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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Proteste in Ägypten Die Ruhe vor dem Sturm 30. Juni 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 21:57

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In Ägypten bereiten sich Anhänger und Gegner von „NOCH“ Präsident Mursi auf die geplanten Großdemonstrationen am Nachmittag vor.

 

 

 

30.06.2013: Vor dem Präsidentenpalast „Al-Etehadya“ um 21 Uhr

 

 

 

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Tahrir-Platz mehr als ÜBERFÜLLT

 

 

Zehntausende aus dem ganzen Land versammeln sich,

viele befürchten eine dramatische Eskalation.

 

 

 

 

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Die prominentesten Schauspieler Ägyptens

zeigen Morsi und seiner Bande die Rote Karte

mit dem Plakat „VERSCHWINDE- ERHAL“

 

 

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Zum Jahrestag des Amtsantritts von Präsident Mohammed Mursi spitzt sich in Ägypten die Lage dramatisch zu. Viele Menschen haben Angst vor möglichen Gewaltausbrüchen bei den Demonstrationen am heutigen Sonntag, berichtete die Zeitung „Al-Ahram“ online in der Nacht. Überall herrsche Angst, sagte auch eine Korrespondentin des arabischen Senders Al-Dschasira. Die Angst sei fühlbar, meinte sie. Bereits vor den geplanten Großdemonstrationen gegen den islamistischen Präsidenten am heutigen Sonntag versammelten sich Zehntausende Demonstranten in Kairo und anderen Städten. Über dem zentralen Kairoer Tahrir-Platz kreisten Armeehubschrauber, vor staatlichen Einrichtungen zogen Soldaten mit gepanzerten Fahrzeugen auf. Die Protestbewegung „Tamarod“ (Rebellion) sammelte nach eigenen Angaben 22 Millionen Unterschriften gegen Mursi, der am 30. Juni 2012 vereidigt worden war.

 

 

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Stürmen der Zentrale der Moslembruderschaft in Mokatam – Ägypter und Morsis Anhänger liefern sich Straßenschlacht, während die Polizei sich zurückzog!

 

 

 

 

Dramatische Eskalation der Lage befürchtet

 

Im ganzen Land sind Demonstrationen von Gegnern und Befürwortern des islamistischen Staatschefs geplant. Beobachter fürchten eine dramatische Eskalation der Lage und blutige Zusammenstöße. Geschäftsleute schlossen ihre Läden und Büros aus Furcht vor Gewalt und Zerstörung. Bei Protesten gegen den Präsidenten waren am Freitag mindestens drei Menschen getötet und mehr als hundert verletzt worden. Unter den Toten war laut Medienberichten auch ein 21-jähriger amerikanischer Student. Nach Angaben der Sicherheitskräfte stach ihm in Alexandria ein zunächst nicht identifizierter Mann mit einem großen Messer in die Brust, als er Demonstranten fotografierte. Seit Mittwoch kamen nach offiziellen Angaben mindestens sieben Menschen bei den Krawallen ums Leben. Als am Samstagabend über dem Tahrir-Platz Armeehubschrauber auftauchten, schwenkten die Menschen dort die ägyptische Flagge und riefen: „Das Volk und die Armee gehören zusammen.“ Auch in der Nähe des Präsidentenpalastes im Stadtteil Heliopolis, den Mursi bereits verlassen hat, sammelten sich Gegner des Präsidenten. Anhänger Mursis strömten zu einer Kundgebung an einer großen Moschee im Osten der Hauptstadt. Ein führender muslimischer Geistlicher warnte beide Seiten vor einem Bürgerkrieg. „Gewalt, Mord, Brandstiftung und Blutvergießen sind verdammenswert“, sagte das Oberhaupt des einflussreichen Al-Azhar-Islam-Instituts, Scheich Ahmed al-Tajjib.

 

 

 

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Alexandria steht auf!

 

 

 

Obama fordert Zurückhaltung

 

Der amerikanische Präsident Barack Obama äußerte sich besorgt und rief die ägyptischen Behörden auf, für die Sicherheit der amerikanischen Botschaft und der Konsulate zu sorgen. Obama forderte während eines Besuchs in Südafrika, Demonstranten und Sicherheitskräfte sollten Zurückhaltung üben und der Gewalt abschwören. „Wir unterstützen friedliche Proteste und friedliche Methoden, im Land Wandel zu schaffen“, sagte er nach einem Gespräch mit dem südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma in Pretoria. Das Auswärtige Amt empfiehlt deutschen Staatsbürgern „nachdrücklich“, während und nach den angekündigten Großdemonstrationen „besondere Vorsicht walten zu lassen und den jeweiligen Einzugsbereich der Demonstrationen (für Kairo insbesondere die Innenstadt und Heliopolis) weiträumig zu meiden“.

 

 

 

Botschaftsangehörige verlassen Ägypten

 

Auf dem internationalen Flughafen in Kairo herrschte Hochbetrieb. Sämtliche Flüge in die Vereinigten Staaten, nach Europa und in die Golfstaaten waren nach Angaben aus Sicherheitskreisen ausgebucht. Auch Mitarbeiter und Familienangehörige der amerikanischen Botschaft – insgesamt 45 Personen – verließen den Angaben zufolge das Land unter anderem in einer Maschine nach Frankfurt/Main. Das amerikanische Außenministerium warnte Amerikaner vor nicht unbedingt nötigen Reisen nach Ägypten. {Quelle: www.faz.net}

 

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5 Responses to “Proteste in Ägypten Die Ruhe vor dem Sturm”

  1. Emanuel Says:

    „Nieder mit der Muslim Bruderschaft! “ So schallt es millionenfach in Ägypten !! Hussein und Konsorten haben auf das falsche Pferd gesetzt!

    Bald wird es heißen: Nieder mit Obama ! Nieder mit den Lakaien der USA !!!!!

  2. Andreas Says:

    Obama O-ton: >> „Wir unterstützen friedliche Proteste und friedliche Methoden, im Land Wandel zu schaffen“ << ….Oha – SO wie in SYRIEN??!!

    • Andreas Says:

      türkei-proteste- gut, syrische rebellion- gut, libyscher umsturz- gut, ägyptische massendemonstration gegen den islamistischen demokratie-verdrängungsputsch- SCHLECHT??
      WER soll DAS BEGREIFEN? widersprüchlicher gehts ja kaum noch!!

  3. Ibrahim Says:

    ÄGYPTEN IST GUT! GOTT SEI DANK! SEHR GUT! MURSI UND SEINE MOSLEMBRÜDER MÜSSEN WEG!

    UND TSCHÜSS! FÜR FREIHEIT UND DEMOKRATIE UND KEINE NEUE DIKTATUR! WEG MIT DEN MOSLEM

    BRÜDERN UND SALAFISTEN! WEG!

  4. Ibrahim Says:

    QUELLE: http://www.tagesschau.de

    Machtkampf in Ägypten
    Armee gibt Konfliktparteien 48 Stunden
    Die ägyptischen Streitkräfte fordern eine rasche Lösung des Machtkampfes um den islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi – und drohen mit ihrem Eingreifen. Beide Seiten hätten 48 Stunden Zeit, um zu einer Einigung zu gelangen, erklärte Verteidigungsminister und Armeechef Abdel Fattah al Sisi. Ansonsten werde die Armee eingreifen, um einen politischen Fahrplan für das Land vorzulegen und umzusetzen. Je mehr die Zeit die Politiker verschwendeten, desto größer werde die Spaltung des Landes.

    Ägyptens Generalstabschef Abdel Fattah al Sisi
    Die Streitkräfte hätten aber keinesfalls die Absicht, sich in die Politik oder die Regierungstätigkeit einzumischen, versicherte Sisi. Jedoch trügen sie Handlungsverantwortung, weil die nationale Sicherheit Ägyptens in „großer Gefahr“ sei, hieß es weiter. Die Demonstrationen gegen Mursi bezeichnete die Militärführung als beispiellose Willensbekundung der Bevölkerung. Die Forderungen des Volkes müssten erfüllt werden.

    Auf dem Kairoer Tahrir-Platz, dem Zentrum der Proteste in der ägyptischen Hauptstadt, brach nach der Erklärung des Militärs großer Jubel aus. Zehntausende Demonstranten jubelten Hubschraubern der ägyptischen Armee zu. Die fünf Helikopter, an denen unter anderem ägyptische Flaggen befestigt waren, flogen in einer Demonstration der Stärke über die Menschenmassen.

    Die Erklärung des Militärs löste in Kairo Jubel aus
    Präsident Mursi traf am Abend nach lokalen Medienberichten mit General al Sisi und Premierminister Hescham Kandil zusammen. Ergebnisse des Treffens sind noch nicht bekannt.

    16 Tote – bislang

    Die landesweiten Massenproteste in Ägypten hatten sich am Wochenende dramatisch zugespitzt. Bislang wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums mindestens 16 Menschen getötet, mehr als 780 weitere wurden verletzt. Acht Menschen kamen den Ministeriumsangaben zufolge bei den Auseinandersetzungen und Schießereien vor der Zentrale der Muslimbruderschaft in der Hauptstadt ums Leben, drei weitere im oberägyptischen Assiut. Jeweils einen Toten gab es zudem in der Stadt Bani Sueif, in Kafr el Scheich, in Fayum und in Alexandria sowie vor dem Präsidentenpalast in Kairo.

    Gestürmt und geplündert: das Hauptquartier der Muslimbruderschaft in Kairo.
    Die Zentrale der regierenden Muslimbruderschaft in Kairo ist zerstört. Der Nachrichtensender Al Arabija zeigte Fernsehbilder von dem Hauptquartier der Islamisten. Dort waren die Fensterscheiben eingeschlagen, Bürostühle lagen auf der Straße, an manchen Stellen brannte es. Zuvor hatte es dort Zusammenstöße zwischen Islamisten und Gegnern Mursis gegeben.

    Militär stellt Mursi Ultimatum
    tagesthemen 22:15 Uhr, 01.07.2013, Stefan Maier, ARD Kairo
    Download der Videodatei
    Ultimative Rücktrittsforderung…

    Kurz vor dem Ultimatum der Streitkräfte hatte die Protestbewegung „Tamarud“ (Rebellion) ihrerseits Präsident Mursi eine Frist gesetzt: Er soll bis 17 Uhr (Ortszeit und MESZ) am Dienstag abtreten und eine vorgezogene Präsidentschaftswahl organisieren. Sollte Mursi dieser Aufforderung nicht nachkommen, werde es „eine Kampagne des vollständigen zivilen Ungehorsams“ geben.

    …und Ministerrücktritte

    Und Mursi verliert offenbar weiter an politischem Rückhalt. Fünf Mitglieder des Kabinetts reichten ihren Rücktritt ein, wie ein Regierungsvertreter mitteilte. Einen Grund für die Rücktritte nannte er nicht. Die amtliche Nachrichtenagentur hatte gemeldet, die Minister hätten aus Sympathie mit den Demonstranten gehandelt.

    Die seit Tagen andauernden gewaltsamen Proteste gegen Mursi hatten sich sich am Sonntag, dem ersten Jahrestag des Präsidenten im Amt, verschärft. Die Armee sprach von „Millionen“ Teilnehmern bei den Demonstrationen gegen den Staatschef im ganzen Land. In Kairo demonstrierten demnach rund 25.000 Anhänger Mursis.

    Hunderttausende Demonstranten hatten gestern in mehreren Städten zum ersten Jahrestag von Mursis Amtsantritt den Rücktritt des Präsidenten und eine vorgezogene Neuwahl gefordert.
    Anders als bei den Massenprotesten im Arabischen Frühling 2011 gegen Mursis Vorgänger, den Langzeitmachthaber Husni Mubarak, sind es diesmal die Islamisten, die den Zorn der Demonstranten auf sich ziehen. Die Protestbewegung wirft Mursi vor, die wirtschaftlichen und sozialen Probleme nicht zu lösen, und befürchtet eine schleichende Islamisierung. Mursis Anhänger sehen die Krise als ideologischen Machtkampf – für oder gegen den Islam.

    Porträt des ägyptischen Präsidenten
    Staatsmann oder Marionette?
    Die Opposition sieht in Präsident Mursi eine Marionette der Muslimbrüder. Doch von ihm kommen auch moderate Töne. | mehr
    Stand: 01.07.2013 22:41 Uhr


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