kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar: Al-Azhar-Universität: „Der Vatikan soll gegenüber Islam und Moslems Respekt zeigen“! 13. Juni 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:44

 

Kairo: Die Al-Azhar-Universität von Kairo, die angesehenste Bildungseinrichtung des sunnitischen Islam wartet auf eine Antwort des Vatikan nach den Glückwünschen zur Wahl von Papst Franziskus. Al-Azhar hatte dem neuen Papst zu dessen Wahl gratuliert. Die Wiederaufnahme der Beziehungen zum Vatikan hänge von „den positiven und ernsthaften Schritten ab, die unternommen werden müssen, um deutlich den Respekt für den Islam und die Moslems unter Beweis zu stellen“. Mit dieser Erklärung, die am Samstag von der Presseagentur Mena verbreitet wurde, sorgt Al-Azhar in Rom für einiges Erstaunen. Die sunnitische Bildungseinrichtung erklärte darin, vom Vatikan eine Antwort auf die Glückwünsche zu erwarten, die sie zur Wahl von Papst Franziskus entboten hatte. Der Dialog zwischen dem Heiligen Stuhl und Al-Azhar ist seit 2011 unterbrochen.

 

Al-Azhar gab im März 2011 bekannt, daß sie den seit 1998 geführten Dialog „aussetze“. Als Bedingung für die Wiederaufnahme nannte die Bildungseinrichtung, daß sich Papst Benedikt XVI. für seine „islamkritischen Äußerungen“ entschuldige. Gemeint war die Verurteilung des Terroranschlags auf eine koptische Kirche in Alexandria durch das katholische Kirchenoberhaupt, bei dem 21 Menschen, fast alle Christen ums Leben kamen. Eine Forderung, auf die Rom nicht einging. Die Al-Azhar-Universität hatte sich nicht an der islamischen Kritik an der „Regensburger Rede“ Benedikts XVI. beteiligt. Eine Klimaverschlechterung, die mit dem 2010 erfolgten Wechsel an der Spitze von Al-Azhar zusammenfiel. Seither ist Muhammad Ahmed at-Tayyeb Großscheich der Universität, die seit dem Wahlsieg der Islamisten in Ägypten unter großem Druck steht. Sowohl die Muslimbrüder als auch die Salafisten versuchen die Einrichtung unter ihre Kontrolle zu bringen. Die ungewöhnliche Presseerklärung scheint mit beiden Faktoren zusammenzuhängen {Text: Giuseppe Nardi}

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Al-Azhar hatte dem neuen Papst zu dessen Wahl gratuliert. Die Wiederaufnahme der Beziehungen zum Vatikan hänge von „den positiven und ernsthaften Schritten ab, die unternommen werden müssen, um deutlich den Respekt für den Islam und die Moslems unter Beweis zu stellen“.

Was meint die Al-Azhar mit Respekt für Islam und Moslems unter Beweis zu stellen? 

Was war passiert?

 

Nach Anschlag in Ägypten: Papst verurteilt Gewalt gegen Christen

www.ftd.de

 

Soll sich der jetzige Papst entschuldigen für diese Äußerung von Papst Benedikt XVI, der nach dem tödlichen Anschlag auf eine koptische Kirche in Ägypten völlig zu Recht eine zunehmende Gewalt gegen Christen beklagt hat? Die Menschheit dürfe sich nicht „an Diskriminierung, Ungerechtigkeiten und religiöse Intoleranz gewöhnen, die heute insbesondere Christen trifft“, mahnte Benedikt XVI. am Samstag in seiner Neujahrsansprache. Genau das tut diese Menschheit zunehmend und in immer größerem Ausmaß, nämlich sich an Diskriminierung, Ungerechtigkeiten und religiöse, wir fügen hinzu: auch ideologische Intoleranz zu gewöhnen. Und die Menschheit nimmt in gleichem Maße den Islam völlig ungerechtfertigt in mediale Obhut, so dass dessen Vertreter lauthals und insbesonder unwidersprochen verkünden können, dass Terror nichts mit dem Islam zu tun habe, auch wenn die Attentäter den islamischen Schlachtruf bei oder vor Begehung ihrer Schandtaten und Sünden lauthals und insbesondere koranisch hasserfüllt schreien!.

 

Bei dieser Äußerung ist das Wort „Islam“ nicht einmal gefallen, obwohl selbstverständlich im Kontext klar war, dass der Islam gemeint war, denn Diskriminierung, Ungerechtigkeiten und RELIGIÖSE INTOLERANZ ist heute zumindest in Ägypten nur im Islam zu finden (fast hätten wir geschrieben: wo denn sonst, aber das stimmt nicht Hindus und Buddhisten fallen in letzter Zeit ebenfalls durch religiöse Intoleranz gegen Christen auf:

 

Eucharistisches wunder: Buddhistische Vandalen setzen Tabernakel in Brand –  Hostien bleiben unversehrt

www.katholisches.info

 

Wir_kÄmpfen_ums_Üeberleben

www.livenet.ch

 

 

Kommen wir auf den Begriff „Respekt“ für Islam und Moslems zurück, welches diese Uni vom Vatikan fordert.

Definieren wir doch einmal den Begriff „Respekt“ im religiösen Kontext:

Respekt = Achtung vor  den  Menschen der jeweilig anderen Religion oder Ideologie als gleichwertige  Partner in der Persönlichkeit der Menschen und deren Religionen.

 

Was erwarten die Vertreter des Islam denn von Andersgläubigen, die sie Ungläubige nennen.

Meinen sie den Respekt, den Mohammed von Juden und Christen forderte, in indem er Schrecken in die Herzen genau dieser Ungläubigen jagen wollte?

Ist es Respekt vor anderen Religionen, deren Gotteshäuser nicht einmal restaurieren zu lassen oder überhaupt zuzulassen?

 

Wie sollen Menschen anderen Glaubens denn den dem Islam „Respekt“ zollen, wenn deren Vertreter hier ständig behaupten, dass folgende Regeln und Traditionen, die mit der zivilisierten Welt nicht kompatibel sind, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen gemein haben.

 

Wenn der friedliche Muslim hier in Europa, der seine Religion als eine des Friedens ansieht, sich gedanklich einigelt und sich argumentativ  nur darauf zurückzieht, dass

 
· der praktizierte Radikal-Islam in Ägypten, Iran, Saudi-Arabien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

· muslimische Frauen in einigen islamischen Ländern allein nicht das Haus verlassen dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

· die einfache Scheidung der Männer von ihren Frauen (umgekehrt ist das natürlich nicht möglich!) durch dreimaliges Rufen der Worte: „Ich verstoße Dich“, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·der geschiedene Ehemann nach islamischem Recht lediglich nur 3 Monate Unterhalt zu zahlen hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

· die Erbschaft von Frauen nur die Hälfte der des Mannes beträgt (göttliche Legitimation),  nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

· das Frauen bei Befürchten von Widerspenstigkeit (in religiösen Fragen) von ihren Männern aufgrund göttlicher Rechtfertigung  bestraft werden dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat

·die Frauenunterdrückung allgemein, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,·         die vermehrten „Jungfernhäutchenwiederherstellungsoperationen“ in Europa an überwiegend muslimischen Frauen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·die Überprüfung der Jungfrauenschaft der frisch verheirateten muslimischen Frauen durch Übergabe eines blutbefleckten Tuchs in der Hochzeitsnacht an irgendwelche Verwandte nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

· der Heiratsschwindel muslimischer Männer gegenüber europäischen Frauen, um z. B. Aufenthaltserlaubnisse in Europa zu erschwindeln, Bezness genannt (inkl. Kindesentführungen in islamische Länder der eigenen Kinder), gedeckt durch ein saudisches Rechtsgutachten (Fatwa) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die durch pakistanische Gerichte und Polizei bestätigten Zwangskon-vertierungen und Zwangsverheiratungen christlicher Mädchen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·die Religionspolizei, welche es  denn in  streng islamischen Ländern gibt, bei kleinsten Verstößen in der „falschen“ oder „unterlassenen“ Ausübung der Religion eingreift (z. B. das Zusammensein eines Mannes mit einer Frau in einem Raum, wenn sie nicht miteinander verheiratet sind), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·islamische Terroranschläge, deren Täter diese Taten ausdrücklich im Namen ihres Gottes begehen, in aller Welt auch zukünftig ausgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,·         islamische Selbstmordattentäter, die viele Unschuldige (auch Muslime) mit in den Tod gerissen haben, legitim als heilige Märtyrer verehrt werden dürfen und sollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·islamische Kinder-, Frauen- und Behinderten-Selbstmordattentäter  im Irak in den Jahren 2007 und 2008, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·die praktizierten Kinderehen in einigen radikal-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·die praktizierten verlogenen Minutenehen im Iran – weil es Prostitution nicht geben darf –  nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·rechtliche Legitimierung von Eheverträgen mit 1-jährigen Mädchen noch heute durch sog. Rechtsgelehrte mit der Empfehlung mit dem Vollzug solange zu warten, wie Mohammed (also bis 9 Jahren) es „vorbildlich“ getan hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Mädchenbeschneidung, die Mohammed in einem Hadith sogar erlaubt haben will, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·dass die Vergewaltigung von kleinen Jungen in Afghanistan, nachdem sie in Mädchenkleidern tanzen mussten (zynischerweise „Kinderspiel“ = „bacha bazi“ genannt), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Vergewaltiger solcher Kinder praktisch Straffreiheit genießen, weil koranmäßig keine vier Zeugen für die Tat vorhanden sind, was wohl bei diesem Delikt ohnehin nicht möglich wäre, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Christen- und Judenverfolgung und -benachteiligung in einem Großteil der islamischen Länder durch muslimische Gesetze und somit von Muslimen direkt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·Plünderungen von Läden, deren Inhaber Christen sind, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak)

·Zwangsislamisierungen von christlichen Frauen und Mädchen nach deren Entführung (Irak und Ägypten) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·Sprengungen von Kirchen im Irak nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·Enthauptete oder gekreuzigte Priester im Irak selbstverständlich nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben

·Erpressung von Schutzgeldern nach Mafiamethoden  nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak),

 ·die Benachteiligung von anderen Religionen in islamischen Ländern (hier Türkei) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·das Verbot in der Türkei, keine griechisch-orthodoxe christliche Priesterausbildung zuzulassen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Tötung von Missionsverlagsangehörigen im Jahre 2007 in der Türkei nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,

·die Zerstörung von christlichen Kulturgütern im besetzten Nordzypern durch die Türkei, deren Ausmaße erst jetzt (2008) bekannt werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·das Tragen von Zwangskopftüchern/-verschleierung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts in Ägypten (Kairo) vom 28.01.08, dass jede Bekehrung zum christlichen Glauben rechtswidrig sei, da keiner von der höchsten Religion zu einer älteren, weil minderwertigen Religion zurückkehren darf, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Deportation von Arbeitssklaven (Putzkräfte) aus Kuweit in ihre Heimat Bangladesh im Jahre 2008, weil sie für gerechten Lohn demonstriert hatten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Ehrenmorde in allen islamischen Ländern und sinnigerweise fast nur von Muslimen auch hier in Europa durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

· dass die durch Ehrenmord getöteten Frauen auch noch von Muslimen über den Tod hinaus beleidigt werden, indem sie deren Tötung nachträglich rechtfertigen und die muslimischen Täter (Verwandte) ob ihrer Taten verehren, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,  

·die Steinigung von Frauen und Ehebrechern aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·das Abhacken von Händen und Füßen aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Auspeitschung  als  offizielle Bestrafung in einigen islamischen Ländern durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Bestrafung und Todesstrafe gegen Homosexuelle in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

· das Handabhacken bei unreinen Tieren wie Oran-Utangs in Indonesien, wenn diese bedauernswerten Tiere sich „erdreisten“, dem Menschen Obst wegzunehmen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Vernichtungsfantasien der Hamas, der Hisbollah und des Irans Israel gegenüber nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·die Mordaufrufe von Muslimen gegen Islamkritiker nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·Verteilung von Lebensmitteln an hungernde Christen und Andersgläubige im Sudan nur dann, wenn sie zum Islam übertreten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·Die Anfeindungen durch Morddrohungen der koptischen Christen in Ägypten durch Muslime, die immer mal  wieder zu Klosterschließungen führen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·Die Bestrafung zu Freiheitsstrafen von Christen, die in der Öffentlichkeit ein christliches Gebet sprechen (Algerien), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·Bestrafung von Priestern zu Haftstrafen, die einen unangemeldeten Gottesdienst geleitet haben (Algerien und anderswo), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat, 

·Die Zerstörung einer christlichen Kirche in Kenia in Garissa Ende September 2008 durch ca. 50 jugendliche Muslime, die während des Gottesdienstes die christlichen Gläubigen angriffen, teilweise verletzten und sie aus der Kirche vertrieben, weil sie eine Moschee an dieser Stelle gebaut sehen wollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat.

·die Rechtfertigung von Vergewaltigung von Frauen von einigen islamischen Rechtsgelehrten bei Nichttragen des Kopftuches nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Koranschüler Taliban nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,·         die Al-Kaida einschließlich Osama Bin Laden nichts mit dem Islam zu tun hat,

·die Rechtfertigung von Terroranschlägen, leider auch von einem beträchtlichen Teil der moderaten Muslime, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die erhöhte Selbstmordrate von Frauen in extrem-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die erhöhte Selbstmordrate von ausländischen weiblichen Hausangestellten, die rechtlos in Saudi Arabien und anderen Ländern wie Sklavinnen gehalten werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die „rechtmäßige“ Tötung und Verfolgung von Konvertiten (Apostaten) zu nichtislamischen Religionen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·die Forderung der Verheiratung nur von muslimischen Männern mit nichtmuslimischen Frauen (nicht umgekehrt!) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·Nichtbeförderung  von Blinden mit Blindenhunden (weil diese unrein sind) per Taxi in einigen Ländern  nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat ,

·sämtliche Gewalttaten aus Glaubens- oder Traditionsgründen von Muslimen in aller Welt gegen Ungläubige und Andersdenkende nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·die beleidigenden Äußerungen hierzulande von  muslimischstämmigen jungen Männern gegenüber Einheimischen wie „Hure, Hurensohn, Hure, Schlampe, Schweinfleischfresser usw.“ nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·die Verhängung von Todesstrafen in islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben, (die Todesstrafen in den USA haben allerdings nichts mit dem Evangelium zu tun)

·die Verhängung von Todesstrafen in fünf islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Jemen und Pakistan für Kinder nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·das Bestimmen der rechtlichen Volljährigkeit bei Mädchen in vorgenannten Ländern auf 9 Jahre (nach Mohammed ehefähig, also auch volljährig = Steinigung wegen Ehebruchs möglich) festzusetzen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·         die viele Jahrhunderte länger andauernde Versklavung der Menschen aus dem afrikanischen Kontinent insbesondere durch arabische Muslime (nicht nur durch westliche Staaten!), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,

·der islamische Sklavenhandel bis Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert noch in einigen muslimischen Ländern (z. B. in Mekka noch bis 1930) noch auf Sklavenmärkten öffentlich stattfand, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,

·die selbst noch heute stattfindende Sklavenhaltung in Saudi Arabien, Sudan, Mauretanien usw.  nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,

·das Beleidigtsein und das gewaltsame Reagieren  bei geringster Kritik am Islam, an dem Gott des Islam oder seinem Gesandten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,·         Gewaltsame Rachehandlungen in aller Welt wegen der Karikaturen Mohammeds oder des Papstwortes nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten·        

Entführungen und Tötungen in Afghanistan und anderen islamischen Krisen- Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben·        

Verfolgungen von Aleviten durch Sunniten oder/und Schiiten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·Verfolgungen der Bahai im Iran nicht mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,·         Verfolgungen unter Saddam Hussein von Schiiten durch Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,

·Die noch heute geleugnete aber von vielen Ländern anerkannte Vertreibung und Tötung der Armenier durch die Osmanen/Türkei (leider unter Mithilfe von deutschen Generälen, welche Schande!) Anfang des vorigen Jahrhunderts in die syrische Wüste nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,

·Die Weihe ihrer noch nicht geborenen Kinder z. B. nicht nur pakistanischer Mütter dem Märtyrer-Dschihad nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·Die Vorbereitung und Ausbildung islamischer Behinderter, ja selbst Kinder zu Selbstmordattentätern in verschiedenen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·Die Führung von Terrorausbildungslagern in verschiedenen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,

·Die Vertreibung der Aramäer aus der Türkei in den 70 und 80-er Jahren nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,

· Sämtliche Angriffskriege Mohammeds und dessen Nachfolger in den vielen Jahrhunderten gegen Asien, Afrika und Europa zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten, (das Christentum gibt es ja wenigstens zu, wenn dies in dieser Weise schief gelaufen ist und bedauert es ausdrücklich!)     

Die noch heute ausgrenzenden und Frauen und Nichtmuslime beleidigenden Fatwas aus Saudi-Ariabien, Ägypten und anderswo nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,

·und vieles andere mehr, was nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat oder hatte,

 

so zeugt eine solche Geisteshaltung von großer Engstirnigkeit, von bewusstem und gewolltem Wegsehen  und von erheblichem Realitätsverlust bis hin zur gewollten Realitätsverweigerung gepaart mit effektiven Verdrängungsmechanismen oder aber von bewusster Täuschung Nichtmuslimen gegenüber.

 

Wie soll angesichts dieser Untaten seit Hunderten von Jahren ein Klima des Respekts im Sinne von wohlwollender Anerkennung islamischer Werte  auf Augenhöhe zustandekommen?

Diese Respektsbekundungen wären doch geheuchelt und hätte nichts mit echter und fundierter Wahrheit zu tun.

Wenn der Islam meint, Worte des Respekts würde die Anerkennung von islamischen Gesetzen zum Inhalt haben dergestalt, dass damit die Anerkennung des Islam als „übergeordnete“ Religion gegenüber der eigenen gemeint sein soll, wäre das wohl eine Zumutung.

Denn dann würden ja diese „Respektsbekundungen“ die devote Anerkennung des rechtlich und relgiös untergeordneten Dhimmistatus gegenüber dem Islam, dessen Gesetzlichkeiten und deren Vertreter zur Folge haben.

 

Mit solchen „Respektsbekundungen“, wie sie der Islam und seine Vertreter verstehen,  sollte jeder vorsichtig umgehen.

 

 

16 Responses to “Kommentar: Al-Azhar-Universität: „Der Vatikan soll gegenüber Islam und Moslems Respekt zeigen“!”

  1. Emanuel Says:

    an KoG …. Ich weiß es eist vielleicht geschmacklos …. aber …. was wäre … wenn der Vatikan einfach das folgende Foto
    an die Führer der Muslime schicken würde ….. ??

    • Emanuel Says:

      … ach ich lasse es besser .. ihr wisst ja alle , welches Foto ich meine ….

      NSA, MI5 usw … liebe Grüße

    • Andreas Says:

      jetzt bin ich aber neugierig – welches foto denn? was scheren uns die „geheimdienste“, wir unterstützen im gegensatz zu ihnen keine terroristen, ganz im gegenteil…da müssten sie schon das 2-milliarden-weltchristentum und Gott selbst verbieten- und israel obendrein…sollte es jemals soweit kommen, wandere ich dorthin aus: DIE lieben zwar die christen nicht, verbrüdern sich aber nicht mit dem perfiden islam – sogesehen ist man dort als christ in sichereren händen als in manch westlichem land?!
      – erdogan führt der ganzen welt vor, was er von demokratie hält – zum dank wird ihm jetzt erstrecht die eu-mitgliedschaft angeboten?!! es ist hoffnungslos – unsere regierungen setzen auf einen erträumten „moderaten islam“, selbst wenn der teufel höchstpersönlich die „verhandlungen“ mit ihnen führte …

      • Emanuel Says:

        Du neugieriger Junge , du ! du weißt doch noch, erinnerst dich noch an das Bild „Papst küsst den Koran“ – und der Kardinal neben ihm ballt die Faust … sieht aus , als wolle er zuschlagen … aber ich möchte unsweren katholischen Freunden nicht zu nahe treten ….. deshalb , lieber nicht ….

      • Emanuel Says:

        PS: Nach Israel würde ich mit kommen… Weißt du wie hübsch die Israelinnen sind ???? Oh sorry , das war ja „chauvinistisch“….
        Aber du vergißt die große gefahr , die vom Iran ausgeht .. Psst : Die bauen doch die Bombe …. !!!! (Aber nicht weiter sagen !)

      • Emanuel Says:

        PS 2 : Shit , ich habe das Unwort Bo… geschrieben ! Jetzt bin ich reif …. Sie kommen und holen mich … Hilfe Mama …….!!!!

  2. Emanuel Says:

    Biene78
    14.06.2013 07:28» Kommentar melden» antworten
    232

    Die USA sind die Schirmherrn des weltweiten Terrors.

  3. Emanuel Says:

    „Re: Jetzt fallen die Masken. Die Kriegshetzer belügen neuerlich die Welt, wie zuvor beim aAgriffskrieg auf den Irak. Man wird Assad stürzen und damit den Weg für einen Angriffskrieg in den Iran freimachen. Das dann entstehende Chaos samt marodierenden Fanatikern interssiert weder die Amis, noch die EU
    Die müssen das „Chaos“ ja wollen, anders geht das nicht. So blöd kann man ja gar nicht sein!
    Haben die nix aus Afghanistan und ihrer Talibanunterstützung gelernt? Das waren damals doch auch die tollen und liebenswürdigen Freiheitskämpfer, die mit Waffen beliefert wurden…“

    Empfehle die Kommentare aus „DiePresse“ zu studieren ….. dann weiß man, was das denkende Volk
    denkt ……

  4. Bernhardine Says:

    DER ISLAM IST FRAUENFREUNDLICH, GELL! 😉

    GUCKT MAL WER HIER GEGEN HÄUSLICHE GEWALT DEMONSTRIERT; HAMBURG-STEILSHOOP:
    http://www.mopo.de/nachrichten/-stop—stadtteile-ohne-partnergewalt–projekt-mutige-frauen-kaempfen-gegen-haeusliche-gewalt,5067140,23317190.html

  5. Bernhardine Says:

    LINKSEXTREMISMIST GEEHRT
    CHRISLAM
    VORAUSEILENDES DEUTSCH-EVANGELISCHES DHIMMITUM

    Der lutherische Prädikant – ein linker Terrorprediger!

    LINKS-NAZI ERHHÄLT DEMOKRATUR-PREIS:
    http://www.pi-news.net/2013/06/erfurt-antifa-pfarrer-erhalt-demokratie-preis/

    +++

    ICH BIN SCHOCKIERT – SO WEIT SIND DIE EVANGELEN SCHON!

    BEI PI UNTER o.g. ARTIKEL GEFUNDEN:

    #33 tuerkegegenislam (15. Jun 2013 15:34)

    @ Nr. 1 Was die ev. Kirche von dem hält?

    Die ev. Kirche ist gerade mit Macht dabei, sich dem Islam unterzuordnen. Wer nicht mitmachen will, wird ausgesondert.
    Im Ruhrgebiet ereignete sich folgendes. Eine ev. Kleiderkammer hatte beschlossen, sich auch islamischen Bürgen anzubieten.
    Dazu wurden die Freiwilligen aufgefordert Kopftuch zu tragen um die Zielgruppe nicht zu verschrecken.
    Wer die Unterwefung nicht mitmachen wollte wurde aufgefordert sich an anderer Stelle zu betätigen.
    Diese Umsturzkampagnen ziehen sich durch sämtliche Gemeinden, werden vielfach von Frauen in den Gemeinden getrieben und stellen die komplette und EINZIGE reformierte Kirche auf den Kopf.

    +++

    Anm.: Unter diesem Schlagwort-Set finde ich nichts bei Google:

    „ev. kirche ruhrgebiet kleiderkammer kopftuch tragen“

  6. Johannes Says:

    @Bernhardine: Nicht zu sehr verallgemeinern! Dieser Mann steht nicht für die „Evangelen“ – er ist ein linker Chaot. Die katholische Kirche, oder doch zumindest ihre wichtigsten Figuren, haben sich im II. Vatcanum ganz offiziell dem Islam unterworfen und Allah als gleichrangig neben GOTT gestellt – übrigens ganz gegen den Willen von Papst Johannes XXIII.


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