kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie gewarnt: Islamischer Lehrer weigert sich Schülerinnen die Hand zu geben 22. Juni 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:47

Saudischer Hassprediger Al-Arifi in London von „Moslems“ für seine Heuchelei mit den SCHUHEN verprügelt. Er predigte in Ägypten Dschihad gegen Baschar und am nächsten Tag flog er nach London, um Urlaub zu verbringen. Seine vier Söhne schickte er aber nicht nach Syrien?!?

Gaza: Patriarch von Jerusalem will christliche Schulen retten

 

Neues Hamas-Gesetz sieht völlige Geschlechtertrennung im Schulbereich vor

 

Jerusalem-Rom (kath.net/KAP): Der lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal (Foto), hat sich in den Streit um die ab Herbst im Gaza-Streifen verpflichtende Geschlechtertrennung an den Schulen eingeschaltet. Fünf christliche Schulen (darunter drei katholische) sowie die von den Vereinten Nationen getragenen Schulen sind wegen der umstrittenen Maßnahme der islamistischen Regierung von Gaza von der Schließung bedroht. Twal möchte mit den Führern von Hamas und dem Unterrichtsminister zusammentreffen, um eine „Lösung im Interesse der Kinder und Jugendlichen“ zu erreichen. Die katholische Kirche habe nicht die Mittel, um die Zahl der Schulgebäude und der Lehrkräfte zu verdoppeln. Das im April erlassene neue Gesetz, das die völlige Geschlechtertrennung vorsieht, schreibt auch vor, dass Lehrkräfte keine Kinder und Jugendlichen des anderen Geschlechts unterrichten dürfen. Eine Ausnahme gibt es nur für Kinder unter neun Jahren.

 

P. Faysal Hijazin, der Schulverantwortliche des Lateinischen Patriarchats, hat zur internationalen Mobilisierung für die Erhaltung der fünf christlichen Schulen im Gaza-Streifen aufgerufen. Die christlichen Schulen seien durch das neue Gesetz nicht nur in materieller Hinsicht betroffen, die „mentale Verengung“, die in dem islamistischen Schulkonzept zum Ausdruck komme, stehe auch in diametralem Gegensatz zum Programm der christlichen Schulen: „Wir arbeiten, um den Horizont von Gaza durch die Öffnung hin zu anderen Kulturen zu erweitern. Die Leute schicken ihre Kinder gerade deshalb in unsere Schulen, damit sie sich diese Öffnung des Blicks aneignen“. In einem Gespräch mit der italienischen katholischen Nachrichtenagentur SIR sagte P. Hijazin wörtlich: „Der Augenblick ist gekommen, dass die Parlamente und die Bildungsinstitute in aller Welt ihre Stimme erheben im Hinblick auf das, was bald in Gaza geschehen könnte“. Man müsse sich bei der politischen Führung in Gaza Gehör verschaffen.

 

Die drei katholischen Schulen im Gaza-Streifen werden von 1.500 Kindern und Jugendlichen frequentiert. Eine der Schulen wird von den Rosenkranz-Schwestern getragen, die beiden anderen vom Lateinischen Patriarchat.

{Quelle: www.kath.net}

 

 

 

 

 Frau im Bikini schüttelt Social Media durch Tanzen auf dem Istanbuler Taksim-Platz

 

Bikini-clad woman joins standing protesters in Istanbul’s Taksim Square

 Hürriyet Daily News

www.hurriyetdailynews.com

 

 

 

 

Islamischer Lehrer weigert sich Schülerinnen die Hand zu geben

 

Dänemark diskutiert über Integration und Religion

 

Kopenhagen: Im Land der Dänen führte das Verhalten eines Moslems zu heftigen Polemiken. Der Mann hält sich buchstabengetreu an die Lehre des Islams und ist externes Mitglied einer Prüfungskommission an einer allgemeinbildenden höheren Schule. Inzwischen hat Dänemark eine Woche hitziger Diskussionen über Integration und religiöse Toleranz hinter sich, die das Land zwischen Nord- und Ostsee schütteln. Die Fakten: Ein moslemischer Lehrer, der externes Mitglied einer Prüfungskommission an einem Gymnasium in der Stadt Horsens in Jütland ist, weigert sich den Schülerinnen die Hand zu geben. Er beruft sich dabei auf die Vorschriften des Islams. Seine Verweigerung und die Begründung dafür wird von der Schule verständnisvoll und integrationsbeflissen auf der Internetseite der Schule veröffentlicht. Eine Schülerin, die selbst zur Prüfung anzutreten hat, sieht die Sache jedoch anders und erstattet Anzeige wegen Diskriminierung.

 

Die Schule verbunkert sich hinter der Aussage, es sei „zu spät, einen anderen Prüfer zu finden“. Das Unterrichtsministerium wäscht sich die Hände und verweist auf die Schule, deren Angelegenheit es sei, die Sache zu regeln. Die schließlich gefundene Lösung? Schuldirektorin Liv Tind Hauch verordnet, daß der moslemische Lehrer niemandem die Hand zu geben hat, weder Schülerinnen noch Schülern. Was als Lösung gedacht war, irritierte viele noch mehr. In den sozialen Netzwerken explodierte die Diskussion. Von fast allen Kommentatoren wurde die „Lösung“ als noch schlimmer als das Problem selbst bezeichnet. Der Integrationssprecher der Dänischen Volkspartei, Martin Henrikson bezeichnete die Lösung als „völlig idiotisch“: „Wenn die gefundene Lösung lautet, niemandem die Hand zu geben, sollte die Direktorin abgelöst werden“, zitiert ihn die Jylland-Posten. Henrikson forderte die Regierung auf „damit aufzuhören, sich im Namen des politically correct vor der eigenen Verantwortung zu drücken“.

 

Die sozialdemokratische Unterrichtsministerin Christine Antorini reagierte pikiert auf die Kritik und sagte, daß „die Verantwortung bei der Schule liegt, weil die Schule die Pflicht hat, die Voraussetzungen zu schaffen, daß sich die Studenten wohl fühlen“. Antorini fügte dann doch hinzu: „Es ist seltsam, daß Minawi einer Frau den Händedruck verweigert habe… In Dänemark geben wir uns die Hand“. Innerhalb weniger Tage wirbelte der verweigerte Händedruck und die Diskussion darüber viel Staub auf: Religionsexperten, Universitätsprofessoren, Oppositions- und Regierungsvertreter meldeten sich zu Wort und diskutierten über Verhaltensweisen, Gepflogenheiten, Religionsbestimmungen, kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Der Religionsprofessor André Herbener von der Universität Syddansk meinte, die ganze Sache sei nur „ein Sturm im Wasserglas“. Niemand müsse besorgt sein, daß die Studenten nicht gut behandelt würden: „Der Vorfall hat nichts mit Frauendiskriminierung zu tun. Einige Moslems beider Geschlechter verweigern einfach nur den Händedruck gegenüber Personen, die nicht zur Familie gehören“.

 

Völlig gegenteiliger Ansicht als ihr Kollege ist Professorin Kirsten Ketscher von der Universität Kopenhagen, derzufolge jede „Diskriminierung aufgrund des Geschlechts illegal ist. Die Religion kann nicht die Rechte des Anderen ignorieren“. Im Internet fielen die Reaktionen viel härter aus: faktisch alle haben die Haltung des moslemischen Lehrers kritisiert. Eine Kommentatorin schrieb: „Ok, wollen wir es einmal umgekehrt versuchen? Ein Däne weigert sich, einem Moslem die Hand zu geben… Das schon gäbe einen Sturm, aber nicht im Wasserglas“! {Quelle: www.katholisches.info – Text: Vatican Insider/Giuseppe Nardi  Bild: Vatican Insider}

 

One Response to “Wie gewarnt: Islamischer Lehrer weigert sich Schülerinnen die Hand zu geben”

  1. Saphiri Says:

    Frau im Bikini schüttelt Social Media durch Tanzen auf dem Istanbuler Taksim-Platz

    Türkinnen im Bikini in Europa hi—ich glaub die tragen nicht mal ein zu Hause,..


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