kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Witzeln über eigene Landsleute erlaubt 12. Juni 2013

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 21:20

 

„Wer fährt so spät entlang der Spree? Es ist der Ali in seinem BMW…“ Erlkönig auf Kanackisch. „Bin Kanacke. Darf das. Oder: „Türkisch für Anfänger. Ihr sprecht jetzt ein Ü und ein Ö, dann immer abwechselnd: Ö-Ü-Ö-Ü. Jetzt wisst ihr auch, wie ein türkisches Polizeiauto klingt“. Haha, Kalauer. Oder: „Türkisch für Fortgeschrittene: Ülldürülldüll! Heißt soviel wie wurde gestohlen – ´ne gängige Vokabel in der Türkei“.

 

 

 

 

 

 

 

Freundin kam in die Disco, er nicht

 

Bin Kanacke, darf das, darf was: Den ganzen Abend ungestraft und pausenlos bekichert Witzchen über Türken reißen. Über Landsleute, Muselmänner, wie er selbst einer ist. Nein, Özgür Cebe ist streng genommen „ein in Bielefeld geborener Bonner mit armenischen, türkischen und kurdischen Wurzeln“ („Drei Feinde in einem Körper, gibt’s immer viel zu diskutieren“), und man fragt sich gleich in den ersten zehn Sekunden, was wohl passieren würde, wäre dieser Üzgür ein Karl-Heinz aus Bonn mit Bielefelder Wurzeln oder ein in Bonn geborener Bielefelder namens Horst – egal, er wäre nach einer halben Minute unter Protestgeheul von der Bühne geflogen, geflogen worden. So aber: „Bin Kanacke. Darf das.“ Nur deshalb. Durfte er das: Am Freitagabend in der Schmiede bei seinem Programm „Der bewegte Muselmann“ wunderbar Witze über Seinesgleichen reißen.

 

Als türkisch-armenisch-kurdisch Stämmiger, dem man seine Herkunft ansieht, musste Özgür vor der „Disco Europa“ neulich leider draußen bleiben. Seine Freundin, deutsch, blond, katholisch („echt jetzt“) kam rein, er nicht. Nachvollziehbar, findet er: „Disco Europa, Europa, die Türkei. Aber was ist mit privilegierter Partnerschaft?, frag ich den Türsteher. Klar, sagt der, kannst ja vor der Tür tanzen“. In einem perfekten Muselmann-Deutschland hießen Donald Ducks Neffen „Tick, Tack und Bumm“, die Serie „The Mentalist“ wohl „The Fundamentalist“ und „Schlag den Raab“ vermutlich „Schlag den Rabbi“. Moslem sein, sinniert der gläubige Moslem Özgür, „ist ein bisschen wie schwanger sein: Plötzlich darfst du keinen Alk mehr trinken, musst komische Sachen tragen; und wenn du deinen Willen mal nicht kriegst, machst du Terror“! {Quelle: www.derwesten.de}

 

 

 

 

 

Vor einigen Jahren war es Mode zu behaupten, die Muslime seien die ‘neuen Juden’. Dies ist natürlich ausgemachter Schwachsinn. Man kann sagen, die Situation der Muslime in Europa heute stellt sich exakt gegenteilig zur Situation der Juden in Europa während des Dritten Reiches dar. Zur Veranschaulichung vielleicht ein Beispiel. In Deutschland zelebriert man alljährlich eine Deutsche Islamkonferenz. Hier können Vertreter deutscher Islamverbände, Abgesandte der türkischen Botschaft oder aber Mitglieder der islamischen Organisation Milli Görüs Forderungen an ebenfalls anwesende Vertreter der Regierung stellen.

In der Regel geht es um die Durchsetzung besonderer Privilegien für die jeweilige Anhängerschaft…

(Fortsetzung Katharina Szabo auf der Achse!)

 

One Response to “Witzeln über eigene Landsleute erlaubt”

  1. marco Says:

    Die meisten Türsteher sind Türken,Araber…und sagen selbst das ihre Landsleute am meisten Ärger machen.Zur Zeit machen sich Albaner in Südtirol einen Spass daraus Einheimische zu verprügeln,Einheimische Sch..Mädchen dienen als Lockvogel.

    Wie raffiniert die Albaner dabei vorgehen, davon weiß der Vorsitzende der Diskothekenbetreiber, Bartl Thaler, zu berichten.

    „Sie kommen heute nicht mehr in Gruppen – denn da würde man sie nicht in die Disko hereinlassen, sondern einzeln“, sagt Thaler. In der Disko finden sie dann wieder zusammen – und sind plötzlich eine Bande, die für Schwierigkeiten sorgen kann.

    Manchmal haben die Albaner junge Mädchen dabei, auch einheimische. Sie fordern diese Mädchen dann auf, sich allein an einen Tisch zu setzen. Die Albaner warten an der Theke, bis „ihre“ Mädchen von Südtirolern angesprochen werden, und haben dann einen Vorwand, um einen Streit anzuzetteln.

    Die Mädchen dienen gewissermaßen als Lockvogel, berichtet Thaler. „Von so einem Fall, der sich in einer Pusterer Diskothek zugetragen hat, wurde mir erst vor zwei Tagen erzählt“, sagt Thaler.

    So wie am Samstag die Schlägerei in Bozen abgelaufen ist, wo am Beginn eine junge Frau belästigt wurde, sei es typisch für diese Albaner-Banden. Thaler wäre dafür, dass Security-Leute physisch energischer zur Sache gehen dürfen.

    Ein probates Mittel, sich vor Banden zu schützen, seien beispielsweise Clubkarten, meint Thaler.

    http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Stopp-der-Gewalt/Raffiniert-provozieren-um-zu-streiten

    Es handle sich zwar zumeist um Albaner, aber „nicht um dieselben Personen“, betonte Polito im Gespräch mit “Dolomiten”. Zumal einige noch hinter Gittern säßen.
    http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Stopp-der-Gewalt/Keiner-kann-sich-verstecken


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