kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Türkische Drohung an Deutschland“! 28. Juni 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:43

Bürgermeister von Ankara kritisiert Bundesrepublik

 

 

Neue Zuspitzung im Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei:

Ein wichtiger Parteifreund von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan warnt, Deutschland solle sich vorsehen.

 

 

 

 

Melih Gökcek ist immer für eine scharfe Formulierung gut. Die Türken sind es vom Bürgermeister der Hauptstadt Ankara gewohnt, dass er rhetorisch auf die Pauke haut. Aus Protest gegen eine angebliche westliche Einmischung in die regierungsfeindlichen Unruhen der vergangenen Wochen hatte Gökcek, Mitglied der Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayyip Erdogan, auf Twitter einen Feldzug gegen den US-Sender CNN geführt. Nun nimmt er sich Deutschland zur Brust. Er werde eine Kampagne gegen die Bundesrepublik starten, kündigte er im Fernsehsender TGRT an. „Deutschland sollte sich vorsehen“. Ob er auch an eine Twitter-Kampagne mit Unterstützung der in Deutschland lebenden Türken denkt, sagte Gökcek nicht. Er rief aber alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen, und betonte: „In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken“. Als Beispiel für eine angebliche Einmischung Deutschlands in die türkischen Unruhen verwies er auf den deutschen Pianisten Davides Martello, der am Istanbuler Taksim-Platz Klavier gespielt hatte. Damit habe Martello versucht, die Bevölkerung „aufzuhetzen“.

 

Gökcek fällt seit Wochen mit ganz besonders radikalen Kommentaren zu den Unruhen auf, die nach Ansicht der Erdogan-Regierung unter anderem von Türkei-feindlichen Mächten im Ausland organisiert worden sein sollen. In dem TGRT- Interview forderte Gökcek unter anderem ein Verbot der säkularen Oppositionspartei CHP, die er als Drahtzieherin der Proteste bezeichnete. Möglicherweise spielen bei Gökceks Verbalattacken die Wahlen im März eine Rolle: Der 64-Jährige will sich um eine fünfte Amtszeit bewerben. In den vergangenen Tagen beschimpfte Gökcek eine BBC-Journalistin als Agentin, weil diese zu regierungsfeindlichen Aktionen aufgerufen habe. In Wirklichkeit hatte sie per Twitter über Forderungen von Demonstranten berichtet. Dennoch wurde Gökceks Kritik an der Reporterin von Erdogan aufgegriffen. Die Regierung will die Vorschriften für Twitter verschärfen.

 

 

Vergangene Woche hatte der EU-Minister Egemen Bagis die Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Kritik am Vorgehen der türkischen Polizei angegriffen und damit diplomatische Verstimmungen ausgelöst.

 

Nach der Einigung mit der EU auf eine Fortsetzung der Beitrittsgespräche Anfang der Woche hatte die Erdogan-Regierung ihr Interesse an einer Entspannung der Beziehungen zu Europa bekundet. Wirtschaftsminister Zafer Caglayan sagte, die Ablehnung der türkischen EU- Bewerbung durch Merkel erfordere eine Antwort, die „im Rahmen der Höflichkeit“ bleiben müsse. Gleichzeitig gibt es aber Berichte über einen zunehmenden Druck der Sicherheitskräfte. So sagte der Anwalt der Familie des von einem Polizisten getöteten Demonstranten Ethem Sarisülük der Zeitung „Hürriyet“, zwei Zeugen der tödlichen Schüsse seien festgenommen worden. Offenbar sollten Zeugen eingeschüchtert werden. Der Polizist, der den tödlichen Schuss abfeuerte, war dagegen auf freien Fuß gesetzt worden. {Quelle: www.tagesspiegel.de – von Thomas Seibert}

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Der Wowereit aus Ankara meldet sich zu Wort!

 

Was hat er im verbalen Gepäck?

Das, was nationale Islamisten am besten können: Warnen, einschüchtern und drohen. Womit schüchtert er ein und droht? Mit der Vielzahl von türkischen Staatsbürgern hier in Deutschland. Noch droht er mit Twitter. Droht er in Kürze mit Krieg? Hat er 3,5 Millionen türkische Soldaten hier eingeschleust? 

 

Selbst schaffen sie es nicht, die syrische Grenze zu bewachen. Da müssen dann deutsche Soldaten mit entsprechendem know how und Gerät unterstützen.  Nun ja, noch ist es ja nicht soweit. Erst wird mal mit Twitter gedroht.

 

Wir fragen uns, warum es den Türken denn hier so gut gefällt? Weil sie es etwa in der geliebten Türkei nicht aushalten und einige von ihnen nach hier geflüchtet sind, um vor Menschen wie ihm in Ruhe gelassen zu werden? Und dieser Herr besitzt die Dreistigkeit, uns hier zu drohen, wenn die türkische Regierung eigenen Bockmist verzapft gegen eine große Gruppe der eigenen Bevölkerung?

 

Und welches Beispiel führt er zur Verdeutlichung der Einmischhung in die inneren Angelegenheiten der Türkei an?

Einen deutschen Pianisten mit nicht deutsch klingendem Namen, der auf dem Taksim-Platz Klavier gespielt hat. Damit wollte er die Massen aufhetzen? Wir Deutschen sind stolz auf einen  Mitbürger mit migrantischem Hintergrund, der sich traut, mitten im Tumult der von den türkisch-politischen Scharfmachern angeheizten Stimmung durch Musik zu beruhigen. Da von „deutscher Hetze“ zu sprechen ist schon ein gerüttelt Maß an Frechheit dieses unwerten Herrn.

 

 

Taksim-Platz: In Istanbul mit dem Klavier gegen Gasgranaten

kurier.at

 

Anstatt sich einmal auf die politisch äußerst zweifelhaften Politakte in der eigenen Regierungspartei zu besinnen, z. B. politische Prozesse gegen regimekritische Journalisten, die  auf ihre Prozesse warten, viele davon im Gefängnis oder die permanente Diskriminierungspolitik gegen Kurden, Atheisten und Christen. Aber dieser Herr steht in völliger Harmonie und im Einklang mit der islamischen Lehre: Schuld sind immer andere.

 

Herr Gökcek sieht immer nur Splitter im Auge von anderen,

den Balken in seinem eigenen Auge und in dem „Großen-Bruder-Auge“ seiner Partei sieht er nicht.

Auf solche Politiker braucht die Türkei nicht stolz sein.

 

 

2 Responses to “Kommentar: „Türkische Drohung an Deutschland“!”

  1. Wolf Says:

    Melih Gökcek Droht Deutschland? Das ist ja lachhaft, wir können seine 3,5 Millionen Türken auch rausschmeißen, wenn die sich mausig machen, denn an der Zeit wäre das eh.Wenn man bedenkt, daß davon die Mehrheit Hartz 4 bezieht, geht es uns besser, wenn wir die rausschmeißen, denn dann haben die deutschen Hartz 4-Bezieher mehr.Ein islamischer Staat hat uns sowieso nichts vorzuschreiben, dazu müssen sie ihren Islam ablegen um sich mit uns auf gleicher Augenhöhe zu unterhalten. Muselmanen sind wir in der Entwicklung um 1000 Jahre voraus….

  2. neo osmane Says:

    1000 jahre voraus womit? mit der in inquisition ermordung von 6mio. juden ermordung und verbrennung von türkischstämmigen bürgern von die neo nazis . Du dumme kartoffel willst uns mit demokratie und menschenrechte belehren . Wir wissen genau was eure stiftungen wie göthe oder heinrich böll für unruhe sorgen ganz zu schweigen von der BND raus aus der Türkei mit den 5.000 deutschen firmen und viel spaß mit den pkk teroristen und den ganzen assimielirten sogenannten türken. Ne mutlu müslüman Türküm diyene!!!!!!!!!


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