staatshäupter können dabei in die unangenehme Lage kommen, überraschend Staatsbesuche zu absolvieren. Der bolivianische Präsident Evo Morales musste die Nacht auf Mittwoch auf dem Wiener Flughafen verbringen. Er befand sich in seiner Präsidentenmaschine auf dem Rückweg von einem Besuch in Russland, als Gerüchte den Umlauf machten, er habe Snowden an Bord. Daraufhin verwehrten mehrere EU-Länder die Überflugsrechte. Für Österreichs Diplomatie war es eine einmalige Situation, die führende Politiker des kleinen Landes versuchten, bestmöglich zu meistern. Sowohl Bundespräsident Fischer als auch Außenminister Spindelegger sahen sich genötigt, dem lateinamerikanischen Politiker in seinem unfreiwilligen Nachtquartier Gesellschaft zu leisten. Morales kritisierte heftig jene Länder, die ihm die Überflugsgenehmigung verweigert hatten. Morales beanstandete, dass er „in Geiselhaft“ genommen worden sei, die für seine Festhaltung in Wien verantwortlichen Länder hätten einen „historischen Fehler“ begangen. Er verstehe nicht, warum das gemacht worden sei.

 

 

 

Auf einen Kaffee mit dem spanischen Botschafter

 

Das Gerücht, Snowden habe sich in seiner Maschine befunden, wies Morales kategorisch zurück. Amerika hätte Geheimagenten auf der ganzen Welt und leicht herausfinden können, ob dieses Gerücht wahr sei. Dass er in Wien festgehalten worden sei, sei lediglich ein Vorwand gewesen, um Länder wie Bolivien einzuschüchtern. Es habe sich um eine Provokation ganz Lateinamerikas gehandelt und aller Länder der Welt, die sich nicht den Vereinigten Staaten unterordnen wollten. Morales dankte Österreich und sagte, er sei hier exzellent behandelt worden. Gegen Mittag hob die Präsidentenmaschine vom Flughafen Wien-Schwechat wieder ab. Ziel war La Paz mit Zwischenstopp auf der spanischen Kanareninsel Gran Canaria. Ursprünglich hätte die Reise schon am Vormittag fortgesetzt werden können, nachdem mehrere Länder dem Überflug wieder zugestimmt hatten. Doch Morales berichtete, dass ihn der spanische Botschafter in Wien getroffen und ihm vorgeschlagen habe, „einen Kaffee“ mit ihm in der Präsidentenmaschine zu trinken.

 

 

 

„Ich bin ja kein Krimineller“

 

Madrid habe als Voraussetzung für eine Überflugsgenehmigung eine Inspektion von Morales’ Maschine verlangt, sagte der bolivianische Präsident. Er betonte, er habe dem Vorschlag des spanischen Botschafters nicht zustimmen können, da das eine Verletzung des Völkerrechts bedeutet hätte. „Ich bin ja kein Krimineller“, fügte Morales hinzu. Wenig später hat auch Madrid wieder den Luftraum freigegeben. In Wien hatte die Flughafenpolizei in Absprache mit dem Piloten und mit Morales die Maschine kontrolliert und „Nachschau gehalten“, allerdings hätten sich die insgesamt elf Insassen – fünf Crewmitglieder und sechs Fluggäste – zu diesem Zeitpunkt nicht mehr an Bord befunden, bestätigte ein Sprecher des Innenministeriums. Man habe keinen Hinweis auf Snowden gefunden. Die österreichische Regierungskoalition aus SPÖ und ÖVP sieht sich nun vom Verdacht entlastet, gegenüber den Vereinigten Staaten Schwäche zu zeigen. Dass die Maschine trotz der Gerüchte in Wien landen durfte, ist für die konservative Innenministerin Johanna Mikl-Leitner der Beweis dafür, dass Österreich keine Angst vor Washington habe: „Österreich hat seinen Luftraum nicht gesperrt, sondern die Maschine durfte selbstverständlich landen, obwohl andere Staaten offensichtlich Sorge und Angst hatten“.

 

 

 

Keine Angst vor Amerika

 

Wäre Snowden tatsächlich an Bord gewesen hätte das zur Einleitung eines Asylverfahrens geführt, sagte Ministerin Mikl-Leitner im Rundfunk. Sie verstehe Sympathien für Snowden, weil er die Diskussion über Geheimdienste losgetreten habe. Dennoch hätten Behörden über die Asylfrage zu entscheiden. Und dafür gebe es klare gesetzliche Regeln, etwa die, dass der Asylantrag im Land zu stellen sei und nicht über eine Botschaft. Was die Tätigkeiten und allfälligen Menschenrechtsverletzungen durch die amerikanischen Geheimdienste betrifft, fordert Mikl-Leitner Aufklärung durch Washington und verweist auf einen Fragenkatalog, den Österreich mit Deutschland entwickelt und den Vereinigten Staaten übergeben habe. Österreich habe keine Angst vor einem Konflikt mit Amerika. {Quelle: www.faz.net – Von Michaela Seiser, Wien}   

 

10 Responses to “Snowden war nicht mit Morales unterwegs”

  1. Ivanfi Says:

    Da sieht man dass die NARRENFREIHEIT des Westens (FAUSTRECHT pur!) im diametralen Gegensatz zum Völkerrecht steht!

    Der Westen beteuert, behauptet selbtsherrlich und selbstgefällig die DEMOKRATIE non plus ultra zu verkörpern,
    GESETZE, die FÜR ALLE auf der Welt gelten, EINZUHALTEN, genauso zu achten,
    wie man dies vom Rest der Welt verlangt, einfordert.
    Und letzlich für sich selbst nichts davon ernst nimmt.
    ————-
    Da sieht man, dass der Westen, (Atomare Westmächte USA+GB+F) die Andere Länder der Welt für Schurken halten,
    gerade sich selbst als Oberschurken titulieren, bezeichnen müssen!
    Da sieht man, dass sich die USA/GB/F für „Gleicher unter Gleichen“ halten!
    —————
    Nicht diejenigen Länder der Welt, die der Westen drangsaliert, subversiv, um jeden Preis zu zerstören übt,
    sind die „BÖSEN“, die Schurken,
    wie man dies uns einreden will!
    Exakt das Gegenteil ist der Fall!

    Es ist eine geradezu mustergültige, empierisch täglich spürbare Wahrheit mittlerweile,
    dass die FÜHRENDEN westlichen Länder
    die Faustrechtganoven der Welt sind,
    die im Besitz der absoluten finanziellen,
    wirtschaftlichen, technologischen, medialen Überlegenheit
    andere, X-beliebige, aus geopolitischen Überlegungen ausgesuchten Länder seit 1999 permanent
    an den Pranger stellen und deren Schicksal besiegeln!

    • Emanuel Says:

      Lieber Ivanfi !

      Der „Westen“ ist unter der Regentschaft der höchten Satane und Teufel ! Sie haben uns einfache Menschen bereits vollkommen verrückt gemacht … Wir sind kurz davor, total zu verblöden ….. Mainstream ist das beste Beispiel dafür … Syrien ist von Herrn geschickt – das wir erkennen … aber wir erkennen nicht ….

      Diese Satane und Teufel beherrschen uns total ….. wir kommen aus dieser eisernen Umklammerung nicht mehr heraus .. Wir haben KEINE VERBÜNDETE MEHR

      Unser Geist ist vollkommen umnachtet …. Selbst diejenigen, die meinen sie können noch alles analysieren und unabhängig denken – täuschen sich ……..

      Wenn das ägyptische Volk sich in diesen Tagen aus der Umklammerung der radikalen Islamisten befreit hat …. dann steht schon die nächste Umklammerung vor der Türe …

      Jeder Schlag gegen die Satane und Teufe dieser Erde ist gut ….. aber sie antworten prompt mit noch abgefeimteren Methoden …..

      LG

      Emanuel

      • Mein lieber Bruder Emanuel,
        der Friede und die Agape mit dir!

        Ich muß dir in ein paar Aussagen widersprechen. Was du schreibst, trifft nur auf die Menschen zu, die sich noch im Kerker der Sklaverei „Ägyptens“ befinden und sich weder dem Gesetzt des Mose unterwerfen noch dem BEFEHL Gottes – dem Evangelium Christi – GEHORSAM leisten.

        Meiner Ansicht hat dies damit zu tun, daß die Hure Babylon mit ihrem anderen Evangelium – von dem der Apostel Paulus schreibt: „… aber es gibt nicht anderes Evangelium als das von mir bekanntgemachte“ die Menschen verblendet, in dem sie verkündet, es sei der Verfügungsgewalt menschlicher Entscheidung unterworfen, ob der Mensch glaube oder nicht, ob er Christus in sein Herz lasse oder ihm nachfolge, und nicht, wie es der Wahrheit entspricht, eine Frage des GEHORSAMS Gott, versteht sich – nicht Menschen – gegenüber.

        Wenn du so überzeugend ein „wir“ postulierst, fürchte ich, daß du Schaden an deinem eigenen Wohlergehen – an dem Christus mehr Interesse hat als irgendein Mensch oder Georg Löding – nehmen könntest. Aus meiner Sorge für dein Wohlergehen heraus, habe ich mich entschieden, dich an die folgenden Bestimmungen, Ermahnungen und Aufforderungen unseres Apostels zu erinnern:

        „Zuletzt, meine Brüder, seid stark in dem HERRN und in der Macht seiner Stärke.
        (1. Korinther 16.13) (Epheser 3.16) (2. Timotheus 2.1) (1. Johannes 2.14)
        Ziehet an den Harnisch Gottes, damit ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels.
        Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
        (Lukas 22.31) (Epheser 2.2)
        Um deswillen ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget.

        So stehet nun, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angezogen mit dem Panzer der Gerechtigkeit
        (Lukas 12.35) (1. Thessalonicher 5.8) (1. Petrus 1.13)
        und an den Beinen gestiefelt, als fertig, zu treiben das Evangelium des Friedens.

        Vor allen Dingen aber ergreifet den Lang-Schild des Glaubens, mit welchem ihr auslöschen könnt ALLE feurigen Pfeile des Bösewichtes; (1. Petrus 5.9) (1. Johannes 5.4)

        und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.
        (1. Thessalonicher 5.8) (Hebräer 4.12)

        Und betet stets in ALLEM Anliegen mit Bitten und Flehen im Geist, und wachet dazu mit ALLEM Anhalten und Flehen für alle Heiligen und für mich, auf daß mir gegeben werde das Wort mit freudigem Auftun meines Mundes, daß ich möge kundmachen das Geheimnis des Evangeliums,
        (Apostelgeschichte 4.29) (Kolosser 4.3) (2. Thessalonicher 3.1)
        dessen Bote ich bin in der Kette, auf daß ich darin freudig handeln möge und reden, wie sich’s gebührt. (Apostelgeschichte 28.31) (2. Korinther 5.20) „

        Brief des Apostel Paulus an die Heiligen zu Ephesus 6 nach Luthertext von 1912

        dein unbekannter Freund und Bruder
        georg

      • Emanuel Says:

        Mein lieber Bruder Georg !

        Ich danke dir von ganzem Herzen . Ich verstehe ! Wir … W IR … sind dann aber wirklich sehr , sehr wenige noch auf diesem

        Erd – und Wasserball ….. Wir müssen uns dann wirklich verbinden … oder sind wir bereits verbunden … ??????

      • Frieden und Agape dir, Emanuel!

        Nicht die Masse, sondern die Klasse „zählt“ bei Gott. [Abel, Enoch, Noah, Abraham, Josef, Mose, Joshua, David, Elia, Daniel, Jesus selbst, Johannes, Paulus und die „Wolke der Zeugen, die uns umgibt!“]

        Also damals zur Zeit des Propheten Elia, war ja der Elia auch mal ganz down, weil er sogar meinte, er sei der einzige, der übrig geblieben sei. Und was sagte ihm die göttliche Antwort? „Ich habe mir übrig lassen 7000 Mann, die ihre Knie nicht vor Baal gebeugt haben!“ Und heute leben doch wohl 1000 Mal mehr Menschen auf der Erde als damals. Ich gehe da mal von mindestens 7.000.000 heute aus (rein statistisch), bin aber voll Vertrauen, es sind viel, viel mehr, aber noch geblendet von der katholischen Schuldreligion der Hure Babylon. Aber auch hier gilt: „In einer Stunde ging sie zugrunde und ward nie mehr gesehen!“

        Verbunden sind wir durch das „Band der Liebe“ (Agape) im Heiligen Geist Christi.
        georg

    • Nenne auch ich es – noch deutlicher –

      Es handelt sich bei der USA um eine „geheime“ Militär-Diktatur des IMPERIUMS,
      bestehend aus dem Britischen Kolonial Empire, dem Französischen Kolonial Empire und den USA
      die durch illegalen Drogen- und Menschen-Handel zu Reichtum gelangten und sich die meisten
      („freien“) Länder über ein klassisches Vasallen-System unterworfen haben.

      • Emanuel Says:

        So ist es ..!!!!!! Wir sprechen hier die WAHRHEIT …. NSA und Konsorten beeindrucken uns nicht …

        Komisch „NS“ A = N ational S ozialistische A gentur ??????????

      • „Komisch “NS” A = N ational S ozialistische A gentur

        Auf so einen Gedanken kommen nur „wir“ aus Deutschland 😉

        Aber da ist mehr dran, als selbst ich mir eingestehen mag. 🙂

  2. Ivanfi Says:

    Verlogene Ausrede der Österreicherin Johanna Mikl-Leitner:
    —————-
    Textauszug:
    Dass die Maschine trotz der Gerüchte in Wien landen durfte, ist für die konservative Innenministerin Johanna Mikl-Leitner der Beweis dafür, dass Österreich keine Angst vor Washington habe:
    ——-
    „Österreich hat seinen Luftraum nicht gesperrt,
    sondern die Maschine durfte selbstverständlich landen,
    obwohl andere Staaten offensichtlich Sorge und Angst hatten“.
    ————–
    Diese „Innenministerin Johanna Mikl-Leitner“
    hat E I N D E U T I G und unverrückbar die VÖLKERRECHTSWIDRIGE, für Morales beschämende, ihn abwertende, erniedrigende Durchsuchung des Flugzeuges zu verantworten.
    ————-
    Die KONTROLLE durch die Wiener Flughafenpolizei hat sie wirklich nicht aus „ANGST“ veranlasst,
    (einen Ausdruck, den sie selbst erfand, das Wort „Angst“ passt gar nicht zum Kontex!),
    sondern aus PUREM, idiotischen, vom G E H O R S A M motivierten, politischen Steigbügelhalterei den USA gegenüber!

    So wird die Sache auf den Fuß gestellt Frau Johanna Mikl-Leitner!

    Sie sind weder ein cooles, unerschrockenes, tapferes Schneiderlein, noch eine Heldin
    oder Musterbeispiel für internationale Souveränität,
    Frau Johanna Mikl-Leitner!


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