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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hessen stellt Moscheeverband auf eine Stufe mit Kirchen 13. Juni 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:14
 

 

Es ist ein Stück Religionsgeschichte: Hessen erkennt zum ersten Mal in Deutschland eine muslimische Vereinigung als Körperschaft öffentlichen Rechts an. „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ steht damit auf einer Ebene mit den großen Kirchen. Steuern will die Gruppe aber vorerst nicht erheben. 

Abdullah Uwe Wagishauser hat schon ein paar Ideen, was er nun machen will. Nach diesem Ritterschlag der Bürokratie. „Ein eigener Friedhof, in Frankfurt oder Hamburg, das brennt vielen Mitgliedern unter den Nägeln“, sagt der Bundesvorsitzende der „Ahmadiyya Muslim Jamaat – AMJ“. Und auch neue Moscheen könne man nun einfacher bauen. Eine Entscheidung der hessischen Landesregierung beflügelt die Phantasie des 63-jährigen Herren mit Baskenmütze und gepflegtem Bart: das Kultusministerium hat vor Kurzem die AMJ als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt, als erste muslimische Gemeinschaft in Deutschland. An diesem Donnerstag will Ahmadiyya seine Pläne offiziell in Frankfurt vorstellen. Hessen schreibt damit ein Stück Religionsgeschichte. Seit langem versuchen die großen muslimischen Religionsverbände, wie etwa der Zentralrat der Muslime oder der Islamrat, als Körperschaft anerkannt zu werden.  

 

 

  

 

Der Status bringt Vergünstigungen und Privilegien mit sich, zum Beispiel müssen Körperschaften weniger Steuern zahlen und dürfen sogar selbst Steuern erheben wie die großen Kirchen. Muslim-Vertreter beklagen sich seit langem, dass zwar die Russisch-Orthodoxe Kirche, die Heilsarmee und die Zeugen Jehovas zur Körperschaft geadelt wurden, nicht aber viel größere Moscheeverbände. Ihnen fehlen nach Einschätzung der Behörden die nötigen Voraussetzungen wie registrierte Mitglieder und eine Hierarchie. Auch Rechtstreue ist nötig, womit extremismusverdächtige Verbände herausfallen. Nun steigt überraschend die wenig bekannte Ahmadiyya-Gemeinschaft auf Augenhöhe mit den Kirchen auf, eine nur mittelgroße Gruppe: nach eigenen Angaben hat sie bundesweit 35.000 Mitglieder in 240 Gemeinden. Auch in anderen Bundesländern hat AMJ damit gute Chancen, Körperschaft zu werden. Dafür können die Ahmadiyya-Gemeinden eine Organisation vorweisen, die den großen Kirchen ähnelt: Es gebe eine formale Mitgliedschaft, aus der man ein- und austreten könne, eine klare religiöse Lehre und eine Hierarchie, sagt Wagishauser. „Wir haben keinen politischen oder radikalen Flügel. Wir verstehen uns als rein religiöse Gemeinschaft“, sagt der Vorsitzende.

 

Das Selbstverständnis der Gemeinschaft hebt sich denn auch wohltuend von der finsteren Ideologie von Salafisten und anderen ab, die den Koran wörtlich und politisch nehmen. Die AMJ versteht sich als islamische Reformbewegung, jede Zeit bringe ihre Herausforderungen mit sich, deshalb müsse die Religion von Zeit zu Zeit erneuert werden, so die Logik. Ahmadiyya-Anhänger berufen sich dabei auf Mirza Ghulam Ahmad, der die Gemeinschaft Ende des 19. Jahrhunderts in Indien gründete. Er wird als Prophet verehrt. Ein Prophet, der von den großen islamischen Glaubensrichtungen der Sunniten und Schiiten freilich nicht akzeptiert wird, viele erkennen die weltweit Millionen Ahmadiyya-Anhänger nicht als richtige Muslime an. Als Körperschaft darf AMJ nun wie die Kirchen seine eigenen Angelegenheiten selbst regeln, etwa im Arbeitsrecht. Zuvor hatte Hessen bereits entschieden, dass AMJ beim Islamischen Religionsunterricht in dem Land mitwirken darf, so wie die christlichen Kirchen. „Der neue Status ist aber vor allem ein Reputationsgewinn“, sagt der Juraprofessor Janbernd Oebbecke, der in Münster Öffentliches Recht lehrt. Steuern will die AMJ auf absehbare Zeit nicht erheben, versichert Wagishauser. Er sieht übrigens im Aufbau der Ahmadiyya durchaus Parallelen zur katholischen Kirche. Nur dass Frauen offenbar mehr zu sagen haben: Jede Gemeinde leiten zwei Vorsteher, ein Mann und eine Frau. Und: es gibt ein geistliches Oberhaupt, Mirza Masrur Ahmad. Er nennt sich Kalif, und residiert zwar nicht in Rom, aber auch in Europa: in London. {Quelle: www.sueddeutsche.de – Von Roland Preuß}

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Hospizgruppe Ehingen lädt Imam ein

 

Über das Sterben aus Sicht der Muslime berichtete Yusuf Celik, Vorbeter der Moschee, in der Beiratssitzung der ökumenischen Hospizgruppe Ehingen.

 

Zu ihrer Beiratssitzung hat sich die ökumenische Hospizgruppe Ehingen am Dienstagabend ins Kolpinghaus einen islamischen Imam eingeladen. Yusuf Celik, Vorbeter der Mevlana-Moschee, berichtete über Sterben aus islamischer Sicht. Murat Güngör vom türkisch islamischen Kulturverein übersetzte. Mit dem Sterben kennen sie sich aus. Und doch lauschten die Mitglieder der Hospizgruppe, Ehinger Leiter von Pflegeeinrichtungen sowie evangelische und katholische Seelsorger gespannt den Ausführungen des Imam, der gleich zu Beginn den gemeinsamen Gott und die Ureltern Adam und Eva der beiden Religionen unterstrich. Auch in den folgenden Ausführungen gab es nichts Befremdendes, eher Verbindendes. Liegt ein Moslem im Sterben, so wird er sich von der Familie verabschieden. Die Angehörigen geben ihm als letzte Worte ein Gotteslob mit auf den Weg. Er wird mit dem Kopf nach Mekka gedreht. Von dort stammt auch das Wasser, mit dem seine Lippen benetzt werden. Die Familie betet die entsprechenden Suren. Wie Celik berichtet, wird der Verstorbene heute meist in einem vorgesehenen Raum in der Moschee gewaschen und in drei weiße Tücher gewickelt. Früher wurde dies meist in der Familie geleistet.

 

 

 

 

 

 

Der Sarg diene dem Transport auf den Friedhof und sollte auf den Schultern der Angehörigen lasten. Dort, so übersetzte Güngör, werde der Verstorbene von seiner Schuld freigesprochen, um im Jenseits ein neues Leben zu beginnen. Die Grablegung erfolgt dann nach einem bestimmten Ritual, ohne Sarg. Drei Tage trauert die Familie gemeinsam, bevor man sich wieder dem Alltag zuwendet. Während dieser drei Tage wird im Haus nicht gekocht, das Essen bringen Freunde und Nachbarn. Eine Sterbeversicherung, erklärte Güngör, regle heute bei den meisten Familien den Ablauf mit Behördengängen und Überführung in die Türkei. Aber langsam wünsche sich die dritte Generation türkischer Einwanderer auch in der neuen Heimat einen Platz zum Trauern auf einem Friedhof.

 

Pfarrerin Susanne Richter, die beide Referenten eingeladen hatte, gab an diesem Abend zusammen mit der Vorsitzenden Ilse Meßmer, dem Vortrag viel Raum. 29 Sterbende haben die ehrenamtlich arbeitenden Frauen im vergangenen Jahr begleitet und damit auch die Angehörigen entlastet. Nach einem Wechsel in der Einsatzleitung, die heute bei Ute Häußler und ihrer Stellvertreterin Gabi Zügn liegt, investierte die Gruppe, die von Spenden, Fördergeldern und Zuschüssen lebt, in die Palliativausbildung der beiden Mitarbeiterinnen. Ein Förderverein steht der Gruppe unterstützend in finanziellen Fragen bei. In diesem Jahr möchte die Hospizgruppe ihr Einsatzgebiet in Richtung Munderkingen ausdehnen und wird wieder Ehrenamtliche auf die Aufgabe der Betreuung Schwerstkranker und Sterbender vorbereiten. {Quelle: www.swp.de – von ANNE HAGENMEYER}

 

 

 

 

 

 

Der Islam gehört nun offiziell zu Deutschland

 

Die Ahmadiyyas erhalten als erste muslimische Gemeinde den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts. Damit ist sie auf Augenhöhe mit den christlichen Kirchen und der Jüdischen Gemeinde.

 

Kürzlich hat Abdullah Uwe Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya Gemeinde in Deutschland, von einem Mitarbeiter des hessischen Kultusministeriums eine Urkunde überreicht bekommen. Darin steht, dass die Religionsgemeinschaft „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erhält. Was sich kompliziert anhört birgt Historisches: Die erste muslimische Gemeinde in Deutschland ist damit auf Augenhöhe mit den christlichen Kirchen und der Jüdischen Gemeinde. Sie darf eigene Friedhöfe errichten und kann den Staat damit beauftragen ihre Mitgliedsbeiträge einzuziehen. Dafür kämpfen viele muslimische Gemeinden in Deutschland seit Jahren. Nun ist die erste anerkannt – und der Islam gehört ab sofort also auch ganz offiziell zu Deutschland. „Das hat sich für uns eigentlich jetzt eher zufällig ergeben“, sagt Wagishauser, nun seit fast 30 Jahren Vorsitzender der Gemeinde. Früher war er mal bei den 68ern aktiv, später konvertierte er nach einer Indien-Reise zu den Ahmadiyyas. Im vergangenen Jahr saß Wagishauser dann mit Vertretern anderer muslimischer Gemeinden an einem Runden Tisch. Alle bewarben sich darum, islamischen Religionsunterricht an den hessischen Schulen ausrichten zu dürfen. Zwei Gutachten, ein staatsrechtliches und ein religiöses, bescheinigten den Ahmadiyyas, eine Religionsgemeinschaft zu sein. „Wo wir das so schön Schwarz auf Weiß hatten, haben wir gedacht, gut, dann können wir uns auch um den Körperschaftsstatus bewerben“, erinnert sich Wagishauser.

 

 

 

Mehrheit der Anhänger aus Pakistan

 

Die Ahmadiyya-Gemeinschaft ist in Deutschland eine eher kleine muslimische Gemeinde mit rund 35.000 Anhängern. Laut dem Zentrum für Modernen Orient stammt die Mehrheit der Ahmadiyyas in Deutschland aus Pakistan, Mitglieder seien meist Akademiker. Weltweit hat die Reformgemeinschaft rund 130 Millionen Anhänger in mehr als 200 Ländern. Die Organisationsstruktur der Ahmadiyyas erinnert an die der christlichen Kirchen: Es gibt allein in Deutschland 240 Gemeinden mit einzelnen Präsidenten. Das religiöse Oberhaupt der Gemeinschaft, Kalif Mirza Masrur Ahmad, ein Pakistaner, wohnt in London. Weltweit vertritt die Gemeinde eine einheitliche Lehre. Die Wurzeln liegen in Indien, wo die Gemeinde Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurde. Sie erhebt den Anspruch, die „ursprünglichen Werte des Islam“ zu vertreten. Die Ahmadiyyas sind theologisch konservativ, auch in der Geschlechterbeziehung: Mann und Frau etwa gehen getrennt in die Moschee. Sozial aber sind sie eher reformorientiert, auf Bildung von Mädchen wird großer Wert gelegt. Politisch haben sie sich stets dem Staat angepasst. In Deutschland unterhalten die Ahmadiyyas 36 Moscheen, darunter auch die Khadija-Moschee in Berlin-Pankow, gegen die es vor der Eröffnung 2008 großen Protest der Anwohner gegeben hatte. Viele Muslime zweifeln daran, dass die Ahmadiyyas den wahren Islam vertreten.

 

 

 

 

 

 

Klares Bekenntnis des Ministers

 

Die hessische Kultusministerin Nicola Beer (FDP) will zur Anerkennung der Ahmadiyya-Gemeinde keine Stellungnahme abgeben. Aus dem Ministerium hört man, das Ganze sei schließlich ein reiner Verwaltungsakt, in dem es keinerlei Ermessensspielraum gegeben habe. Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) hingegen formuliert ein klares Bekenntnis. „Wir wollen, dass die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen. Deshalb bieten wir auch im kommenden Schuljahr bekenntnisorientierten Islamunterricht in 27 Grundschulen an. Wir hoffen, dass andere Bundesländer diesen verfassungsgemäßen Weg als Vorbild nehmen“. Ab dem kommenden Schuljahr wird die Ahmadiyya-Gemeinde (ebenso wie die aus Ankara kontrollierte Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) als Partner des Landes Hessen den Islamunterricht anbieten. Helfen solle das muslimischen Jugendlichen, sich in einer Vielfalt möglicher Lebensentwürfe zurechtzufinden und eine eigene Identität herauszubilden, sagt Hahn. Der Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts ist geregelt in Artikel 140 des Grundgesetzes und geht auf die Weimarer Verfassung zurück: „Die Religionsgemeinschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechts, soweit die solche bisher waren. Anderen Religionsgesellschaften sind auf ihren Antrag gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten“.

 

 

 

Platz für Moscheen in Neubaugebieten

 

Wegen der mangelnden internen Organisation waren die Bewerbungen anderer muslimischer Gemeinden in Deutschland auf einen Körperschaftsstatus bislang abgelehnt worden. Dieser verleiht den Ahmadiyyas nun einige Vorteile. Wenn künftig in Hessen ein neues Wohngebiet entsteht, muss die jeweilige Gemeinde nun auch einen Platz für eine Moschee berücksichtigen, sofern es in der Anwohnerschaft Mitglieder gibt. Bislang stehen Moscheen in Deutschland vornehmlich in Gewerbegebieten. Wenn die Ahmadiyya der Kirche ein Grundstück abkauft, darf der Staat keine Grunderwerbsteuer mehr erheben. Das Institut für islamische Theologie der Ahmadiyyas im hessischen Riedstadt muss jetzt als staatliche Akademie anerkannt werden. „Theoretisch könnten wir nun über die Lohnsteuerkarte Beiträge oder Spenden unserer Mitglieder einziehen“, sagt Wagishauser. „Aber das planen wir gar nicht.“ Zunächst einmal ist die Gemeinde auf der Suche nach einem geeigneten Friedhofsgelände.

 

 

 

Privilegien der christlichen Kirchen schwinden

 

Dietrich Reetz, Islamwissenschaftler am Zentrum Moderner Orient, warnt vor einer Überbewertung. „Es ist ein erster kleiner Schritt auf dem Weg in eine normale Beziehung der öffentlichen Hand mit muslimischen Gemeinden“, sagt Reetz. Andererseits: „Die Privilegien der christlichen Kirchen sind auf lange Sicht nicht aufrechtzuerhalten.“ Reetz kann sich daher gut vorstellen, dass dieser Schritt auch anderen muslimischen Gemeinden zugutekommt. „Ich würde den Staat durchaus ermutigen wollen, den Weg weiterzugehen und den Körperschaftsstatus auch anderen muslimischen Gemeinden zu verleihen. Letztlich ist das unausweichlich im historischen Prozess der Angleichung der Rechte und Pflichten der verschiedenen Religionen in Deutschland“.

 

Thomas Großbölting, Professor für Zeitgeschichte am Exzellenzcluster „Religion und Politik der Universität Münster, sieht in der Anerkennung einen „ziemlichen Durchbruch“: „Der Staat kommt damit seinem Gleichheitsversprechen an alle Religionsgemeinschaften ein großes Stück näher. Die christliche Schlagseite ist ein Stückchen mehr gekappt.“ Großbölting findet das gut. „Der Staat positioniert sich dadurch besser, weil er die gleiche Nähe oder Distanz einnimmt zu den Religionen und sein Religionsrecht aktiver anwendet“. Wie die Wissenschaftler sieht Abdullah Uwe Wagishauser das Ganze als einen Prozess. „Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns weiterhin Sachen erkämpfen müssen, etwa den Zugang zu öffentlichen Medien oder einen Platz im Ethikrat“, sagt Wagishauser. „Aber rein theoretisch haben wir jetzt ein Recht auf das Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das ist schon mal ein gutes Gefühl“. {Quelle. www.welt.de – Von Freia}

 

2 Responses to “Hessen stellt Moscheeverband auf eine Stufe mit Kirchen”

  1. Ibrahim Says:

    DANKE FDP ! DANKE CDU! FÜR DIESEN SCHEIß!

    WIR SIND ES GEWÖHNT VON DIESEN PARTEIEN VERARSCHT ZU WERDEN!

    CDU UND FDP STEHEN FÜR ISLAM GENAUSO WIE SPD UND GRÜNE UND LINKE!

    HIER NATÜRLICH DIE FDP UND DIE CDU DIE IN HESSEN REGIEREN!

  2. Johannes Says:

    Wer über die Ahmadiyya mehr erfahren will, lese im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schroeter nach. Sie hat sich mit dieser islamischen Sekte intensiv befasst: http://www.schroeter.wordpress.com


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