kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: „Die große Ohnmacht gegenüber den Salafisten“! 15. Juni 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:33

Die Zahl der Salafisten hat sich in NRW seit 2011 verdreifacht.

 

 

Die Landesregierung setzt nun auf ein Aussteigerprogramm.

Hilfe soll von Verbänden kommen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

 

Es musste eine optische Täuschung sein. Konnte die Salafistenzahl wirklich so hochgeschnellt sein? Verfassungsschutzleiter Burkhard Freier überprüfte die Zahlen noch einmal – und kam zum gleichen Ergebnis: 2011 zählte seine Behörde 500 radikalislamistische Salafisten in NRW. 2012 waren es 1000. Und 2013 dürften es 1500 werden. Demnach hätte sich die Szene binnen drei Jahren verdreifacht. Einen derart steilen Anstieg hat es im extremistischen Milieu selten gegeben. Und der lässt sich auch nicht wegerklären; etwa mit dem Argument, inzwischen werde genauer beobachtet und weniger übersehen als früher. Nein, eine derartige optische Täuschung schloss Freier diese Woche aus. So bleibt der Befund, dass in NRW, ob im Revier oder im Rheinland, immer neue Zentren dieser radikalen Islamisten entstehen. Deren Gefährlichkeit steht laut Innenministerium außer Frage. Zwar sei nur jeder Zehnte von ihnen ein Djihadist, der für den Kampf gegen Ungläubige werbe oder seinen eigenen Einsatz vorbereite. Aber auch die anderen 90 Prozent lehrten laut Verfassungsschutz eine Ideologie, die „letztendlich Gewalt gegen alle Ungläubigen“ und gegen nichtsalafistische Muslime rechtfertige.

 

 

 

Verfolgung massiv intensiviert

 

Überdies brechen pro Jahr rund 40 Szeneangehörige aus NRW in Kriegsgebiete von Mali bis Syrien auf, um dortigen Glaubensbrüdern mit der Waffe in der Hand zu helfen. Kehren sie zurück, hat sich ihre Gefährlichkeit erhöht. Dann sind sie nicht nur hochideologisiert und meist an Waffen ausgebildet, sondern gelten auch als charismatische Kämpfer auf dem Wege Gottes. Mit dieser Autorität versehen, könnten sie nun selbst djihadistische Zellen aufbauen, so Freier. Unbestritten haben Bund und Land die Verfolgung der Salafisten seit 2011 massiv intensiviert. Doch gerade das verdeutlicht ihre Ohnmacht. Denn das Wachstum der religiösen Extremisten konnten sie nicht stoppen. Zudem wächst die Szene inzwischen nicht mehr durch Zuwanderung, sondern durch erfolgreiche Mission im Inland – trotz aller Repression und Observation. Gesteigert wird diese Ohnmacht durch den vom Verfassungsschutz beobachteten „Trend zur Eindeutschung“ unter Salafisten. Über 50 Prozent sind deutsche Staatsbürger, die meisten sind hierzulande aufgewachsen, ihre Hauptsprache ist Deutsch. Die Kehrseite dieses hohen Maßes an (wenn man so will) Integration: Die Mehrheit der Extremisten kann nicht abgeschoben werden, zudem sind Salafisten oft bestens vertraut mit hiesigen Örtlichkeiten und Umgangsformen, aber auch mit dem deutschen Recht.

 

 

 

Sind Aussteigerprogramme wirksam?

 

All das reiben auch die Innenpolitiker von CDU und FDP dem Innenminister Ralf Jäger (SPD) unter die Nase. Immerhin habe der sich zum Garanten innerer Sicherheit erklärt – und bekomme „die wachsende Gefahr nicht in den Griff“, so der Liberale Robert Orth. Zumal NRW ein Drittel der 4500 Salafisten in Deutschland beherbergt, aber nur ein rundes Fünftel der deutschen Bevölkerung. Allerdings relativieren alle Parteien an einer Stelle die beschworene Gefahr: Alle weisen darauf hin, dass es in NRW nur 1500 Salafisten gibt – unter 1,5 Millionen Muslimen. Dennoch: Der Handlungsdruck auf den Minister steigt. Abhilfe soll jetzt ein Präventions- und Aussteigerprogramm schaffen, das Jäger Anfang der Woche vorstellte. Wobei er die Wirksamkeit dieses Projekts gleich wieder begrenzte – indem er das Aussteigerprogramm für Rechtsextreme zum Vorbild erhob. Das betreut derzeit 40 Rechtsextreme in NRW. Doch die Zahl rechtsextremer Straf- und Gewalttaten konnte es nicht senken. Die stiegen sogar leicht an. Gleichwohl, davon ist Jäger überzeugt, müsse man den Versuch wagen. Daher werden nun zunächst in den Pilotstädten Bonn, Düsseldorf und Bochum, später in allen wichtigen Kommunen Kontaktpersonen auf Landeskosten installiert. An die sollen sich besorgte Familienmitglieder oder Lehrer wenden, wenn ein Verwandter oder Schüler in den Salafismus abzudriften droht. Aber auch Ausstiegsinteressierte können dort Unterstützung finden.

 

 

 

Schnell und diskret

 

In den drei Städten wird begonnen, weil dort bereits Beziehungen zwischen Jugendamt, Schulen, Moscheegemeinden und deren Imamen bestehen. Und darauf kommt es beim sogenannten „Wegweiser“-Programm an. Denn die Kontaktperson soll, je nach Problemlage des Betroffenen, schnell und diskret Schulen, Jugendamtsmitarbeiter oder Familientherapeuten einschalten können. Die wohl wichtigste Voraussetzung für einen Erfolg stellt indes die Mitarbeit örtlicher Imame dar. Diese Geistlichen der Moscheegemeinden sollen leisten, was keinem Nichtmuslim gelingen kann: die radikalisierten Glaubensgeschwister vom „wahren friedlichen Islam“ überzeugen und vom „falschen gewaltfreudigen“ abbringen. Die Imame verfügten laut Jäger also über eine Schlüsselkompetenz: „die Kulturtechnik, mit dem Koran zu argumentieren“.

 

 

 

Keine Einschränkungen bei der Auswahl

 

Um landesweit Imame zur Mitarbeit zu bewegen, braucht das Ministerium jedoch die muslimischen Verbände, zu denen die meisten Moscheegemeinden gehören. Sie sollen ihre Geistlichen ermuntern, bei der antisalafistischen Überzeugungsarbeit mitzuwirken. Ausdrücklich bestätigte das Ministerium auf Nachfrage zudem, dass es keine Einschränkungen bei der Auswahl der Moscheegemeinden und ihrer Verbände gebe. Das heißt: Auch Geistliche der „Milli Görüs“ (IGMG) oder der „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD) sollen mitwirken – obgleich der Verfassungsschutz sie gleichzeitig beobachtet. Diese plötzliche Offenheit gegenüber den eigenen Beobachtungsobjekten ergibt Sinn. Zumindest die bisherige Erfahrung lehrt: Wenn überhaupt nichtsalafistische Muslime die Extremisten erreichen könnten, wären es die laut Verfassungsschutz „friedlichen Islamisten“, die zumindest konservativer auftreten als andere Muslime. Hier gilt die Devise: Je konservativer der Imam, desto besser. Doch im Kooperationsangebot des Verfassungsschutzes stecken so einige Zumutungen. So sollen die Verbände dem Verfassungsschutz helfen – während er mehrere ihrer Mitglieder beobachtet, womit er eine „Art Rufmord“ betreibe, wie die Beobachteten seit Jahren klagen.

 

 

 

Eine Frage der Definition

 

Eins leuchtet jedenfalls auch Ministeriumsmitarbeitern ein: Von der Politik wie ein Staatsfeind behandelt zu werden und ihr gleichzeitig beim Kampf gegen vermeintlich schlimmere Staatsfeinde zu helfen – das ist viel verlangt. Aber das Land mutet den Verbänden gleich noch eine zweite Kröte zu: So sehr der Verfassungsschutz seine Rolle beim „Wegweiser“-Programm öffentlich kleinredet – tatsächlich scheint er es inhaltlich prägen zu wollen. Jedenfalls bekannte Amtsleiter Freier, manche Muslime seien „überfordert“ damit, zwischen salafistischem und sonstigem Islam zu unterscheiden. Da wolle sein Amt „Anstöße“ geben. Das heißt: Es soll mitdefinieren, wer wie gefährlich ist. Angesichts dieser Ankündigung kann konservativen, aber nichtsalafistischen Muslimen angst und bange werden. Denn der Definitionslust des NRW-Verfassungsschutzes stehen sie mit einer gewissen Skepsis gegenüber.

 

 

 

Konzept müsse „überarbeitet werden“

 

So wird im aktuellen Bericht erklärt, Salafisten erkenne man daran, dass sie Probleme „durch eine strikte Ausrichtung des Lebens nach Koran und Sunna“ lösen wollten. Ist also das strikte Ernstnehmen heiliger Texte ein Indiz für Salafismus? Weiter: Salafisten erkennt man laut Bericht daran, dass sie eine „rigide Trennung von Mann und Frau nicht nur in der Moschee“, sondern auch in der „schulischen Erziehung“ forderten. Die Forderung geschlechtergetrennten Schwimm- und Sportunterrichts ist aber auch bei nichtsalafistischen Muslimen verbreitet. Obendrein erklärte Freier, eine Radikalisierung hin zum Salafismus werde oft dadurch belegt, dass ein Konvertit „nicht mehr Ostern feiern will“. Bei den Verbänden löste das eine Rückfrage aus: Ist dann auch ein Ex-Muslim, der den Ramadan nicht feiert, ein Extremist? Zudem hat der NRW-Verfassungsschutz den Salafismus sehr scharf definiert.

 

Während etwa das niedersächsische Amt die Existenz unpolitischer, friedlicher Salafisten anerkennt, gilt in NRW jeder Salafist als „djihadistisch oder politisch“ und somit gewaltbegünstigend. Damit werden Tausende Muslime, die sich als unpolitisch-friedliche Salafisten verstehen, ausgeblendet. Überraschend wirkt da nicht, was die vier im Koordinationsrat der Muslime vereinten Verbände am Freitag erklärten: Das Konzept müsse „sowohl inhaltlich als auch begrifflich gemeinsam mit den Vertretern der islamischen Religionsgemeinschaften überarbeitet werden“. Nur so gebe „es eine realistische Chance, nachhaltig, vertrauensvoll und effektiv zu arbeiten“. Jäger könnte nun zwar auf verbandsunabhängige Moscheen setzen. Die stellen mindestens 20 Prozent der NRW-Gemeinden, sind aber sehr unterschiedlich ausgerichtet, zum Teil wenig qualifiziert und in NRW nicht flächendeckend vertreten. Jägers Ohnmacht ist offenkundig. {Quelle: www.welt.de – Von Till-R. Stoldt}

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wir fangen an mit dem Zitat aus Goethes Zauberlehrling:

„Die ich rief, die Geister, werde ich nun nicht los“.

 

Aber: Haben wir sie gerufen? Nein, wir haben sie nicht gerufen. Die Regierungen haben es in ihrer maßlos übersteigerten Toleranz der Schwäche und Feigheit  mehr als fahrlässig zugelassen und sogar billigend in Kauf genommen, dass sich eine solche Geisteshaltung, die doch gerade im Kampf gegen Rechts so strikt bekämpft werden sollte, hier erst so richtig einnisten konnte. Wie lange hat es gedauert, bis es den Regierenden hier überhaupt aufgefallen ist, dass Salafisten eine Einstellung vertreten, die nicht mit dem hier noch gelebten Grundgesetz übereinstimmt und auch nicht mit der hiesigen Lebensweise kompatibel ist. Auch ist die Regierung (nicht nur die, sondern auch die gesamte EU-Kommission) wie unsere Islamvertreter der offiziellen Art der Meinung, dass Salafisten nichts mit dem Islam zu tun hätten. Leider ist den Regierungsvertretern Ahnungslosigkeit vorzuhalten: Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Salafisten leben den Koran wie die Taliban. Sie betrachten die Muslime hier als Abtrünnige.

 

Ferner fehlt den Regierungsvertretern das Gespür für den Umstand, dass letztlich beide Gruppen, sowohl die Musime der moderaten Art als auch die Salafisten die Veränderung dieser Gesellschaft wollen. Die einen haben mehr Geduld und setzen auf den Wandel durch Geburtendschihad, den Salafisten geht dieser Prozess nicht schnell genug, wähnen sie sich doch durch die Erfolge in Nordafrika und Irak eingebettet und gestärkt in der Durchführung des kleinen  Dschihads, den offenen Kampf gegen Ungläubige, auch wenn sich sich noch hier leicht zurückhalten. Schließlich müssen sie erst zahlenmäßig so stark sein, dass sie sowohl die hiesige angestammte zunehmend senile überalterte Bevölkerung und die  aus ihrer Sicht abtrünnigen Muslime bekämpfen können. Im Falle dieses Falles fallen moderate Muslime um, weil sie genau wissen, wer am besten Schrecken in die Herzen von Ungläubigen (z. B. durch Terror) werfen kann, dem schließen sie sich an, wissen sie doch genau, dass ihr Vorbild, der Prophet eben genauso gehandelt hat und ihr Gott dies auch so will. Schließlich sind diese Grundstrukturen der Lehre identisch. Was den moderaten Muslimen verkündet wurde in ihren Moscheen war ja jedem einzelnen Imam selbst überlassen.

 

Die hilflosen Versuche  einer Landesregierung eines Aussteigerprogramms für Salafisten bezeugen die ganze Ohnmacht des Staates, der sich mit der Rolle des verfassungsrechtlichen Beobachters zufrieden gibt. Der Staat verkennt völlig die starke Sogwirkung einer Ideologie, die mit Religion auf das sie gründende Staatswesen auf labile Männer, die in dieser Gesellschaft nicht anerkannt wurden,  nimmt, die mit dieser Gesellschaft, die ja auch durch Genderpolitik, die den Islamregeln immer mehr widerspricht, sich nicht mehr identifizieren können. Sie finden in den Salafisten eine eingeschworene islamistische Gemeinschaft, deren Einfluss sie sich nicht mehr entziehen können. Nur einzelne schaffen es, sich aus diesen Sektenfängen zu lösen. Unserer Regierungselite– selbst verhaftet in der alternativlosen PC-Ideologie der Gleichheit aller Religionen und Ideologien –  hat noch nicht erkannt, dass Islam eben nicht nur Religion ist, sondern eine Relgion, die sich so absolut setzt, so dass sie nicht davor zurückscheut, religiöse Einsichten und Regularien kompromisslos in das irdische Gesetz namens Scharia einfließen zu lassen und somit  Totaleinfluss im politischen Alltagsleben eines islamischen Landes und somit auch direkten Einfluss auf das Leben der Menschen nimmt. 

 

Das haben Salafisten und Moderate gemein.

 

Die Salafisten betreiben halt nur keine Taqiyya.

Sie sind ehrlich und ungeduldiger als der türkische anatolische Erdogan-Islam der DITIB.

 

Diese Blauäugigkeit kommt auch darin zum Ausdruck, dass im Artikel allen Ernstes geschrieben wird: „…Wenn überhaupt nichtsalafistische Muslime die Extremisten erreichen könnten, wären es die laut Verfassungsschutz „friedlichen Islamisten“, die zumindest konservativer auftreten als andere Muslime. Hier gilt die Devise: Je konservativer der Imam, desto besser.“ ja, hallo, aufwachen, liebe Regierungen. Konservative Imame. Was ist denn das für eine Sorte Imam? Hier wird der Kampf gegen Rechts bis ins Unermessliche gesteigert. Und im Kampf gegen Salafisten werden „konservative“ Imame als Lösung für das Salafistenproblem überhaupt in die ernsthafte politische Diskussion gebracht? Weiß die Regierung nicht, welche Poslitionen konservative Imame einnehmen? Diese bestätigen nämlich letztlich die Regeln des Salafismus. Sie sind genau das Bindeglied der islamischen Evolutiion vom modereten Muslim zum Salafisten.

 

Da will die Regierung die Böcke zum Gärtner machen?

 

Die Grenzen zwischen moderaten Muslimen und Salafisten sind fließend. Da gibt es keine scharfen Konturen, was es der Exekutive so schwer macht, jemanden in eine Gruppierung überhaupt einordnen zu können. Konservativer Islam ist letztlich mit dem Salafismus artverwandt. Die Islamkonferenz sollte endlich einmal Tacheles mit den offiziellen muslimischen Vertretern sprechen. Diese sollten dazu angehalten werden, konkrete  notarielle Erklärungen zu unterzeichnen, dass sämtliche ausgrenzenden Koranverse nicht mehr anwendaber sein dürfen auf die heutige Zeit, Moscheennamen mit Christenschlächtern sofort gewechselt werden, Schwimm- und Sportunterricht sowie Klassenfahrten gemeinsam erlaubt sind, Zwangsehen verboten sind, islamische Friedensrichter keine staatliche Anerkennung finden, usw. usf. Solange solche Dokumente, solche Fixierung auf Verzicht besonders ausgrenzender koranischer und scharianischer Regeln nicht öffentlich von den Muslimvertretern unterzeichnet werden, solange sollte die öffentlich-rechtliche Anerkennung als Relgiionsgemeinschaft   verweigert werden. Bei Zuwiderhandlung sollte eine Moschee geschlossen werden dürfen.

 

Das sind die richtigen Maßnahmen, die heute an Ort und Stelle die beste Lösung für das Problem sowohl des Salafismus als auch des Islam als Ganzes darstellen würden. Solange dies jedoch von der Regierung negiert wird und mit solchen ohnmächtigen Mitteln operiert wie Aussteigerprogramme und Hinzuziehung konservativer Imame gearbeitet wird gegenüber einer knallharten Interessenmaschinerie der islamischen Protagonisten, solange wird sich hier nichts zum Positiven ändern. Der Zauberlehrling aus Goethes Faust war dagegen ein weiser Mensch. Denn er wusste, dass der Meister das alles wieder einrenken konnte. Dieser Meister steht der Regierung aber nicht zur Verfügung. Auf den Einwand, dass Salafisten ausgewiesen werden sollten,  wird in der Regel reagiert mit dem Einwand, dass dies nicht möglich sei, da diese eingebürgert sind. Sind aber alle eingebürgert? Nein. Dann sollte die Regierung endlich Ausschaffungsmaßnahmen ergreifen, was diese noch nicht eingebürgerten Menschen betrifft und die Kritierien für die Einbürgerung einmal etwas höher hängen, Familiennachschub aussetzen und endlich einmal Stärke gegenüber Menschen mit  dieser Geisteshaltung zeigen.

 

Ja, unsere Regierung ist wirklich von allen guten Geistern verlassen!!!!

 

 

 

 

Stuttgarts Innenminister Gall warnt vor radikalen Islamisten

Kritik an Internet-Spionage in den USA    

„Wir kennen diese Salafisten“

www.morgenweb.de – Von unserem Korrespondenten Michael Schwarz

 

St. Lorenz Süd

Salafisten in der Nachbarschaft:

Anwohner sind in Sorge

 

Viele Bürger in St. Lorenz Süd fürchten,

die Extremisten könnten Nachwuchs über die neue Asylbewerber-Unterkunft anwerben.

Die Behörden widersprechen dem.

 
 

5 Responses to “Kommentar: „Die große Ohnmacht gegenüber den Salafisten“!”

  1. Emanuel Says:

    Neues aus Saudi-arabien Intern : Ein Bekannter war beruflich ein paar Wochen in Saudi-Arabien. Sein Kommentar: „Die sind da nur am fick…
    Sein Arbeitgeber hatte 4 Frauen .. Internationale – aus England eine .. aus Frankreich eine andere ….. aber pssst … NSA liest mit ….

    • Karsten Says:

      Von ihrer Vorstell
      ung
      vom gemeinsamen, zukünftigen Zusammenleben.
      Zweifelsohne ist der Islam auch eine Religion. Aber eben ni
      cht
      die,
      für
      die er sich hier in Europa (sanft
      lächelnd) ausgibt. In zwanzig Jahren soll nicht gesagt werden:
      Wir haben es dam
      als nicht besser
      gewußt. Wir wußten nicht, daß es so schlim
      m
      werden wird!
      Die deutsche Politik in Bonn und später in
      Berlin,
      wie
      auch die übergeordnete europäische Politik
      in Brüssel und Straßburg, hat die heutigen
      gesellschaftlichen Zustände initiiert, vorangetrieben
      und
      zugelassen.
      Sie tragen Verantwortung für die
      sinnlose Ausbreitung muslimisch dominierter
      Stadtviertel und der unwirtlichen Ghettoisierung
      deutscher
      und europäischer Innenstädte. Po
      litische Verantwortung tragen heißt, auch
      nachkommenden Generationen eine lebenswerte Gese
      llschaft zu hinterlassen. Und genau
      diese
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      .
      E
      Traurig und verbittert muß ich feststellen: Mit j
      edem
      Tag,
      an
      dem der Islam in Deutschland an Einfluß
      gewinnt, verliert die Politik ihre Legitimation, uns
      zu führen. Endlose Vorhaltungen nutzen aber wenig.
      Vielmehr sind eine umfassende Neubewertung der Sachlage und eine
      grundlegende
      Neuausrichtung
      der Politik vonnöten. Westeuropa darf nicht das
      gleic
      he Schicksal ereilen, wie das des vorislamischen
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      .
      O
      Eine der Voraussetzungen zur Islamisierung Europas wa
      r die Ölkrise 1973, woraufhin es, vereinfacht
      gesagt, zur folgenden Übereinkunft mit der
      arabischen
      Welt kam: Ihr nehmt muslimische Arbeiter auf
      und
      wir liefern euch Europäern wieder pünktlich das Öl (Kap.
      6.7- Eurabia
      ). Es ist eine niederträchtige
      Übereinkunft. Bereits heute bezahlen die Europäer ei
      nen hohen Preis für ihre verordnete
      Sorglosigkeit
      im Umgang mit dem Islam.
      In Demut verneigen wir uns vor den sinnlosen Opfern des
      islamischen
      Dschihad-Terrors.
      Die
      ungehemmte Einwanderungspolitik in fast
      alle
      europäischen Staaten und das stetige Wachstum
      seiner
      muslimischen
      Gemeinden führt bereits heute
      vielerorts zu unwirtlichen Zuständen in Europa.
      Die Franzosen werden ihre Politiker wohl als erstes
      dafür verdammen, daß sie es waren,
      die
      Anfang
      der siebziger Jahre als eine der treibenden Kräfte
      mit ihrer Immigrationspolitik die heutigen
      Verhältnisse in Südfrankreich und in
      den Vorstädten zu verantworten haben.
      Der Minority Report erhebt nicht den Anspruch, eine
      wissenschaftliche Arbeit zu sein. Das
      muß
      er
      auch nicht. Er wurde mit bestem
      Wissen
      und
      Gewi
      ssen zusammengestellt. Meine eigene, subjektive
      Meinung verhehle ich nicht. Das Essay wurde aus freien Stücken geschrieben
      und
      ich
      ziehe
      keinen
      kommerziellen Nutzen daraus. Der Autor bleibt aus guten Gründen anonym.
      Daß
      der Islam nichts mit dem Haß und der Verachtung gegenüber der westlichen Welt und damit
      auch dem Bombenterror zu tun habe, ist eine weit
      verbreitete Lüge. Die islamischen Minderheiten
      sind
      die Herausforderung kommender
      Generationen.
      Damit
      wiederholt sich die Geschichte auf ein Neues.
      Aufgrund der Tragweite der gesellschaftlichen Um
      wälzungen
      ist
      es mir kaum möglich, dem Leser
      konstruktive Lösungsansätze unterbreiten zu k
      önnen. Es bleibt bei
      bloßen
      Beschreibungen,
      auch
      wenn
      uns
      dies nicht wirklich zufriedenstellen kann.
      Nichtsdestotrotz dürfen wir es nicht ausschließen,
      daß sich die heutigen ideologischen Hauptverantwort
      lichen dereinst juristisch verantworten müssen.

      Wir sind geboren, deutsch zu
      fühlen…
      ,“ aus einer Widmung für meinen Uronkel von seiner damaligen
      Schwester aus dem Jahr 1927. Die politische Link
      e wird mir niemals vorschreiben, was ich denken
      und
      sagen
      darf
      und
      was
      nicht.
      Schon gar nicht werden sie mir meine Empfindungen verbieten können.
      Ein unemanzipierter Islam wird nie Bestandteil
      unserer
      abendländischen
      Kultur sein, dazu sind die
      Unterschiede einfach zu fundamental. Es gibt
      momentan leider keinen
      einzigen
      demokratisch
      orientierten Dachverband der Muslime
      in
      Deutschland,
      der es wirklich ehrlich meint. Und selbst das ist
      eigentlich gar nicht verwunderlich.
      Es
      gibt
      nichts in diesem Essay, was der Autor
      wissentlich vor Gericht zurücknehmen müßte. Es gibt
      nichts wichtigeres als die Wahrheit, auch wenn sie
      noch so bedrückend ist. Der Autor möchte
      all
      jenen
      danken,
      die mich unterstützten und die ihrerseits ak
      tiv wurden. Einen letzten Gruß möchte ich noch an
      meine Landsleute richten, die zwischen Rhein
      und Oder, zwischen Weser und Donau mehr und mehr
      zur
      Minderheit im eigenen Land werden und damit bei Gott
      nicht glücklich sind. Ein jeder Mensch hat
      das Grundrecht auf Heimat, einer vertrauten
      Umgebung,
      in
      der sich die Menschen durch eine
      gemeinsame Kultur, Sprache und Geschichte ei
      nander verbunden fühlen. Die
      Auflösung
      dieser
      Ordnung durch ein neues Zivilisationskonzept ist die
      Leitdoktrin gegenwärtiger Politik. Inwieweit eine
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      nehmen kann, muß ein jeder selbst entscheiden.
      s
      In Liebe zu meinem Land

  2. Andreas Says:

    haha-und ich dachte schon, es sei eine besonders raffinierte textverschlüsselung…

  3. lesopeso Says:

    @ Karsten: es wird noch schlimmer kommen, je mehr sich die Anzahl der Muslime in Deutschland, leider Gottes, erhöht.


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