kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wiener Marsch für die Familie 17. Juni 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 17:45

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Sa 15. Juni 2013 um 15h fand in Wien eine sehr laute und zornige Demo statt!

 

 

„Marsch für die Familie“ veranstaltet von PRO VITA – Bewegung für Menschrecht auf Leben.

Doch die Gegendemonstranten waren noch zorniger.

 

Davon schicke ich Ihnen 21 Bilder, die ich gemacht habe. Es waren vielleicht 300 Demonstranten, die von ca 40 Polizisten beschützt werden mussten, weil Homosexuelle versuchten massive Störversuche mit Sprechchören, Versuchen einzudringen zwischen die Demonstranten usw., auf 2 Bildern auch zu sehen. Die Polizei hat die Gegen-Demonstranten aus der Demo draußen gehalten, schließlich abgedrängt und der Demonstrationszug marschierte dann unter völliger Polizeiabschirmung ohne Störungen weiter.

 

 

 

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Die Stimmung war sehr gereizt und es ist ein Skandal, dass nicht einmal mehr 300 Leute in Wien für die Familie sein dürfen, da müssen sie von 40 Polizisten geschützt werden, weil sonst werden sie von einer Mehrheit von Homosexuellen nieder gemacht.

 

 

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Anscheinend fand zur gleichen Zeit auch eine Regenbogenparade statt, ich sah aber davon nur die Straßenbahnstörung und ein paar Leute mit Regenbogenfähnchen. Wahrscheinlich war eine größere Gruppen von Homosexuellen auf der Wiese am Heldenplatz.

Ein KoG-Leser

 

 

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Marsch für die Familie

 

Um zu zeigen, daß es nicht nur die Regenbögler gibt, die in diesen Tagen und vor allem am Samstag die Innenstadt unverschämterweise lahm legten, hat sich die Plattform Familie „erdreistet“, ein Zeichen für die Familie zu setzen. Im Vorjahr beim „Probelauf“ haben ca 40 Unentwegte eine Demo durchgeführt, nicht unbemerkt, denn sie waren von ca 400 brüllenden Gegendemonstranten umzingelt, von der Polizei jedoch gut abgebuffert. Vergangenen Samstag haben wir wieder eine Demo gemacht. Diesmal waren wir bereits ca 130 Personen, die bereit waren, sich bei Hitze und aufgeheizter Atmosphäre dem Nervenkitzel einer Demonstration auszusetzen. Die Gegner waren diesmal ein Trüppchen von Jungkommunisten, die versuchten, uns mit ihren sattsam bekannten Sprüchen zu nerven.

 

So hatten sie, natürlich mit Lügen,  gegen uns mobilisiert:

 

CHRISTEN-FUNDIS ABSCHIRMEN!  

 

Am Samstag dem 15. Juni demonstrieren, wie schon im vergangenen Jahr, katholische FundamentalistInnen aus dem Umfeld von kreuz.net gegen die Regenbogenparade. Neben einem aggressiven Antifeminismus und Homophobie fällt kreuz.net durch seine Nähe zu rechtsextremen und antisemitischen Positionen auf.

 

 Um 14:30 wird zum Stephansplatz zu einer Gegendemo mobilisiert:

www.gottlos.at

Nehmt Regenschirme mit, bemalt sie mit Parolen, seid kreativ und entschlossen und lasst uns die Christen-Fundis abschirmen!

Wenn die „Religion das Opium des Volkes“ (Marx) ist, bleiben wir Straight Edge Hardcore!  

STAAT, NATION, KIRCHE, SCHEISSE!  

Für den Kommunismus!

 

 

Als sich unser Zug vom Stephansplatz in Bewegung setzte, erklang aus unserem Lautsprecherwagen ein ohrenbetäubendes Orgelkonzert. Dieses brachte die Gegendemonstranten vorübergehend zum Verstummen. Manche von diesen armen Seelen haben wohl zum ersten Mal in ihrem Leben eine Orgelmusik gehört. Die Demo endete am Minoritenplatz, wo in verschiedenen Ansprachen auf die Notwendigkeit und die Bedeutung der Familie hingewiesen wurde. Es war durchaus ergreifend, als die Teilnehmer dort, von einer Ziehharmonika begleitet, das „Großer Gott wir loben Dich“ sangen. Fazit: Für uns alle war es eine Bestätigung, daß wir viel mehr Flagge zeigen müssen. Natürlich, und leider erwartungsgemäß, war Kardinal Schönborn trotz Einladung nicht dabei. Er hat leider gar nicht geantwortet und vornehmerweise auch darauf verzichtet, einen Vertreter zu betrauen.

 

Es ist leider heute bei den Hirten durchaus schick, die Herde im Regen stehen zu lassen. Beten wir für sie! Sie brauchen unser Gebet dringender als wir glauben.

Von den Medien war weit und breit nichts zu sehen.

Wir werden nun einmal totgeschwiegen. Wenn wir uns nicht endlich zu einer Massenteilnahme aufschwingen, wie es uns die Franzosen vorbildlich vorgemacht haben, wird sich an diesem Zustand nichts ändern. Allen Teilnehmern herzlichen Dank. Allen, die unbegründet ferngeblieben sind, meine Bitte um ihr Engagement beim nächsten Mal.

 

 

Nun zur Einladung

( es ist der letzte Vortrag vor den Ferien)

 

Wir alle leiden an der inneren und äußeren Destabilisation der Kirche. In den Wirren einer flächendeckenden Kulturdestruktion und angesichts großer Probleme unserer Gesellschaft ist es ihr mehr und mehr unmöglich, als geistige und moralische Instanz aufzutreten. Außer Frage, dass dieser Zustand von bestimmten Kräften aktiv betrieben wird. Die berühmte „Causa Groer“ hat zweifellos viel zur Schwächung der Kirche in Österreich beigetragen. Was war Wahrheit, was Lüge? Ein soeben erschienenes Buch soll einen substantiellen Beitrag zur Aufarbeitung dieses Falls leisten.

 

Der Wiener Akademikerbund präsentiert diese Arbeit von

 Frau Dr. Gabiele Waste „Hans Hermann Kardinal Groer – Realität und Mythos“.

Leitung: Dr. Franz Fiedler, Rechnungshofpräsident a.D., langjähriger ehem. Prsäsident des Akademikerbundes

Statements von:

Dr. Alfons Adam, Vorsitzender von „Pro Vita“

MMag. Wolfram Schrems, Theologe und Philosoph

Mag. Christian Zeitz, Ökonom, Augenzeuge

Termin: 18.6.2013, 19.00 Uhr

Ort: 1080 Wien, Schlösselgasse 11, Parterre, rechter Hausflügel

 

 

 

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Pro Vita

 

Wir müssen die Verschwörung des Schweigens durchbrechen.   Unser Verein PRO VITA wurde am 24. Mai 1984 in Wien gegründet. Mit seiner finanziellen Starthilfe wurde im Jänner 2006 die politische Partei „Die Christen“ gegründet. Dem Konzept und der Idee der Parteigründung lag zugrunde, dass dies als einzige Möglichkeit angesehen wurde, die totale Diskussionsverweigerung und das komplette Totschweigen der wichtigsten gesellschaftspolitischen Probleme wie Lebensschutz und Ehe und Familie zu durchbrechen. Es zeigte sich bereits, dass dieses Konzept aufging, als interne Querelen die Sache abrupt stoppten. Einige wollten auf einmal Dutzende Bereiche der Politik behandelt wissen, die zweifellos alle wichtig sind, was aber das ursprüngliche Konzept verwässerte und den von Beginn an vorhandenen Schwung bremste.

 

„Die Christen“ haben sich (auf sehr unschöne Art und Weise) eine neue Führung gegeben und den Namen in „Christliche Partei Österreichs (CPÖ)“ geändert. Die aus PRO VITA hervorgegangene und ohne die Existenz dieses Vereins gar nicht möglich gewordene Organisation wird nun von einigen Leuten für ihre persönlichen Zwecke benutzt. Erfahrungen, insbesondere aus dem Nationalratswahlkampf 2008 haben gezeigt, daß die Parteigründung richtig war. Um diese Arbeit fortführen zu können, wurde nun wieder aus dem Kreis von PRO VITA ausgehend die politische Partei CHRISTEN-ALLIANZ gegründet. Neben dem Verein PRO VITA als Basis- und Vorfeldorganisation setzt diese Partei die „Christen“-Arbeit fort . Wir wollen die verbliebenen Gesinnungsfreunde sammeln und neue Personenkreise erschließen, die die Ideen und Erfahrungen , die Sie hier in den PRO VITA – Heften der vergangenen Jahre nachlesen können, teilen und mittragen wollen. In diesem Sinne und vor diesem Hintergrund sind die hier angebotenen Texte zu lesen. Wir hoffen auf Ihr Interesse und Ihre Ausdauer und würden uns über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.

www.provita.at

 

3 Responses to “Wiener Marsch für die Familie”

  1. Jürgen Says:

    Liebe Gemeinde!

    …und siehe, es war sehr gut – so endet dieser Bericht von Gottes Erschaffung unserer Erde – es war sehr gut!

    Wir stehen heute fast vor einem Scherbenhaufen im Blick auf das, was wir mit Gottes Schöpfung angestellt haben: Tausende von Rindern werden in Europa getötet, nachdem wir sie mit unartgemäßem Futter krank gemacht haben; Tausende Schafe und Schweine werden verbrannt, weil wir der Seuchen nicht Herr werden, die in solchen unnatürlichen Mammut-Zuchtbetrieben ungeahnte Ausbreitungsmöglichkeiten haben. Was ist heute am Essen noch genießbar, fragen sich viele Menschen angesichts immer neuer verunsichernder Nachrichten aus dem Bereich der Tier- und Pflanzenzucht.

    http://www.predigten.uni-goettingen.de/bgpredigt.php?id=437&kennung=konfirmationde

  2. Liebe Mitchristen,
    vergelt‘ s Gott für Euren Einsatz!
    Mögen wir in Deutschland erst einmal so weit kommen wie Ihr.
    Wisst Ihr Mitstreiter, die in Deutschland leben?
    Die Jünger Jesu waren anfangs auch nur ein paar wenige
    Kontakt- Email-Adresse „recht-des-kindes-auf-vater-und-mutter@web.de und auf facebook „Recht des Kindes auf Vater und Mutter“
    Danke
    Johannes


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