kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kontrolle von verschleierter Frau eskalierte 15. Juni 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:15

Fined 

Etwa 60 Passanten gingen auf die Polizisten los, die ihrerseits 40 Mann zur Verstärkung anforderten.

 

 

 
 
 

Nach der Kontrolle einer voll verschleierten Frau hat es in der Nähe von Paris Zusammenstöße zwischen der Polizei und verärgerten Passanten gegeben. Die Frau habe sich am Dienstag zunächst der Kontrolle ihrer Ausweispapiere in Argenteuil gefügt, hieß es am Mittwoch aus Ermittlerkreisen. Ein Passant habe sich jedoch eingemischt, die Kontrolle als illegal bezeichnet und sei auf die Polizisten losgegangen. Kurze Zeit später seien bereits rund 60 Menschen am Ort des Geschehens versammelt gewesen, hieß es weiter. Sie hätten die Polizisten beleidigt und geschlagen. Zwei Männer, darunter ein Cousin der Frau, seien festgenommen worden. Ein Bewohner von Argenteuil, der den Vorgang beobachtet hatte, gab zudem an, die Polizei habe Tränengas und Gummigeschosse gegen die aufgebrachte Menge eingesetzt. Laut den Angaben aus Ermittlerkreisen kamen rund 40 Polizisten zur Verstärkung. Seit April 2011 ist in Frankreich die Verschleierung des Gesichts in der Öffentlichkeit verboten. Wer dagegen verstößt, muss bis zu 150 Euro Strafe zahlen. {Quelle: kurier.at}

 

 

 

 Sorgt für Tumult: verschleierte Frau in Frankreich (Symbolbild).

 

 

 

 

 

Argenteuil France:

Moderate Muslims Attending Anti-Islamophobia Rally Attack Police & Beseige Town Hall

 

 

 

 

 

Massenschlägerei wegen Kontrolle von Burka-Trägerin

 

Es ging um eine Passkontrolle. Aber weil es sich bei der überprüften Person um eine voll verschleierte Frau handelte, eskalierte die Situation in Argenteuil nahe Paris. Am Ende lieferten sich Dutzende Bürger und Polizisten eine Prügelei.

 

Nach der Kontrolle einer voll verschleierten Frau hat es in der Nähe von Paris Zusammenstöße zwischen der Polizei und verärgerten Passanten gegeben. Die Frau habe sich am Dienstag zunächst der Überprüfung ihrer Ausweispapiere in Argenteuil gefügt, hieß es am Mittwoch aus Ermittlerkreisen. Ein Passant habe sich jedoch eingemischt, die Kontrolle als illegal bezeichnet und sei auf die Polizisten losgegangen. Kurze Zeit später seien bereits rund 60 Menschen am Ort des Geschehens versammelt gewesen, hieß es weiter. Sie hätten die Polizisten beleidigt und geschlagen. Zwei Männer, darunter ein Cousin der Frau, seien festgenommen worden. Ein Bewohner von Argenteuil, der den Vorgang beobachtet hatte, gab zudem an, die Polizei habe Tränengas und Gummigeschosse gegen die aufgebrachte Menge eingesetzt. Laut den Angaben aus Ermittlerkreisen kamen rund 40 Polizisten zur Verstärkung.

 

Seit April 2011 ist in Frankreich die Verschleierung des Gesichts in der Öffentlichkeit verboten. Wer dagegen verstößt, muss bis zu 150 Euro Strafe zahlen. Die Behörden können den Trägerinnen des Vollschleiers auch einen Schnellkurs über Rechte und Pflichten des Staatsbürgers aufbrummen. Der damalige Präsident Nicolas Sarkozy hatte die Gesichtsschleier als Gefängnisse für Frauen und Angriff auf die Prinzipien der Gleichheit und der Säkularität bezeichnet. Von vielen Muslimen hingegen wurde das Gesetz als stigmatisierend kritisiert. Unter den rund fünf Millionen Muslimen in Frankreich tragen nur wenige Frauen Burka oder Nikab. Frankreich war das erste europäische Land mit einem Burka-Verbot. Kurz darauf erließen auch die Regierungen in Belgien und den Niederlanden Gesetze gegen die Vollverschleierung. Der Europarat verurteilte das umstrittene Gesetz, weil es Ressentiments gegen Ausländer Vorschub leiste. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

Anger: Muslim women in full burka demonstrate against the new law outside the French Embassy in London

 

 

France’s burkha ban sparks violence across Paris

after police try to arrest woman for wearing a veil

and pregnant woman is attacked for covering her face

 

 

Two men put pregnant woman, 21, in hospital – undergoing treatment

Around 60 people attacked police in Argenteuil, north west of the capital

Women guilty of wearing niqabs can be fined the equivalent of around £130

 

 
Clashes: T

 
 

Violent clashes have broken out in a Paris suburb after police tried to arrest a Muslim woman for wearing a veil. It came as two men today put a 21-year-old pregnant woman in hospital for covering her face with a veil on the same council estate. In what is being viewed as a severe test of France’s burka ban, around 60 people attacked police on Wednesday night in Argenteuil, a commuter town to the north west of the capital. Under a law which came into force in 2011, women found guilty of wearing niqabs in public can be fined the equivalent of around £130.  But when officers approached the unnamed woman, passers-by became involved in a ‚riot‘ and police used tear gas and flash-ball shots to disperse them, according to a police source. ‚The police were attacked‘ the source told Le Parisien newspaper. ‚They were insulted and beaten, including punches‘.

 

 

 

Festgenommen: Kenza Drider weg von Polizeibeamten, nachdem sie für das Tragen einer Burka außerhalb des Pariser Kathedrale Notre Dame am Tag verhaftet geführt, dass das Verbot Gesetz wurde

 

 

Two men aged 23 and 37, including a cousin of the young veil-wearer, were arrested and placed in custody under suspicion of violence and public order offences. In the end, 40 riot police had to be called to the area to restore order, said the source. Affront: Nicolas Sarkozy had described Muslim face coverings as an affront to the principles of the French Republic Today, the 21-year-old was attacked in Argenteuil, with ‚two shaven-haired men tearing the veil from her face and pulling her hair,‘ said a police source close to the case. She was rushed to the emergency ward of Argenteuil hospital where she underwent treatment for unspecified injuries. Police said that the men had shouted racist insults at the girl, saying that the veil was no longer acceptable in France. The attack may have been caught on CCTV, said the police source. In a third incident, police confirmed that a 17-year-old, identified only as Rabia, was attacked in Argenteuil on May 20th for wearing a veil.

 

 

Hassprediger: Abu Izzadeen, der zuvor wegen Anstiftung wurde inhaftiert, spricht während der Proteste

 

 

Two men beat her up at around 9pm, shouting ‚Dirty Arab‘ and ‚Dirty Muslim‘ while laughing. Rabia said afterwards: ‚One of them insulted me. I sped up not because I was scared, but the men turned around, one of them tore my veil, pushed me to the ground and them hit me while insulting me.‘ Rabia continued: ‚Without the approach of a passerby who stopped the attackers, I do not know what would have happened.‘ In March, a Frenchman who ripped a Muslim woman’s veil off her eyes was given a five-month suspended prison sentence. The 30-year-old, who cannot be named for legal reasons, said he was merely trying to ‚enforce‘ his country’s laws when he carried out the attack in the city of Nantes. He approached the woman in a fairground in September last year and pulled away the veil.

 

 

Polizei musste eingreifen, wenn die Szenen gedreht hässlich

 

 

A judgment against him released by the Nantes criminal court said: ‚Ordinary citizens are not entitled to take the law into their own hands.‘ The man, who originally gave a false identity to police, said he was a firm believer in the law brought in by government of former President, Nicolas Sarkozy. But the judge said that he had acted like a ‚vigilante‘ and carried out the attack solely because he was prejudiced against the women’s faith. Mr Sarkozy had described Muslim face coverings as an affront to the principles of the French Republic, saying that they could be used by both shoplifters and terrorists to hide their own identities. The incidents are all in a long line triggered by Mr Sarkozy’s ban. Last September, Louise-Marie Suisse, a Muslim teenager from Marseille received a two month prison sentence for biting a policewoman who arrested her for wearing a full-face veil. Amnesty International is among human rights groups who have condemned the law, saying it breaches the right of freedom of expression. {Source: www.dailymail.co.uk – By Nabila Ramdani – 13 June 2013}

 

 

 

Ärger: Polizei-Eskorte eine Frau, die an den Protesten teilgenommen entfernt Notre Dame

 

 

 

Offen: Miss Drider wurde von Medien außerhalb der Kathedrale Notre Dame gemobbt heute Morgen

 

 

 

Karte mit Diagrammen auf Statistiken und demografische voll verschleierte Frauen in dem Gebiet Französisch

 

www.dailymail.co.uk

 

 

11 Responses to “Kontrolle von verschleierter Frau eskalierte”

  1. sirius Says:

    Alle sofort rausschmeissen!

  2. Emanuel Says:

    Mit diesem Scheiß-Dreck hebeln sie noch unseren Staat aus den Angeln ……

    • Karsten Says:

      Emanuel Sagt:
      15. Juni 2013 at 19:26
      Mit diesem Scheiß-Dreck hebeln sie noch unseren Staat aus den Angeln

      da´ß, sowieso wehrter Herr Emanuel

  3. sirius Says:

    Die Anhänger der Islam-Apartheid wehren sich. Frauen haben nur die halben Rechte vor einem Gericht wie Männer. Ausserdem ist es noch nicht mal europäisches geschweige denn säkulares Recht. Kopfwindelverbot sofort und überall.

  4. Emanuel Says:

    Verbot ???? Für wen ???? Seit wann gilt das Gesetz für Moslems ??? Im Westen jedenfalls nicht !!

    Die übersättigten westlichen Politiker sind doch vollkommen wahnsinnige Autisten geworden ….. Siehe Erdowahn – dieser mann ist einfach verrückt … In der Psychiatrie nennt man das „Größenwahn“ – Nur eine seiner Erkrankungen … An dieser Erkrankung leiden offenbar alle Politiker …..

    Verbot ? Wer verstößt gegen einen Verbot — Gesetz … muss bestraft werden …. Im Falle des Burka tragen Verbotes muss die Strafe ähnlich hoch sein , wie ein Verstoß gegen die Kleiderordnung in Saudi Arabien !!!!!!! Wer zwei !!! mal dagegen verstößt im Westen — muss sofort und für immer ausgewiesen werden …. Wer die Staatsangehörigkeit des Gastlandes hat – muss entsprechend ins Gefängnis …. Aus !

    Was ist denn dabei so schwer … Warum verschleiert ihr euch denn in Saudi Arabien , wenn ihr eure dreckigen Geschäfte mit diesen Wesen macht ???? Weil ihr geldgieregen Typen euch eben anpasst …. Wer sich hier nicht anpasst … muss raus …. fertig ….

    Ach lieber Gott … hier ist alles zu spät … Sodom und Gomorrah ein Paradies gegen die Erde im 21. Jahrhundert …..

  5. Klotho Says:

    Nach den Religionskriegen in Mitteleuropa begann der Barock und damit das Zeitalter der Aufklärung. Frustriert von den Kriegen zwischen den Reformtheologen des Protestantismus und Katholizismus begann die Aufklärung, welche das Zentrum in Frankreich hatte. Mit den Absolutismus in Frankreich verbannte die französische Monarchie die Macht des Klerus aus der Politik und machte so den Boden für die Aufklärung mit solchen Personen wie Voltaire und Rousseau bereit. Der französische Absolutismus trennte die religiöse Macht von der weltlichen, und damit den aufklärerischen Kräften den geist entwickeln liess, welche dann zur Abschaffung der absolutistischen Monarchie führte mit der französischen Revolution und dann über den französischen Kolonialismus verbreitet wurde. Daher sind die Niquab-Trägerinnen deutlich antiaufklärerisch gesinnt, sie demonstrieren einen Gegenkolonialismus. Sie versuchen mit den islam zu kolonisieren. Der Niquab ist ein Kleidungsstück mit der sich die weiblichen Islamisten deutlich vom Westen abgrenzen eigenet sich sehr gut dafür. Es ist eine Form der Rennaisance des islamischen Kolonialismus und Imperialismus, denn der Islam hat mit verschiedenen monarchischen Strukturen hegemoniale Funktionen im Nahen Osten ausgeübt. Erst mit dem europäischen Kolonialismus wurde die hegemoniale Herrschaftsstruktur des islams aufgelöst und die Franzosen haben hauptsächlich Nordafrika beherrscht. Der Niquab ist der Gegenkolonialismus von Algeriern in Frankreich, daher hat es auch die französische Regierung verboten, weil es ihnen klar war um was für eine politische Botschaft es sich handelt. Hier wird der islam als politische Ideologie gebraucht, der islam erfüllt dann verschiedene Funktionen, eine politische, eine ideologische und eine religiöse, die in der Bekleidung vor allem von Frauen ausgedrückt wird. Die Frauen drücken auch eine aggressive Abgrenzung gegenüber den westlichen Frauen aus, indem sie die westlichen Frauen als NachläuferInnen der westlichen Ideologie abstempeln. Das aber die Emanzipation der westlichen Frauen keine von den Männern forcierte oder erlaubte Form war sondern von den Frauen selbst ausging, karikiert die islamischen Frauen, denn sie kämpfen für das Gegenteil der Emanzipation, für eine religiöse Erneidrigung von Frauen. Ausserdem werden westliche Frauen auf die Religion reduziert oder einfach als Hure abgestempelt, weil sie sich nun mal viel offener und ungenierter kleiden. Die ungenierte und offene Bekeidung der westlichen Frauen ist aber auch ein ungekünsteltes, natürliches Verhältnis zum weiblich menschlichen Körper, das sich gegenüber dem männlichen Körper nicht zu verstecken braucht.
    Es ist ein viel selbstbewusstere Beziehung zum eigenen weiblichen Körper, der nun mal morphologisch anders ausgebildet ist, als ein männlicher Körper, aber frau braucht sich deswegen nicht zu schämen. Ausserdem ist der weibliche Körper keine Beute mehr sondern ein Körper, den ein Mensch braucht um sich bewegen, es zu gebrauchen und damit zu arbeiten, frau ist nicht mehr alleine ein begehrenswertes Stück Fleisch, sondern ein ganzer Mensch, der sich nach Belieben frei bewegen kann.

    • Karsten Says:

      Der oberste Zensor dieses Essays ist nicht ei
      ne selbstverordnete politische Korrektheit oder der
      momentane Zeitgeist. Der oberste Zensor des Minor
      ity
      Reports ist mein eigener Anspruch, die
      immerwährende
      (weil
      zeitlose)
      Wahrheit wiederzugeben und die bittere Realität in Europa in
      Auszügen bekannt zu machen. Dieses Essay ist
      so
      mit bewußt einseitig, damit aber auch nicht
      weniger richtig.
      Sollten Menschen am „Tag des Dialoges“ eine Moschee besuchen, so
      werden
      ein
      freundlicher
      und
      warmherziger Empfang, ein heißer Tee und ein m
      ildes
      Lächeln
      wohl
      eher die Regel, als die
      Ausnahme sein. Sanft klingende Worte von der Wi
      chtigkeit
      des interkulturellen Dialoges, der
      menschlichen Begegnung und des geistigen Austausches, we
      rden fallen. All das ist schön. All das
      ist
      sicher richtig und wahrscheinlich sogar in dem
      ein
      oder
      anderen
      Fall wirklich aufrichtig gemeint. Nur
      ändern solche Worte nichts, aber auch gar nichts am
      Wesen des Islam, so sehr man
      sich
      dies
      auch
      wünschen mag. Nicht ohne Grund werden Moscheenbes
      ucher
      immer die frühen, mekkanischen Verse
      aus dem Koran präsentiert. Die wichtigeren (weil nicht abrogiert
      )
      , gewissenlosen Suren der
      medinensischen Zeit werden fast immer verschwiegen.
      Daß die Politik bisher so sprachlos war, hängt auch mit der
      Tatsache
      zusammen,
      daß
      sie
      ihre
      Islamberater vorwiegend aus dem linken Spektr
      um holt. Oftmals selbst Islamapologeten
      oder
      Muslime,
      erzählen diese dann auch zum hundertstenmal
      , daß sich der muslimische Terror (Furcht und
      Schrecken,
      Irhab
      ) mit dem Koran nicht rechtfertigen lasse.
      Die Zeit, da die politische Linke unwidersprochen
      Begriffe besetzt und für sich die
      Deutungshoheit
      über den Islam beansprucht, ist vorbei. Sie
      wer
      den sie auch nie wieder zurückerlangen, nachdem sie
      n
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      als Feinde der Freiheit diffamiert haben.
      u
      Die
      Zukunft
      wird
      keine
      grundlegende Politikänderung hervorbringen. Wenigstens soll sich die
      „Führungselite“ später nicht herausreden, wenn
      der Islam dann zunehmend sein wahres Gesicht
      enthüllen wird. Dabei droht den
      demokratischen
      Partei
      en in Westeuropa nicht weniger als der Verlust
      ihres
      politischen Führungsanspruches, nachdem sie ei
      ne ruinöse gesellschaftliche Entwicklung in den
      letzten Jahrzehnten initiiert und zugelassen
      haben. Eine zunehmende soziale Destabilisierung,
      ethnische
      bzw.
      religiöse
      Spannungen sind die Folge, di
      e die Ausbreitung inkompatibler Kulturkreise
      zwangsläufig mitsichbringen. Ich stelle die Legitimitä
      t und die Rechtmäßigkeit so
      einer
      Politik
      infrage,
      auch wenn in einer globalisierten Welt die „multi
      kulturelle
      Idee“ zur eigentlichen Leitkultur des
      Westens
      erhoben wurde. Mehltau gleich, legt si
      ch die politische Korrektheit schützend um ein
      „Zivilisationskonzept“, in der der wachs
      ende Staat im Staate zur Bereicherung wird.
      Die geschaffene Realität in Europa läßt
      sich
      nicht
      mehr zurückdrehen, so daß die traurige Alternative
      heute
      lediglich darin besteht, die Unbedarften zu
      warnen. Auf reflexartige und anerzogene religiöse
      Gefühle
      wird
      in
      diesem
      Essay
      keine
      Rücksicht genommen. Dazu ist die Sachlage zu ernst, die
      Bedrohung unserer Gesellschaft zu umfassend.
      Der Minority Report widerspricht damit den
      grundsätzlichen Aussagen von Dr. Angela Merkel
      (CDU)
      und Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) in Kap.
      6.9.
      Dieses Land und seine Menschen haben es verdient, daß man ihnen endlich die Wahrheit
      erzählt. Denn entgegen der ideologischen Doktri
      n der Parteien sind es gute Menschen
      deshalb,..

      Aufklärung ist der Ausgang des Menschen
      aus seiner selbst verschuldeten
      Unm
      ündigkeit. Unm
      ündigkeit ist das Unve
      rm
      ögen, sich seines Verstandes ohne
      Leitung eines anderen zu bedienen–

      genauso–also werdet bitte die unintellektuellen intellekt-genug.um für Euch zu sorgen ,(ohne einen Versorger zu

      gebrauchen)um für Euch an Euch zu glauben,zu erkennen woher Ihr stammt,macht Euch auf die Reise,um für Euch Eure Schuld des Umwissens
      über die Existenz
      Gottes,um für Euch Eure eignen Sünden zu erkennen,um Busse zu tun…aber zuerst nutzt Euren intellekt um das Wahre richtige Wissen -wer sucht der findet fangt bei Gott an …

      .

    • Karsten Says:

      @Klotho-das entspricht weder der Bibel-noch dem Göttlichen Plan .was Sie hier erzählen-

      Es ist ein viel selbstbewusstere Beziehung zum eigenen weiblichen Körper, der nun mal morphologisch anders ausgebildet ist, als ein männlicher Körper, aber frau braucht sich deswegen nicht zu schämen. Ausserdem ist der weibliche Körper keine Beute mehr sondern ein Körper, den ein Mensch braucht um sich bewegen, es zu gebrauchen und damit zu arbeiten, frau ist nicht mehr alleine ein begehrenswertes Stück Fleisch, sondern ein ganzer Mensch, der sich nach Belieben frei bewegen kann.

      • Karsten Says:

        aja bei den zünftigen Teperaturen 40°° in Europa kleiden wir dann alle mit nichts:wie in AFRIKA!! und die Musliminen mir Nur Schleier drunter nichts?!!aja


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