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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Homo-Ehe“ und Kauf und Verkauf von Kindern 30. Juni 2013

Filed under: Stopp Abtreibung,Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:39

Womb for rent

Homo-Ehe“: Massive Einseitigkeit der Medien – Studie über mediale Einflußnahme

 

 

Homo-Ehe in den USA:

Höchstgericht vor Entscheidung – Versuch einer einseitigen Einflußnahme durch die Medien

 

Washington: Das Pew Research Center veröffentlichte vor wenigen Tagen eine Studie über das Verhalten der Massenmedien in den USA und deren massive Unterstützung für die „Homo-Ehe“. Die Studie belegt eine massive Beeinflussung der öffentlichen Meinung zu einem Thema, das dem Obersten Gerichtshof für eine Entscheidung vorliegt. Die Wissenschaftler des Pew Center untersuchten Nachrichten, Leitartikel, Kommentare und Chronikmeldungen. Das Ergebnis lautet, daß alle führenden, meinungsbildenden Medien in den USA für die „Homo-Ehe“ Partei ergriffen haben, einschließlich Fox News, jenem Medium, das unter den meinungsbildenden US-Medien als das konservativste gilt. Auf der Ebene, der großen Meinungsmacher gibt es eine abweichende Stimme zum Thema. Laut der Pew-Studie liegt das Verhältnis, der in den Artikeln zu Wort kommenden Stimmen, die eine „Homo-Ehe“ befürworten und Stimmen, die sie ablehnen bei „fünf zu eins“. In den Leitartikeln und Kommentaren fällt das Verhältnis noch einseitiger zugunsten der „Homo-Ehe“ aus. Diese Berichterstattung, die alles andere als ausgewogen ist, beeinflußt, so die Studie, die öffentliche Meinung in den USA stark und „drängt mit Nachdruck zu einer Legalisierung der Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Personen“, so das Pew Research Center.

 

Diese einseitige Meinungsbeeinflussung erfolgt in einem besonders heiklen und wichtigen Augenblick, weil die USA das Urteil des Obersten Gerichtshofs erwarten. Das Verfassungsgericht hat über die Verfassungsmäßigkeit des Defense of Marriage Act (DOMA) und der Proposition 8 zu befinden. Beide betreffen die Frage, ob die „Homo-Ehe“ legal ist. Der Defense of Marriage Act stammt aus dem Jahr 1996. Er definiert die Ehe als eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. 2012 berfand ihn ein Berufungsgericht des Staates New York für verfassungswidrig, weil in Fragen des Familienrechts Landesrecht vor Bundesrecht geht. Konkret wollen die Befürworter einer „Homo-Ehe“, die Frage den einzelnen Bundesstaaten überlassen, die zum Teil bereits in diesem Sinn entschieden, während andere die „Homo-Ehe“ verworfen haben. Die Proposition 8 führte 2008 zu einer Volksabstimmung in Kalifornien, mit der die „Homo-Ehe“ verworfen wurde. Dagegen wurden Rechtsmittel eingelegt. Der National Catholic Register, eine EWTN nahestehende wichtige katholische Stimme in den USA schrieb, daß „diese einseitige Medienabdeckung wird eine sehr intensive Prüfung der beiden Fälle zur Folge haben“. Es sei jedoch auch eine Debatte „über die Rolle der Medien notwendig, wenn sie auf so unausgewogene Weise versuchen die höchstrichterlichen Entscheidungen zu beeinflussen“.

 

Einige Verfassungsrechtler sind der Meinung, die Höchstrichter werden sehr vorsichtig sein bei der Legalisierung eines so umstrittenen Themas, bei dem ein breiter gesellschaftlicher Konsens fehlt, weil sie sich der nie abgebrochenen Polemiken nach der Legalisierung der Abtreibung bewußt sind. Andere denken, daß der Oberste Gerichtshof sich von der geballten medialen Parteinahme in eine bestimmte Richtung drängen lassen könnte, weil es den Medien gelingen könnte, einen falschen Eindruck von der tatsächlichen öffentlichen Meinung in den USA zu vermitteln. „Etwa die Hälfte, um genau zu sein 47% der rund 500 untersuchten, zwischen dem 18. März und dem 12. Mai veröffentlichten Medienberichte war für die Legalisierung, 9% dagegen und 44% enthielten eine Mischung beider Standpunkte oder waren neutral“, so das Pew Research Center. Damit ein Artikel als die „Homo-Ehe“ befürwortend oder ablehnend eingestuft wurde, mußte einer Position mindestens doppelt soviel Platz eingeräumt werden als der gegenteiligen. Oder mehr als doppelt soviel Stimmen für einen Standpunkt enthalten. Die Artikel, die nicht diese eindeutige Gewichtung enthielten, wurden als „neutral“ eingestuft.

 

Brian Brown, der Vorsitzende der 2007 gegründeten National Organization for Marriage (NOM), die sich für den Schutz von Ehe und Familie und gegen die „Homo-Ehe“ einsetzt, bestätigt die Pew-Studie: „Es ist alles andere als eine Seltenheit, daß wir von Fernsehdebatten zum Thema ausgeschlossen werden.“ Brown spricht von einer „erdrückenden medialen Einseitigkeit“. Er hofft, daß „die Studie auf der Seite der Medien zu einem Nachdenken darüber führt, wie sie jene behandeln, die Ehe und Familie verteidigen“. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}  

 

 

 

 

 

 

 

 

US-Bischöfe:

Homo-Ehe, ein tragischer Tag für die Nation

 

Kardinal Dolan: Urteil des Höchstgerichts zugunsten der „Homo-Ehe“ ein tragischer Tag für Nation

 

Washington: Mit einer harten Stellungnahme reagierten die amerikanischen Bischöfe auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs zur „Homo-Ehe“. „Es ist ein tragischer Tag für die Nation“, sagte Erzbischof Timothy Kardinal Dolan von New York im Namen der Bischofskonferenz. Ein tragischer Tag, „weil der Oberste Gerichtshof einen Fehler gemacht hat“, so der Kardinal. Die USA erleben eine epochale Wende. Wie es US-Präsident Barack Obama in der Antrittsrede am Beginn seiner zweiten Amtszeit forderte, hat das Höchstgericht die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Personen gebilligt. Es tat es indirekt durch die Verwerfung des Defence Marriage Act (DOMA) von 1996, der damals von der republikanischen Parlamentsmehrheit, aber auch mit zahlreichen demokratischen Stimmen zum Schutz von Ehe und Familie und gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ beschlossen worden war. Das Bundesgesetz definierte Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau.

 

 

Obama jubelte über Twitter:

„Das Urteil ist ein historischer Schritt vorwärts Richtung Gleichheit“.

 

Die Richter entschieden mit fünf gegen vier Stimmen, daß der DOMA verfassungswidrig ist. Den Ausschlag gab Richter Anthony Kennedy, der sich auf die Seite der vier von demokratischen Präsidenten ernannten Richter schlug. Wie weit sich Teile der protestantischen Gemeinschaften vom christlichen Erbe entfernt haben zeigen deren ganz anders geartete Reaktionen. Acht protestantische Kirchen läuteten in Washington die Glocken als „Zeichen der Freude“, weil sie das höchtsrichterliche Urteil zur „Homo-Ehe“ „feiern“ wollen. Dazu gehörte auch die National Cathedral der Episkopalen, also der amerikanischen Anglikaner. Unter den anderen Kirche, an den „Freudengeläut“ herrschte, war auch die St. John Episcopal von Lafayette Square, die sogenannte „Präsidentenkirche“. Reverend Gary Hall von der National Cathedral kündigte bereits einen „Segnungsdienst“ für „Homo-Familien“ an. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

 

 

 

 

 

 

 

 

Homo-Ehe“ und Kauf und Verkauf von Kindern

Das Geschäft hat begonnen

Kinderhandel Leihmutter Homo-Ehe

 

 

Paris: Während die Regierung Hollande sich mit der „Homo-Ehe“ als „Zwingherr zum Glück“ aufspielt und sich auch polizeistaatlicher Einschüchterungsmethoden bedient, um den Widerstand gegen das „Glück“ zu brechen, hat bereits der Kinderhandel für die Homosexuellen begonnen. Die künstliche Befruchtung ist für Homosexuelle in Frankreich noch untersagt und die Leihmutterschaft ist verboten. Das Geschäft mit den Kindern läuft dennoch. Für Aufsehen sorgte die Geschichte der 34jährigen Aurora, die sich von zwei schwulen Männern für die heterologe Insemination bezahlen ließ, um das Kind nach der Geburt den beiden Schwulen auszuhändigen. Aurora täuscht dann jedoch den Tod des Kindes vor, um es einem anderen Paar zu verkaufen.

 

 

 

15.000 Euro für ein Kind

 

Aurora lebt in Vedome. Vor einem Jahr las sie die Anzeige der Homosexuellen, die 15.000 Euro für eine Leihmutterschaft boten. Aurora ist Mutter von vier Kindern und hat finanzielle Schwierigkeiten. Sie ging auf das unmoralische Angebot ein und „vermietete“ ihre Gebärmutter für den Samen eines, der beiden Männer. 9000 Euro für die Insemination, weitere 6000 bei Lieferung des Kindes. Dann kam es aber anders. Ende März brachte die junge Frau das Kind zur Welt, dessen Mutter sie in jeder Hinsicht ist. Sie teilte den beiden Homosexuellen jedoch mit, daß das Kind die Geburt nicht überlebt habe. In Wirklichkeit verkaufte sie das Kind einem anderen Paar.

 

 

 

„Ich miete deine Gebärmutter, wieviel willst du dafür“

Das Kind als Objekt

 

Die beiden Homosexuellen wurden mißtrauisch und wandten sich an die Polizei. Aurora wurde verhaftet. Vergangene Woche lehnte ein Richter in Orleans den Antrag der Verteidigung ab, Aurora bis zum Gerichtsverfahren auf freien Fuß zu setzen. Das verkaufte Kind konnte inzwischen ausfindig gemacht werden. Vorerst bleibt es bei dem Paar, das es gekauft hat. Laut Ermittlungen, soll Auora bereits zwei weitere Kinder verkauft haben. Ihr Fall bestätigt, was die Gegner der „Homo-Ehe“ vorhersagten: Wenn man jeder Kombination von Paar ein „Recht“ auf ein Kind einräumt und damit die Leihmutterschaft zuläßt, wird das Kind zu einem Objekt, das man kaufen und verkaufen kann, wie jeder andere Gegenstand auch, den man im Geschäft begutachten und erwerben kann. Im konkreten Fall hatte das „Objekt Kind“ schon ein Preisschild: 15.000 Euro.

 

 

 

Kanal des Französischen Parlaments propagiert „Leihmutterschaft“

 

Dessenungeachtet läuft die realitätslosgelöste Propagandamaschine der Homo-Lobby weiter. Naître père heißt der homo-militante Dokumentarfilm, der seit vergangenem Freitag auf dem Fernsehkanal des Französischen Parlaments zu sehen ist. Propaganda ist Propaganda, die sozialistische Parlaments- und Regierungsmehrheit läßt kein Mittel ungenützt. Der Film zeigt die idyllische Homo-Geschichte von Jérôme und François, die seit 13 Jahren zusammenleben, was die „Stabilität“ von Homo-Beziehungen belegen soll. Der springende Punkt ist jedoch ein anderer: Die beiden haben ein Kind adoptiert, das von einer amerikanischen Frau zur Welt gebracht wurde, die von den Männern als „Leihmutter“ angemietet worden war. Mein Bauch gehört mir“, lautete die radikalfeministische Parole für die Legalisierung der Abtreibung. Sie schließt auch das Geschäft mit dem Bauch ein. Zumindest ist von Seiten der Abtreibungsbefürworter kein Widerstand gegen den Kauf und Verkauf von Kindern zu hören. Der Dokumentarfilm wurde im Auftrag einer Vereinigung der Familien mit Homo-Eltern produziert, die ihn mit folgenden Worten beworben hat: „Fast 100 Prozent aller Menschen, die über Leihmutterschaft sprechen, haben noch nie eine Frau getroffen, die ihre Gebärmutter vermietet hat und verbreiten daher Vorurteile. Dieser Dokumentarfilm wird über den Lcp [Fernsehkanal des Parlaments] und Canal 24-24 zehnmal ausgestrahlt […] Ihr werdet die Möglichkeit haben euer Wissen über die Leihmutterschaft zu bereichern und eure Meinung auf wirkliche Fakten zu stützen statt auf Parolen und Desinformation“.

 

 

 

Illegale Praxis

Wie sonst sollen Schwule zu Kindern kommen?

 

Viele Abgeordnete haben diesen Werbehinweis erhalten und waren schockiert: „Ich frage mich, warum dieser Dokumentarfilm gezeigt wird, der eine Methode präsentiert, die in Frankreich illegal ist. Ich frage mich, ob eine politische Diskussion darüber vorgesehen ist und ob auch andere Reportagen gezeigt werden sollen, die ein objektiveres Bild zum Thema zeichnen”, schrieb der UMP-Abgeordnete Daniel Fasquelle an Gerard Leclerc, den Programmdirektor des Fernsehsenders. Leclerc rechtfertigte sich damit, daß der Homo-Dokumentarfilm durchaus „in die politische Linie“ des Kanals falle, die darauf abziele, „die großen Themen der Gesellschaft zu behandeln“. Die Leihmutterschaft sei ein „Phänomen, das existiert“, was zu leugnen „heuchlerisch wäre“. Tatsächlich haben nach der Legalisierung der „Homo-Ehe“ zahlreiche Homo-Organisationen sofort Anträge gestellt, auch die Leihmutterschaft und die heterologische Insemination zu legalisieren und auf Homosexuelle auszudehnen. „Wie sonst sollen Schwule zu Kindern kommen?“ heißt es in naivem Tonfall von Homo-Lobbyisten, die seit den Parlamentswahlen in der sozialistischen Fraktion ein und aus gehen.

 

 

 

Regierung Holland bereitet Legalisierung des Kinderhandels vor

 

Die Regierung Holland behauptete bisher, die Leihmutterschaft nicht legalisieren zu wollen. Doch Leclerc ließ erkennen, was die Franzosen ohnehin längst begriffen hatten: „Was die Diskussion anbelangt, so denke ich, daß diese bald stattfinden wird. Die Frage der Leihmutterschaft wird gemeinsam mit der künstlichen Befruchtung behandelt werden.“ Die abgestrittene Legalisierung der Leihmutterschaft steht bereits auf der noch verborgenen Tagesordnung der Regierung Holland. Der gesellschaftliche Umbau wird den Bürgern lediglich scheibchenweise verabreicht. Wurde das Kind bereits durch die Legalisierung der Abtreibung zum Objekt, indem ihm das Menschsein solange als möglich abgesprochen wird, setzt sich diese Verdinglichung des Kindes in der Logik der Homo- und Gender-Ideologie fort: Das Kind wird zum Objekt, zum Handelsobjekt. Es kann gekauft und verkauft werden. Dergleichen gab es bisher in der Menschheitsgeschichte nur im Zusammenhang mit der Sklaverei. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

 

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