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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wien wird zum Ghetto: Schon 50% Migranten 20. Juni 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:22

„Einwanderer“ attackierten einheimische Mütter und ihre Babys

 

 

In Dänemark zeigt sich eine neue barbarische Facette des Islamismus: Junge Zuwanderer überfallen in Horden Mütter mit Kinderwagen – und nehmen bei ihren Attacken sogar den Tod der Babys in Kauf. Es gab zwei dieser Fälle alleine in der letzten Woche. Einer erhielt einen kurzen Bericht in der Zeitung, der zweite, brutalere Fall wurde aufgrund vorauseilender Political Correctness in den Medien nicht einmal erwähnt und fand nur über Facebook Verbreitung.

 

 

Mutter als „Scheiß Dänenhure“ beschimpft

 

Eine 34-Jährige, die mit ihrem Baby unterwegs war, wurde von drei „arabisch aussehenden“ Jugendlichen umstellt, die sie als „Scheiß Dänenhure“ bezeichneten, sie packten und ihre Haare und Jacke zerschnitten. Nur mit Mühe konnte sie sich freikämpfen und mit ihrem Baby fliehen. Die Polizei „hat noch keine Hinweise auf den Grund der Attacke“. In dem anderen Fall stießen zwei Einwanderer den Kinderwagen um, in dem ein sechs Wochen altes Baby lag – nur dank der Mund-zu-Mund-Beatmung seiner Mutter überlebte es lange genug, um vom Notarzt notversorgt zu werden. Die Mutter dieses Babys wurde bereits zwei Wochen zuvor von den späteren Attentätern belästig. Sie packten sie und sagten ihr, es „würde lustig sein, ein Baby zu stehlen“, wie auf der Facebook-Seite berichtet wird. Obwohl die Seite bereits 37.000 Unterstützungserklärungen gesammelt hat, konnten bisher keine Verdächtigen ausgeforscht werden. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

 

 

Wien wird zum Ghetto: Schon 50% Migranten

 

Derzeit erregt ein Aufklärungsinserat für Jugendliche, das helfen soll, dass diese zeitgerecht eine Lehrstelle bekommen, die Gemüter. In diesem fällt nämlich in der modern gewordenen vorauseilenden Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam der Sprechblasensatz „Mein Onkel hat in der Moschee gehört“.

 
 
 

Hausordnung

 

Die türkische Übersetzungsleistung wird von den zuständigen Stellen auch noch in hohen Tönen selbst gelobt.
Foto: Screenshot WbV-GPa-Broschüre „Weltenwanderungen“

 

Die meisten Maßnahmen, die der Integration zuwiderlaufen, werden zumeist aber gar nicht entdeckt. In der dicken Multikulti-Publikation „Weltenwanderung“ der Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft der Privatangestellten wird gezeigt, wie Migranten die Hausordnung nähergebracht wird: mit Comic-Zeichnungen, deren Sprachblasen überwiegend türkische und serbokroatische Texte aufweisen. Wenn die Kapitulation zur Tugend wird… 44% der legal in Wien lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Das setzt sich wie folgt zusammen: 17% fremde Staatsangehörigkeit und im Ausland geboren, 3% fremde Staatsangehörigkeit und in Österreich geboren, 11% österreichische Staatsbürgerschaft und im Ausland geboren und 13% österreichische Staatsbürgerschaft und in Österreich geboren, aber mit zumindest einem migrantischen Elternteil. Laut einer noch inoffiziellen Aussage der für Integration und Diversität zuständigen MA 17 liegt nach den brandneu ausgewerteten Daten die Gesamtzahl mittlerweile bei 50%.

 

Diese Zahl widerlegt auch den Vorwurf der Multikulti-Fanatiker in SP, VP und GA, die FPÖ wolle mit ihrer politischen Linie „Ghettos schaffen“. Ganz ohne freiheitliche Beteiligung an irgendeiner Regierung entstehen die Ghettos ganz von selbst, was bei solchen Zahlen auch nicht verwunderlich ist. Die niedrige Geburtenrate der Alteingesessenen und ihre Flucht in städtische Randlagen und nach Niederösterreich, lässt Wien als Ganzes tendenziell zum Ghetto werden. Was macht die zeitgenössische Wiener Stadtpolitik angesichts einer solchen Herausforderung? Trimmt sie die Migranten wie weiland die unzähligen „Ziegelböhm“ in Favoriten auf den Gebrauch der deutschen Sprache? Bläut sie wie die Regierungen in klassischen Einwanderungsländern den Neulingen ein, dass sie die Landessprache zu verwenden haben? Nein, sie druckt, was sie schriftlich zu sagen hat, zunehmend in Türkisch, BKS (Bosnisch-Kroatisch-Serbisch; vormals Serbokroatisch), Englisch und wohl bald auch noch in weiteren Sprachen. In Zeiten von Internet und Satelliten-TV, die eine Abkapselung noch viel leichter ermöglichen, ist dieses „Entgegenkommen“ zwar zweifellos eine nette Geste, aber definitiv das falsche Signal. Leiden werden letztlich alle darunter. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

 

Nordrhein-Westfalen wird der Salafistenszene nicht Herr

 
 

Die deutschen Sicherheitsbehörden werden der wachsenden Salafistenszene immer weniger Herr. Das Zentrum der Radikalislamisten ist Nordrhein-Westfalen (NRW). Ein Drittel der Salafisten in der BRD halten sich allein dort auf. Dabei hat sich die Zahl seit 2011 mehr als verdreifacht. Registrierten Polizei und Verfassungsschutz im Jahr 2011 noch 500 radikalislamistische Salafisten, so waren es 2012 bereits 1000 und für das aktuelle „Beobachtungsjahr“ 2013 rechnen die Experten mit mehr als 1500. In keinem anderen Extremistenmilieu hat es in Deutschland jemals zuvor eine solche Expansion gegeben. 10 Prozent der Salafisten seien potentiell gewaltbereit, weitere zehn Prozent sogar tatsächliche Dschihadisten. Aus diesem Kreis rekrutieren sich auch Aktivisten, die im Rahmen des syrischen Bürgerkriegs auf Seiten der radikalen Islamisten gegen Präsident Assad kämpfen. Aus NRW sollen derzeit rund 50 Personen in den Kampfgebieten sein und dort militärische Einsätze durchführen. Gleichzeitig erhalten sie eine Terrorismusausbildung, die nach einer Rückkehr in die BRD zu einer unkontrollierbaren Gefahr werden könnte.

 

 

Salafistenszene ist in NRW bereits hausgemacht

 

Während vor einigen Jahren die Salafistenszene vor allem durch Zuwanderung und Asylanten aus dem islamischen Kulturkreis des nahen und mittleren Ostens sowie Nordafrika gestärkt wurde, rekrutieren die Salafisten neuerdings bei niedergelassenen Ausländern und deutschen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund. Allein in NRW gibt es 1,5 Millionen Muslime bei einer Gesamtbevölkerung von 17,5 Millionen Einwohnern. Damit steht den Radikalislamisten ein großes Reservoir an Ansprechpartnern zur Verfügung. Der nordrhein-westfälische SPD-Innenminister Ralf Jäger möchte nun mit einem sogenannten „Aussteigerprogramm“ gegen die wachsende Szene vorgehen. Bei den Erfolgsaussichten sind sich Experten allerdings jetzt schon einig, dass diese eher bescheiden sein werden.

 

2 Responses to “Wien wird zum Ghetto: Schon 50% Migranten”

  1. lesopeso Says:

    Es wird genau so übel enden, wie der Kosovo. Ob die Muslime nun ihr eigenes Land in Wien einfordern werden?

    • Andreas Says:

      – mir hat mal ein türkischer studentischer taxifahrer, seit einem(!) jahr in wien studierend, frech ins gesicht gesagt. >> die „wiener“ können eh schei.en gehn, die sind doch nur noch minderheit- was wollen die überhaupt .?.

      – 50% ausländer wären schon noch erträglich, wenn sie wenigstens 50%ig deutsch könnten: momentan herrscht ein derartiges babylonisches sprachengewirr, dass sich eigentlich JEDER fremd in der stadt fühlen muss…
      >> als „semi-piefke“ muss ich allerdings sagen, dass die allzu große nationale selbstverliebtheit(!!) und betonierte „tradierung“ der ausgeprägten österreichischen dialekte es ausländern kaum möglich machen, eine ?deutsch-österreichische? „hochsprache“ zu erlernen, da schon die einheimischen SELBST auf kriegsfuss mit ihr stehen (so auch in oberbayern, südbaden, schweiz etc)…
      trotz zuviel multikulti finde ich: man kann sich nicht als internationaler „top-hotspot“ gebärden, aber weiter im zutiefst provinziellen verharren, wie es wien/österreich und dem süddeutschen raum/schweiz der fall ist.
      da muss man sich nicht wundern, dass überwiegend NOCH provinziellere, konservative und meist wenig gebildete einwanderer hier ein günstiges „überlebens-biotop“ vorfinden. keiner interessiert sich für sie – und sie brauchen sich weiterhin nur für sich selbst zu interessieren…das wiener „motto“ „leben und leben lassen“, ein von allen erduldetes „nebeneinander“, droht ins gegenteil umzukippen: jeder verdrängt jeden – auf teufel komm raus?!


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