kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschland erklärt Ägypten für Terror-Staat 17. Juni 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:16

 

Katastrophe: Der neue Gouverneur von LuxorAdel Asaad Alkhayat ist der Amir der Gamaa Islamia in Assyot und für das Luxor-Massaker von 1997 verantwortlich. Von ihm stammt die Fatwa „Die Verhüllung der Sklupturen“?!?

 

 

Deutschland kündigte offiziell an:

Ägypten ist ein Terror-Staat, der den Terror fördert, und zwar durch den jetzigen Staatschef. Man muss  den Terrorzellen schnellstens ein Ende setzen.

 

المانيا تعلن رسميا

مصر اصبحت دولة راعية للارهاب برعاية رئيس الجمهورية ويجب التعامل مع هذه الخلايا الارهابية

 

 

Die deutsche Bundeskanzlerin wandte sich offiziell an den Sicherheitsrat und stellte den Antrag gegen Ägypten. In Ägypten befinden sich 32 Terror-Camps, welche von der Regierung der Moslembrüder gefördert werden.

رئيسة وزراء ألمانيا تقدمت بطلب رسمي أمس لمجلس الأمن في أن مصر على أرضها 32 معسكر ارهابي ، ويتم الاشراف عليه من رئاسة الجمهورية في مصر !!

 

Das heiß also, dass Ägypten ein land ist, welches den Terror fördert, was in den ausländischen Medien verbreitet wurde, was das ägyptische Fernsehen vertuscht. Der Antrag wurde nach der Pressekonferenz, bei der Morsi den Dschihad gegen Syrien erklärte. Wenn die Moslembrüder nicht aufhören, ihre Armeen aus Dschihadisten zu mobilisieren, werden sich ausländische Einmischungen nicht ausgeschlossen.

 

أي أن مصر أصبحت من الدول راعية الارهاب ، وتم الاعلان عن هذا في وسائل الاعلام و القنوات الاجنبية كلها ، ولكن التلفزيون المصري تجاهله عمداً. وقد رجحت اراء ان مثل هذا الاعلان الخطير يأتي بعد اعلان مرسي توجيه جهاديين الي سوريا و هو اعتراف رسمي و صريح للجميع بتواجد ارهابيون في مصر و ان المتحكم بهم هو من المفترض القائم بأعمال رئيس الجمهورية .. و اذا لم يتراجع عن تحريك و تجييش الجهاديين في خدمة جماعة الاخوان من الممكن ان نري تدخلات اجنبية في البلاد بعد تصريحات المانيا الخطيرة  –

 

www.alkhabrnews.net

 

 

 

Mursi ernennt Islamisten als Gouverneure

 

Umstrittene Vereidigung in Ägypten:

Fast die Hälfte der 17 neuen Gouverneure von Präsident Mursi sind Islamisten,

darunter ein Mitglied einer ehemaligen Terrorgruppe.

Kritiker fürchten eine vollständige Machtübernahme der Muslimbrüder – und negative Folgen für den Tourismus.

 

Luxor/Kairo: Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hat am Montag sieben Muslimbrüder und ein Mitglied der ehemaligen Terrorgruppe Gamaa Islamija zu Provinzgouverneuren gemacht. Liberale Ägypter reagierten entsetzt auf diesen „weiteren Schritt hin zu einer vollständigen Machtübernahme durch die Islamisten“. Lokale Fernsehstationen übertrugen die Vereidigungszeremonie von insgesamt 17 Gouverneuren aus dem Präsidentenpalast in Kairo. Vor allem die Entscheidung in der südlichen Tempelstadt Luxor sorgte für Kritik. Dort ernannte Mursi den 52-jährigen Adel Asaad al-Chajat, der ein führendes Mitglied der ehemals verbotenen Gamaa Islamija ist. Zwar hat die Gruppe inzwischen offiziell der Gewalt abgeschworen. Doch in den neunziger Jahren war sie verantwortlich für zahlreiche Angriffe auf Touristen und gilt als Drahtzieherin des Massakers im Hatschepsut-Tempel, bei dem 62 Menschen getötet wurden.

 

Liberale Parteien und Unternehmer kündigten deshalb an, sie wollten Chajat am Dienstag den Zugang zum Gouverneursgebäude verwehren. Gleichzeitig forderten sie, den bisherigen Gouverneur Essat Saad wieder in sein Amt einzusetzen. Bereits am Montag demonstrierten Dutzende vor dem Gouverneursbüro mit Schildern wie: „Nein zum Terroristen-Gouverneur“! Es sei skandalös, ausgerechnet einen radikalen Islamisten für eine wichtige Tourismusstadt wie Luxor zu bestimmen, sagte Mohammed Othman, Vizepräsident der Kammer der lokalen Tourismusunternehmer. „Es ist, als ob die Mursi-Regierung ihre Hand nach Extremisten ausstreckt“, sagte der Historiker Khaled Fahmy von der American University in Kairo. Er befürchtet, dass die Stimmung vor Mursis einjährigem Amtsjubiläum als Präsident am 30. Juni sich weiter aufheizen könnte.

 

Der bekannte ägyptische TV-Satiriker Bassem Jussif kommentierte die Personalentscheidung süffisant: Oh, der neue Gouverneur von Luxor gehört zur Gamaa Islamija, dann sollten wir die Götzenbilder schnell von dort wegbringen„. Denn für einige Angehörige radikalislamistischer Gruppen sind die Darstellungen von Göttern des Alten Ägyptens „heidnische Kunstwerke“, die es zu zerstören gilt. Chajat selbst wurde von einer ägyptischen Zeitung mit den Worten zitiert, er heiße „alle Arten von Tourismus“ willkommen. Seit dem Sturz von Präsident Husni Mubarak 2011 hat es an einigen archäologischen Stätten zwar Fälle von Plünderung gegeben, bisher jedoch keine mutwillige Zerstörung. In der Oasenstadt Fajum demonstrierten laut lokalen Medien am Montag Gegner der Muslimbruderschaft gegen die Ernennung. Am Vortag waren bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern der regierenden Islamisten in Fajum 110 Menschen verletzt worden. {Quelle: www.spiegel.de}

 

9 Responses to “Deutschland erklärt Ägypten für Terror-Staat”

  1. Emanuel Says:

    Muslim Bruderschaft .. wo man auch hinschaut .. überall kriechen diese ratten aus den Löchern .. werden zu Herrschern ….

    Und wer ist der höchste Muslim-Bruder ??????

    Wir …oder einige von uns – wissen es ganz genau …. !!!!

    Diese internationale Bruderschaft wurde von Assads Vater (brutal) unterdrückt …. Baschar hat die Verfolgung gestoppt …. Die Rechnung bekommt er gerade geliefert …. Die Rechnung werden wir alle sehr bald ebenfalls geliefert bekommen …. Die kranken Politiker glauben, sie sind in´immer an der Sonne – Ihnen könne gar nichts passieren ….. Gaddafi, der beste Freund von Sarkozy und dem italienischen Mafiosi und von allen möglichen westlichen „Größen“ wurde „gepfählt“. Die perverse Killery Clinton bekam bei seinem Tod wahrscheinlich einen Orgasmus … Das sind unsere Politiker … krank bis in die tiefste Schicht … und Hussein topt sie alle noch ….

  2. amrmarwan Says:

    Was ist Ihre Quelle bitte, ich suche nämlich den offiziellen Antrag dazu?

  3. Klara Says:

    Der Bedeutung des internationalen Terrorismus
    Der internationale Terrorismus der letzten Jahre stellt also nicht durch seinen prinzipiell neuen Charakter oder seinen Umfang ein Problem für die internationalen Beziehungen dar, sondern aufgrund folgender Faktoren:

    Die Verwundbarkeit moderner Gesellschaften ist in den letzten Jahrzehnten weiter gestiegen (Stichwort: Risikogesellschaft), so dass Angriffe empfindlichere Folgen haben können.
    Der Terrorismus wird wegen seines Potentials, nicht allein wegen seiner realen Praktiken als besondere Bedrohung wahrgenommen – nicht nur die tatsächlich begangenen Attentate oder Bombenanschläge, sondern die bloße Möglichkeit eines terroristischen Einsatzes z.B. von Massenvernichtungswaffen sind ein entscheidender Faktor seiner Bedeutung.
    Der internationale Terrorismus ist kein isoliertes Phänomen, sondern mit vor allem den Konflikten im Nahen und Mittleren Osten (bis Afghanistan und Pakistan) und den westlich-muslimischen Beziehungen allgemein verknüpft.
    Der internationale und lokale Terrorismus vermag in einzelnen Ländern und Regionen bestehende Probleme und Instabilitäten zuzuspitzen und so regionale oder globale Reaktionen provozieren.
    Auch wenn der internationale Terrorismus objektiv den USA (oder dem Westen insgesamt) kaum mehr als empfindliche Nadelstiche versetzen kann, so ist er doch von hoher symbolischer Bedeutung, indem er die bestehenden Machtverhältnisse offen, gewaltsam und inzwischen auch in den Metropolen herausfordert.
    Der Terrorismus ist auch deshalb von hoher Bedeutung für die internationalen Beziehungen, weil er wichtigen Mächten (insbesondere den USA) einen Anlass bietet, selbst eine radikale Politik des „Counterterrorismus“ (offensive, oft militärische Maßnahmen gegen terroristische Akteure) zu betreiben, die sich dramatisch auf die internationale Politik auswirkt („Krieg gegen den Terror“, Irakkrieg, etc.).

    • Klara Says:

      Eine Bewertung der tatsächlichen Folgen des internationalen Terrorismus wird dadurch erschwert, dass diese zum Teil auf der diskursiven oder politisch-emotionalen Ebene liegen und daher schwer messbar, dass sie von denen der Terrorbekämpfung oft schwer zu unterscheiden, und dass sie häufig mit anderen politischen Faktoren verknüpft sind, die mit dem Terrorismus oder seiner Bekämpfung eigentlich nichts zu tun haben. Seine wirtschaftlichen Folgen sind ebenfalls schwer messbar. Trotzdem lassen sich folgende Felder benennen, in denen der internationale Terrorismus direkt oder indirekt wichtige Folgen für die internationalen Beziehungen zeitigt:

      Nationale, regionale und globale ökonomische Folgen;
      Seine Auswirkungen im Rahmen international relevanter Regionalkonflikte;
      Seine Auswirkungen auf das westlich-muslimische Verhältnis;
      Seine Veränderung des internationalen „Klimas“ und der Verschiebung globaler Diskurse;
      Seine indirekten Wirkungen, die er durch den „Krieg gegen den Terrorismus“ zustande gebracht hat

  4. Klotho Says:

    Mit diesen Steinzeitbrüdern wird das Ende von Ägypten eingeleitet. Ich hoffe für alle Kopten, das sie dieses unbeschadet überstehen. Manara tha.


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