kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Gebetsräume für Krankenhäuser in Israel 1. Juli 2013

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 19:58

Sri-lankische Muslime wollen ihre Moschee auf das Wifag-Gelände zügeln.

Ein sri-lankischer Verein aus Bern hat ein Baugesuch eingereicht. Pikant dabei sind die Verbindungen zu radikalen Islamisten

 

 

Die sechs größten Krankenhäuser in Israel werden innerhalb der nächsten 18 Monate muslimische Gebetsräume eröffnen.

Darüber informierte das Gesundheitsministerium am Mittwoch den Obersten Gerichtshof in Reaktion auf eine Klage…

 

Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Ronni Gamzu, versicherte dem Gericht am Mittwoch, dass die Krankäuser Ichilov (Tel Aviv), Sheba (Tel Hashomer), Beilinson (Petach Tikva), Hadassah-Ein Karem (Jerusalem), Rambam (Haifa) und Soroka (Be’er Sheva) innerhalb der nächsten anderthalb Jahre mit muslimischen Gebetsräumen ausgestattet werden. Die Krankenhäuser Rambam und Soroka verfügen bereits über solche Räume. Das Ministerium erwägt außerdem auch die Einrichtung muslimischer Gebetsräume in kleineren Krankenhäusern. Die Klage wurde von einem israelischen Moslem eingereicht, der einen Verwandten im Ichilov-Krankenhaus besucht hatte und keinen Raum zum Gebet fand. Er musste stattdessen im Freien beten, was er als diskriminierend empfand. {Quelle: www.hagalil.com}

 

 

www.slma-suisse.org

 

 

 

Moschee in der ehemaligen Wifag-Fabrik

 

Ein sri-lankischer Verein aus Bern hat ein Baugesuch eingereicht. Pikant dabei sind die Verbindungen zu radikalen Islamisten.

 

 

Bislang war der sri-lankische Kulturverein (SLKV) im Berner Nordquartier an der Wylerstrasse 115 zu Hause. Dort waren auch der Verein Sri Lankan Muslims Association Switzerland (SLMA) und die Masjid-ul-Qghair-Moschee beheimatet. Weil die Liegenschaft aber demnächst abgerissen werden soll, mussten sich die Muslime auf die Suche nach einer neuen Bleibe machen. Auf dem Areal der ehemaligen Maschinenfabrik Wifag – ganz in der Nähe des bisherigen Standorts – sind sie nun fündig geworden, wie dem gestern publizierten Baugesuch zu entnehmen ist. Die Verantwortlichen der beiden Vereine waren am Freitag für den «Bund» nicht erreichbar, um eine Stellungnahme zu ihrem Vorhaben abzugeben.

 

 

 

 

 

Gebets- und Versammlungsräume

 

Konkret ist im Baugesuch festgehalten, dass der sri-lankische Kulturverein an der Wylerringstrasse 36 Versammlungs- und Gebetsräume einrichten möchte. Geplant ist auch ein nicht-öffentlicher Gastgewerbebetrieb ohne Alkoholausschank. Der Betrieb soll zunächst auf fünf Jahre beschränkt sein. Weil sich das Wifag-Gebäude in der Industrie- und Gewerbezone befindet, beansprucht die Bauherrschaft eine Ausnahmebewilligung für eine zonenfremde Nutzung. Die Einsprachefrist läuft bis zum 26. Juli 2013. Im Weiteren ist dem Baugesuch zu entnehmen, dass Fitore Sinanaj mit der Projektierung beauftragt ist. Sie ist keine Unbekannte. Sinanaj hat Verbindungen zum Islamischen Zentralrat (IZRS). Sie ist 2010 zusammen mit IZRS-Exponenten wie Präsident Nicolas Blancho oder Qaasim Illi an einer Pressekonferenz in Zürich als Vertreterin des Departements für Frauenangelegenheiten aufgetreten.

 

 

 

 

Kontroverse um Islam-Seminar

 

Zudem hat auch die Berner Masjid-ul-Qghair-Moschee bereits für Schlagzeilen gesorgt. Das war im Februar 2012 der Fall. Es ging damals um einen Auftritt von Referenten aus Deutschland, welche dem Vernehmen nach aus dem Umfeld des Islam-Predigers Pierre Vogel stammten. Dabei entbrannte eine Kontroverse. Ein «Anti-Islamisierungs-Komitee» forderte öffentlich ein Verbot der Veranstaltung. Daraufhin sagten die Verantwortlichen das Seminar wegen Erkrankung der Referenten zwar ab. Im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass der Anlass trotz allem stattgefunden hat. {Quelle: www.derbund.ch – Von Adrian Schmid}

 

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