kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Jesus Freaks 22. Juni 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 21:13

Ein Drogendealer findet Jesus

«Mein Leben hat jetzt einen Sinn»

 

 

Er dealte mit Drogen, landete im Gefängnis und schaffte es auch danach nicht, auf die gerade Bahn zu kommen. Doch immer wieder begegnen Josh Sourwine Menschen, die ihm von Jesus erzählen. Als der junge Mann eines Tages versteht, dass es Gott wirklich gibt, verändert sich sein Leben komplett.

 

Alle meine Freunde aus Kindertagen nahmen inzwischen Drogen. Auch ich. Und ich hatte herausgefunden, dass sich mit dem Verkauf von Narkotika gutes Geld machen liess. Einmal hatte ich im Drogenrausch einen schlimmen Streit mit einer Freundin, die daraufhin die Polizei rief. Bei mir angekommen, durchsuchten die Polizisten meine Wohnung und fanden alle Drogen, die ich bei mir im Haus lagerte. Sie fanden Dinge, von denen ich gar nicht mehr wusste, dass ich sie dort hatte. Ich war erst 20 Jahre alt und auf mich wartete eine saftige Haftstrafe.

 

 

Der Versuch, ein normales Leben zu führen

 

Nachdem ich meine Zeit im Knast abgesessen hatte, versuchte ich einen neuen Weg einzuschlagen. Ich hatte wirklich vor, mich zu ändern, aber ich fiel zurück in die alten Muster. Einige Zeit war ich clean, aber dann fing ich wieder an, Pot zu rauchen und Pillen einzuwerfen. Als ich meinen Job verlor, begann ich erneut, mit Drogen zu dealen. Ich brauchte Geld und konnte keine andere Arbeit finden. Und ich wusste, wie gut man mit Drogen verdienen kann. Doch gleichzeitig, wollte ich eigentlich nicht mehr so leben. Ich wusste, dass es mein Ende war, wenn ich wieder rückfällig werde und in diesen Teufelskreis gerate. Ich wollte raus aus dem ganzen Mist!

 

 

 

Alles oder nichts

 

Ich wusste, dass ich eine Entscheidung treffen musste. Hier konnte ich mich nicht ändern. Ich wollte an einem anderen Ort neu anfangen. Irgendwo, wo mich niemand kannte und wo ich niemanden kannte. Und so verkaufte ich meinen Jeep, packte mir einen Rucksack und stieg in einen Bus. Mein Geld reichte für ein Ticket bis nach Phoenix und von dort aus trampte ich nach Kalifornien.

 

 

 

Leben als Obdachloser

 

Während der Reise schnorrte ich mich durch. Dabei fiel mir eine Sache besonders auf: Die meisten Leute, die mir Geld gaben, damit ich mir Essen kaufen konnte, waren Christen. Und jedes Mal erzählten sie dabei etwas von Jesus. Eines Morgens ging ich zum Frühstücken in ein Obdachlosenheim in Lagunas Main Beach. Es war eine Woche vor Ostern und ein Mann predigte. Er sagte: «Wer sein Leben verändern will, muss ein verändertes Herz haben.» Und während ich diesem Mann zuhörte, wurde mir mit einem Mal klar, dass ich mich aus eigener Kraft niemals werde ändern können. Irgendwie spürte ich, dass ich diesen Jesus bitter nötig hatte. Nach dem Frühstück ging ich zu dem Prediger und unterhielt mich mit ihm. Und je mehr er mir von Jesus erzählte, desto mehr Hoffnung spürte ich tief in mir aufkommen. Es war, als hätte jemand in mir ein Licht angezündet.

 

 

 

Gott ist real

 

Ich verabschiedete mich und setzte mich ans Meer. Ich dachte über alles nach, was ich gehört hatte und mir wurde immer stärker bewusst, dass Gott real ist. Es war, als könnte ich in den Wellen des Meeres seinen Atem hören. Ich war berührt von diesem Gedanken und ich wollte auch zu diesem Jesus gehören. Trotz der neuen Erkenntnisse spürte ich nach wie vor menschliche Bedürfnisse. Ich hatte Hunger und fing wieder an zu betteln. Ein Mann, den ich um einem Dollar bat, fragte mich nach meinem Namen. Und als ich ihm sagte, dass ich Joshua heisse, sagte er: «Oh, das ist ein schöner Name. In der Bibel bedeutet er: ‚Gott ist Rettung’». Ich erzählte ihm von meinen Erlebnissen und dass ich seit heute auch an Gott glaube. Da lud mich der Mann zu sich nach Hause zum Abendessen ein. Und nach dem Essen boten mir seine Frau und er an, dass ich bei ihnen wohnen könnte.

 

 

 

Neues Leben

 

In ihrem Haus lernte ich mehr und mehr, wer Jesus ist. Ihre herzliche Liebe mir – einem fremden Obdachlosen – gegenüber, berührte mich. Ihre Art zu leben und wie sehr sie das tun wollten, was Gott gefällt, beeindruckte mich. Gemeinsam lasen wir in der Bibel. Sie waren für mich wie eine Familie. Mein Leben hatte sich komplett verändert. In mir war es hell geworden, aber auch äusserlich schien alles heil zu werden. Ich wusste, ich war dank Jesus angekommen: in meinem neuen Leben. Voller Sinn, Leben und Freude. {Quelle: www.jesus.ch – von Miriam Hinrichs Quelle: Godreports.com}

 

 

 
 
 

Wer glaubt was (5):

Die Jesus Freaks

 

Etwa 70 verschiedene christliche Kirchen und Glaubensgemeinschaften gibt es in Deutschland. Jesus.de stellt in einer Serie einige davon vor.

Heute geht es um die „Jesus Freaks“.

 

Entstehung: Die Jesus Freaks (JF) wurden im September 1991 in Hamburg von dem freikirchlichen Theologen, Missionar und Suchtberater Martin Dreyer gegründet. Er hatte in einem Buch von denJesus People in den USA gelesen. Zu seiner Motivation schreibt er in seiner Biographie (S. 133), dass er in einem Abendgottesdienst der Anskar-Kirche vor der Gemeinde erklärte: „Ich glaube, Gott möchte von mir, dass wir ab sofort eine Veranstaltung für Leute starten, die in diesen Gottesdienst nie gehen würden“. Die Bewegung richtete sich gegen die bestehenden, engen Strukturen, Liturgien und Formen der großen Kirchen und Freikirchen. „Gott hat die Jesus Freaks berufen, schrill und laut, unüberhörbar in ihrer Stadt zu sein […], um die Menschen wachzurütteln und ihnen den Weg zu Gott zu zeigen“, so Dreyer. Die Freaks starteten ihren Dienst mit kleinen „Jesusabhängabenden“ (Gottesdiensten), die zunächst alle 14 Tage, später wöchentlich in Dreyers Wohnzimmer in Hamburg-Winterhude stattfanden. Dazu luden sie in St. Pauli mit Flyern ein. Im Juli 1992 war die Zahl der regelmäßigen Besucher auf 30 angewachsen. Bald praktizierten die JF auch eigene Tauffeste an der Alster. Ab Anfang 1993 verlegten die JF ihre Veranstaltungen aus Platzgründen in das „Café Augenblicke“ im JesusCenter im Hamburger Schanzenviertel – damals noch stark geprägt von der alternativen Szene. Im August 1993 wurde ein Journalist der „taz“ auf die Jesus Freaks aufmerksam. Er schrieb einen vielbeachteten – und positiven – Artikel, der ein großes Medienecho auslöste und die Freaks deutschlandweit bekannt machte. Auch in anderen Städten wurden nun Gruppen gegründet, der Stein kam ins Rollen. In der Anfangsphase war die Arbeit der JF zunächst noch locker an die Anskar-Kirche in Hamburg angebunden. 1994 wurden die Freaks dann offiziell eigenständig und gründeten im November einen gemeinnützigen Verein.

 

Der Name: In der Jugendszene in Hamburg sprachen sich die „Jesusabhängabende“ schnell herum. Da kämen „Freaks“ wegen „Jesus“ zusammen. Diese Bezeichnung wurde schnell zum offiziellen Namen. Mitglieder: Die Mitglieder bzw. Besucher der JF lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: Christlich sozialisierte Jugendliche, die aber erst bei den JF ihren eigenen Glauben entwickelten. Zweitens Mitglieder der alternativen Szene wie Hippies, Gruftis, Rocker, Punks etc., wobei dies von Gemeinde zu Gemeinde sehr unterschiedlich ist. Drittens „normale“ Leute, wie Martin Dreyer sie rückblickend nennt. Taufe und Abendmahl: Die Jesus Freaks feiern in ihren Gottesdiensten das Abendmahl und führen auch Taufen durch. Dies hat ihnen Kritik seitens der Amtskirchen eingebracht.

 

Struktur: Die gut 60 Gemeinden und Gruppen der Jesus Freaks in Deutschland sind unter einem Dachverband, dem Verein „Jesus Freaks Deutschland“ (JFD), organisiert (bis 2012: Jesus Freaks International). Dieser hat seinen Rechts-Sitz in Kassel (Büros in Borgentreich, Kreis Höxter/NRW) und ist seit 1994 als gemeinnützig anerkannt. An der Spitze der Bewegung steht der sogenannte „Leitungskreis“. Dieser setzt sich zusammen aus dem „Diakonkreis“ (Vereinsvorstand, Büromanagement und Ü-Team), der organisatorische und rechtliche Aufgaben wahrnimmt, sowie den verschiedenen Regional- und Bereichsleitern, überregionale Mitarbeitern und per Wahl bestimmten Einzelpersonen. Mitgliederzahl: Schätzungen gehen von etwa 2.000 Mitgliedern in Deutschland aus. Finanzierung: Die JF finanzieren sich zum überwiegenden Teil aus Spenden.

 

 

Was ist typisch für die Freaks?

 

 Obwohl die Jesus eine heterogene Gruppierung sind, gibt es doch einige typische Eigenschaften. Sprachgebrauch und Umgangsformen sind „locker“, in den Gottesdiensten gibt es keine strenge Liturgie, die Musik ist modern geprägt (Rock, Hip-Hop, Punk etc.). „Im Prinzip ist Jesus Freaks Kirche für alle Arten von alternativen Leuten“, heißt es auf der Homepage der Jesus Freaks. Wobei inzwischen auch zahlreiche Besucher kommen, die eher dem „Mainstream“ zuzuordnen sind. Theologisch sind die Freaks evangelikal mit charismatischem Einschlag geprägt. Die Beziehung des Einzelnen zu Gott steht im Mittelpunkt. In der Charta der Jesus Freaks heißt es: „Wir Jesus Freaks sind Leute, die Jesus folgen! Jeder von uns hat gehört und erfahren, dass Jesus jeden bei seinem Namen ruft. Auf diesen Ruf haben wir geantwortet, indem wir mit ihm in eine Liebesbeziehung getreten sind“.

 

 Die Sexualmoral der Jesus Freaks ist generell konservativ. Homosexualität wird jedoch inzwischen nicht mehr von allen Mitgliedern als Sünde betrachtet. Obwohl die Charta grundsätzliche Glaubenspositionen darlegt, lässt sie doch „Spielraum“, den eigenen Glauben persönlich zu gestalten. Die Vorgabe offizieller, detaillierter Lehrmeinungen wird abgelehnt. Im Laufe von zwei Jahrzehnten haben sich die Jesus Freaks organisatorisch und inhaltlich verändert. Dazu trug neben der zunehmenden Größe und Ausbreitung vor allem die Alterung der Mitglieder aus der Gründungszeit bei. Dazu kam es zu einer geistlichen Auseinandersetzung mit der „Wort und Geist“-Bewegung, von der sich die Freaks allerdings schnell distanzierten. Zusammenarbeit mit anderen Kirchen: Im Gegensatz zu ihren Anfängen bekennen sich die Jesus Freaks heute zur Ökumene. Lokal arbeiten die Freaks mit anderen Kirchen zusammen. Diese Entwicklung beruht auf Gegenseitigkeit, denn in der Anfangszeit wurden die JF von den Amtskirchen komplett ignoriert bzw. sehr kritisch beäugt. Besondere Schriften und Veranstaltungen: Seit 2008 existiert eine offizielle „Charta„, ein Glaubensbekenntnis der Jesus Freaks, in denen sie ihre Standpunkte darlegen. Dazu haben die Freaks ein eigenes Magazin: Der kranke Bote“ wurde 1995 gegründet. Seit 1995 haben die Freaks insgesamt 15 Mal das „Freakstock„, ein großes Musikfestival veranstaltet.

 

Die offizielle Homepage der Jesus Freaks. Falls Sie interessiert, wie die Arbeit einer Gemeinde der Jesus Freaks praktisch aussieht, können Sie das in unserem Artikel über die Freaks in Münster nachlesen.

{Quelle. www.jesus.de}

 

4 Responses to “Die Jesus Freaks”

  1. „Etwa 70 verschiedene christliche Kirchen und Glaubensgemeinschaften gibt es in Deutschland.“
    ??? Nur 70 ??? Nicht doch eher 666.666 ??? 😉

    Was bedeutet es eigentlich „christlich“ in Bezug auf „Kirche“
    -> Ecclesia -> Gemeinschaft der von Christus Herausgerufenen
    Wozu die Hervorhebung „christlich“?

  2. S.... Says:

    Natürlich nicht, denn die grundlegende Ursache aller Rollen- und Beziehungsprobleme ist: „Das Ego ist nur ein gedankliches Phantom. Es ist deshalb verletzlich und fühlt sich ständig bedroht. Die grundlegende Emotion des Ego ist Angst: die Angst, niemand zu sein, die Angst vor dem Tod.“ Jeder Streit und jedes Problem hat seinen Grund in dieser Angst. Als Selbst/Seele gibt es keine Angst und deshalb keine Probleme mehr. Die Erwachten erfahren das als „andauernde Glückseligkeit“, und wir, die noch nicht Erwachten, tun gut daran, uns zumindest ein wenig daran zu orientieren.

    Zum Beispiel dadurch, dass wir lernen, dass wir zwei Tode sterben müssen, und dass es nicht gut ist, beide zusammenzulegen.
    Der eine Tod ist das Loslassen, der Tod des Ego, der darin besteht, alle Identifikationen loszulassen, alles zu lassen, was uns existenziell an diese Welt bindet. Also alle evolutionären Überlebensvorteile, die die Entwicklung unserer Ego-Fähigkeit gebracht hat, loszulassen. Leicht gesagt. Der Gewinn jedoch ist „andauernde Glückseligkeit“.
    Der andere Tod ist das Sterben, der Tod des Körpers. Das ist ein harmloser Übergang, wenn wir zuvor unser Ego samt Bindung an den Körper abgelegt haben. Der todkranke italienische Journalist Tiziano Terzani schildert dies in seinem Buch „Das Ende ist mein Anfang“ auf wunderbar liebevolle Weise.

    Aufmerksamkeit und Gegenwärtigkeit

    Aufmerksamkeit und Gegenwärtigkeit sind die bekanntesten Ratschläge der Erwachten, denn (Tolle) „spirituell sein heißt nicht, etwas zu glauben, sondern sich seiner Ich-Bewußtheit bewußt zu sein.“
    „Bist du bewußt, dann brauchst du nicht länger jeden Gedanken zu glauben, den du denkst.“ Das heißt: „Glaubst du an deine Rolle eines Vernünftigen, dann bekommst du Angst, wenn du im Unrecht bist. Wenn du bewußt bist und deinen Verstand sowenig ernst nimmst wie den des Anderen, dann macht es keinen Unterschied mehr, ob ein richtiger oder falscher Gedanke von dir oder von einem Anderen kommt.“

    • S.... Says:

      es fehlt ein Akzent, den die heutigen Offenbarungen setzen:
      „Ich bin die Liebe und das Leben“, sagt Gott über Lorber, und bei Walsch wird der Schöpfungsgedanke konkreter als Wunsch „mich selbst als Liebe wahrzunehmen“ formuliert. Auch die christlichen lehre und viele heutige westliche Erwachte empfinden ihren neuen Bewusstseinzustand als Eintauchen in eine göttliche Liebeskraft, in ein Sein, das reine Liebe ist.

      Diese andere Wahrnehmung mag an unserer christlichen Kultur liegen, in der Nächstenliebe und Gottes Liebe zu uns eine zentrale Rolle spielt. Wir haben das zwar häufig vergessen, haben uns aber auch immer wieder daran erinnert. In anderen Religionen ist das nicht so. Dass die Vedanta und damit auch Maharaj, Ramana Maharshi uvam. das nicht ausdrücklich und als „vornehmstes Gebot“ so formulieren (s.o.), mag ein Grund dafür sein, dass die Nächstenliebe als gesellschaftsbildende Kraft in den so hasserfüllten Religions- und Kastenkämpfen Indiens bis heute fehlt. Auch in der Thora spielt die Liebe gegenüber den Gesetzen der Levitika eine untergeordnete Rolle und somit auch nicht in der religiösen Kultur des heutigen Israel. Im Islam hat der Gläubige Gott zu dienen und soziale Aktivitäten werden gefordert. Damit ist ein Weg frei für den Hass auf Ungläubige. Und die Ethik des heutigen Materialismus ist im Kern vom Nutzendenken geprägt (Beispiel: „Güte ist dem Glück dienlicher als Härte“). Jegliches Handeln wird als Streben nach Glück und Nutzen angesehen und gerechtfertigt, das Wie spielt eine untergeordnete Rolle. Das erklärt die Kälte und Härte, die bei den überzeugten Atheisten, Materialisten und Skeptikern spürbar ist. Dass Güte (Liebe) aber auch eine eigenständige Kraft und Handlungsmotivation sein kann, ist dem utilitaristischen Denken fremd.

      Genau das, der Hinweis auf Liebe als eigenständiges Handlungsmotiv, ist aber m.E. der wichtigste neue Impuls, den uns die heutigen Offenbarungen,

    • Emanuel Says:

      IErhellender Beitrag! Der wahre Verstand kommt ausschließlich vom Herrn! Diesen auf-zunehmen, diesen an-zunehmen ist alles , was wir tun können. Jeder eigene Gedanke von uns – ist falsch !!! Das Eigene des Menschen ist im Laufe der Jahrtausende teuflisch – höllisch geworden und entspringt heutzutage eben der SELBSTLIEBE – Selbstliebe ist höllisch – Nächstenliebe aus Gott heraus empfunden – ist himmlisch

      Hierin steckt alleine WAHRHEIT UND LIEBE gegen LÜGE UND HASS


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